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Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Sasan | |||
| 2. From broken vessels | |||
| 3. Bereft. In the abyss | |||
| 4. The path (Part 1) / Treading through darkness | |||
| 5. The path (Part 2) / The pilgrinage to Or Shalem | |||
| 6. Old halanid | |||
| 7. The warrior | |||
| 8. His leaf shall not wither | |||
| 9. Disciples of the sacred oath 2 | |||
| 10. New Jerusalem | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. The making of "The neverending way of Orwarrior" | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nächster Geniestreich der Israeli,
Rezension bezieht sich auf: The Never Ending Way of Orwarrior (Audio CD)
Eines vorweg: Das neue Album kommt nicht an das Vorgängeralbum Mabool heran, da es leider ein paar Stücke gibt die nicht so richtig fetzen, eindringlich sind oder eben nicht die Gänsehaut erzeugen wie es(zumindest für mich) das Mabool Album spielend geschafft hat.Sonst sind die Kompositionen wieder einmalig und die Vergleiche mit Opeth liegen zwar auf der Hand, werden dem aber nicht ganz gerecht, da Opeth zwar auch ein sehr progessieves Songwriting haben, das auch sehr kompliziert ist, aber bei Orphaned Land geht sehr viel mehr ab. Nicht falsch verstehen: Ich liebe Opeth. Was die Israeli hier auffahren ist aber eine unglaubliche Ansammlung orientalischer Musikinstrumente die ihresgleichen in diesem Genre wohl vergebens sucht. Die Stücke sind von gewohnt hoher Qualität, doch leider sind einige nicht ganz so konsequent zu Ende gedacht, wie das auf Mabool der Fall war. Nach 6 Jahren sind aber auch die Erwartungen entsprechend hoch und man muss sich Zeit nehmen um sich in dieses Album hineinzuhören und zu denken und dann entdeckt man wieder alles was man an Orphaned Land liebgewonnen hat: alle Emotionen, genialer Gesang von Kobi, der alle Register zieht, wieder erzählt, singt und geniale growls hervorbringt. Was mich etwas enttäuscht ist dieses mal die Gitarrensoloarbeit von Yossi und Matti, die die unglaublichsten Soli auf Mabool gespielt haben. Außerdem scheint Keyboarder Eden Rabin irgendwie doch zu fehlen. Die Keyboards sind einfach nicht so gelungen wie auf den Vorgängeralben auch wenn das Klavieroutro bei "In thy never ending way" unbeschreiblich schön ist. Steve Wilson hat das Album sehr gut gemixt, aber in seiner typischen Art alles ohne Ecken und Kanten zu gestalten, gerade das hatte mir an Mabool damals so gefallen. Ansonsten will ich hier keine Stücke hervorheben da man (wie auch schon die Vorgängeralben) dieses Album einfach von vorne bis hinten durchhören muss. Ohne Pause! Dann zieht es einen wieder in die wunderbare Welt von Orphaned Land und ihrem Versuch über Musik die Weltreligionen zu einen. Die DVD die beiliegt ist Geschmackssache. Mir gefällt das Making of Video zum Album gut - der Bonussong eher weniger. Ansonsten nur noch das: Bitte Orphaned Land, wartet nicht wieder 6 (zu) lange Jahre um das nächste Album zu machen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Symbiose aus Opeth, Skyclad und Klezmermusik,
Von folka (bonn) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Never Ending Way of Orwarrior (Audio CD)
Die israelische Band Orphaned Land verbindet die Komplexität von Opeth mit Folk-Metal Anteilen im Stil von Skyclad. Hinzu kommt ein guter Schuss nahöstlicher Harmonien, die sonst eher für Klezmer Bands typisch sind. Auf hohem Niveau hat das Ganze Steve Wilson von Porcupine Tree produziert. Allen Leuten, die progressive Rockmusik mögen, die nicht in Gefrickel ausartet, kann ich diese 78 Minuten Musik nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Meilenstein!,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Never Ending Way of Orwarr (Audio CD)
Dieses Album setzt die Meßlatte für (oriental Death)Metal verdammt hoch. Ich muss sagen, dass mein Interesse für Metal in den letzten Jahren nachgelassen hat, da ich einfach nichts interessantes neues entdecken konnte, doch mit Orphaned Land (vor allem den Scheiben "Mabool" und "The neverending way of ORwarriOR") hat sich das geändert. Metal lebt! Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Stimmungen auf diesem Album zum Ausdruck kommen. Mal feierlich, dann wieder düster; im einen Moment böse und im nächsten wieder fröhlich - die überraschenden Stimmungswechsel sorgen dafür, dass das Album selbst nach dem 50igsten Durchlauf noch interessant ist.Und das ganze wurde auch noch perfekt produziert, was bei so vielen Intsrumenten (Metalband+Saz, Bouzouki, Flöten, Trommeln, Streicher, Keyboards, piano...) keine leichte Aufgabe ist. Unglaublich auch, wie vielseitig Kobi Fahri seine Stimme einsetzen kann und das Gitarrensolo auf "The Warrior" gehört zu den schönsten, die ich je auf einem Metalalbum gehört habe. Ich würde mal behaupten, dass dieses Album jetzt schon ein Meilenstein ist. Insgesamt hat die Musik eine sehr positive Ausstrahlung (OR bedeutet übrigens "Licht" auf hebräisch), ohne dabei den Tiefgang zu vernachlässigen. Orphaned Land müssten eigentlich Stadien füllen, doch für die breite Masse ist die Musik wohl doch zu intelligent... Jedenfalls auch eine sehr empfehlenswerte live-band! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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