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Neunzehnhundertvierundachtzig Broschiert – 1998

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Roman über die Zerstörung des Menschen durch eine perfekte Staatsmaschinerie ßwurde zu einem Jahrhundertbuch, sein Titel eine klassische Prägung wie die Morus-Utopia, und aus dem Spiel ist Ernst geworden.ß
(Der Spiegel)


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Format: Taschenbuch
Das bekannteste Werk (geschrieben 1948) neben "Farm der Tiere" von George Orwell (verstorben 1950) war auch sein letztes und damit sein Lebenswerk. Es gilt bis heute als einer der Paradelektüre bei Thematik "Unterdrückung der Gesellschaft durch ein totalitäres System" und das wohl zu Recht. Dabei hat Orwell nicht als erster den kritischen Gedanken an Politik, Staat oder gesellschaftliche Entwicklung diskutiert. So stellte Aldous Huxley 1932 das Buch "Schöne Neue Welt" fertig und bereits 1920 wurde ein Roman mit dem Titel "Wir" von Jewgenij Samjatin verfasst. Während ersteres heute immer noch in aller Munde ist und oft mit "1984" verglichen wird, ist das zweite Buch fast vollkommen untergegangen. Und das, obwohl offensichtlich eben dieses "Wir" einer der Grundlagen für George Orwells Roman gewesen ist. Denn während Huxley den Kapitalismus und den technischen Fortschritt kritisch beäugt, wurde Orwell - ebenso wie Samjatin - durch seine Erfahrungen mit dem Kommunismus stark beeinflusst. So ähneln sich die Geschichten sehr (und ich kann jedem 1984-Leser das Werk "Wir" nur empfehlen). Und genau an diesem Punkt wird Orwells Hintergedanke oft missverstanden oder falsch interpretiert: Wer kennt nicht den Ausdruck des "gläsernen Menschen" in unserer heutigen Zeit? Viele verbinden dieses mit dem Zitat "Big Brother is watching you" und kritisieren des Weiteren den technischen Fortschritt elektronischer Verfahren und computer-gestützter Anwendungen, d.h. die Informationstransparenz im modernen Zeitalter. Doch eben jenes ist das Paradoxe, denn Orwells Gesellschaft in 1984 ist über Güter- und Mengenknappheit definiert. Die Massen der Menschen werden dadurch beherrscht, dass Ihnen die Gedanken-Freiheit entzogen wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Es ist nun schon über ein halbes Jahrhundert her, seit George Orwell in "1984" ein Schreckensgemälde eines totalitären Regimes der Unterdrückung aller menschlichen Individualität und Freiheit und der vollständigen Überwachung aufgezeichnet hat. Im Grunde hat er nur abgeschrieben, denn diese Diktaturen des Schreckens gab es schon, Nazi-Deutschland, Sowjetunion, Mao-China, DDR , Nordkorea u.a. Eine bessere Zustandsbeschreibung in literarischer Form lässt sich nicht denken. Alles kalter Kaffee? Mit Nichten!
Orwell geht es nämlich darum vor den Mechanismen zu warnen, die zu solcher Versklavung des Menschen führen. Und diese Mechanismen sind immer noch im Gange, auch bei uns. Er möchte, dass jedermann ein Gespür dafür entwickelt, um Fehlentwicklungen rechtzeitig Einhalt gebieten zu können. Kein Wunder, dass dieses Buch in Diktaturen auf der Verbotsliste stand. Warum nur? Ein getroffener Hund bellt! Aber betroffen sind wir alle, denn gerade im fortschreitenden Medienzeitalter sind ja erst die idealen Voraussetzungen gegeben die vollkommene Einflussnahme und Kontrolle auf Menschen auszuüben. In heutigen totalitären Regimen ist es z.B. üblich bestimmte Websites zu sperren, so dass hier auch wieder nur bestimmte Informationsflüsse zugelassen sind. So bildet man Meinung. D.h. die Vorzüge der heutigen Vernetzungen der Informationswege, können auch jederzeit ins Negative umgekehrt werden. Man glaubt, das was die Mehrheit für richtig hält, weil es bequem ist.
Als Orwell 1984" schrieb, dachte er zwar an die Sowjetunion, jedoch haben seine Beobachtungen zur menschlichen Psyche universelle Gültigkeit.
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Format: Taschenbuch
Schwere Kost ist dieses literarische Werk,
weil Kontexte auf der Handlungsebene und somit den Konsequenzen in eine dramaturgische Geschichte zweier Menschen eingewoben wird.
Düster,
weil es vieles von heute gefühltem und nur am Rande fassbaren bereits Jahrzehnte vor heute vorwegnimmt oder besser vorwegnahm.
Bestechend-betäubend,
weil man sich so oft in der Machtlosigkeit von solch skizzierten Systemen wiedererkennt und vor allem -entdeckt.
Um überhaupt die heutige gesellschaftliche Situation (ja, es gibt auch noch andere Staatsformen als die Demokratie) zu verstehen und zu realisieren, dass wir wohl an einem Scheideweg angelangt sind. Oder vielleicht schon die falsche Gabelung genommen haben. Daher ist dieses Buch Pflichtlektüre.
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Format: Broschiert
Mit 1984 gelang dem Autor George Orwell ein Meisterwerk dieses Jahrhunderts. Es geht um eine Vision der Welt im Jahre 1984 (nota bene: Buch fertiggestellt in 1949). Nach einem einem halben Jahrhundert des Elends entschied sich Orwell mit kritischem Blick an die desolate Situation heranzuwagen und kreierte eines der besten Bücher unserer Zeit. Es ist ein Buch, das jeder in seinem Regal stehen haben sollte und zumindest einmal gelesen. Die Geschichte regt zum Denken an, insbesondere die Frage "Was wäre, wenn es wirklich so schlimm gekommen wäre." Big Brother kontrolliert ganz Ozeanien und es gibt nichts, daß man tun kann, wenn da nicht Winston Smith wäre, der sich mit seiner Geliebten Julia gegen das System sträubt. Schon der erste Satz setzt die bedrückende Atmosphäre des Romans: "It was a bright cold day in April, and the clocks were striking thirteen." Absolut lesenswert, ein Muß, ein doppelplusgutes Buch.
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