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Neuroleadership: Erkenntnisse der Hirnforschung für die Führung von Mitarbeitern [Gebundene Ausgabe]

Christian E. Elger
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2. Dezember 2008
Aktuellste Erkenntnisse aus der Hirnfoschung und wie Sie sie im Berufsalltag als Führungskraft nutzen können. Lesen Sie, wie Sie veraltete Denkmuster aufbrechen, "hirngerecht" führen und damit Ihren Unternehmenserfolg steigern.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 213 Seiten
  • Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1. Auflage. (2. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3448090689
  • ISBN-13: 978-3448090680
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.764 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

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Über den Autor

Prof. Dr. Christian E. Elger ist Direktor der Klinik für Epileptologie und Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Life & Brain GmbH im Universitätsklinikum Bonn.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hohe Erwartung, schwaches Ergebnis 27. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Als Führungstrainer und Coach hatte ich von diesem Buch deutlich mehr erwartet. Wer einschlägige Wissenschaftsmagazine liest, wird hier nichts Neues erfahren. Wer in einem Betrieb Menschen führen will, kann meines Erachtens nicht wirklich etwas damit anfangen. Es sei denn, er kennt das Ultimatum Spiel nicht und weiß auch nichts über das Belohnungssystem. Ansonsten klar strukturiert, übersichtlich und mit hinreichenden Wiederholungen und vielen Begriffserklärungen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hirnforschung und Management 5. Mai 2009
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
'Neuro' ist in. Nach Neuromarketing und Neuroökonomie nun also Neuroleadership. Vieles, was hier zur Sprache kommt, hat man denn auch schon einmal gehört oder gelesen. Es ist die konsequente Ausrichtung auf die Führungspraxis, die das Buch trotzdem zu einem brauchbaren Ratgeber macht. Hilfreich sind vor allem die vielen Beispielsituationen, die die oft wissenschaftlichen Erläuterungen auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Klar ist: Allein durchs Lesen wird man noch nicht zum Neuroleader. Das Buch ruft zur bewussten Übung im Umgang mit anderen auf und zur Bereitschaft, das eigene Verhalten täglich zu reflektieren. Nur so lässt sich das Gelernte verinnerlichen und automatisieren. getAbstract empfiehlt die Lektüre allen Führungskräften, die von den Erkenntnissen der Hirnforschung profitieren wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen simpel gestrickt 11. April 2012
Von Links
Format:Gebundene Ausgabe
So langsam ist es kaum noch zu ertragen, wie Laien mit diesem Themenfeld sugeriert wird, man koennen gehirngerecht fuehren. Und dann gibt es hier auch noch promovierte Rezensenten, die das offensichtlich alles glauben. Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Aussagen die in jedem anderen simplen Fuehrungsratgeber zu finden sind (z.B. Mitarbeiter zu belohnen durch Lob) mit dem Unterschied, dass hier immer ein irgendwie behaupteter Zusammenhang zum Funktionieren des Gehirns gezogen wird. Toll, dass das was mit dem Gehirn zu tun hat, war mir neu. Die behaupteten Zusammenhänge sind aber totaler Quatsch und auch durch die Neuropsychologie ueberhaupt nicht gedeckt. Das wird aber dem Total-Laien verschwiegen, es wird auf seine Dummheit gehofft (was auch was mit dem Gehirn zu tun hat).
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen total enttäuscht 27. März 2010
Von WLalou
Format:Gebundene Ausgabe
da mir prof. elger als renommierter neurologe ein begriff war und der titel interessant klang, habe ich dieses buch ohne vorheriges ansehen im bücherladen gekauft - ich bin noch nie so von einem fachbuch enttäuscht worden. der autor reiht eine längst bekannte psychologische und psdeudopsychologische feststellung und "managementweisheit" and die andere - z.b. "es ist wichtig, dass mitarbeiter in die lage versetzt werden, zu erkennen, was von ihnen erwartet wird...", oder "95% der vorhersagen, die das gehirn trifft, geschehen unbewusst" (woher übrigens die angabe über 95% kommt,wird nicht erläutert), oder "jede art von kommunikation hat nicht nur einen inhalts- sondern auch einen beziehungsaspekt", oder "emotion und kognition arbeiten getrennt, stehen aber miteinander in beziehung und wechselwirkung". aus solchen aussagen besteht praktisch das ganze buch, gemischt mit allgemeinplätzen über email-flut, multitasking und sonstige laienhafte alltagsfeststellungen über unternehmensprozesse und führungsverhalten (nach dem moto: was sich prof. e. zum thema emails denkt). im ganzen buch wird nicht ein neuartiger ansatz für führungsverhalten gegeben, der sich aus der modernen hirnforschung ergeben würde, stattdessen findet man als "besonders wichtig" markierte feststellungen wie "das gehirn bleibt lebenslang lernfähig". es gibt im ganzen buch fast kein einziges zitat eines forschungsergebnisses oder einer studie, die für den zusammenhang von neurologie und leadership relevant wäre (lediglich ein paar offensichtlich aus dem gedächtnis zitierte lang bekannte einzelergebnisse z.b. zu neu wachsenden nervenzellen oder hirnpotentialänderngen bei neuartigen ereignissen).... Lesen Sie weiter... ›
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21 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang ist gemacht 21. Dezember 2008
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was lesen wir denn da auf dem Titelblatt vom Harvard Business Manager, Ausgabe Januar 2009? "Die Neuerfindung des Managers." Lösen sich in der weltweiten Finanzkrise also nicht nur Milliarden, sondern auch lieb gewonnene Mythen in Luft auf? Ist der Mensch doch nicht so rational, wie das an Kaderschmieden für künftige CEOs gelehrt wird? Sind Verhaltensmuster doch stabiler, als Führungstrainer uns weismachen wollen? Fest steht jedenfalls, dass die gegenwärtige Krise ein Zeitfenster öffnet, durch das Erkenntnisse in die Öffentlichkeit gelangen, die bisher eher belächelt oder gar nicht wahrgenommen wurden. Kurz, das Buch von Christian E. Elger erscheint gerade zum richtigen Moment. Die Neurowissenschaftler haben auch zum Thema Leadership etwas zu sagen.

Der Autor ist Direktor der Klinik für Epileptologie in Bonn. Und er gehört zu den Forschern, die Erkenntnisse der kognitiven Neurowissenschaft in den praktischen Alltag überführen möchten. Also beschäftigt er sich auch mit Neuroökonomie und Neuromarketing. In diesem Buch geht es allerdings in erster Linie um Anwendungen im Führungsverhalten, was Christian E. Elger auch gleich auf den ersten Seiten klar macht. Und die Frage, ob Neuroleadership nur alter Wein in neuen Schläuchen sei, beantwortet er mit Jein. Denn selbstverständlich wird der Mensch in den Labors der Neurowissenschaftler nicht neu erfunden. Aber neu ist, dass es immer schwieriger wird, die Existenz eines Homo oeconomicus mit naturwissenschaftlichen Mitteln zu beweisen. Oder ganz banal gesagt, was der gesunde Menschenverstand schon längst ahnte, wird nun auch an Universitäten entdeckt.
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