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Neujahrskonzert 2012 [Doppel-CD]

Wiener Philharmoniker Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Mariss Jansons
  • Audio CD (6. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B005WQ4FDU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.333 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Vaterländischer Marsch
2. Rathhaus - Ball
3. Entweder - oder!, Polka schnell, Op. 403
4. Tritsch - Tratsch, Polka schnell, Op. 214
5. Wiener Bürger, Walzer, Op. 419
6. Albion, Polka, Op. 102
7. Jokey, Polka schnell, Op. 278
8. Danse diabolique
9. Künstler - Gruss, Polka francaise, Op. 274
10. Freuet euch des Lebens, Walzer, Op. 340
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Copenhagener Eisenbahn - Dampf Galopp
2. Feuerfest, Polka francaise, Op. 269
3. Carmen - Quadrille, Op. 134
4. Panorama aus "Dornröschen"
5. Walzer aus "Dornröschen"
6. Pizzicato - Polka
7. Persischer Marsch, Op. 289
8. Brennende Liebe, Polka mazur, Op. 129
9. Delirien, Walzer, Op. 212
10. Unter Donner und Blitz, Polka schnell, Op. 324
Alle 14 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Neujahrskonzert 2012 der Wiener Philharmoniker wurde aus dem berühmten goldenen Saal des Wiener Musikvereins in über 70 Länder im Hörfunk und im Fernsehen übertragen.
Das diesjährige Konzert war ein außergewöhnliches Ereignis, was zum einem dem Dirigat von Mariss Jansons zu verdanken war, der seinen außergewöhnlichen Rang unter den lebenden großen Dirigenten demonstrierte. Die Wiener Presse spricht von einer musikalischen Sternstunde und einem der besten Neujahrskonzerte aller Zeiten, die Mariss Jansons und die prächtig aufgelegten Wiener Philharmoniker dem Publikum im Saal und draußen vor den Bildschirmen präsentierten. Zur außergewöhnlichen Qualität dieses Konzerts trugen sicherlich auch das besondere Programm bei, das zum ersten Mal Walzer von Tschaikowsky einschloss, sowie die herzerwärmende Teilnahme der Wiener Sängerknaben, die erstmals seit 1998 wieder mit dabei waren und das Publikum u. a. mit der berühmten Tritsch-Tratsch Polka verzauberten. Dirigent und Orchester, die mit diesem Konzert eine 20 jährige Zusammenarbeit feierten, schienen sich gegenseitig zu beflügeln und boten die altbekannten Stücke wie z.B. den Donauwalzer mit der beschwingten Ernsthaftigkeit großer symphonischer Meisterwerke dar. Ein Millionenpublikum wurde Zeuge eines der besten Konzerte der letzten Jahrzehnte.

Nachzuerleben ist dieses außergewöhnliche Konzert in hervorragender Tonqualität auf der CD. Die limitierte Erstauflage der Doppel-CD enthält im Booklet einen kundigen Essay zur Geschichte der Neujahrskonzerte.

In herausragender Bild- und Tonqualität ist das gesamte Konzert auf DVD und in HD-Bildqualität auf Blu-ray ab 20.Januar erhältlich. Die Videofassung enthält das volle Konzert mit den liebevoll gemachten Videoeinblendungen aus der TV – Übertragung, u.a. den eingeblendeten Ballett-Szenen.

Für alle, die nicht beim Konzert dabei sein konnten, lassen CD, DVD und Blu-ray eines der schönsten und hochwertigsten Klassik-Konzerte der letzten Jahre erleben.

„Jansons Zugriff auf die k.u.k Unterhaltungsmusik [ist] alles andere als zimperlich. Schnellpolkas haben bei ihm die schnittige Eleganz französischer Can-Cans, die Schlagzeuger dürfen auf ihren Pauken und kleinen Trommeln so manchen Korken knallen lassen, das Rumpelige in Carl Michael Ziehrers „Wiener Bürger“-Walzer versucht er gar nicht erst zu glätten. Ein famoses, energiegeladenes, rhythmisch scharf konturiertes Musizieren ist das, mit Inseln des Innehaltens – vor allem bei den Passagen aus Tschaikowskys „Dornröschen“ – und Momenten schwelgerischen aber nie süßlichen Melodiegenusses.“
(Tagesspiegel, 12.01.2012)

„Musikalische Sternstunde. Besser kann das Jahr nicht beginnen. […] Das Neujahrskonzert 2012 war das beste der vergangenen Jahre. Sogar eines der besten der vergangenen Jahrzehnte. Was Mariss Jansons, […] mit den fabelhaften Musikern der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Musikvereins leistete, ist auf eine Ebene mit den legendären Neujahrskonzerten von Karajan und Kleiber zu stellen. […] Was macht nun dieses Konzert zur Sternstunde? Zunächst einmal das raffiniert ausgewählte und klug aufgebaute Programm. Mit dem „Vaterländischen Marsch“ von Johann Strauß Sohn und Joseph Strauß zu beginnen, ist ein verblüffender Schachzug…. […] Dazwischen gab es exzellente und weniger bekannte Walzer („Wiener Bürger“ von Ziehrer oder „Freuet euch des Lebens“ von Johann Strauß), Populäres wie die „Pizzicato-Polka, Sphärisches wie den „Delirien-Walzer“ von Joseph Strauß […] Erstmals seit 1998 waren die Sängerknaben wieder dabei (und sangen bezaubernd). Und überhaupt zum ersten Mal erklang Tschaikowsky bei diesem Anlass – mit zwei Ausschnitten aus „Dornröschen“, die Jansons und die Philharmoniker so klangvollendet gestalteten, dass man sich das ganze Ballett gewünscht hätte. Womit wir bei der Interpretation wären: Jansons agierte höchst lustvoll, entspannter als bei seinem Debüt 2006, kostete den wienerischen Hang zur Verzögerung, alle Fermaten voll aus, erfüllte den Raum sogar bei Werken mit vordergründiger Ironie (z. B. Lumbyes „Eisenbahn Dampf Galopp“) mit prächtigen Klanggemälden, setzte teilweise auf atemberaubende Tempi, bestach mit höchster Dynamik und stets großer Differenzierung. Bei aller Leichtigkeit und vermeintlichen Verspieltheit: Jansons reiht all diese Stücke in die Kategorie symphonischer Meisterwerke ein. Er dirigiert eine Polka und einen Walzer so ernsthaft wie eine Oper, tiefgründig, feingeistig, kraftvoll, stilsicher. Mit seiner Interpretation des „Donauwalzers“, den flirrenden Geigen, den mystischen Hornrufen, dem Wechsel der Tempi, den Accelerandi und Ritardandi, setzte er einen Meilenstein.“
(Kurier 01.01.12)

„Kenner [kamen] aus dem Staunen nicht heraus. Klänge des Radetzky-Marschs und des Donauwalzers, die sollten doch dem notorischen Zugabenteil des Wiener Medienereignisses vorbehalten bleiben. Jetzt waren sie zu vernehmen, raffiniert verbrämt und neu geschichtet… […]Die Philharmoniker nutzen für Jansons ihr ganzes, eminentes Klangpotenzial, um die illustrativen Effekte der genialen Partituren […]farbenprächtig zu illuminieren. […]die Musiker [haben] jede Ovation – auch die „stehenden“, die man Mariss Jansons zum Abschluss darbrachte – verdient: Allein die Ausdruckskraft, die sie in raffinierte Pièçen wie Joseph Hellmesbergers „Danse diabolique“ legen, ist bejubelnswert. Und dass man zwecks medialer Aktivierung des Kindchenschemas auch die Sängerknaben wieder einmal ins Haus gebeten hat, wollen wir den Zuschauer-Millionen gönnen…“
(Die Presse, 02.01.2012)

„Dirigent Mariss Jansons erwies sich als so präziser wie impulsiver Gestalter, der die Wiener Philharmoniker in Bestform brachte […] Hier herrschte herrschte vom ersten bis zum letzten Ton eine aus Konzentration erwachsende Kompaktheit vor; jedwede Note, jede Passage transportierte bemerkenswerte Dringlichkeit. […] Zu erspüren war Jansons' akribische Handschrift, der sich so elegant wie impulsiv ins Zeug legte. […] Jansons schafft es jederzeit, selbstverständliche Eleganz zu erzeugen […] Kommt jedoch bei den Miniaturen musikalische Substanz […] hinzu, wird das wahre Ausmaß an Gestaltungs-Intelligenz und -Intensität offenbar: Hans Christian Lumbyes Kopenhagener-Eisenbahn-Dampf-Galopp erwies sich da als geeignete Vorlage, wie auch Eduard Strauß' furios umgesetzte Carmen-Quadrille. Und bei Tschaikowskys Walzer aus Dornröschen glühte der Streichersound förmlich.“
(Der Standard, 01.01.2012)

„Aber nicht das Programm allein ließ das Publikum im Saal von seinen Sesseln aufspringen, sondern die ungemein perfekte Interpretation, die selbst in kleinsten Figuren die große technische Präzision des Orchesters zeigte und bei jeder Phrase das richtige Gespür für die Musik überhaupt und natürlich ganz speziell für diese erkennen ließ. Jansons blieb dabei der behutsame Koordinator, der aufmerksame Zuhörer, der diese instrumentalen Meisterleistungen feinfühlig und gekonnt zu einem brillanten Ganzen formte.“
(Oberösterreichische Nachrichten, 02.01.2012)

„…ein orchestral vorbildlich durchgearbeiteter Reigen durch die Wiener Strauss-Welt“
(WAZ, 19.01.2012)

„Mariss Jansons [hat] am Pult der Wiener Philharmoniker 2012 manches neu und alles richtig gemacht […]. … ausgewählt hat der bekennende Strauß-Verehrer ein musikalisch erstklassiges Programm mit einfallsreichen Bezügen zu Kultur und Politik. […] Und selbst das, was wie die Luft zum Atmen zum ritualisierten Standardprogramm gehört, klang unerhört frisch, zügig, schmissig, lustvoll und bis ins kleinste Detail sauber gearbeitet. Hut ab - so werden auch aus Polka- und Walzer-Muffeln begeisterte Überzeugungshörer.“
(BR Klassik, 21.01.12)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weltoffenes, europäisches Neujahrskonzert 12. Januar 2012
Format:Audio CD
Nachdem mich die beschwingte Fernsehübertragung bereits begeistert hatte, überzeugt mich diese CD nun restlos: Hut ab vor diesem tollen, mitreißenden Konzert in Starbesetzung. Das abwechslungsreiche Repertoire führt quasi um die halbe Welt, ein schöner Zug in europäischen Krisenzeiten. Auch die Wiener Sängerknaben sind nach langer Abstinenz endlich mal wieder mit von der Partie.
Fazit: Absolut hörenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen musik die gute laune macht 7. Januar 2012
Von jazz-fan
Format:Audio CD
das neujahrskonzert 2012 war das erste das ich mir im fernsehen angesehen habe. dachte vorher immer es ist eine eher langweilige polka- und walzerveranstaltung. nach dem konzert muss ich aber sagen dass die zeit sehr schnell vorbeigegangen ist und ich die stücke sehr gut gefunden habe. ganz besonders interessant fand ich den dirigenten mariss jansons, der die stücke ernsthaft aber immer mal wieder mit einem gehörigen stück humor dirigierte (unter anderem bei den zugaben). ich habe mir die CD dann sogleich bestellt und höre sie seit ihrem eintreffen im dauer-repeat. ein tolles konzert und eine supermöglichkeit dieses in erinnerung zu halten.
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5.0 von 5 Sternen Werbegeschenk 29. April 2013
Von PVS
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
wir verwenden diese CD als Werbegeschenk für unsere ausländischen Kunden und soweit ich das beurteilen kann, kommt es sehr gut an...
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5.0 von 5 Sternen CD 26. April 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Schön dies gute Stück zu haben.
Kein weiterer Text, denn in der Kürze liegt die Würze!
Mehr Text schreiben sagt nicht mehr.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Guter Start ins neue Jahr 18. März 2012
Von Chemikus
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach dem schwachen Konzert 2011 nun wieder ein deutlich besseres mit einem abwechslungsreiches Programm. Man spürt, dass der Dirigent mit Herzblut und viel Liebe zum Detail die Wiener Ph. aufspielen lässt. Die ganz großen Ereignisse in den Neujahrskonzerten von 1987, 1989 und 1992 werden so schnell nicht getoppt werden.
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5.0 von 5 Sternen EINFACH WUNDERSCHÖN 24. Februar 2012
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Für mich war dieses Neujahrskonzert ein Highlight unter all diesen Aufnahmen. Natürlich sind alle anderen auch grossartig, das heurige hat mir aber besonders gut gefallen. Ich kann nicht einmal erklären, warum - es war für mich einfach wunderschön!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neujahrskonzert 2012 10. Februar 2012
Von Güwi
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Leider konnte ich das Konzert im TV nicht komplett miterleben. Mit dieser CD habe ich jetzt ein noch besseres und intensiveres Hörerlebnis durch die Audio-Anlage. Ganz toll!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich habe am 11.03.2012 die CD bestellt und den kostenpflichtigen Premiumversand gewählt. Am Morgen des 12.03.2012 wurde per Mail mitgeteilt, dass die Lieferung am 13.03.2012 eintrifft. Tatsächlich kam sie am frühen Abend des 14.03.2012... soviel zum kostenpflichtigen Premiumversand.
Ich habe die CD natürlich sofort angehört... akustisch gut, jedoch sah ich auf meinem CD-Spieler (und bei Kontrolle über den PC) nur asiatische Schriftzeichen... Die Metadaten der CD sind auf japanisch!!! (Reimport?)... Im heutigen Zeitalter der Titelanzeigen auf modernen Abspielgeräten sicher nicht gerade zielführend (zumindest im deutschen Sprachraum).
Ich habe mit Amazon Kontakt aufgenommen. Hierbei wurde mir im Chat ein kostenloser Umtausch zugesichert (allerdings ohne Garantie, dass die neue CD mit Daten aus dem lesbaren sprachraum Europa beschriftet ist).
Daher werde ich die CD zurücksenden und in einem Fachgeschäft, wo man auch die Sachen vor Ort überprüfen kann, neu erwerben.
Dies war die bisher schlechteste Lieferung (Zeit, Kosten, Auwand usw.) die Amazon bei mir getätigt hat... schade
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