Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Neununddreißig neunzig: 39.90. Roman [Taschenbuch]

Frédéric Beigbeder , Brigitte Große
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Taschenbuch, November 2002 --  

Kurzbeschreibung

November 2002
Der Sensationserfolg! Dieser Skandalroman aus Frankreich kostete Frédéric Beigbeder den Job in einer bekannten Werbeagentur und katapultierte ihn auf Platz eins der Bestsellerlisten - ein wildes Pamphlet gegen den Totalitarismus von Medien und Werbung und die neoliberale Pervertierung der Demokratie. Beigbeder reiht sich damit ein in die Front jener Autoren um seinen Freund Michel Houellebecq, die den Verantwortlichen der globalen Realität einen «Kampf auf Leben und Tod» angesagt haben. Octave Parango hat einen Topjob in einer noblen Pariser Werbeagentur, Luxus ohne Ende und die Schnauze so voll, dass ihm davon schlecht würde, gäbe es nicht den Zynismus, die Frauen und den Koks. Schonungslos verdammt er seine Welt, in der einfach alles käuflich ist – er selbst eingeschlossen. Bei den Dreharbeiten zu einem Werbespot entlädt sich sein Hass in einer ungeheuerlichen Gewalttat. «Beigbeder verhöhnt Missgunst, Kleinkariertheit und intellektuelle Verkommenheit der Werbebranche.» (Time) «Mit einem zornigen Insider-Porträt der Werbeindustrie gelang Frédéric Beigbeder ein Romanhit.» (Der Spiegel) «Frankreich hat nach Michel Houellebecq einen neuen Skandalliteraten.» (Süddeutsche Zeitung) «Ein Romanhit.» (Der Spiegel) «Eine komplett wahnsinnige Mischung aus Romanfragmenten, ideologiekritischen Essays zum Thema und zynischen Anekdoten macht die Qualität des Buches aus.» (Süddeutsche Zeitung)

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349923324X
  • ISBN-13: 978-3499233241
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Als Frédéric Beigbeder noch in sicherer Stellung in der Werbeagentur Young & Rubicam angestellt war, forderte ihn sein Freund Michel Houellebecq auf, zu zeigen, was die Welt (der Wirtschaft) eigentlich im Innersten zusammenhält. Und weil Beigbeder als erfolgreicher Werbetexter selbst ein Meister des Marketings -- und der Selbstinszenierung -- ist, entstand der Skandalroman Neununddreißigneunzig, der in Frankreich sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen hat. Beigbeder, der in seinem Werk mit Insiderinformation aus der Werbebranche aufwartet, schrieb den Roman mit einem einzigen Ziel -- nämlich gefeuert zu werden. Und er hat sicher geahnt, wie medienwirksam eine fristlose Kündigung unter der Schirmherrschaft von Michel Houellebecq sein würde. Seither scheint er in Frankreich omnipräsent: Er posiert dandyhaft in Talkshows, spricht im Radio, lässt sich fotografieren wie Bret Easton Ellis, liebt sein neues Image als "Che Guevara vom Café de Flore", lobt sich selbst in einem Artikel als Genie und seine Internethomepage dient als riesiger Chatroom für seine unzähligen Fans, kurz: Er benutzt für seinen Erfolg all diejenigen Mittel, die er mit dem Roman selbst denunziert.

Bei all dem fällt auf, dass die Stimmen, die sich mit dem literarischen Wert des Romans beschäftigen, sehr leise sind. Geht es hier überhaupt noch um Literatur und was legitimiert diese vermeintlich paradoxe Methode? Der Plot ist schnell erzählt: Beigbeders Alter Ego Octave schreibt eine Innenansicht der Werbebranche, die von Klischees, Geschmacklosigkeiten und Zynismen nur so strotzt, um am Ende als Verräter gekündigt zu werden. Seine Erwartungen werden nicht nur nicht erfüllt, sondern er muss erst einen Ritualmord begehen, um in die Freiheit eines Gefängnisses flüchten zu können. Der Roman trägt aber nicht nur auf inhaltlicher Ebene dokumentarische Züge: Immer wieder unterbrechen Sprüche, Slogans und Drehbuchskripts den Text wie Werbespots im Privatfernsehen.

Dass das zwar interessant, aber künstlerisch nicht besonders originell ist, weiß Beigbeder selbst. Was viel wirkungsvoller ist, ist die Vermischung aus Realität und Fiktion: Der Autor experimentiert mit einer Wirklichkeit, die sich nur noch nach Marken und Produkten differenzieren lässt. Wie auch bei Christian Kracht tragen die Protagonisten Ralph Lauren, fahren einen BMW Z3 und schreiben Briefe an den Geliebten wie: "Kehr zurück. Wenn du zurückkommst, schenke ich dir einen VW-Beetle." Die paradox erscheinende Methode, durch die fulminante Inszenierung die Werbung mit ihren eigenen Mitteln schlagen zu wollen, ist insofern legitim, als sie eine ungeahnte Sensibilität für das aufzeigt, was man gemeinhin "Zeitgeist" nennen könnte und was jenseits aller Grenzen von Nationalliteraturen -- man denkt an die deutschsprachige Popliteratur und ihr Vorbild Ellis, an Pelivin oder Murakami -- in den letzten Jahren mit einem Sog wiederkehrt, dem man sich kaum mehr entziehen kann.

So wird auch der Kaufakt des Romans existenziell: Neununddreißigneunzig kostet das Buch -- sein Wesen ist der Preis, alles ist Ware. In Frankreich herrscht Kampfeszeit gegen das Gefangensein in einem medialen Netz, was dem Leser durch den Roman und seine Inszenierung eindringlicher kaum hätte vor Augen geführt werden können. Und lässt man sich auf dieses Gesamtkonzept ein, müssen all die Klischees und fragwürdigen Metaphern und Vergleiche auch nicht überbewertet werden. --Kristina Nenninger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Beigbeder verhöhnt Missgunst, Kleinkariertheit und intellektuelle Verkommenheit der Werbebranche. (Time )

Mit einem zornigen Insider-Porträt der Werbeindustrie gelang Frédéric Beigbeder ein Romanhit. (Der Spiegel )

Frankreich hat nach Michel Houellebecq einen neuen Skandalliteraten. (Süddeutsche Zeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Rundumschlag gegen die Welt der Werbung 29. Dezember 2003
Format:Taschenbuch
Ein Abgrund tut sich auf hinter den glänzenden Fassaden der Pariser Werbeagentur Rossery & Witchcraft, genannt "Rosse". Hier arbeiten erfolgreiche Kreative wie Marc, Charlie, Jean-Francois und Octave. Dank ihrer enormen Gehälter können sich die Werber ein sorgloses Leben voller Luxus leisten.
Trotzdem ist das Leben nicht immer so einfach: einige suchen in perversen Pornovideos aus dem Internet ein Ventil für ihre Unzufriedenheit, andere täuschen ihren Tod vor, um aus der Hölle des Agenturalltags zu fliehen und wiederum andere entgehen der Welt aus Unmenschlichkeit und Oberflächlichkeit, indem sie sich Kokain und Prostituierten hingeben.
Mittendrin in diesem Sumpf befindet sich Octave Parango, ein 33-jähriger Werber mit einem unverschämt hohen Einkommen und einem rasanten Lebensstil. Er hat alles (außer seine Freundin Sophie, die ihn verlassen hat und der er nachtrauert), aber vor allem hat er die Nase voll von der Scheinwelt, in der alles käuflich ist. Aus diesem Grund beschließt er, ein kritsches Buch zu veröffentlichen, um so seine Kündigung zu provozieren.
Vorher soll er aber für seine Agentur noch eine Kampagne für das Magerjoghurt eines potenten Kunden fertigstellen. Dabei lassen sich Octave, sein Kollege Charlie und Model/Prostituierte Tamara im Paradies aller Werber, in Miami, zu einer brutalen Gewalttat an einer reichen Rentnerin hinreißen...
Ein Rundumschlag gegen die zunehmend kommerzialisierte, herzlose moderne Welt ist Frédéric Beigbeder mit diesem Roman gelungen, der sich erstaunlich leicht liest.
Meist trifft der Franzose dabei mit seiner Kritik den Nagel auf den Kopf.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dackel im Pitbull-Kostüm 31. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Beigbeder ist ein sympathischer Mensch. Schüchtern wirkt er, nett, liebenswürdig, Nase und Kinn ragen weit aus den Skilehrerlocken hervor. Das hat zwar mit seinem Buch nichts zu tun, aber das sind die positiven Eindrücke - gesehen bei einer Lesung in Wien. Durch seine Erscheinung und sein Aufreten nimmt man ihm nichts übel - zumindest ich nicht - ein netter Kerl und was er sagt, stimmt auch irgendwie, jaja, ganz ok der Bursche, ganz ok, nichts einzuwenden (Aber???). Und in Frankreich: angeblich ist er der neue 'Skandalautor' nach Houellebecq. Mit diesem Ruf verknüpfen sich Erwartungen. Löst er sie ein?
2 Dinge: Erstens - sein Buch verspricht gnadenlose Aufdeckung - allerdings bin ich von Aufdeckungsjournalismus in guten Magazinen bereits anderes gewohnt. Zweitens: literarisch ist das alles wenig anspruchsvoll - der Stil paßt durchaus ins Feuilleton einer Zeitung, die Frage ist, ob den Redakteuren dann die Geschichte nicht zu zahm wäre.
Vorgeblich geht es um eine 'Abrechnung mit der Werbebranche', in der der Autor selbst jahrelang tätig war. Tatsächlich ist es aber eine Aneinanderreihung von Anekdoten aus dem daily business des Werbefritzen - die aber kaum überraschend sind. Es ist genauso, wie ich mir die Branche immer vorgestellt habe. Aber der Autor unterstellt mir, daß ich tatsächlich noch an die Glitzerwelt der Models und die Seriosität von Werbeagenturen geglaubt habe. Damit erinnern seine Aufklärungsversuche ein wenig an eine Filmszene aus Ang Lee's 'Der Eissturm', als der Vater - sozusagen in einem Gespräch von Mann zu Mann - sich verlegen bemüht, seinem bereits 16-jährigen Sohn die Nachteile des Onanierens beizubringen, der aber naturgemäß längst andere Sorgen hat.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Frédéric Beigbeder hat zehn Jahre lang recht erfolgreich als Werbetexter gearbeitet. Doch irgendwie scheint ihn diese Tätigkeit nicht so wirklich mit Freude erfüllt zu haben. Sein im 2000 erschienener Roman "39,90" ist eine brutal-zynische Abrechnung mit der Werbeindustrie, die an Illusionslosigkeit und sprachlicher Direktheit selbst einem Michel Houllebecq in nichts nachsteht.

Der Werbetexter Octave hat eigentlich alles, was ein Mann sich nur wünschen kann: Geld ohne Ende, schnelle Autos und Frauen. Doch er kann sein Leben und seinen Ekel vor seiner Umwelt nur noch mit jeder Menge Zynismus und im zugekoksten Zustand ertragen: "Seit zweitausend Jahren war nie ein verantwortungsloserer Idiot so mächtig wie ich" (18) urteilt er über sich selbst zu Beginn des Romans. In der Werbeindustrie, die den potentiellen Konsumenten einen schönen Schein und die Illusion von Glück und Selbstverwirklichung durch den Kauf bestimmter Produkte vorgaukelt, ist die Verachtung der Massen eine Grundvoraussetzung der Arbeit: "Verkaufen Sie die Leute nicht für blöd, aber vergessen Sie nie, dass sie es sind" (33) lautet das Credo der Branche. Glück und Zufriedenheit stellen in dieser Welt eine große Gefahr dar, da glückliche Menschen nicht, oder zumindestens weniger, konsumieren, da sie ihre Persönlichkeit nicht über den Besitz bestimmter Artikel definieren. Doch diese Gefahr besteht in den Augen der Werbeindustrie, dem Himmel sei Dank, nicht, da der Mensch von Natur aus nicht zum Glück geschaffen sei: "Die Arbeitslosen sind unglücklich, weil sie nicht arbeiten dürfen, die Arbeitenden, weil sie müssen. Träumt süß, vergesst euer Prozac nicht. Und stellt vor allem keine Fragen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Frédéric Beigbeder trifft einen Nerv, der postmodernen...
Da gibt es nicht viel zu schreiben und eigentlich habe ich auch keine Lust den Zwanzig-Worte-Wahnsinn von Amazon zu verfolgen, so oder ähnlich würde... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von RM aus Schdf. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Must read für jeden, der in der Werbung arbeiten möchte
Als Insider schreibt Beigbeder über den Wahnsinn in der Werbebranche. Jeder, der dort arbeitet, kann die beschriebenen Szenen bestätigen. Lesetipp!
Vor 7 Monaten von Ivan Jung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zufrieden mit dem Buch.
Alles was man so über die Werbebranche wissen sollte, natürlich ein bisschen überspitzt aber sonst wäre es ja keine Werbung ;)
Vor 8 Monaten von karin ruppitsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen EIN MUSS FUR JEDEN ART DIRECTOR!!!!
EIN MUSS FUR JEDEN ART DIRECTOR!!!! nach buch kommt film , aber nie so lustig wie in schrift... umbeding lesen!
Vor 8 Monaten von JP veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen etwas durch aber genial
Eine Mischung aus Drogenrausch, kreativität und Verrücktheit, bishin zum total Absturz. Wer diese Dinge kennt, wird diese Buch mögen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Jenny veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neues aus der Werbebranche
In 39,90 gibt Beidbeger, ein Autor der immerhin 10 Jahre Werbeerfahrung in einer Marketingagentur vorweisen kann, Einblick in das "Treiben" der mondänen Werbewelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2011 von Jens Triebel
4.0 von 5 Sternen 39,90
Super Zustand und ein tolles Buch. Wer das Buch mag sollte sich auch unbedingt den gleichnamigen Film angucken, nur als kleiner Tipp.
Veröffentlicht am 11. Oktober 2011 von Trom Peter
1.0 von 5 Sternen nichts neues!!!
Konnte es nicht mal zu Ende lesen. Das Thema ist schon sooo ausgelutscht!!! Der Autor hat leider nicht viel Neues beigesteuert. Würde persönlich nicht weiter empfehlen.
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von Ira
1.0 von 5 Sternen Späte Pubertät
Abgesehen von dem Einblick in die Werbebranche kann ich diesem Buch nichts abgewinnen.
Die ewigen Aufzählungen sind ziemlich ermüdend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von Saskia Berger
4.0 von 5 Sternen Nichts wirklich neues, brilliant verpackt
10 Jahre ist das Buch von Beigbeder nun alt und dennoch hat man während der Lektüre trotz der Schnelllebigkeit des neuen Jahrtausends zu keiner Zeit das Gefühl,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2010 von Alexander Schmitt
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar