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Neurofinance: Wie Vertrauen, Angst und Gier Entscheidungen treffen
 
 
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Neurofinance: Wie Vertrauen, Angst und Gier Entscheidungen treffen [Broschiert]

Christian E. Elger , Friedhelm Schwarz
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Haufe-Lexware; Auflage: 1., Auflage 2009 (23. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3448093238
  • ISBN-13: 978-3448093230
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 16 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Analyse ist ernüchternd: Unser Gehirn kann nicht mit Geld umgehen, weil das Thema zu abstrakt ist und zu jung. Dies behaupten zumindest der Hirnforscher Christian E. Elger und der Wirtschaftsjournalist Friedhelm Schwarz. In ihrem Buch gehen sie der Frage nach, warum Menschen so häufig Fehlentscheidungen treffen, wenn es ums Geld geht. Sie entwirren das komplizierte Entscheidungsgeflecht zwischen Gewinnerwartung und Verlustangst mit Erklärungsmustern der Neurowissenschaft und dem, was diese über die Funktion des Gehirns herausgefunden hat..." Allgemeine Zeitung Mainz

Kurzbeschreibung

Lernen Sie hier den Finanzsektor aus neurowissenschaftlicher Sicht kennen und verstehen Sie, wie die Banker, Anlageberater, Kunden, Finanzmarketing-Fachleute ticken, wenn es um Kaufen oder Verkaufen am Kapitalmarkt geht.

Neue Erkenntnisse zeigen: Bei der Kaufentscheidung für eine Aktie oder einen Fonds wirkt sich bei den meisten Anlegern die Aversion gegen Verluste stärker aus als das Gewinnversprechen. Und: Im Hirnscanner ist deutlich erkennbar, dass Verlustängste einen anderen Teil des Gehirns aktiv werden lassen, als die Freude über einen Gewinn. Daher reagieren viele Anleger bei fallenden Aktienkursen nicht logisch, sondern panisch und verkaufen.

Inhalte:

  • Jetzt erstmals aus neurowissenschaftlicher Sicht: Warum Geld für das Gehirn ein ganz besonderes Gut ist, warum wir im Umgang mit Geld immer wieder Fehler machen und wie wir sie vermeiden.
  • Wie Entscheidungen bei der Geldanlage und bei Investitionen getroffen werden und welche Rolle die Faktoren Risiko, Gier und Befriedigung des eigenen Belohnungssystems dabei spielen.
  • Welche spezifischen Prozesse im Gehirn beim Kunden zu risikoreichen bzw. risikoarmen Entscheidungen führen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz gut - aber .... 16. Oktober 2009
Format:Broschiert
Das Buch ist flott geschrieben. Allerdings sind die Beispiele aus der kognitiven Verhaltenspsychologie alle schon zig-mal beschrieben worden. Dem armen Daniel Kahneman müssen schon die Ohren klingeln.

Nicht gelungen ist allerdings ein echter Bezug zu den Neurowissenschften. Da wird hier und da mal hineingetaucht - aber der Bezug zu den psychologischen Erklärungsmodellen ist schlicht misslungen.

Scheinbar verkauft sich im Moment aber alles, was mit "Neuro" anfängt ganz gut. Leider ist hier aber wenig "Neuro" drin. Jedenfalls nicht so, dass man einen Zusammenhang zu dem irrationalen Verhalten von Menschen im Umgang mit Geld erkennen könnte.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuschend 7. September 2009
Format:Broschiert
Leider hält das Buch nicht, was der Titel verspricht. So kann man sich nach der Lektüre zwar vorstellen, was die Autoren unter NeuroScience und NeuroMarketing verstehen, allerdings bestärkt das nur wieder die bestehenden Vorurteile gegenüber Teilen der Wirtschaftswissenschaften, die mehr aus Marketing als aus Wissenschaft zu bestehen scheinen. Längst bekanntes Wissen aus der Psychologie wird neu verpackt und als Finanzpsychologie verkauft. Einige Erkenntnisse aus der Hirnforschung, die völlig unabhängig von "Finance" gemacht wurden, werden zwar schön erklärt, allerdings bleibt das Wissen um Amygdala, Nucleus accumbens und Insula zur emotionalen Steuerung des Verhaltens letzlich nicht relevant zum Verständnis des Anlegerverhaltens, hier reicht die Psychologie bis auf wenige Ausnahmen völlig aus. Es scheinen diese Exkurse mehr einen Anspruch vorzugaukeln, der nicht besteht. Dazu einige Börsensprüche und die bereits allseits bekannten Fehler der Anleger: Schon kann man 6 "neue" Regeln der "Neurofinance" für den Umgang mit Geld präsentieren.
Ich bin nicht sicher, ob hinter Neurofinance wirklich ein wissenschaftlicher Ansatz steht, durch dieses Buch wird jedenfalls aus meiner Sicht niemand schlauer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern uns Gefühle beim Umgang mit Geld beeinflussen und kombiniert Finanzwesen mit neurologischen Kenntnissen: Warum das Gehirn so arbeitet, wenn wir Entscheidungen treffen, wie das Belohnungssystem uns beeinflusst, wie Angst und Wut unsere Sinne vernebeln - alles in Bezug auf die Geldanlage. Die Abschnitte sind kurzweilig geschrieben und mit Erkenntnissen aus Experimenten unterlegt, die die Theorien unterlegen. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass ein paar Stellen zu knapp gehalten waren, um dem behandelten Punkt gerecht zu werden. Wenigstens weiß ich jetzt, wie man am besten sein Zeugs verkauft und hoffe, dass mir die Lektüre hilft, mich nicht beeinflussen zu lassen.
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