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Neun Tage in Lissabon: Roman [Broschiert]

Hervé Le Tellier , Jürgen Ritte , Romy Ritte
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2013
Lissabon, 1985: Vincent Balmer, ein französischer Journalist, und der Fotograf António sollen gemeinsam über den Prozess gegen einen Serienmörder berichten. Doch interessiert die beiden vor allem ihr privates Lebensglück. António hat Erfolg bei Frauen und ist zudem in Vincents Ex-Freundin Irène verliebt. Vincent täuscht eine Liebschaft vor und flüchtet sich in die Bekanntschaft mit Manuela, die ihn jedoch bald abweist. Aus Neugier und aus Eifersucht macht sich Vincent auf, Antónios seit langem verschwundene Jugendliebe Pata in Lissabon aufzuspüren. Hintergründig erzählt Le Tellier vom Glück und Unglück in der Liebe.

Wird oft zusammen gekauft

Neun Tage in Lissabon: Roman + Kein Wort mehr über Liebe: Roman
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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249684
  • ISBN-13: 978-3423249683
  • Originaltitel: Eléctrico W
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein toller Sommerroman über Freundschaft und die Last der Vergangenheit.«
GQ 09.05.2013

»Der französische Autor Hervé Le Tellier schickt seine Figuren gern in Laborsituationen und schaut, wie es ihnen darin ergeht.«
Dina Netz, Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton 04.07.2013

»Jeder gute Roman ist auf seine Art gelungen: diesem gelingt es sogar noch, das Rätsel seiner Art zu bewahren.«
Martin Ebel, Literarische Welt 29.06.2013

»Für Portugal-Urlauber ist dieser Roman, der eine Liebeserklärung an die Stadt ist, eine schöne Einstimmung auf den Stadtbesuch.«
Julia Gaß, Ruhr Nachrichten 15.07.2013

»Aber alles kommt leicht daher: Denn der Autor ist ein grosser Spieler, mit Worten, Zitaten, literarischen Codes.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger 06.07.2013

»Parallelen zu anderen literarischen Werken gibt es hingegen zuhauf in Hervé Le Telliers Roman, der ungemein leichtfüßig die Tonarten zwischen komisch, erotisch, poetisch und tragisch wechselt.«
Georg Renöckl, Neue Zürcher Zeitung 05.09.2013

»Hervé Le Tellier erzählt mit Humor und Raffinement von der Leidenschaft eines Journalisten.«
Martin Zingg, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag 24.11.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hervé Le Tellier wurde 1957 in Paris geboren. Er veröffentlichte viele sehr originelle Bücher, Romane, Erzählungen, Gedichte und Kolumnen. Seit 1992 ist er Mitglied der Autorengruppe OuLiPo (Ouvroir de Littérature Potentielle), die von François Le Lionnais und Raymond Queneau gegründet wurde und der Autoren wie Georges Perec, Italo Calvino oder auch Oskar Pastior angehörten. ›Kein Wort mehr über Liebe‹ ist das erste Buch von Hervé Le Tellier in deutscher Übersetzung.


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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verspielte Geschichte in großartiger Atmosphäre 10. Juli 2013
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
Ein Fotograf und ein Journalist sollen für eine französische Zeitung aus Portugals Haupstadt Lissabon vom Prozess gegen einen Serienmörder berichten. Vincent, der diese Ereignisse von 1985 rückblickend erzählt, ist dieser Journalist, zugleich auch Autor und Übersetzer. António, der Fotograf, stammt aus Lissabon. Verbunden sind die beiden Männer nicht nur beruflich durch ihre Vergangenheit als Kriegsrporter, sondern auch durch Irene, die Vincent liebt und mit der António eine Beziehung hat. Der Prozessbeginn verzögert sich und so haben der Besucher und der Einheimische überraschend Zeit für die müßige Entdeckung der Stadt. Nach wenigen Tagen werden sich ihre Wege wieder trennen, ein Anlass für António, sich Vincent zu öffnen und von seiner Jugendliebe Pata zu erzählen. António hat Pata (die Ente) auf dem Schulweg kennengelernt. Das jüngere Mädchen verführt António in provozierender Weise, zu spät zur Schule zu kommen. Eine enge Freundschaft entwickelt sich. Als Pata 15 ist, wird der Kontakt zwischen beiden von den Eltern verhindert; sie verlieren sich aus den Augen. Vincent besetzt die Person Pata, deren wirklichen Namen er noch nicht einmal kennt, stellvertretend für António und sucht in der Stadt nach der Jugendliebe seines Kollegen. Beim Besuch des botanischen Gartens Estufa Fria taucht eine junge Geigerin auf, die ebensogut eine Phantasiegestalt Vincents sein und seine Vorstellungen von Irene überlagern könnte. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht etwas zu viel des Gute 19. August 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Grundsätzlich: Ich mag Bücher, die in Lissabon spielen, denn diese Stadt allein ist so manch eine Geschichte wert. Und sie fängt auch so manch eine etwas "flatternde" Story ab. So auch in diesem Buch.

"Neun Tage in Lissabon" ist eine Verwicklungsgeschichte zweier Reporter, die für eine Prozessberichterstattung neun gemeinsame Tage verbringen.

Der Bericht steht weniger im MIttelpunkt des Romans als so manch eine vertrackte Liebesgeschichte. Meist verlieben sich die beiden Akteure in die gleichen Frauen oder gönnen einander die Liebe nicht.

Trotz immer wieder gelungener und überraschender Szenen im Buch ist die Geschichte recht voraussagbar und teilweise extrem stilisiert. Große Gefühlsbeschreibungen werden herangezogen für manchmal eher doch kleine Regungen des Herzens. Hier stand sicher der Versuch Pate, das "Saudade"-Gefühl des Fados einzufangen und zu beschreiben, doch es bleibt ein etwas dumpfer Klang erhalten.

Aber wie gesagt: Lissabon als Kulisse, die schöne (und manchmal falsche) Beschreibung von Szenen und Orten macht so manches wieder wett.
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3.0 von 5 Sternen Fado ohne Geheimnis 29. Oktober 2013
Format:Broschiert
Zugegeben:
Der Kaufentscheid war das Cover. Und Lissabon. :)

Zum Buch:
Eine Geschichte, die durch ihre leicht Erzählweise besticht und die Atmosphäre gut vermittelt.
Aber bei mir das Gefühl hinterlassen hat, dass die Faszination, das Geheimnisvolle von Lisboa ein wenig zu kurz gekommen ist.
Letzteres war das, was mich an „Nachtzug nach Lissabon“ so nachhaltig beeindruckt hat.

Deshalb: als Lektüre nebenher gut, aber nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Fado - der Versuch.... 15. Oktober 2013
Format:Broschiert
...so schien wohl der Plan.

Das Buch hat auf mich den Eindruck gemacht, diese Stimmung wiederzugeben...Verzweiflung, Schicksal, Wehmut, verkörpert in Bildern, Analogien, Gestalten, Melodien. Das ist teilweise sehr gut gelungen, teilweise jedoch einfach zu sehr in das "Kunst-um-der-Kunst-willen" abgedriftet. Das ist sehr schade, aber zugegebenermaßen war es auch ein schwieriges Unterfangen.

Für denjenigen, der Lissabon ein wenig kennt, birgt das Buch natürlich nochmals viel Atmosphäre, weil man weiß, wo sich die Akteure gerade befinden und welche Stimmung bzw. Atmosphäre dort herrscht. Auch wenn's nicht immer ganz korrekt ist, so macht es doch einen großen Reiz aus, der für den Unkundigen dann verloren geht.

Fazit:
Ein gutes Buch mit einer schönen Idee, für denjenigen, der schon dort war - manchmal zu sehr gekünstelt, aber durchaus nett zu lesen.
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