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am 11. Februar 2000
Boy, I still can't believe I was disappointed by this book. I never ever expected this - I LOVE cyberpunk. And with all the hype surrounding this book, I was 99% sure I was going to love it. I was even ashamed it took me so long to buy it and get to reading it.
Well, the 1% took over, and I have to say - it didn't live up to my expectations. Apart from the interesting use of language and vivid descriptions of Gibson's unique world, the plot and the characters are lacking. While they're interesting characters, they're not interesting ~individuals~. By the end of if, I couldn't care less who was doing what, why and where. Sadly, it was incredibly hard to follow, for some reason. The only reason I'm giving it four stars is because this novel IS important for the genre of sci-fi. Leave along the sub-genre of cyberpunk, which it practically gave birth to.
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2015
Henry Dorsett Case war einmal ein guter Cyberjokey, er arbeitete für die Mafia und war leider so dumm zu versuchen, seinen Boss zu betrügen. Der zerstörte sein Nervensystem, Case konnte nie wieder in den Cyberspace, und schlägt sich seitdem als kleiner Dealer in Chiba durch. Immer kurz davor, sich mit Drogen selber umzubringen, paranoid, ausgebrannt, auf der Flucht vor sich selber. Eines Tages taucht der Street Samurai Molly Millions bei ihm auf, sie hat einen Job für ihn, ihr Boss Armitage weiß, wie man Case heilen kann. Der Deal hat aber einen Haken, um sicherzugehen, dass Case ihn nicht betrügt, implantiert er ihm kleine Depots mit Neurotoxinen, und nur Armitage und sein Boss weissen, wie man sie entschärft, natürlich nach dem Auftrag.

Neuromancer (ein Portmantreau aus Neurons + Necromancer) erschien 1984, lange vor dem Internet, zu einer Zeit als es BTX oder Minitel gab und noch früher ARPANET. Gibson erfand den Begriff Cyberspace und sagte KIs voraus. Einiges jedoch ist sehr fremd, Firewalls werden als ICE bezeichnet, Hacker sind Jockeys, das Internet/die Matrix wird mit sogenannten Decks navigiert. Es gibt schon Microsoft, aber das ist eine Bezeichnung für Chips, die man sich hinter dem Ohr einstöpselt und so Fähigkeiten aktiviert.
Es dauert am Anfang, sich an diese archaischen Begriffe aus der Vor-Internetzeit zu gewöhnen, man überlegt permanent, welchen tatsächlichen heutigen Begriffen die verwendeten Worte des Autors entsprechen und die neuen Bedeutungen schießen permanent quer und irritieren.
Dieser Roman ist der erste seiner Art. Er war die Keimzelle für Shadowrun, Matrix und viele andere Geschichten des (kurzlebigen) Cyperpunk Genres. Jonny Mnemonic (verfilmt mit Keanu Reeves) ist eine Kurzgeschichte von William Gibson, die in dieser Welt spielt und auch in diesem Buch in gewisser Weise angesprochen wird.
Der Roman ist sprachlich eine Herausforderung, den Gibson ging wohl davon aus, dass die englische Sprache sich auch in Zukunft vereinfachen würde. In Gibsons Zukunft gibt es kein 3rd Person Singular s mehr. Einige Dialoge sind hart an der Grenze der Verständlichkeit, voller Slang, rudimentärer Grammatik und der Inhalt der Dialoge, besonders mit dem Zionite Rastafari kann teilweise bestenfalls erahnt werden aber nicht wirklich Wort für Wort verstanden werden. Es scheint auch Einflüsse aus der african american Grammatik zu geben.
Ähnlich wie bei Philipp K. Dick kommt es dem Autor wohl auf die Vision an, die neuen, noch nie dagewesenen Ideen und Welten, die erschaffen werden. In dieser Welt herrschen die Konzerne, Länder scheinen keine wirkliche Bedeutung mehr zu haben. Es gibt sehr viele Arme, die sich in den Sprawls durchschlagen. Arm ist man wohl, wenn man nicht zu einem Konzern gehört. Als Konzerner sollte man sich in diesen Gebieten lieber nicht sehen lassen. Bargeld ist illegal, aber es gibt eine Parallelwährung die auch offline funktioniert und eher in den Sprawls verwendet wird. Eine Zukunft, die heute dabei ist, Realität zu werden und die später in dieser Horrorvision von vielen anderen Autoren übernommen wurde.
Die Geschichte an sich ich eher unspektakulär. Ein Gangsterteam mit einen Auftrag, einem obskuren Auftraggeber, Einbruch in ein Hochsicherheitsgebäude, alles schon mal dagewesen.
Ein Roman, an dem sich auch Literaturkritiker ordentlich abgearbeitet haben. Das Buch wurde unter diversen Aspekten analysiert und ist mittlerweile auch als Prüfungsstoff zugelassen, man könnte sagen, es wurde im Kanon der Klassiker auch von den Universitäten akzeptiert.

Ich kann die Vision schätzen, ich erkenne das Potential, die Geschichte unter verschiedenen Aspekten zu interpretieren. Die Story und der Plot jedoch sind dermaßen vorhersehbar und in gewisser Weise eine normale Ocean’s XYZ Geschichte, dass es dafür Punktabzug gibt. Andererseits ist die Vision so gelungen, dass das Buch selbst aus heutiger Sicht noch modern wirkt und immer noch in der Zukunft zu spielen scheint, aber dennoch viele Aspekte unserer Zeit tatsächlich recht treffend vorhergesagt hat. Es wirkt nicht, wie in den 1980er Jahren geschrieben, es vermeidet das Flair der 1980er, das ist wirklich erstaunlich.
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am 4. März 2006
William Gibson hat mit diesem Roman eine Stilrichtung der Science Fiction in Gang gebracht, die es ohne ihn zweifelsfrei nicht geben würde. Die Begriffe Cyberspace und Matrix wurden sehr wohl hier zum ersten mal in der Bedeutung gebraucht, wie sie heutzutage verstanden werden.
Als ich dieses Buch vor vielen Jahren zum ersten Mal gelesen habe, hatte ich immer das Gefühl, irgendwie nicht alles verstanden zu haben, was sicherlich auch mit der schlechten Übersetzung zu tun hatte. Da wird zum Beispiel "the Yakuza" mit "der Gängster" übersetzt, obwohl die Organisation Yakuza (so etwas wie die japanische Mafia) gemeint war.
Leider ist William Gibsons Literatur keine leichte Unterhaltung. Oftmals hat man am Ende der Geschichte das Gefühl, man sei jetzt genau so schlau wie vorher. Doch was mich an diesem Autoren so fesselt, ist seine stille und düstere Poesie und die Liebe zu seinen Figuren (und die Liebe, mit der er diese Figuren quält). Ich denke da zum Beispiel an den weiblichen Straßensamurai, Molly, die in der stümperhaften Verfilmung einer seiner Kurzgeschichten (Jonny Mnemonic), "Vernetzt" mit Keanu Reeves, so schändlich mißhandelt wurde. Aber das sei nur am Rande erwähnt.
Wer Science Fiction mag, und gerne wissen möchte, aus welchen Wurzeln Shadowrun, Neocron und natürlich auch die Matrix erwachsen sind, der sollte sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen. Auch wenn es keine pure Unterhaltung ist.
Ich kann im Übrigen auch seine Idoru-Trilogie nur sehr empfehlen. William Gibson auf Urlaub so zusagen.
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am 25. März 1997
It took me some time to get started into this book--the
"imaginary" future Gibson has created is somewhat familiar,
yet bizarre enough to leave one grasping for understanding in the beginning pages. Once engrossed, I couldn't put it down! My constant back thought as I read was the absolute awe that I felt for Gibson's ability to envision a computer
world so 1990's true to life at a time when Apple had yet to
create their first Mac! Gibson's description of "jacking in" to the net, and "flipping" is so close to today's "logging on" and "quick-switching" that it gave me goosebumps each time he used the terms! Gibson was truly
touched by the muse of inspiration when writing "Neuromancer", and I'm sure we'll see more of his *prophecies* come to pass before the millenium.
This is advised reading for all who wish to understand the
potential of the internet and the World Wide Web. Just take it slow, by osmosis you'll get the scenario, and by the final chapter--you'll know the concept. You'll be awestruck
too, I guarantee!
Can't wait to read Count Zero and Mona Lisa Overdrive!

you
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am 12. Oktober 1997
William Gibson may have fathered the "cyberpunk" style with "Neuromancer," I'll not get involved in that argument. But he has created little else with this novel. Neromancer sports clumsily created characters with little or no personality. (Unless cute speech characteristics count as personality.) Plot? For the first 1/2 of the book there is no plot...just a patchwork of picaresque scenes. Once Gibson finally decides to move the plot forward, he immediately falls into SF cliche.
I was quite disappointed with this book, as I do enjoy Neal Stephenson's and Bruce Boston's works and decided to give the "father of cyberpunk" a try.
I guess if great style is your thing (a la Tom Robbins or, dare I say :-) Robert Stone) you might get something out of this, but if real characters and an inventive plot are among the things you can't do without, pass this one by.
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am 3. Juli 2000
...this book breathes stylistic fire into a genre coasting on assumed scientific literacy. If the characters speak extensively in jargon adapted to technologies that don't yet exist, that's OK - in the present, shop talk not understood by general readership is a fact of any technical field, e.g. my mom browsing the magazine rack and struggling through paragraphs in _Wired_.
Besides, Gibson coined the term, "cyberspace," in this novel; most authors, even ones of talent, do not create words used commonly thereafter. To all the people who criticized him for using unique terminology, there's this great thing called context. Try using it.
One thing I have enjoyed about Gibson is his tendency to use protagonists and not heroes to view the events contained within his stories. I do not have any particular sympathy for the men and women who interact with Henry Dorsett Case in the course of his assigned task.
In the tradition of great noir fiction and film, there is no sense of resolution about anything. The characters who did not die return to their separate paths and continue about life in a world controlled through an invisible hand of corporate and technological pressures against traditional structures of power like government and organized crime. No great truths were revealed, and none were promised.
Have no doubt, Gibson is an original whether you enjoy his style or not. For an understanding of current trends in science fiction best reflected in the success of _The Matrix_, you can begin here and work your way through the other books.
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am 10. Oktober 2014
Hier arbeitet sich meiner Meinung nach Science Fiction in den Rang der Weltliteratur vor. Unsere eigene Konsumgesellschaft wird hektisch auf die Spitze, und dann noch ein ganzes Stueck weiter getrieben. Der Leser wird direkt hineingestoßen in einen hyperventillierenden Technikslang. Warum sollen die Protagonisten auch Dinge erklaeren, die fuer sie ja ganz selbstverstaendlich sind? Klar verblasst Gibson's 1984 ersonnener Cyberspace hier und da ein wenig vor dem 30 Jahre spaeter real existierenden Internet, waehrend seine AI Traeume eher in noch weitere Ferne gerueckt sind. Aber das tut dem Lesevergnuegen ueberhaupt keinen Abbruch.
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am 28. Februar 2003
Es ist wohl kaum möglich, nachzuzählen, wie viele leider oft mittelmäßige Schreiberlinge und Filmemacher sich an Gibsons wirklich genialer Kreation "Neuromancer" vergangen haben wie Kleinkriminelle, die einen Ferrari ausschlachten. Cyberspace, Matrix, The Net, Künstliche Intelligenzen, alles beherrschende Konzerne, all das stand schon Anfang der 80er in "Neuromancer", und so ist es beim Lesen schon durchaus beeindruckend zu sehen, das beispielsweise der Film "Matrix" nahezu gänzlich auf Ideen aus diesem Roman basiert. Die Sache ist nur: Gibson braucht seine Story nicht mit Spezialeffekten zu überladen, denn all die o.g. Schlagworte sind hier nicht Selbstzweck, wie auch der Cyberspace als Setting gegenüber der brillant verwobenen Handlung in den Hintergrund tritt und der Entfaltung der Figuren nicht, wie in vielen der heutigen Sci-Fi-Machwerken, durch sein Übergewicht hinderlich ist, sondern ihnen, bei allen Gefahren, die eine komplett vernetzte Welt mit sich bringt, auch viele Möglichkeiten gibt, über sich selbst hinauszuwachsen (siehe "Datencowboy" Case). Gibson erzählt dabei so fesselnd und lässt seine Welt so vertraut erscheinen, als hätte er sich selbst gerade mal eben aus der Matrix ausgeloggt, um ein bißchen darüber zu schreiben.
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am 14. März 2015
Das Buch
William Gibson ist einer der besten Autoren, die ich kenne. Seine FÃ'higkeit, den Leser komplett in das geschehen hineinzuziehen und seine ganz eigene Art, Situationen und Charaktere zu beschreiben, ist unvergleichlich und wird (meines Erachtens) von nur wenig anderen Schriftstellern erreicht. Um seine BÃ'cher wirklich schÃ'tzen zu können, muss man Science Fiction mögen, denn seine Geschichten sind futuristisch. Zugleich aber nicht so abgehoben und von der gegenwart entfernt, dass man als Leser keinen Bezug aufbauen kann. "Neuromancer" ist das erste Buch einer seiner Trilogien - die beiden anderen sind "Count Zero" und "The Mona Lisa Overdrive" - und spielt in der Hackerszene. Zu viel soll aber nicht verraten werden, eine Rezension soll schliesslich kein Spoiler sein.
Dieses Buch, wie auch alle weiteren Science Fiction Romane von William Gibson ist eine klare Kaufempfehlung. Man sollte Ã'ber sehr gutes Englsich verfÃ'gen, denn Gibsons Schreibweise ist komplex und manches ergibt sich mehr aus dem Kontext, als dass es im Einzelnen erklÃ'rt wird, seine BÃ'cher im Original zu lesen, lohnt sich aber auf jeden Fall. Die Geschichten sind spannend und gelegentlich durchaus mit ein wenig humoristischem Zynismus versetzt, mir fÃ'llt es jedes Mal schwer, eines seiner BÃ'cher aus der Hand zu legen.

Kauf und Versand
Der Versand lief zÃ'gig und problemlos, das Buch war wie beschrieben in tadellosem Zustand - ich habe ein gebrauchtes Exemplar mit der Angabe "Zustand: sehr gut" gekauft. Um Kosten zu sparen, habe ich einen Sammelversand mit anderen Dingen, die ich am gleichen Tag gekauft habe, gewÃ'hlt ("so wenig Einzelsendungen wie möglich"), musste aber trotzdem nicht lange auf mein Paket warten. Alles top!
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am 26. April 1999
It is saddening to see complaints about Neuromancer. Readers debating its genre or complaining that it doesn't make sense miss the fact that this exceeds SF. I was exited by the first paragraph of Gibson I ever read (Whole Earth Review) and have continued to enjoy his work since then. Bad SF authors tell dull stories with lasers. Good SF authors use their imagination. Gibson has used his.
He has cooked up a boulibasse (sp) of twentieth century culture, submitted it to the catalysts of time and possibility and served it up in beautiful beat influenced prose.
This seminal cyberpunk novel defies the dull limitations of mirrored shades and computerized nerd nihilism.The future may be darker than the "Jetsons" and "The shape of things to come" but it is not likely to be world of "Metropolis" and "1984". Those were all views of the future, imagined by people who saw their world taking a certain path into the future and imagined its progress.
Gibson lives in our world and sees our cultures path. His future is about corporations, globalization, information. All of which are aspects of a very likely future for us, in our time. Ironically, they are aspects of our time, which is what Gibson has always insisted he is writing about. As times change so do our views of the future. Gibson engaged his imagination and some world experience to make a projection a few steps ahead of the others.
Ultimately, however it is the beauty and poetry of his work that makes it special. He uses tools of poetry and description to summon up ghosts of emotion. Gibson doesn't really write science fiction, in some ways he does not even write speculative fiction. He writes fiction. He writes about people in situations that occur in every time. He writes "songs of time and distance" as the sculptor phrases it in "Count Zero". The lyrics of "Steely Dan" and William Burroughs mix with memories and bits of science fiction to portray an exotic world that springs forth from our own. Poetry about sunsets and meadows often don't connect for children of the internet. Descriptions of styrofoam chunks floating like icebergs in Tokyo Bay sometimes do. Gibsons world brings emotion to information and finds poetry in pollution. Retaining our humanity in the face of technology is the essential skill of the future and that is what Gibson does.
I first read Gibson because I liked Science fiction. I continue to read and reread Gibson because I like poetry.
(also try "Burning Chrome" and "Count Zero".)
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