oder

Sichern Sie sich dieses Hörbuch
für 0,00 Euro im Probeabo

Im Probeabo bei Audible.de kaufen
Ihr Vorteil
Als Amazon Kunde können Sie Ihr Amazon-Konto auch bei Audible verwenden.
Neukölln ist überall
 
Größeres Bild
 

Neukölln ist überall [Hörbuch-Download]

von Heinz Buschkowsky (Autor), Oliver Trautwein (Erzähler)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (207 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf. der CD: EUR 24,95
Preis:EUR 17,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de
Sie sparen:EUR 7,00 (28%)
Alle Preisangaben inkl. MwSt.

So funktioniert das Probeabo von Audible.de
  1. Sie erhalten einen Hörbuch-Download Ihrer Wahl für 0,00 Euro.
  2. Melden Sie sich bei Audible mit Ihrem Amazon-Konto an.
  3. Schließen Sie das Probeabo ab und wählen Sie ein Hörbuch frei aus über 80.000 Titeln.
  4. Nach 30 Tagen geht der Probemonat in das monatlich kündbare Flexi-Abo über. Im Flexi-Abo erhalten Sie für monatlich 9,95 Euro ein Hörbuch Ihrer Wahl pro Monat.
  5. Den Probemonat, sowie das Flexi-Abo, können Sie jederzeit online oder per E-Mail kündigen.
  6. Wenn Sie das Probeabo innerhalb der ersten 30 Tage kündigen, entstehen Ihnen keine Kosten.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 16,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,99  
Audio CD, Audiobook, MP3 Audio, Ungekürzte Ausgabe EUR 19,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 17,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 13 Stunden und 31 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: HörbucHHamburg HHV GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 2. November 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A0RMTXO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (207 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Deutschlands bekanntester Bürgermeister redet Klartext. Heinz Buschkowsky schlägt Alarm: Gewalt auf den Straßen, hohe Arbeitslosigkeit, Überfremdungsängste bei der einheimischen Bevölkerung - das ist die Realität in Berlins berühmtem Problembezirk. Doch es gibt viele Neuköllns. Buschkowsky sagt, was sich in Deutschland dringend ändern muss.
©2012 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin; (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(175)
(184)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
325 von 342 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider die schulterzuckende Gleichgültigkeit 22. September 2012
Von Shiloh TOP 100 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch kann eigentlich niemanden kalt lassen. Seine Brisanz ist umso höher zu bewerten, als es - anders als der Sarrazin Bestseller - dem Problem auch noch in lesbarer und verständlicher Form zu Leibe rückt. Wie der Autor sich zudem seinen Humor erhalten hat, auch wenn es manchmal Galgenhumor ist, nötigt mir Respekt ab, genauso wie die Tatsache, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt und wirklich jede beteiligte oder betroffene Bevölkerungsgruppe über die Parteigrenzen hinweg ihr Fett abbekommt.

Der Autor ist nicht nur Bezirksbürgermeister eines der größten Berliner Stadtteile, der immerhin größer ist als die meisten Städte. Er stammt aus Neukölln und kennt seinen Stadtteil von der Pike auf und hat auch noch einen Großteil seines Berufslebens dort verbracht. Diese intensive Kenntnis und durchdachte Darstellung des Grundproblems von Migrationsprozessen macht dieses Buch zur Pflichtlektüre von angehenden Erziehern, Lehrern, Kommunal- und anderen Politikern. Der allseits beliebte Reflex zum Wegducken und Zeitschinden aller politischen Ebenen bei Problemlagen, die sie intellektuell nicht durchdringen, ist wunderschön entlarvt: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.

Der Autor nimmt als Tatsache zur Kenntnis, dass alle Menschen grundsätzlich gern unter gleichen leben. Das gilt für die einheimisch deutsche ("bio-deutsche") Bevölkerung genauso wie die eingewanderten Türken, Kurden, Roma und sonstige Nationalitäten. Wenn diese heimelige Wohlfühlklima eines Wohnbezirks kippt, stimmen die Menschen mit dem Möbelwagen ab. Wer es sich leisten kann, sei es die einheimische Bevölkerung oder bereits gut integrierte bildungsaffine Zuwanderer, zieht weg. Dann kommt es zu dem, was der Autor als Ausgangspunkt aller Migrationsprobleme ausgemacht hat: Durch die "Segregation", den Wegfall von durchmischten Wohnbezirken mit Vorbild- und Leitfunktionen, von sozialer Kontrolle und bürgerschaftlichem Engagement entstehen von Einheimischen und integrierten Migranten gleichermaßen abgelehnte Parallelgesellschaften, die sich in den Leistungen des fürsorgenden Staates eingerichtet haben und keinen eigenen Ansatz finden, sich selbst um einen gesellschaftlichen Aufstieg zu bemühen. Nach der Lektüre dieses Buches kann ich nachvollziehen, warum sich gesellschaftlich integrierte Migranten so energisch gegen Verallgemeinerungen wehren. Es sind eben nicht "die Türken" oder "die Muslime", die sich einem gleichberechtigten Zusammenleben verweigern, sondern ein bestimmter, nennen wir es mal harter Kern" von Einwanderern, die den Sprung von vordemokratischen Grundmustern und tradiertem Lebensgefühl in eine moderne demokratische Gesellschaft (noch) nicht nachvollzogen haben. Allerdings stellt der Autor auch klar, dass gerade die in muslimischen Bevölkerungsteilen verbreitete patriarchalische und autoritäre Lebensweise, verbunden mit durch fundamentalistische Überreligiosität und religiöser Selbsterhöhung ("der Muslim als besserer Mensch") sich stark integrationshemmend auswirkt.

In dem detaillierten Bericht über die Erfahrungen mit dem Projekt Intercultural Cities macht der Autor allerdings deutlich, dass es sich hierbei keineswegs um ein deutsches Problem handelt. Gerade aus den Erfahrungen anderer Städte, z. B. Rotterdam, können Rückschlüsse gezogen werden, wie das Problem der Parallelgesellschaften gelöst werden könnte. Allerdings nicht auf die bequeme Weise, in dem man die Betroffenen durch immer mehr Geld zum Stillhalten bewegen will. Für Buschkowsky ist Bildung, Bildung, Bildung ab dem 13. Lebensmonat die Lösung. Sich verweigernde, ablehnende oder einfach resignierte Eltern sollten nach seiner Auffassung durch schnell spürbare finanzielle Sanktionen aus ihrer Lethargie gerissen werden - wenn das Kind nicht zur Schule geht, gibt es kein Kindergeld. Nach Buschkowsky sind Chancengleichheit und gemeinsame Lebensgrundlagen die beste Willkommensstruktur, die zum Wohle der Kinder auch durchgesetzt werden muss.

Den Ausführungen des Autors zum Erziehungsgeld, der "Herdprämie" kann ich als nur zustimmen. Die vom Autor gelobte stufenweise Einführung der Kostenfreiheit der Kitas in Berlin ist allerdings nur mit den Solidarbeiträgen anderer Bundesländer finanzierbar, die im Zwange einer Haushaltsdisziplin, die in Berlin gerade nicht gelebt wird, ihrer eigenen Bevölkerung diese Leistung nicht zukommen lassen können.

Wer sich mit der Sanktionslösung grundsätzlich nicht anfreunden kann oder will, sollte den Kapiteln über Jugendkriminalität, Kindertagesstätten und Schulen in den letzten Kapiteln des Buches seine besondere Aufmerksamkeit schenken (siehe auch Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat - Wie Imame in Deutschland die Scharia anwenden. Herr Buschkowsky lässt keinen Zweifel daran, dass den betroffenen Lehrer-innen, Erzieherinnen, Mitarbeitern von Jobcentern, Verwaltungen und Polizisten die Situation allgemein, aber auch das sich ausbreitende Duckmäusertum der Öffentlichkeit an die Nieren geht. Die Macht der Political Correctness, des öffentlichen Mobbings und Resignation fordert ihren Tribut. Als "Täter" hat Buschkowsky hier die "alten Bekannten" genannt: "Die Schönredner und die Opferrolle".

Sehr bewegt haben mich die häufigen Verweise auf eine langjährige Mitkämpferin, die Jugendrichterin Kerstin Heisig (Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter), deren Freitod eine große Lücke hinterlassen hat.

Insgesamt habe ich seit langem eine so lesbare, nachvollziehbare und schonungslos offene Diskussion dieses Themas vermisst. Bei fünf zu vergebenden Sternen hätte dieses Buch zehn verdient. Es ist für mich uneingeschränkt lesen- und empfehlenswert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
128 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ulrich Groh TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dünnes, sehr dünnes Eis begibt sich Heinz Buschkowsky mit diesem für mich wichtigsten Buch des Jahres. Er legt den Finger in genau die Wunde, die der Mehrheit unserer Bevölkerung unter den Nägeln brennt, indem er die Missstände ebenso klar wie ungeschönt benennt: Das ständige Anwachsen der Parallelgesellschaften, die zunehmende Kriminalität gewisser Bevölkerungsgruppen, die Hilflosigkeit der Legislative, die längst vor dieser Problematik kapituliert zu haben scheint.
Damit verstößt er bewusst gegen die politische Correctness, verstört die für besagte Missstände Verantwortlichen, deren Aufheulen nach Heisig und Sarrazin noch im Verborgenen stattfindet, die jedoch längst an der Munition basteln dürften, um den ebenso charismatischen wie charakterfesten Berliner kaltzustellen.

"Neukölln ist überall", trotz des erschütternden Inhalts leicht lesbar, gleicht einem "Rütli-Brandbrief" in Buchform. Und genau darin steckt die Zeitzünderbombe. Während es sich in Sachen Rütli "lediglich" um eine Schule handelte, die von der Allgemeinheit gewissermaßen als eine Art "Sonderfall" und zudem regional begrenzt abgetan werden konnte, zeigt das Werk deutlich, dass Rütli längst keinen Einzelfall darstellt, sondern inzwischen flächendeckend anzutreffen ist. Die Explosivität der aufgedeckten Missstände wird die "Political Correctness" keineswegs hinnehmen - zu groß die Gefahr, dass nun auch Lieschen Müller nicht länger schweigend und schicksalsergeben am Küchentisch zu sitzen gedenkt, sondern in hörbare Opposition gehen könnte.
Was aber kann die Gegenseite tun? Heisig hat sich (angeblich) von selbst erledigt, Sarrazin wurde mit der allseits beliebten Rassismus-Keule zur persona non grata erklärt, seine Schrift als "nicht hilfreich" deklariert.
Bei Buschkowsky, dessen Glaubwürdigkeit, Beliebtheit wie auch Authentizität außer jeder Frage steht, ist die Lage aus genannten Gründen schon erheblich diffiziler.

Bleibt zu hoffen, dass dieser tapfere, integre Mann dem zu erwartenden Trommelfeuer der ewigen Schönredner, der ewigen Beschwichtiger, der ewigen Verleugner der immer mehr ausufernden Problematik zu widerstehen imstande ist. Wir können und dürfen nicht länger die Augen verschließen, sondern müssen uns der eigenen Verantwortung für unsere Nachkommen, die in einem friedlichen Land leben wollen und sollen, bewusst sein.
Danke, Herr Buschkowsky, für dieses so mutige und aufrüttelnde Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
156 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Es fällt nicht schwer den Thesen Heinz Buschkowskys zu folgen! Leider, ja leider, hat der werte Herr mit 90% seiner Aussagen recht. Dennoch sollte man vorsichtig sein, gleich wieder von den Sozialromantikern zu sprechen und pauschal die große Keule zu schwingen. Das Thema muss sehr differenziert und ohne Stammtischgejohle angegangen werden.

Durch meine Adern fliesst sowohl türkisches Blut väterlicherseits, wie auch deutsches Blut mütterlicherseits. Meine Frau stammt "zur Hälfte" aus Südamerika. Somit tue ich mich besonders schwer, gewissen Wahrheiten ins Auge sehen zu müssen. Immer wieder ertappe ich mich, wie eine Art Schutzinstinkt mich ergreift, der alle Befürworter der Aussagen Buschkowskys pauschal für latente Rechte hält. Dem ist aber nicht so! In meinem Bekanntenkreis gibt es viele Migranten, auch der neuesten Generation, die mehr als froh sind hier in Deutschland eine Chance bekommen zu haben. Sie gehen einer geregelten Arbeit nach und tragen zu unser aller Wohlstand bei. Und diese sind es auch, die oft zetern und verzweilfeln ob der Verhaltensweisen gewisser "Landsleute".

Das Problem ist die Andersartigkeit der gelebten Kulturen. Hier prallen im wahrsten Sinne Welten aufeinander, angeheizt von religiösen Fanatikern und strohdummen Nationalisten vielerlei Lager. Bemerkenswert finde ich auch, dass es im TV Dokumentationen gibt, in denen die "Ghettosprache", welche ja bekanntlich neuerdings ohne ein "der", "die" oder "das" auskommt, als neuer Sprachableger und natürliche Entwicklung abgefeiert wird. So wird der Sprachkultur jeglicher Boden entzogen und fördert die Andersartigkeit nur noch mehr.....

Bildung wird das große Thema bleiben und das Erlernen und Anwenden der deutschen Sprache muss oberste Priorität haben. Wir müssen einen Weg finden mehr miteinander anstatt nebeneinander zu leben. Und das, basierend auf unserer Verfassung, die für alle Bürger bindend ist und ein verantwortungsvolles Verhalten von uns allen einfordert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr gut
Das Buch weitet einem die Augen . Man erfährt , wie blindwütig unsere Politiker sind und an der bitteren Realität vorbei reden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von EZschocke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unsere Meinung
Habe die Bewertung schon vorab bei Faller -Zubehör abgegeben-Wir Würden es Begrüßen,wenn Sie mehr Zubehör für TT-ZubehörVor allem aber Figuren... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Maria Hahn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Leider verharmlost Buschkowsky die Ausländerproblematik in Deutschland, anders als das Sarrazin tut! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Firma Angermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut gemacht, Herr Buschkowsky...
Endlich mal jemand der auf die Missstände hier aufmerksam macht. Solche Leute... oder insbesondere solche Politiker... müsste es viel mehr geben. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Judith Kasumi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Neukölln ist überall
Dieses Buch zeigt deutlich auf, welche Probleme unsere Gesellschaft bekommt, wenn wir die Integration nicht von Anfang an ernst nehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Albert Hermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buschkowsky war mir schon durch das Fernsehen bekannt
Vor Beginn des Lesens war ich etwas skeptisch, jetzt bin ich begeistert. Der Autor läßt bei all seiner Verbindlichkeit, Diplomatie und und seinem... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Bernhard Ahner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Trifft die Realität.
Respekt vor Herrn Buschkowsky. Das Buch ist gut strukturiert. Seine Aussagen sind realistisch. Er klagt nicht nur an und zeigt Missstände auf, sondern bietet auch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von mohi59 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwere Kost!
Ich vergebe für das Buch ganz bewusst eine fünf (positiv gemeint) minus. Absolut lesenswert! Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Expatriate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für Jammerlappen
Noch so ein Politikerbuch, dachte ich, als Bürgermeister Buschkowskys Werk im Angebot erschien. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Ikarus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nach Sarrazin der nächste auf dem man einschlagen kann
Jeder der in diesen Bezirken oder mit Menschen aus unterschiedlichen Nationen kontakt hat muß wenn er Ehrlich zu sich selbst ist zugeben das das Eine oder Andere leider wahr... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Martin Glasauer veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar