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Kundenrezensionen

50
4,0 von 5 Sternen
Never Go Back (Jack Reacher, Book 18)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,27 €
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2013
Ich bin eigentlich ein grosser Jack Reacher Fan. Habe alle Bücher der Reihe gelesen, und die meissten nahezu verschlungen. Schon den vorletzten Titel der Jack Reacher Reihe "A Wanted Man" fand ich sehr schwach. Meine Hoffnungen, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war wurden nun bitter enttäuscht. Die Story von "Never Go Back" ist einfach nur einfallslos und langweilig. Zudem ist alles sehr vorhersehbar. Es gibt keine überraschenden Wendungen und die Auflösung am Ende ist einfach nur billig. Das einzig überraschende an dem Buch ist, dass man sich die ganze Zeit fragt, warum die zwei Hauptprotagonisten (Reacher und Turner) nicht auf die Hintergründe des Komplotts kommen, bzw einfach zu wenig (gar keine) Phantasie haben. Am nervigsten aber sind die immer gleichen Satzbausteine die der Autor hier verwendet. Manchmal frag ich mich, ob Lee Child die Bücher überhaupt noch selber schreibt. Ich vermute fast er schreibt eine kurze Inhaltsangabe und das eigentliche Schreiben übernimmt ein Co-Writer, der sich vorhandene Satzbausteine aus den alten Titeln zusammenkopiert. Alles in allem nicht lesenswert, weil alles schonmal in alten Reacher Büchern gelesen. Samesame but not different.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2013
Packend geschrieben, wie immer, aber kaum fesselnd. Die Zusammenhänge und Beweggründe sind teilweise nicht nachvollziehbar, die zwei angeblich allwissenden Drahtzieher im Hintergrund ärgern den Leser eher, weil sie gesichts- und gestaltlos und selbst am Ende unglaubwürdig bleiben. Man bekommt den Eindruck, dass der Verfasser mitten drin keine Lust mehr zu seiner Story hatte, es bleiben daher zum Schluss viel zu viele Fragen offen.
Und dennoch - wer unerschütterlicher Reacher-Fan ist, kommt wieder einmal irgendwie auf seine Kosten.

(Anm.d.R. Die Verfasserin dieser Rezension bleibt nun mal unerschütterlicher Reacher-Fan :)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Januar 2014
Ich habe nicht alle Reacherbücher gelesen aber Worth Dying For hat mir zum Beispiel recht gut gefallen. Ganz einfach aus dem Grund, dass Reacher trotz seiner körperlichen Stärke und Erfahrung auch seine Blessuren davon trägt, was ja durchaus realistisch ist. Ganz anders in diesem Buch. Hier werden wie immer Nasen, Arme und diverse andere Knochen gebrochen, aber alles, was er davon trägt, sind ein paar gerötete Knöchel. Es sei denn, ich habe schwerere Verletzungen schlicht überlesen, weil ich gestehen muss, dass ich an manchen Stellen, an denen Lee Child offenbar seinen Faible für Reisebroschüren ausgelebt hat, einige Absätze ausgelassen habe. Auch der Plot an sich kann nicht überzeugen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass Child sich am Anfang des Buches eigentlich ein anderes Ende ausgedacht hatte, dieses aber zum Schluss nicht hatte umsetzen können. So enden die beiden Drahtzieher zwar sehr Shakespeare-like aber überzeugt hat es mich nicht.
Auch die eingearbeitete Frauenrolle war eher schwach. Hat man sich erst noch auf das Aufeinandertreffen der beiden gefreut, war das Dahinplätschern ihrer Beziehung eigentlich nur langweilig. Sie hatte kaum Ecken und Kanten, keine größere Besorgnis angesichts ihrer Situation. Es gibt keine Reibepunkte zwischen ihr und Reacher und abgesehen davon, dass sie ihm ständig Befehle erteilt, die er artig befolgt, kommt man irgendwann zu dem Schluss, dass er diese “Verschwörung“ auch bestens ohne sie hätte aufdecken können.
Durch den guten Schreibstil war ich dann aber doch geneigt, das Buch bis zum Ende zu lesen (auch wenn man es zum Schluss eher hinter sich haben wollte, um endlich etwas anderes lesen zu können). Lediglich Reachers Liebe zum Münzwurf und Childs Freude daran, manche Formulierungen einfach eine Spur zu oft zu wiederholen, sind ab und zu ein wenig nervend.
Also leider eines der schlechteren Reacher-Bücher aber das ist vielleicht einfach so, wenn eine Romanfigur schon durch so viele Geschichten gejagt worden ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2013
... ist das hier schon ein (ziemlich kleiner) Re-bound hin zu besseren Seite. Ich schenke es mir, hier eine Zusammenfassung des Inhalts abzugeben, ist das doch schon in den englischen Rezensionen mehrfach passiert; ebenso in der bislang einzigen deutschen Rezension.

Der Plot ist einigermassen in Ordnung und - anders als in "Wanted Man" - nicht mehr mit irgendwelchen stupiden Rechenkunststückchen garniert - bis auf einige 50/50-Münzwurf-Wahrscheinlichkeiten. Die sind aber auszuhalten.

In diesem Buch begegnet Reacher einer Person (sorry, ich will nicht "spoilen") die grosse Ähnlichkeit mit ihm selbst hat. Da Child die Reacher-Serie mittlerweile ziemlich ausgemolken hat, kann ich mir durchaus vorstellen, dass damit ein Nachfolger aufgebaut werden soll. Dies auch, weil Child in diesem Buch zunehmend mit Reachers Alter kokettiert. Das könnte aber noch ein paar Jahre dauern.

So richtig hat mir das Buch aber nicht geholfen, über die gnadenlose Enttäuschung mit "Wanted Man" hinwegzukommen. Child verliert sich auch zusehends in irgendwelchen 40-Seiten Reacher-Abfallprodukten, um wohl auch noch den letzten Cent mitzunehmen. Dass einer der Buchcharaktere auf den Namen "Baldacchi" hört, lässt nichts Gutes ahnen; Baldacchi lässt ja mittlerweile fast nur noch schreiben.

Das Geschichten-Ende finde ich enttäuschend. Es liest sich ungefähr so, als hätte Child auf einmal festgestellt, dass er eben die 380. Seite geschrieben hat und immer noch kein plausibles Ende in Sicht ist. Da wurde dann - mein Gefühl! - schnell etwas zusammengefummelt.

Das 2014er Buch, wenn es dann kommt, werde ich mir auch noch antun. Wenn ich dem dann nicht mindestens vier Sterne geben kann, dann werde ich raus sein. Alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2013
I have been a Jack Reacher fan for a long time now. Purely by coincidence I started out with one of his best stories to date: "One Shot". Having read them all, I am so sorry to have to say that the decline definately has set in. This is just not a good Reacher novel. It is sub standard in every way. Child still posesses the skill to write in a way that makes it hard to put down the book. So I finished it until the last page. Child is a good writer. However, the story is very, very thin and predictable. I was happy to see that Reacher finally gets to meet the Susan Turner woman. But the ending of the novel is very weak. Child should have come up with something more credible and imho more spectacular. Even worse is that nearing the end of the story even Child himself seems to realise that the ending will be unsatisfactory and starts giving away numerous clues as to temper any of the readers expectations on a cliffhanger or blastaway type of ending.

The story is thin and without surprises. I would only recommend this book to die hard Reacher fans who would buy this book just for the sake of having a complete collection of Reacher novels.

I did like the way Child handles the Baldacci matterin this and one of the previous novels. Way to go Child! David Baldacci should not copy your work without notice.

Returning to the subject, it looks like the decline has definately set in. Maybe Child should start a new series with a new Character. His writing skills are superb, and should not be wasted on repeating poor Reacher story lines. Maybe a final book in which Reacher retires, and then move on to new grounds?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"And let him who is in the field not go back to get his clothes." -- Matthew 24:18 (NKJV)

I admire three things about the Jack Reacher novels:

1. Reacher's lifestyle is so unusual that it opens my mind to seeing new possibilities.
2. Reacher is put into impossible-seeming situations from which he easily escapes, without that result seeming obvious in advance.
3. The books open with such improbable and fascinating circumstances that you can't help but marvel at the imagination that led to creating them.

Never Go Back is pretty good in terms of points one and three, but definitely lacks the gusto we've grown to love in terms of how challenging the situations are. For me, that made the book's ending (which I didn't like) a little too predictable ... causing the book to lack a lot of the suspense that grips the best books in the series.

Definitely read this book, but you shouldn't expect it to be your favorite in the series. If you mostly read the books for the impossible-seeming situations, you might even rate this book below average.

Keep moving forward!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2014
Nur für die wirklich hartgesottenen Reacher Fans zu empfehlen. Die Handlung kommt nach einem fulminanten Auftakt nur mühsam in Gang - man verliert schnell den Überblick über all die Räume, Gänge und Türen, durch die sich Reacher bewegt, und die ständigen Wiederholungen immer gleicher Vorgänge ermüden den geneigten Leser schnell. Ein bei Lee Child bewährtes Mittel des Spannungsaufbaus kommt aber auch hier wieder zum Einsatz: Wann und wie kriegt der Held das Reacher-Girl diesmal ins Bett? Sie ziert sich zunächst kurz, ist aber dann doch mit dem weiteren Verlauf der Dinge ziemlich zufrieden.
Auch eine Reihe anderer Fähigkeiten des Helden werden wieder aktiviert bzw. neu entwickelt: Jack Reacher verfügt über eine Art innerer Uhr, die auf die Minute genau geht und die er auch als Wecker verwenden kann (unklar bleibt allerdings, wie er die Umstellungen von Winter-und Sommerzeit bewältigt). Er setzt seine Gegner (meist etwas unbedarfte Hillbillies) sogar mit den Armen auf dem Rücken durch Tritt ins Gemächt oder Kopfstoß aufs Nasenbein außer Gefecht, und am meisten hat mich verblüfft, dass er allein an der Stimme seiner weiblichen Gesprächspartner am Telefon deren Oberweite und Körbchengröße ziemlich genau erfassen kann. Dadurch bekommt Reachers Bemerkung "I liked her voice" in Bezug auf seine Partnerin eine leicht pikant-hintersinnige Bedeutung.

Die Schilderung endloser Autofahrten auf verlassenen Nebenstraßen durch West Virginia erhöht die Spannung nicht unbedingt, zumal sich auch hier vieles wiederholt und mehr als Seitenfüller dient. Die Aufdeckung des Komplotts, dem Reacher mit seiner Partnerin auf der Spur ist, kommt nicht wirklich überraschend so wie in manchen anderen Romanen der Reihe, und so hält sich die Spannung auch hier in Grenzen.
Für den deutschsprachigen Leser mit Schulenglisch-Kenntnissen ergeben sich keine Probleme, die Handlung zu erfassen, da vieles entweder schon bekannt oder voraussehbar ist. Schwierigkeiten bereitet allenfalls die gehäufte Slang-Verwendung in den Dialogen.
Für den unerschütterlichen Reacher-Fan, der keine Weiterentwicklung seines Helden erwartet und auch keine vielschichtigen Charakterisierungen und Verwicklungen, ist "Never Go Back" eine brauchbare Lektüre, die z.B. langweilige Bahnfahrten erheblich verkürzen kann.
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am 11. Oktober 2013
Ich habe sie alle gelesen und ich habe die meisten richtig genossen. Die letzten beiden Bücher finde ich leider nicht mehr spannend. "Never go back" liest sich zwar immer noch flott, ist aber fast schon langweilig. Keine Spannung, keine Überraschungen und die Story ganz schön flach und überzogen. Wirklich schade. Ich hoffe, dass das nächste Buch (falls es noch eins gibt) zur alten Stärke wieder findet.
Wäre das nicht ein "Reacher-Buch" würde ich es mit max. 2 Sternen bewerten.

Gruß
an alle Reacher-Fans.
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am 10. November 2013
Schon der Vorgänger A WANTED MAN war ein zwiespältiges Vergnügen, doch dieses Mal legt Lee Child eine Bauchlandung hin: NEVER GO BACK ist der erste richtig schlechte Jack-Reacher-Roman. Nach einem gewohnt knackigen Anfang, der Reacher wieder zu seinen Wurzeln führt, verliert sich Child in einer völlig überkonstruierten Verschwörungsstory, die er in der zweiten Hälfte des Romans mühselig in Endlosdialogen zu entzerren versucht. Zu allem Überfluß wird dem Einzelgänger dieses Mal für das komplette Abenteuer eine Frau zur Seite gestellt, die sich aufführt wie die weibliche Version seiner selbst - da entsteht natürlich keine Reibung im "lovers on the lam"-Klischee. Durch die letzten 100 Seiten musste ich mich unter äußerster Anstrengung bis zum Ende quälen. Dort findet Child wenigstens im letzten Absatz wieder zur Form, aber beruhigen tut mich das nicht. Trist.
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am 3. November 2013
I love the Reacher series, so I had no choice ... but this book, maybe for the 1st time, does not use up the full potential the plot might have provided. Also for the 1st time there were inconsistencies. Just a for instace ... it's totally unexplained why Reacher doesn't attempt to connect to his old team members, especially Frances Neagly (or how that name has to be written), or that mathematically rather dubious 50:50 thing that's poping up way too many times in the wrong connection, or the rather abrupt and unexplaned (and unsatisfactory) end of the connection between Reacher and the new commander ot the 110, or that impossible action inside the aircraft. One other drawback is that the opposition this time is totally weak. On one hand they have a lot of clout, on the other hand they simply loose every single battle ... I mean, really, why invent a character which is physically superior to Reacher and then let him get taken down like nothing within 3 lines of text ... I could go on like this all the time. For instance more than once Reacher decides that the woman is "all that he ever wanted". They get along very well, find mutual understanding - one of them travels through half of the states to meet the other, the other one reads Reachers personal file so often that she can tell the story of each bullet hole in his body ... and then, just like that, they separate by mutual agreement ... no, I'm sorry, but that's just totally unrealistic. Not that these books are the hallmark of realism, but this book unfortunately had much potential to develop Reachers character in a pleasant way - not change him at all, just extend him a bit ... and it failed totally. The advertising claims "men would be like him, women adore him" ... well, not this time, I'm afraid.

So why give 4 stars ? It's still a Reacher story, so the dialogs are good, the story is OK, not as good as many before, but not so bad ... I enjoyed reading that book - took me a night and a half - just not as much as the story promised ... You know - Reacher with a woman he obviously likes and respects and which is not "abnormal", Reacher with a potential daughter, Reacher again as a major in his old unit ... so much potential, nothing used at all, he leaves the book as he goes in. Strange. But still, I like the series.
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