Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Neujahrskonzert 2012 ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,99

Neujahrskonzert 2012 Doppel-CD

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Doppel-CD, 6. Januar 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 5,61 EUR 2,71
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.
AutoRip steht nur bei Musik-CDs und Vinyl-Schallplatten zur Verfügung, die von Amazon EU S.à.r.l. verkauft werden (Geschenkbestellungen sind komplett ausgeschlossen). Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten im Hinblick auf den mp3-Download, die im Falle einer Stornierung oder eines Widerrufs anfallen können.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schließen Sie Ihren Einkauf ab, um die MP3-Version in Ihrer Amazon Musikbibliothek zu speichern. Ein Service von Amazon EU S.a.r.l.
60 neu ab EUR 5,61 10 gebraucht ab EUR 2,71

Hinweise und Aktionen


Wiener Philharmoniker-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Neujahrskonzert 2012
  • +
  • Neujahrskonzert 2013 (Limited Edition)
  • +
  • Neujahrskonzert 2014 (Ltd. Edition)
Gesamtpreis: EUR 36,46
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Mariss Jansons
  • Audio CD (6. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B005WQ4FDU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.761 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Vaterländischer Marsch
  2. Rathhaus - Ball
  3. Entweder - oder!, Polka schnell, Op. 403
  4. Tritsch - Tratsch, Polka schnell, Op. 214
  5. Wiener Bürger, Walzer, Op. 419
  6. Albion, Polka, Op. 102
  7. Jokey, Polka schnell, Op. 278
  8. Danse diabolique
  9. Künstler - Gruss, Polka francaise, Op. 274
  10. Freuet euch des Lebens, Walzer, Op. 340
  11. Sperl - Galopp, Op. 42

Disk: 2

  1. Copenhagener Eisenbahn - Dampf Galopp
  2. Feuerfest, Polka francaise, Op. 269 - Wiener Philharmoniker / Wiener Sängerknaben, Die
  3. Carmen - Quadrille, Op. 134
  4. Panorama aus "Dornröschen"
  5. Walzer aus "Dornröschen"
  6. Pizzicato - Polka
  7. Persischer Marsch, Op. 289
  8. Brennende Liebe, Polka mazur, Op. 129
  9. Delirien, Walzer, Op. 212
  10. Unter Donner und Blitz, Polka schnell, Op. 324
  11. Tik - Tak, Polka schnell, Op. 365
  12. Neujahrsgruß / New Year's Address / Allocution du Nouvel An
  13. An der schönen blauen Donau, Walzer Op. 314
  14. Radetzky - Marsch, Op. 228

Produktbeschreibungen

Das Neujahrskonzert 2012 der Wiener Philharmoniker wurde aus dem berühmten goldenen Saal des Wiener Musikvereins in über 70 Länder im Hörfunk und im Fernsehen übertragen.
Das diesjährige Konzert war ein außergewöhnliches Ereignis, was zum einem dem Dirigat von Mariss Jansons zu verdanken war, der seinen außergewöhnlichen Rang unter den lebenden großen Dirigenten demonstrierte. Die Wiener Presse spricht von einer musikalischen Sternstunde und einem der besten Neujahrskonzerte aller Zeiten, die Mariss Jansons und die prächtig aufgelegten Wiener Philharmoniker dem Publikum im Saal und draußen vor den Bildschirmen präsentierten. Zur außergewöhnlichen Qualität dieses Konzerts trugen sicherlich auch das besondere Programm bei, das zum ersten Mal Walzer von Tschaikowsky einschloss, sowie die herzerwärmende Teilnahme der Wiener Sängerknaben, die erstmals seit 1998 wieder mit dabei waren und das Publikum u. a. mit der berühmten Tritsch-Tratsch Polka verzauberten. Dirigent und Orchester, die mit diesem Konzert eine 20 jährige Zusammenarbeit feierten, schienen sich gegenseitig zu beflügeln und boten die altbekannten Stücke wie z.B. den Donauwalzer mit der beschwingten Ernsthaftigkeit großer symphonischer Meisterwerke dar. Ein Millionenpublikum wurde Zeuge eines der besten Konzerte der letzten Jahrzehnte.

Nachzuerleben ist dieses außergewöhnliche Konzert in hervorragender Tonqualität auf der CD. Die limitierte Erstauflage der Doppel-CD enthält im Booklet einen kundigen Essay zur Geschichte der Neujahrskonzerte.

In herausragender Bild- und Tonqualität ist das gesamte Konzert auf DVD und in HD-Bildqualität auf Blu-ray ab 20.Januar erhältlich. Die Videofassung enthält das volle Konzert mit den liebevoll gemachten Videoeinblendungen aus der TV – Übertragung, u.a. den eingeblendeten Ballett-Szenen.

Für alle, die nicht beim Konzert dabei sein konnten, lassen CD, DVD und Blu-ray eines der schönsten und hochwertigsten Klassik-Konzerte der letzten Jahre erleben.

„Jansons Zugriff auf die k.u.k Unterhaltungsmusik [ist] alles andere als zimperlich. Schnellpolkas haben bei ihm die schnittige Eleganz französischer Can-Cans, die Schlagzeuger dürfen auf ihren Pauken und kleinen Trommeln so manchen Korken knallen lassen, das Rumpelige in Carl Michael Ziehrers „Wiener Bürger“-Walzer versucht er gar nicht erst zu glätten. Ein famoses, energiegeladenes, rhythmisch scharf konturiertes Musizieren ist das, mit Inseln des Innehaltens – vor allem bei den Passagen aus Tschaikowskys „Dornröschen“ – und Momenten schwelgerischen aber nie süßlichen Melodiegenusses.“
(Tagesspiegel, 12.01.2012)

„Musikalische Sternstunde. Besser kann das Jahr nicht beginnen. […] Das Neujahrskonzert 2012 war das beste der vergangenen Jahre. Sogar eines der besten der vergangenen Jahrzehnte. Was Mariss Jansons, […] mit den fabelhaften Musikern der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Musikvereins leistete, ist auf eine Ebene mit den legendären Neujahrskonzerten von Karajan und Kleiber zu stellen. […] Was macht nun dieses Konzert zur Sternstunde? Zunächst einmal das raffiniert ausgewählte und klug aufgebaute Programm. Mit dem „Vaterländischen Marsch“ von Johann Strauß Sohn und Joseph Strauß zu beginnen, ist ein verblüffender Schachzug…. […] Dazwischen gab es exzellente und weniger bekannte Walzer („Wiener Bürger“ von Ziehrer oder „Freuet euch des Lebens“ von Johann Strauß), Populäres wie die „Pizzicato-Polka, Sphärisches wie den „Delirien-Walzer“ von Joseph Strauß […] Erstmals seit 1998 waren die Sängerknaben wieder dabei (und sangen bezaubernd). Und überhaupt zum ersten Mal erklang Tschaikowsky bei diesem Anlass – mit zwei Ausschnitten aus „Dornröschen“, die Jansons und die Philharmoniker so klangvollendet gestalteten, dass man sich das ganze Ballett gewünscht hätte. Womit wir bei der Interpretation wären: Jansons agierte höchst lustvoll, entspannter als bei seinem Debüt 2006, kostete den wienerischen Hang zur Verzögerung, alle Fermaten voll aus, erfüllte den Raum sogar bei Werken mit vordergründiger Ironie (z. B. Lumbyes „Eisenbahn Dampf Galopp“) mit prächtigen Klanggemälden, setzte teilweise auf atemberaubende Tempi, bestach mit höchster Dynamik und stets großer Differenzierung. Bei aller Leichtigkeit und vermeintlichen Verspieltheit: Jansons reiht all diese Stücke in die Kategorie symphonischer Meisterwerke ein. Er dirigiert eine Polka und einen Walzer so ernsthaft wie eine Oper, tiefgründig, feingeistig, kraftvoll, stilsicher. Mit seiner Interpretation des „Donauwalzers“, den flirrenden Geigen, den mystischen Hornrufen, dem Wechsel der Tempi, den Accelerandi und Ritardandi, setzte er einen Meilenstein.“
(Kurier 01.01.12)

„Kenner [kamen] aus dem Staunen nicht heraus. Klänge des Radetzky-Marschs und des Donauwalzers, die sollten doch dem notorischen Zugabenteil des Wiener Medienereignisses vorbehalten bleiben. Jetzt waren sie zu vernehmen, raffiniert verbrämt und neu geschichtet… […]Die Philharmoniker nutzen für Jansons ihr ganzes, eminentes Klangpotenzial, um die illustrativen Effekte der genialen Partituren […]farbenprächtig zu illuminieren. […]die Musiker [haben] jede Ovation – auch die „stehenden“, die man Mariss Jansons zum Abschluss darbrachte – verdient: Allein die Ausdruckskraft, die sie in raffinierte Pièçen wie Joseph Hellmesbergers „Danse diabolique“ legen, ist bejubelnswert. Und dass man zwecks medialer Aktivierung des Kindchenschemas auch die Sängerknaben wieder einmal ins Haus gebeten hat, wollen wir den Zuschauer-Millionen gönnen…“
(Die Presse, 02.01.2012)

„Dirigent Mariss Jansons erwies sich als so präziser wie impulsiver Gestalter, der die Wiener Philharmoniker in Bestform brachte […] Hier herrschte herrschte vom ersten bis zum letzten Ton eine aus Konzentration erwachsende Kompaktheit vor; jedwede Note, jede Passage transportierte bemerkenswerte Dringlichkeit. […] Zu erspüren war Jansons' akribische Handschrift, der sich so elegant wie impulsiv ins Zeug legte. […] Jansons schafft es jederzeit, selbstverständliche Eleganz zu erzeugen […] Kommt jedoch bei den Miniaturen musikalische Substanz […] hinzu, wird das wahre Ausmaß an Gestaltungs-Intelligenz und -Intensität offenbar: Hans Christian Lumbyes Kopenhagener-Eisenbahn-Dampf-Galopp erwies sich da als geeignete Vorlage, wie auch Eduard Strauß' furios umgesetzte Carmen-Quadrille. Und bei Tschaikowskys Walzer aus Dornröschen glühte der Streichersound förmlich.“
(Der Standard, 01.01.2012)

„Aber nicht das Programm allein ließ das Publikum im Saal von seinen Sesseln aufspringen, sondern die ungemein perfekte Interpretation, die selbst in kleinsten Figuren die große technische Präzision des Orchesters zeigte und bei jeder Phrase das richtige Gespür für die Musik überhaupt und natürlich ganz speziell für diese erkennen ließ. Jansons blieb dabei der behutsame Koordinator, der aufmerksame Zuhörer, der diese instrumentalen Meisterleistungen feinfühlig und gekonnt zu einem brillanten Ganzen formte.“
(Oberösterreichische Nachrichten, 02.01.2012)

„…ein orchestral vorbildlich durchgearbeiteter Reigen durch die Wiener Strauss-Welt“
(WAZ, 19.01.2012)

„Mariss Jansons [hat] am Pult der Wiener Philharmoniker 2012 manches neu und alles richtig gemacht […]. … ausgewählt hat der bekennende Strauß-Verehrer ein musikalisch erstklassiges Programm mit einfallsreichen Bezügen zu Kultur und Politik. […] Und selbst das, was wie die Luft zum Atmen zum ritualisierten Standardprogramm gehört, klang unerhört frisch, zügig, schmissig, lustvoll und bis ins kleinste Detail sauber gearbeitet. Hut ab - so werden auch aus Polka- und Walzer-Muffeln begeisterte Überzeugungshörer.“
(BR Klassik, 21.01.12)


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nachdem mich die beschwingte Fernsehübertragung bereits begeistert hatte, überzeugt mich diese CD nun restlos: Hut ab vor diesem tollen, mitreißenden Konzert in Starbesetzung. Das abwechslungsreiche Repertoire führt quasi um die halbe Welt, ein schöner Zug in europäischen Krisenzeiten. Auch die Wiener Sängerknaben sind nach langer Abstinenz endlich mal wieder mit von der Partie.
Fazit: Absolut hörenswert!
Kommentar 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Nach dem schwachen Konzert 2011 nun wieder ein deutlich besseres mit einem abwechslungsreiches Programm. Man spürt, dass der Dirigent mit Herzblut und viel Liebe zum Detail die Wiener Ph. aufspielen lässt. Die ganz großen Ereignisse in den Neujahrskonzerten von 1987, 1989 und 1992 werden so schnell nicht getoppt werden.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mariss Jansons dirigiert wie immer mit viel Leidenschaft und so wird auch dieses Neujahrskonzert zu einem einzigartigen Erlebnis, auch wenn man die Stück natürlich gut kennt. Höhepunkte sind sicher die Titel, bei denen die Wiener Sängerknaben dabei sind. Hervorragend umgesetzt und hörgerecht serviert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Für mich war dieses Neujahrskonzert ein Highlight unter all diesen Aufnahmen. Natürlich sind alle anderen auch grossartig, das heurige hat mir aber besonders gut gefallen. Ich kann nicht einmal erklären, warum - es war für mich einfach wunderschön!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Bgt am 26. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schön dies gute Stück zu haben.
Kein weiterer Text, denn in der Kürze liegt die Würze!
Mehr Text schreiben sagt nicht mehr.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von PVS am 29. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wir verwenden diese CD als Werbegeschenk für unsere ausländischen Kunden und soweit ich das beurteilen kann, kommt es sehr gut an...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle Diskussionen