Pressestimmen
»Der Taxifahrer und Berliner Lesebühnenstar überhöht in seinen Texten den Alltag, setzt Pointen und schafft so wahnwitzige Grüße aus der Hölle, die Leben heißt.« DIE TAGESZEITUNG »Ich kenne keinen anderen Ort, an dem diese Kunst der sinnlosen Kommunikation in einem Maße gepflegt wird, dass es die reinste Freude ist. Die beliebtesten Texte sind Mann, Mann, Mann , Scheiße, alles Scheiße oder neu in den Charts Schweine, ihr verdammten Schweine .« ULLI HANNEMANN
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Taschenbuch
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DER TAGESSPIEGEL / Jens Mühling/ 25.03.08
»... unprätentiösen Charme versprühen auch Hannemanns Neukölln-Miniaturen, in denen er die sattsam bekannten Vorurteile über den Bezirk so weit ins Groteske steigert, bis sie in ihrer Schrulligkeit schon wieder liebenswert wirken.«
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09.08.08/ Westdeutsche Allgemeine Zeitung"
»Hannemanns Psychogramme lesen sich wie eine Alltagswaffe wider die Werbeglanzbroschüren.«
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Kurzbeschreibung
Uli Hannemann hat es gewagt. Er ist nach Neukölln gezogen. Ja genau, Berlin-Neukölln - jener berüchtigte Bezirk, der seit Monaten durch die Medien geistert: als Beispiel für den Niedergang deutscher Innenstädte, als Hartz-IV-Kapitale, als sozialer Brennpunkt. Wie es ist, hier zu leben, davon berichtet Hannemann in seinen kleinen, aber feinen Schnappschüssen vom täglichen Wahnsinn - mit viel Biss und einer guten Portion anarchischem Humor.
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Klappentext
»Ich kenne keinen anderen Ort, an dem diese Kunst der sinnlosen Kommunikation in einem Maße gepflegt wird, dass es die reinste Freude ist. Die beliebtesten Texte sind »Mann, Mann, Mann«, »Scheiße, alles Scheiße« oder - neu in den Charts - »Schweine, ihr verdammten Schweine«.« (ULI HANNEMANN)
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Über den Autor
Uli Hannemann, geboren 1965 in Braunschweig, lebt als Autor in Berlin-Neukölln. Diverse Studien ohne Abschlüsse. Beschäftigungen unter anderem als Reprograf und Taxifahrer. Seit 2000 festes Mitglied der Berliner Lesebühne LSD - Liebe statt Drogen. Seit 2004 zusätzlich festes Mitglied der Berliner Lesebühne Reformbühne Heim & Welt. Veröffentlichungen in diversen Printmedien und Anthologien.
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