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Neues vom kleinen Nick: Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
 
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Neues vom kleinen Nick: Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden [Gebundene Ausgabe]

Rene Goscinny , Jean-Jacques Sempe , Hans-Georg Lenzen
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was Literatur angeht, sollte man mit Superlativen vorsichtig sein, aber dieser voluminöse Band ist eine kleine Sensation. 18 Jahre nach dem Tod von René Goscinny liegen nun 80 bisher verschollen geglaubte Geschichten vom berühmten ewigen Schüler, dem kleinen Nick, und seinen Freunden vor, die Goscinnys Tochter im Nachlass ihres Vaters wiedergefunden hat. Mit dabei ist auch wieder Nicks bester Freund Otto, der immer isst, der Polizistensohn Roland, der wegen seiner Trillerpfeife Schiedsrichter spielen muss, Chlodwig, der schlechteste der Klasse, Franz, der so stark ist, dass er immer allen auf die Nase haut, und Adalbert, der Streber, dem man nicht so oft auf die Nase hauen darf, weil er eine Brille trägt. Und, das allerbeste: Es gibt sogar zwei neue Schüler, die der begnadete Zeichner Sempé in gewohnt frechem Strich in den Begleitillustrationen festgehalten hat: die Geschwister Anselm und Adele, eine echte Bereicherung im Universum des kleinen Nick. Denn Adele mit der roten Nase ist eine keifende und beißende Petze, die nur von Anselm in Zaum gehalten werden kann ...

Er sei nie ein Gallier gewesen wie seine Figur Asterix, hat Goscinny einmal gesagt, und auch nie ein Cowboy wie sein Lucky Luke. Aber ein Kind und ein Schüler, das sei er einmal gewesen. Deshalb sei es ihm nicht schwer gefallen, sich in die Schulklasse rund um Hilfslehrer Hühnerbrüh und in jeden ihrer Streiche hinein zu versetzen. Dem Band Neues vom kleinen Nick merkt man das unumwunden an -- und sogar noch mehr. Denn er zeigt, dass Goscinny Zeit seines Lebens Kind geblieben ist. Und dass er eine Sprache gefunden hat, die nicht nur jungen Lesern, sondern auch Erwachsenen gefällt. Für Neues vom kleinen Nick wurde sie von dem inzwischen 83-jährigen Nick-Übersetzer Hans-Georg Lenzen einmal mehr kongenial ins Deutsche übersetzt. Und das war Glücksfall Nummer zwei.

Nur einen Wehrmutstropfen gibt es jetzt für alle Fans des kleinen Nick: den nämlich, dass nun wohl alle Geschichten übersetzt worden sind. So ist wohl keine kleine Sensation mehr zu erwarten. Aber die kleine Sensation von Neues vom kleinen Nick ist ja schon sensationell genug. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

80 unveröffentlichte Abenteuer des berühmtesten Schülers der Literaturgeschichte. Eine großartige Gelegenheit für jung und alt, mit dem kleinen Nick und seinen Freunden zu lachen. 80 neu entdeckte Geschichten, aber mit demselben Humor wie die früheren, demselben Charme und dieser ganz eigenen ›Sprache‹, die Goscinny für seinen Nick und dessen Freunde erfunden hat, und alle wunderbar illustriert von Sempé.

Über den Autor

Jean-Jacques Sempé, 1932 in Bordeaux geboren, lebt in Paris. Seit 1959 sind mehr als 30 Bücher von Sempé im Diogenes Verlag erschienen.

René Goscinny, geboren am 14.8.1926 in Paris, gestorben am 5.11.1977 in Paris, dort begraben auf dem Cimetière du Montparnasse. Renés Traum von einem Kunststudium zerbrach eine Woche nach dem Abitur, als sein Vater, ein nach Argentinien ausgewanderter polnischer Jude, starb. Er mußte arbeiten gehen und wurde Unterbuchhalter in einer Reifenfabrik, dann Hilfszeichner in einer Werbeagentur. Als ein Onkel aus New York ihn in einem Brief einlud, konnte jener sich nur wundern: Anstelle einer Antwort im Briefkasten fand er René vor seiner Tür. Schwierige Jahre vergingen, bevor Goscinny seine ersten Zeichnungen im gerade gegründeten Magazin ›MAD‹ unterbringen konnte. In New York traf er die Comic-Zeichner Jijé und Morris, für die er Geschichten schrieb. Das Zeichnen ließ Goscinny endgültig sein, als er 1959 für Uderzo in Paris den kleinen, schon bald weltberühmten Gallier Asterix erfand. Nicht weniger berühmt wurde eine andere seiner Figuren: der kleine Nick, den Sempé zeichnete.

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