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Never Go Back: A Jack Reacher Novel (Englisch) Gebundene Ausgabe – 3. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Delacorte Press; Auflage: New. (3. September 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0385344341
  • ISBN-13: 978-0385344340
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 3,3 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.436 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Lee Child verdankt seine außerordentliche Karriere als Krimiautor einer eher unangenehmen Lebenssituation: 1995 wurde ihm wegen einer Umstrukturierung sein Job beim Fernsehen gekündigt. Der Produzent so beliebter Krimiserien wie "Prime Suspect" ("Heißer Verdacht") oder "Cracker" ("Für alle Fälle Fitz") machte aus der Not eine Tugend und versuchte sich als Schriftsteller. Was selbst wie ein Roman klingt, entspricht in diesem Fall der Wahrheit: Bereits mit seinem ersten Thriller um den Ermittler Jack Reacher landete Child einen internationaler Bestseller. Er war zugleich Auftakt der heute mehrfach preisgekrönten "Jack-Reacher"-Serie. Child, der 1954 in Coventry in England geboren wurde, ist heute in den USA und Südfrankreich zu Hause.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A breathless cross-country spree . . . some of the best, wiliest writing [Lee] Child has ever done . . . Child’s bodacious action hero, Jack Reacher, has already tramped through 17 novels and three e-book singles. But his latest, Never Go Back, may be the best desert island reading in the series. It’s exceptionally well plotted. And full of wild surprises. And wise about Reacher’s peculiar nature. And positively Bunyanesque in its admiring contributions to Reacher lore.”—Janet Maslin, The New York Times
 
“Welcome to the relentless world of Jack Reacher and his impressive tendency to be in the wrong place at the right time. . . . Child has created an iconic character that other thriller writers try to emulate but don’t come close to matching. He has a talent for taking material that in the hands of other authors would be stale and making it seem fresh. . . . Tight and compelling . . . Never Go Back is one of Child’s best novels.”—Associated Press
 
“An adrenaline-charged, action-packed thriller . . . impossible to put down.”—Lansing State Journal
 
“The dialogue has never been sharper. . . . The pages turn themselves.”—San Antonio Express-News

“For the pure pleasure of uncomplicated, nonstop action, no one touches Reacher.”Kirkus Reviews (starred review)
 
“Brilliant . . . Child never, ever slips. He keeps the action cranking better than anyone, but, best of all, he keeps us guessing about Reacher.”Booklist (starred review)
 
“One of the best in the series.”Publishers Weekly (starred review)

Werbetext

By addictive bestseller Lee Child, the brand new, action-packed, high-tension Jack Reacher thriller, which sees Reacher, at the end of his long journey, honing in on his target in Virginia at last... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookworm am 13. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin eigentlich ein grosser Jack Reacher Fan. Habe alle Bücher der Reihe gelesen, und die meissten nahezu verschlungen. Schon den vorletzten Titel der Jack Reacher Reihe "A Wanted Man" fand ich sehr schwach. Meine Hoffnungen, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war wurden nun bitter enttäuscht. Die Story von "Never Go Back" ist einfach nur einfallslos und langweilig. Zudem ist alles sehr vorhersehbar. Es gibt keine überraschenden Wendungen und die Auflösung am Ende ist einfach nur billig. Das einzig überraschende an dem Buch ist, dass man sich die ganze Zeit fragt, warum die zwei Hauptprotagonisten (Reacher und Turner) nicht auf die Hintergründe des Komplotts kommen, bzw einfach zu wenig (gar keine) Phantasie haben. Am nervigsten aber sind die immer gleichen Satzbausteine die der Autor hier verwendet. Manchmal frag ich mich, ob Lee Child die Bücher überhaupt noch selber schreibt. Ich vermute fast er schreibt eine kurze Inhaltsangabe und das eigentliche Schreiben übernimmt ein Co-Writer, der sich vorhandene Satzbausteine aus den alten Titeln zusammenkopiert. Alles in allem nicht lesenswert, weil alles schonmal in alten Reacher Büchern gelesen. Samesame but not different.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pommiegranate am 22. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Packend geschrieben, wie immer, aber kaum fesselnd. Die Zusammenhänge und Beweggründe sind teilweise nicht nachvollziehbar, die zwei angeblich allwissenden Drahtzieher im Hintergrund ärgern den Leser eher, weil sie gesichts- und gestaltlos und selbst am Ende unglaubwürdig bleiben. Man bekommt den Eindruck, dass der Verfasser mitten drin keine Lust mehr zu seiner Story hatte, es bleiben daher zum Schluss viel zu viele Fragen offen.
Und dennoch - wer unerschütterlicher Reacher-Fan ist, kommt wieder einmal irgendwie auf seine Kosten.

(Anm.d.R. Die Verfasserin dieser Rezension bleibt nun mal unerschütterlicher Reacher-Fan :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mont am 7. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Ich habe nicht alle Reacherbücher gelesen aber Worth Dying For hat mir zum Beispiel recht gut gefallen. Ganz einfach aus dem Grund, dass Reacher trotz seiner körperlichen Stärke und Erfahrung auch seine Blessuren davon trägt, was ja durchaus realistisch ist. Ganz anders in diesem Buch. Hier werden wie immer Nasen, Arme und diverse andere Knochen gebrochen, aber alles, was er davon trägt, sind ein paar gerötete Knöchel. Es sei denn, ich habe schwerere Verletzungen schlicht überlesen, weil ich gestehen muss, dass ich an manchen Stellen, an denen Lee Child offenbar seinen Faible für Reisebroschüren ausgelebt hat, einige Absätze ausgelassen habe. Auch der Plot an sich kann nicht überzeugen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass Child sich am Anfang des Buches eigentlich ein anderes Ende ausgedacht hatte, dieses aber zum Schluss nicht hatte umsetzen können. So enden die beiden Drahtzieher zwar sehr Shakespeare-like aber überzeugt hat es mich nicht.
Auch die eingearbeitete Frauenrolle war eher schwach. Hat man sich erst noch auf das Aufeinandertreffen der beiden gefreut, war das Dahinplätschern ihrer Beziehung eigentlich nur langweilig. Sie hatte kaum Ecken und Kanten, keine größere Besorgnis angesichts ihrer Situation. Es gibt keine Reibepunkte zwischen ihr und Reacher und abgesehen davon, dass sie ihm ständig Befehle erteilt, die er artig befolgt, kommt man irgendwann zu dem Schluss, dass er diese “Verschwörung“ auch bestens ohne sie hätte aufdecken können.
Durch den guten Schreibstil war ich dann aber doch geneigt, das Buch bis zum Ende zu lesen (auch wenn man es zum Schluss eher hinter sich haben wollte, um endlich etwas anderes lesen zu können).
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PZF85J am 6. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... ist das hier schon ein (ziemlich kleiner) Re-bound hin zu besseren Seite. Ich schenke es mir, hier eine Zusammenfassung des Inhalts abzugeben, ist das doch schon in den englischen Rezensionen mehrfach passiert; ebenso in der bislang einzigen deutschen Rezension.

Der Plot ist einigermassen in Ordnung und - anders als in "Wanted Man" - nicht mehr mit irgendwelchen stupiden Rechenkunststückchen garniert - bis auf einige 50/50-Münzwurf-Wahrscheinlichkeiten. Die sind aber auszuhalten.

In diesem Buch begegnet Reacher einer Person (sorry, ich will nicht "spoilen") die grosse Ähnlichkeit mit ihm selbst hat. Da Child die Reacher-Serie mittlerweile ziemlich ausgemolken hat, kann ich mir durchaus vorstellen, dass damit ein Nachfolger aufgebaut werden soll. Dies auch, weil Child in diesem Buch zunehmend mit Reachers Alter kokettiert. Das könnte aber noch ein paar Jahre dauern.

So richtig hat mir das Buch aber nicht geholfen, über die gnadenlose Enttäuschung mit "Wanted Man" hinwegzukommen. Child verliert sich auch zusehends in irgendwelchen 40-Seiten Reacher-Abfallprodukten, um wohl auch noch den letzten Cent mitzunehmen. Dass einer der Buchcharaktere auf den Namen "Baldacchi" hört, lässt nichts Gutes ahnen; Baldacchi lässt ja mittlerweile fast nur noch schreiben.

Das Geschichten-Ende finde ich enttäuschend. Es liest sich ungefähr so, als hätte Child auf einmal festgestellt, dass er eben die 380. Seite geschrieben hat und immer noch kein plausibles Ende in Sicht ist. Da wurde dann - mein Gefühl! - schnell etwas zusammengefummelt.

Das 2014er Buch, wenn es dann kommt, werde ich mir auch noch antun. Wenn ich dem dann nicht mindestens vier Sterne geben kann, dann werde ich raus sein. Alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei).
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