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Neuromythologie: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung (3., unveränderte Auflage 2013) [Broschiert]

Felix Hasler
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. Dezember 2013
Alle machen Hirnforschung. Kaum eine Wissenschaftsdisziplin kann sich wehren, mit dem Vorsatz Neuro- zwangsmodernisiert und mit der Aura vermeintlicher experimenteller Beweisbarkeit veredelt zu werden. Die Kinder der Neuroinflation heißen Neurotheologie, Neuroökonomie, Neurorecht oder Neuroästhetik. Der gegenwärtige Neurohype führt zu einer Durchdringung unserer Lebenswelt mit Erklärungsmodellen aus der Hirnforschung. Bin ich mein Gehirn? Nur ein Bioautomat? Felix Haslers scharfsinniger Essay ist eine Streitschrift gegen den grassierenden biologischen Reduktionismus und die überzogene Interpretation neurowissenschaftlicher Daten: ein Plädoyer für Neuroskepsis statt Neurospekulation.

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Neuromythologie: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung: Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung (3., unveränderte Auflage 2013) + NORMAL: Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen
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Produktinformation

  • Broschiert: 254 Seiten
  • Verlag: Transcript; Auflage: 4., Aufl. (3. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837615804
  • ISBN-13: 978-3837615807
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.966 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Das Buch ist so lesenswert, weil sich hohe Kompetenz mit Verständlichkeit und sachlicher Polemik paart. Empfehlung: unbedingt lesen.' (Karl-Heinz Heinemann, WDR 5 Leonardo, 19.04.2013)

'Das Buch ist gut verständlich geschrieben und fesselt von Beginn an durch Haslers scharfsinnige Gedanken. Es ist ein Muss für die Auseinandersetzung mit den aktuellen Strömungen in der Psychiatrie.' (Gabriella Hunziker, Deutsches Ärzteblatt, 3/110 (2013))

'Felix Haslers Buch [...] ist ultraklug. Es verstört die Richtigen. Die gründlichste und eisigste Kritik dieses in den jüngsten Dekaden hoch subventionierten Wissenschaftsspiels.' (Jan Feddersen, taz, 23./24.03.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Hasler (Dr. pharm.) ist Forschungsassistent an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt-Universität zu Berlin und Wissenschaftsjournalist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anschaulich und spannend geschrieben! 26. Januar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Felix Hasler räumt mit dem Mythos auf, daß nur das real ist, was sich mit Hilfe eines Scanners abbilden lässt. In den letzten Jahren flossen unglaubliche Mengen an Forschungsgelden in Projekte, die mit funktioneller Bildgebung des Gehirns zu tun hatten - Hasler zeigt auf, daß die Ergebnisse mehr als dürftig waren und daß das Selbstbewusstsein, mit dem neurobiologsich orientierte Forscher öffentlich auftreten, nicht durch Fakten gedeckt ist. Hasler sieht eine Ursache für den Bildgebungs-Hype in der Forschung darin, daß ein einseitig biologisch orientiertes Menschenbild, das psychische und soziale Aspekte außen vor lässt, sehr gut zu den Interessen der Geräte- und Pharmaindustrie passt. Nicht umsonst findet sich im Zentrum des Buches ein ausfürhrliches Kapitel über die Manipulation von Forschung durch Pharmagelder. Das Buch ist nicht nur spannend und anschaulich geschrieben, sondern die zentralen Aussagen sind wissenschaftlich nachvollziehbar belegt mit vollständigen Quellenangaben. Ein sehr lesenswertes Buch nicht nur für alle im Psych-Bereich tãtigen, sondern für alle am Leib-Seele-Problem und an neurowissenschaftlichen Fragen interessierten.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat mir die Augen geöffnet 12. April 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
schon seit einigen Jahren interessiere ich mich für Neurowissenschaften (u.a. durch die gute Dokumentation über Eric Kandel), so dass ich mich in meiner Freizeit damit immer wieder beschäftigt habe.
In der diesjährigen Brain Awareness week bin ich allerdings auf diesen Autor gestoßen, so dass ich mir sofort dieses Buch hier bestellt habe, um auch einmal die andere Seite zu hören.
Und ich muss sagen: der Kauf hat sich vollkommen gelohnt und ich werde dieses Buch noch ein zweites Mal lesen, weil es sich wie ein spannender Krimi liest und man die Fakten förmlich aufsagt.

Ein "Highlight", das mir sofort im Gedächtnis geblieben ist: es ist wissenschaftlich nicht bewiesen, dass bei Depressiven - oder anderen psychisch Kranken - ein Serotoninmangel vorherrscht und dass SSRI-Antidepressiva ein hypothetisches psychopathologisch bedingtes chemisches "Ungleichgewicht" nicht ausgleichen, sondern dieses erst verursachen.

Ich empfehle dieses Buch allen, die - ebenso wie ich - auf den Neuro-Hype-Zug aufgesprungen sind und trotzdem ihre Sichtweise noch selbst-kritisch in Frage stellen wollen / können.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuromythologie und Neuro-Wahrheit 17. Januar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Es ist ein beliebtes und manchmal auch amüsantes Hobby einiger Wissenschaftsjournale, in regelmäßigen Abständen die größten Menschheitsrätsel in Form einer „Hitliste“ zu veröffentlichen. Ganz oben in den Charts steht dann zumeist (zusammen mit der kosmologischen „Ur-Frage“ nach der Struktur des Universums) die noch weitgehend ungeklärte Beziehung zwischen Gehirn und Bewusstsein. Diese Beziehung heißt „Qualia-Problem“ und beschäftigt seit längerer Zeit Legionen von Philosophen, Psychologen und Medizinern (in neuerer Zeit auch Computerexperten und sogar Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler).

Der Autor Felix Hasler beginnt seinen Exkurs mit einem Streifzug durch das „neurozentrische Zeitalter“, und er beschreibt dabei unter anderem die Rolle der Medien, die ziemlich kritik- und ahnungslos jede vermeintlich neue Entdeckung aus dem Bereich der Neurologie zu Sensationsmeldungen aufbauschen. Dass hingegen in der Arena des wissenschaftlichen Disputs alles andere als eitel Sonnenschein herrscht, wird auf den folgenden Seiten klar. Gerade in den grundlegenden Fragen prallen die Meinungen hart aufeinander. Während manche etwas vorschnell das Bewusstseinsrätsel als gelöst betrachten, argumentiert die Gegenseite, dass die angepriesenen Lösungen den Kern der Sache verfehlen und dass es bis dato nicht mal gelungen ist, richtige Fragen zu formulieren (von Antworten ganz zu schweigen).

Natürlich ergreift Felix Hasler die Gelegenheit beim Schopf, ein Happening der besonderen Art zu schildern.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Buch "Neuromythologie" mit dem Untertitel "Eine Streitschrift gegen die Deutungsmacht der Hirnforschung" wird vor allen Dingen diejenigen sehr interessieren, die sich noch an die "quälende" – teilweise intellektuell ziemlich platte – Diskussion über den "freien Willen" im Kontext der modernen experimentellen Hirnforschung und darüber hinaus auch an die Ankündigungen der zukünftigen Erfolge in dem "berühmten" Manifest[1] der elf Neurowissenschaftler aus dem Jahr 2004 erinnern können.
Die „Streitschrift“ ist ein wirklich spannend geschriebenes und sehr gut lesbares Buch, das eigentlich längst überfällig war. Dem Autor sei für seine Mühen gedankt, denn er hat sich die Arbeit gemacht und das Material aus ca. 400 Referenzen aus dem Bereich der (vorwiegend experimentellen) Hirnforschung in seinem Buch verarbeitet; – somit stellt das Buch auch eine wahre Fundgrube für alle diejenigen dar, die sich – aus welchen Gründen auch immer – weiter kritisch mit diesem Thema beschäftigen wollen, denn das Thema „Hirnforschung“ lässt sich natürlich von sehr vielen, sehr unterschiedlichen Standpunkten aus kritisch analysieren.

Das Buch mit seinen 260 Seiten ist in 10 kürzere Kapitel unterteilt:
1 Neuro-Enthusiasmus. Alle machen Hirnforschung.
2 Neuro-Evidenzmaschinen. Bildgebende Verfahren in der Kritik.
3 Neuro-Essenzialismus. Bin ich mein Gehirn?
4 Neuro-Philosophie. Jeder darf mitraten.
5 Neuro-Reduktionismus. Neuro-Manipulation und das Verkaufen von Krankheit.
6 Neuro-Doping. Ich, nur besser?
7 Neuro-Determinismus. Was will, wenn wir wollen?
8 Neuro-Forensik. Vom Umgang mit riskanten Gehirnen.
9 Neuro-Recht. Hirn-Scanner im Gerichtssaal.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Habe endlich Argumente für kritische Auseinandersetzungen, um...
Der Boom an Hirnforschungsliteratur macht skeptisch und besonders bedenklich erachte ich die Blauäugigkeit im Hinblick auf die
Gültigkeit der Ergebnisse. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Dr. Ernst Gattol veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neuromythologie - Eine neue Religion?
Ach es wäre ja so schön, wenn man das alles glauben könnte, was so manche begeisterte Neuro-Enthusiasten uns heute ver-
kaufen wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Madrilenia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen so wichtig, dass dies alles gesagt wird
Endlich mal ein Buch, dass wiedermal kritisch auf die Machenschaften der Pharmaindustrie aufmerksam macht und in was für ein queres Menschenbild die Medizin reinsteuert und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von E. Landolt-Tiedje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein wichtiges buch gegen die totale Biologisierung des Menschen
Das Buch ist spannend geschrieben. Es begründet vieles mit vielen Quellenangaben. Es zeigt, wie heute alles der Hirnphysiologie nachrennt, weil nur dann eine Karriere... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Burghard Gassner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahn und Wirklichkeit
Das Buch schreibt in gut verständlicher Form die tatsächlichen Wissensstände der Neurowissenschaften. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bernhard Roth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wider die Neuro-Blender
Felix Hasler hat mit Neuromythologie" ein dringend notwendiges Buch vorgelegt, das sich an all jene wendet, die der Überzeugungskraft der bunten Bildchen der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dr. Christoph Boerdlein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Titel is Programm...
Buchbewertungen sind nicht einfach, aber auf Empfehlung habe ich dieses Buch gekauft und es liest sich wie ein "Krimi" "Neuro... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rainer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amazon
Neuromythologie -Felix Hasler
Sehr geehrte Dameen und Herren,
Das Buch Neuromythologie von Felix Hasler seit langer das erste Buch in dem man ungeschönte... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dr.med.Vera bansagi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich
Endlich mal einer der den Mut hat, dieser Neuro-Mafia mit ihren Hirngespinsten in die Suppe zu spucken und dieses unselige Treiben um limbische Landkarten und Codes und welchen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was kann Hirnforschung wirklich?
Wir leben im Zeitalter von Neuro-Euphorie, der Neuro-Zug rollt, alle machen Hirnforschung, von der Neuro-Philosophie über Neuro-Theologie, Neuro-Finanzwissenschaften bis hin... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Gerhard Brouwer veröffentlicht
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