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Neuland: Roman Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453407148
  • ISBN-13: 978-3453407145
  • Originaltitel: Heyday
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,5 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 484.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ungeheure Energie, fanatische Detailfreude und schlitzohriger Humor treiben die Handlung von Neuland voran. Ein fröhlicher, wilder Ritt durch eine fröhliche, wilde Zeit." (Vanity Fair)

"Man fühlt sich beim Lesen, als ob man einen längst vergessenen literarischen Schatz gehoben hätte, der eigentlich schon vor 150 Jahren entstanden ist… Und auch noch in 150 Jahren wird die Lektüre von "Neuland" noch so viel Spaß machen wie heute." (Entertainment Weekly)

"Das 900 Seiten umfassende Buch bleibt dank der Fantasie und Fabulierfreude des Autors sowie seiner gründlichen Recherchen spannend bis zum Schluss." (Susanne Gilbert-Sättele, dpa) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kurt Andersen ist amerikanischer Journalist und Mitbegründer des legendären „Spy-Magazins“. Er schreibt für „The New Yorker“ und das „Time Magazine“ und moderiert die in Amerika sehr populäre Radiosendung „Studio 360“. Sein erster Roman „Tollhaus der Möglichkeiten“ erschien 2000 im Karl Blessing Verlag. Andersen lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in New York.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller am 13. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Täglich kommen sie zu Hunderten im Hafen von New York an: Flüchtlinge der verschiedenen Revolutionen in Europa; Menschen ohne Perspektive, die auf ein besseres Leben hoffen und die Abenteurer, wie Benjamin Knowles. Der Sohn eines reichen Londoner Lords sucht das Neue, das Unbekannten, den Nervenkitzel. Den fand er auch Monate zuvor, als im Zuge der Französischen Revolution vom Februar 1848 sein bester Freund starb. Jetzt lässt er sich durch New York treiben, besucht Theater und erkundet allerlei Neues. Und er lernt Freunde kennen. Den Reporter und Fotograf Timothy Skaggs trifft er schon bei seiner Einreise, als dieser ihn nach den Ereignissen in Europa befragen will. Durch ihn lernt er noch die Geschwister Lucking kennen: Duff, einen geheimnisumwitterten Kriegsveteran und seine Schwester Polly,
Schauspielerin und im Nebenerwerb Prostituierte, in die er sich auf den ersten Blick verliebt.

Dieser erste Teil des Buches ist auch der Beste. Mit einer Intensität und Detailfreude schildert Kurt Andersen das Leben in New York. Die versifften Slums etwa, wo die Menschen auf engstem Raum und in ständigen Dreck leben müssen oder die Feste der High Society in Prunk und Überfluss. Er schildert so genau, dass man meint die Szene live mit zu erleben, die Gerüche zu riechen und im allgemeinen Trubel unterzugehen. Er zeigt das New Yorker Leben wie es wohl war und in weiterentwickelter Form heute ist. Er nutzt die Vergangenheit wie einen Spiegel für die Gegenwart. Seine Figuren sind willens, sich und ihr Leben zu verbessern, scheitern jedoch immer wieder an ihrer Umgebung.

So wie Polly. Als gefeierte Schauspielerin soll sie die Hauptrolle in einem neuen Theaterstück übernehmen, wird jedoch kurz vor der Premiere gefeuert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherelfe am 10. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Cover zeigt es schon: Dieses Buch handelt vom Aufbruch. Vom Aufbruch in neues Land; Neuland. Kaum zu glauben, dass die Geschichte dieses 895 Seiten dicken Wälzers nur zwei Jahre umfasst. Aber so ist es. Der Roman spielt im Amerika von 1848 bis 1850. Dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

"'Mein träumerischer, romantischer Junge, dachte er, während er seinen Sohn betrachtete, der in Hemdsärmeln und mit ernster Miene vor ihm stand, mein schönes widerspenstiges Baby Benjamin. Warum sind die verwöhnten Kinder dieser vom Glück höchst begünstigten Generation mit ihrem goldenen Los nicht zufrieden?"' Benjamin Knowles, junger britischer Adliger, zieht es nach New York. Wie so viele andere lockt ihn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Einige dieser Glückssucher werden uns bis zu Ende dieses Romans begleiten, andere Menschen tauchen nur kurz auf, sind aber so einzigartig mit Ihren Visionen, dass sie lange nachklingen.
Da ist Polly Lucking, deren Haupteinnahmequelle die Prostitution ist, deren wahre Leidenschaft aber der Schauspielerei gehört. Ihr Bruder, Duff kämpft mit seinen ganz eigenen Geistern aus dem mexikanisch-amerikanischen Krieg; und da ist Timothy Skaggs, der Reporter und Daguerrotypist.

Schon bald nach ihrer ersten Begegnung werden Ben und Polly ein Paar." 'Es kam ihnen vor, als schiene jeden Tag die Sonne ' als würde jeder Baum für sie blühen und selbst die Luft prickeln. Keiner von beiden war je zuvor auf eine so fiebrige, staunende Weise verliebt gewesen."' Ben fragt sich, ob vielleicht Polly sein umwerfendes amerikanisches Abenteuer ist.

Wir begegnen sowohl bereits freigelassenen als auch flüchtigen Sklaven.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bert Ehgartner am 21. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Kurt Andersen ist mit "Neuland" ein prächtiges Zeitmosaik gelungen, das uns über faszinierende Charaktere das Revolutionsjahr 1848 in Europa und den USA nahe bringt. Das Buch ist so spannend geschrieben, dass es trotz seiner 900 Seiten niemals eine Phase gibt, wo man es liegen lassen möchte. Im Gegenteil: die Schicksale der vier Hauptpersonen werden gekonnt verknüpft - es ist ein Vergnügen ihnen auf ihren Wegen zu folgen, auch - oder gerade wenn sich haarsträubende Dinge abspielen.
Andersen schafft es beeindruckend, den Zeitgeist dieser Jahre so real zu beschreiben als stecke man selbst mitten drin. Charles Darwin, Edgar Allen Poe und zahlreiche andere reale Personen treten wie selbstverständlich am Rande der Handlung auf. Darwin als furzender Gast bei einem Dinner von Benjamin Knowles geschäftstüchtigem Vater, der Benjamin den letzte Impetus gibt, seine Pläne nach Amerika auszuwandern, auch wirklich in die Tat umzusetzen. Poe als Vortragender in New York, der den Journalisten und Fotografen Timothy Skaggs mit seiner schrägen Weltsicht beeindruckt.
Doch es braucht diesen realen Aufputz gar nicht, um die Story in Gang zu halten. Dazu tragen neben Knowles und Skaggs die Geschwister Duff und Lucky Polling bei: Er ein Veteran des Mexico-Krieges, der von seinen siegreichen Truppen desertierte und zu den Gegnern überlief. Seine Schwester Polly eine Gelegenheits-Prostituierte, die von einer Karriere als Schauspielerin träumt. Ben verliebt sich bei seiner Ankunft in America in Polly und bald zieht es das ganze Quartett in den Westen - verfolgt von einem wahnsinnigen Korsen, der sich für den Sohn Napoleons hält und Ben für den Tod seines Bruders während der Revolutionstage in Paris verantwortlich macht.
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