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Never Knowing - Endlose Angst: Thriller Taschenbuch – 25. November 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 4 (25. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596192749
  • ISBN-13: 978-3596192748
  • Originaltitel: Never knowing
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.543 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chevy Stevens ist auf einer Ranch auf Vancouver Island aufgewachsen. Sie arbeitete einige Jahre als Immobilienmaklerin und kam während der einsamen Wartezeiten bei Open-House-Besichtigungen auf die Idee zu ihrem ersten Thriller ›Still Missing – Kein Entkommen‹. Der Roman wurde sofort zu einem internationalen Bestseller; auch ihr zweiter Thriller ›Never Knowing – Endlose Angst‹ erscheint weltweit in über 20 Sprachen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann auf Vancouver Island vor der kanadischen Westküste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DieBuchpiraten TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Was spricht dagegen, ein Konzept beizubehalten, das sich bewährt hat. Auch der zweite Thriller aus der Feder der kanadischen Autorin Chevy Stevens baut sich aus den Erzählungen einer Klientin bei der Therapeutin Nadine Lavoie (der geneigte Leser kennt sie aus dem Vorgängerroman Still Missing - Kein Entkommen: Thriller, bzw. dem Folgethriller Blick in die Angst: Roman) auf. Auch hier liegt der Gänsehautfaktor nicht in den Handlungsabläufen, als vielmehr im psychischen Empfinden und den nachvollziehbaren Ängsten der jungen Frau und Mutter Sara, die, selber bei Adoptiveltern groß geworden, kurz vor ihrer Hochzeit herausfindet, dass ihr leiblicher Vater ein langgesuchter, schwer gestörter Serienmörder ist. Sie soll eine Beziehung zu dem ihr vollkommen fremden Mann aufbauen und so der Polizei und dem FBI helfen, seiner endlich habhaft zu werden. Ungeachtet des emotionalen Chaos soll sie aber auch als Partnerin, als Mutter, als selbstständige Unternehmerin und als Tochter und Schwester noch funktionieren.

Dass das nicht komplikationslos gehen kann, weiß der Leser natürlich. Und wenn man schon etliche Krimis und Thriller gelesen hat, beschleicht einen (zu) schnell die Ahnung, wohin die (Lese-)Reise geht. Müssen wir nicht fast immer mit der am wenigsten wahrscheinlichen Variante rechnen? Mehr sei hier nicht verraten!

Trotz der Vorhersehbarkeit ist der Autorin wieder eine mitreißende Story gelungen, die sie mit scheinbar leichter Hand schreibt.
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 9. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Stell dir vor, du bist adoptiert und deine Eltern bekommen nach dir noch zwei leibliche Töchter: Du lebst in ständiger Angst zurückgegeben zu werden, zumal dein Vater dich ständig spüren lässt, dass du nicht sein Kind bist und dir die Schuld an allem gibt, was schief läuft.
Stell dir weiterhin vor, du stolperst von einer misslungenen Beziehung in die nächste, bekommst deine Wut nicht in den Griff, wirst depressiv und fragst dich woher es kommt, dass du bist wie du bist...
Du wirst schwanger, machst eine Therapie und veränderst dein Leben: alles wendet sich zum Guten, du hast ein süße 6jährige Tochter und wirst in 6 Monaten den Mann deiner Träume heiraten -als ... Ja als sich die Möglichkeit ergibt, endlich den Namen deiner leiblichen Mutter herauszufinden! Du rechtfertigst die Beauftragung eines Detektives damit, dass du es für deine Tochter tust... Und auch deine Therapeutin sagte, man kann die Zukunft nur gestalten, indem man die Vergangenheit kennt.
NUR mit einem hast du nicht gerechnet- dass du in ein Wespennest stichst, denn deine Mutter war Opfer eines Serienkillers und DU bist das ERGEBNIS & dein Leben wird auf einmal zur Hölle ...

Kurz und gut- dieser Thriller hält was er verspricht- atemlose Spannung und extrem kurzweilige Unterhaltung. Schwer aus der Hand zu legen!Ich hab ihn in einem Rutsch durchgelesen...

Gelungen ist die Zeichnung der Charaktere v.a. natürlich Saras, die hier aus der ICH-Perspektive tiefe Einblicke in ihr Seelenleben bietet. Geschickt wird Gegenwart und Vergangenheit durch Einbeziehung von Saras Therapeutin Nadine (bekannt aus Still Missing) verwoben.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller am 15. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Sara ist endlich glücklich. Dank einer Therapie hat sie ihre psychischen Probleme in den Griff bekommen. Sie lebt mit ihrem Verlobten und ihrer Tochter zusammen und wird bald heiraten. Doch bald drängt sich ihre Vergangenheit in den Vordergrund. Denn Sara ist ein Adoptivkind und hat speziell zu ihrem Adoptivvater ein schwieriges Verhältnis. Nun kurz vor ihrer Hochzeit versucht sie ihre leiblichen Eltern zu finden und bringt damit ihre ganze Existenz in Gefahr: Denn ihr leiblicher Vater ist der gefürchtete Campsite-Killer, der jährlich im Sommer Camper tötet und von dem die Polizei keine heiße Spur hat.

'Never knowing' ist der zweite Thriller, der in Deutschland von Chevy Stevens erschienen ist. Und er ist wirklich spitze. Keine der fast 500 Seiten ist in irgendeiner Weise langweilig. Man kann wirklich nicht sagen, dass das Buch besonders blutig oder brutal wäre, doch irgendwie hat Stevens bei mir einen Nerv getroffen, so dass ich das Buch schwer aus der Hand legen konnte. Mit feinem Gespür entwickelt sie einen Plot, der nicht nur subtil ist, sondern auch mit zahlreichen überraschenden Wendungen aufwartet. Ihr Schreibstil ist auch ganz gut, so dass ich an diesem Buch nichts auszusetzen habe.

Wer also einen spannenden Thriller ohne viel Blutvergießen für lange Herbstabende sucht, wird bei diesem Buch sicher fündig werden. Für mich ein absolut spannendes Stück Unterhaltungsliteratur.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vero Nefas am 30. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Handlung:

Adoptierte Tochter sucht nach den leiblichen Eltern, findet heraus, dass ihr Vater ein Serienmörder ist und lebt fortan in der Angst, dass er sie aufsuchen könnte.

Fazit:

Die Idee hinter dem Buch ist gut und die Sprache (wenn man von den vielen Tippfehlern absieht) sehr angenehm. Leider ist die Geschichte selbst langweilig, ohne jeden Spannungsbogen und plätschert 400 Seiten lang ereignislos vor sich hin. Von endloser Angst spürt man eigentlich nichts. Die Figuren sind größtenteils zwischen "lästig" und "nervig" einzuordnen und irgendwie allesamt unsympathisch: Die neurotische Haupterson, die eifersüchtigen Schwestern, der ungerechte Dad, die überfürsogliche, aber schwache Mutter, das verzogene Kind, der "ach so perfekte" Verlobte, guter Bulle, böser Bulle...Die normalste Person scheint noch der Serienmörder selbst zu sein. Das Ende ist dann völlig absurd, unlogisch, an den Haaren herbeigezogen und überflüssig. Als hätte man versucht auf Teufel komm raus irgendwo Spannung in die Geschichte zu prügeln. Das Buch 200 Seiten kürzen, vom Ende 50 Seiten streichen und dann kommt vielleicht was dabei raus. Alles in allem werde ich von dieser hoch gelobten Autorin künftig meine Finger lassen.

2 Sterne gibt es für Idee und Sprache, aber der Inhalt lässt zu Wünschen übrig. Zudem scheint dem Fischer Verlag wenig an dem Buch gelegen zu haben, da die häufig auftretenden Fehler (fehlende Wörter, überzählige Wörter oder falsch benannte Personen) den kaum vorhandenen Lesespaß noch zusätzlich schmälern.
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