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Neuroleadership: Erkenntnisse der Hirnforschung für die Führung von Mitarbeitern Gebundene Ausgabe – 2. Dezember 2008

2.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Christian E. Elger ist Direktor der Klinik für Epileptologie und Wissenschaftlicher Geschäftsführer der Life & Brain GmbH im Universitätsklinikum Bonn.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Viele Leser werden sich sicherlich irritiert die Frage stellen, warum ein Hirnforscher und gar ein Epileptologe sich dem Thema Leadershipzuwendet. Trennen nicht Welten den Alltag in einer Universitätsklinik mit seinen breit gefächerten Aufgaben in Forschung, Lehre und Heilung von dem in den Chefetagen der Unternehmen, der Banken und Versicherungen oder auch der Ministerien und Behörden? Sitzt ein Medizin-Professor nicht in einem Elfenbeinturm, fern aller Probleme, der reinen Wissenschaft verpflichtet?
Nun, ich kann Ihnen gute Gründe dafür nennen, weshalb ich mich mit Leadership befasse. Der Mensch ist immer das Maß aller Dinge. Selbst wenn es bei oberflächlicher Betrachtung manchmal den Anschein hat, als würden Wirtschaft und Politik nach ganz eigenen Gesetzen funktionieren, kommt man bei genauerem Hinschauen doch zu dem Ergebnis, dass es im höchsten Maße menschliche Regungen sind, die hinter allen Entscheidungen stehen.
Kränkungen und Verletzungen spielen hier ebenso eine Rolle wie Eitelkeiten und Animositäten. Der Wunsch nach Erfolg und Anerkennung ist genauso im menschlichen Gehirn verankert wie das Gefühl der Enttäuschung oder der Irrtum hinsichtlich bestimmter Sachverhalte. Das Gehirn ist zwar das komplexeste Organ des Menschen, doch es funktioniert, wie wir noch sehen werden, auf der Grundlage von einfachen Prinzipien.
Hinzu kommt, auch eine Universitätsklinik arbeitet nach wirtschaftlichen Grundsätzen und verfügt über eine Vielzahl von Mitarbeitern in den unterschiedlichsten Funktionen und mit den unterschiedlichsten Qualifikationen. Wer eine solche Klinik leitet, muss sich nicht nur gegenüber einer ganzen Reihe von Gremien verantworten und seine Ziele gegenüber den Mitarbeitern vertreten, sondern steht auch mit vielen anderen Forschungseinrichtungen im harten Wettbewerb um die stets knappen Gelder der Wissenschaftsförderung.ie Eitelkeiten und Animositäten. Der Wunsch nach Erfolg und Anerkennung ist genauso im menschlichen Gehirn verankert wie das Gefühl der Enttäuschung oder der Irrtum hinsichtlich bestimmter Sachverhalte. Das Gehirn ist zwar das komplexeste Organ des Menschen, doch es funktioniert, wie wir noch sehen werden, auf der Grundlage von einfachen Prinzipien.
Hinzu kommt, auch eine Universitätsklinik arbeitet nach wirtschaftlichen Grundsätzen und verfügt über eine Vielzahl von Mitarbeitern in den unterschiedlichsten Funktionen und mit den unterschiedlichsten Qualifikationen. Wer eine solche Klinik leitet, muss sich nicht nur gegenüber einer ganzen Reihe von Gremien verantworten und seine Ziele gegenüber den Mitarbeitern vertreten, sondern steht auch mit vielen anderen Forschungseinrichtungen im harten Wettbewerb um die stets knappen Gelder der Wissenschaftsförderung.

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 21. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was lesen wir denn da auf dem Titelblatt vom Harvard Business Manager, Ausgabe Januar 2009? "Die Neuerfindung des Managers." Lösen sich in der weltweiten Finanzkrise also nicht nur Milliarden, sondern auch lieb gewonnene Mythen in Luft auf? Ist der Mensch doch nicht so rational, wie das an Kaderschmieden für künftige CEOs gelehrt wird? Sind Verhaltensmuster doch stabiler, als Führungstrainer uns weismachen wollen? Fest steht jedenfalls, dass die gegenwärtige Krise ein Zeitfenster öffnet, durch das Erkenntnisse in die Öffentlichkeit gelangen, die bisher eher belächelt oder gar nicht wahrgenommen wurden. Kurz, das Buch von Christian E. Elger erscheint gerade zum richtigen Moment. Die Neurowissenschaftler haben auch zum Thema Leadership etwas zu sagen.

Der Autor ist Direktor der Klinik für Epileptologie in Bonn. Und er gehört zu den Forschern, die Erkenntnisse der kognitiven Neurowissenschaft in den praktischen Alltag überführen möchten. Also beschäftigt er sich auch mit Neuroökonomie und Neuromarketing. In diesem Buch geht es allerdings in erster Linie um Anwendungen im Führungsverhalten, was Christian E. Elger auch gleich auf den ersten Seiten klar macht. Und die Frage, ob Neuroleadership nur alter Wein in neuen Schläuchen sei, beantwortet er mit Jein. Denn selbstverständlich wird der Mensch in den Labors der Neurowissenschaftler nicht neu erfunden. Aber neu ist, dass es immer schwieriger wird, die Existenz eines Homo oeconomicus mit naturwissenschaftlichen Mitteln zu beweisen. Oder ganz banal gesagt, was der gesunde Menschenverstand schon längst ahnte, wird nun auch an Universitäten entdeckt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Führungstrainer und Coach Der Urmensch im Zirkuszelt - Sich selbst und andere sinnvoll führen (Sachbuch) hatte ich von diesem Buch deutlich mehr erwartet. Wer einschlägige Wissenschaftsmagazine liest, wird hier nichts Neues erfahren. Wer in einem Betrieb Menschen führen will, kann meines Erachtens nicht wirklich etwas damit anfangen. Es sei denn, er kennt das Ultimatum Spiel nicht und weiß auch nichts über das Belohnungssystem. Ansonsten klar strukturiert, übersichtlich und mit hinreichenden Wiederholungen und vielen Begriffserklärungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
da mir prof. elger als renommierter neurologe ein begriff war und der titel interessant klang, habe ich dieses buch ohne vorheriges ansehen im bücherladen gekauft - ich bin noch nie so von einem fachbuch enttäuscht worden. der autor reiht eine längst bekannte psychologische und psdeudopsychologische feststellung und "managementweisheit" and die andere - z.b. "es ist wichtig, dass mitarbeiter in die lage versetzt werden, zu erkennen, was von ihnen erwartet wird...", oder "95% der vorhersagen, die das gehirn trifft, geschehen unbewusst" (woher übrigens die angabe über 95% kommt,wird nicht erläutert), oder "jede art von kommunikation hat nicht nur einen inhalts- sondern auch einen beziehungsaspekt", oder "emotion und kognition arbeiten getrennt, stehen aber miteinander in beziehung und wechselwirkung". aus solchen aussagen besteht praktisch das ganze buch, gemischt mit allgemeinplätzen über email-flut, multitasking und sonstige laienhafte alltagsfeststellungen über unternehmensprozesse und führungsverhalten (nach dem moto: was sich prof. e. zum thema emails denkt). im ganzen buch wird nicht ein neuartiger ansatz für führungsverhalten gegeben, der sich aus der modernen hirnforschung ergeben würde, stattdessen findet man als "besonders wichtig" markierte feststellungen wie "das gehirn bleibt lebenslang lernfähig". es gibt im ganzen buch fast kein einziges zitat eines forschungsergebnisses oder einer studie, die für den zusammenhang von neurologie und leadership relevant wäre (lediglich ein paar offensichtlich aus dem gedächtnis zitierte lang bekannte einzelergebnisse z.b. zu neu wachsenden nervenzellen oder hirnpotentialänderngen bei neuartigen ereignissen).Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
So langsam ist es kaum noch zu ertragen, wie Laien mit diesem Themenfeld sugeriert wird, man koennen gehirngerecht fuehren. Und dann gibt es hier auch noch promovierte Rezensenten, die das offensichtlich alles glauben. Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Aussagen die in jedem anderen simplen Fuehrungsratgeber zu finden sind (z.B. Mitarbeiter zu belohnen durch Lob) mit dem Unterschied, dass hier immer ein irgendwie behaupteter Zusammenhang zum Funktionieren des Gehirns gezogen wird. Toll, dass das was mit dem Gehirn zu tun hat, war mir neu. Die behaupteten Zusammenhänge sind aber totaler Quatsch und auch durch die Neuropsychologie ueberhaupt nicht gedeckt. Das wird aber dem Total-Laien verschwiegen, es wird auf seine Dummheit gehofft (was auch was mit dem Gehirn zu tun hat).
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