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Neues vom Zappelphilipp: ADS verstehen, vorbeugen und behandeln
 
 
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Neues vom Zappelphilipp: ADS verstehen, vorbeugen und behandeln [Broschiert]

Gerald Hüther , Helmut Bonney
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 15. Februar 2010 --  


Produktinformation

  • Broschiert: 157 Seiten
  • Verlag: Patmos (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491401631
  • ISBN-13: 978-3491401631
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.102 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieses Buch wartet zunächst mit beeindruckenden Zahlen und Fakten auf: Lag 1990 die Zahl der Kinder, die wegen des Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms (ADS) in den USA ärztlich behandelt wurden, noch unter einer Million, so sind es heute schon über zehn Millionen. In Deutschland sind schätzungsweise 170.000 bis 350.000 schulpflichtige Kinder betroffen; davon werden heute etwa 50.000 mit Ritalin und anderen Medikamenten behandelt. Bei diesen Mitteln, die noch 1990 in Deutschland gerade mal in 1.500 Fällen verordnet wurden, handelt es sich um Amphetamine, welche die Dopaminregulation im Gehirn normalisieren und damit Verhaltensauffälligkeiten entgegenwirken sollen.

Gerald Hüther, Hirnforscher aus Göttingen, und Helmut Bonney, Kinderpsychiater und Familientherapeut aus Heidelberg, haben ein leidenschaftliches Plädoyer gegen diese Anpassung auf Rezept geschrieben. Zur Begründung führen sie zweierlei an. Erstens: Erst seit bestimmte Verhaltensweisen von Kindern -- überschießende Impulsivität, motorische Unruhe, mangelnde Aufmerksamkeit -- als so sehr normabweichend angesehen wurden, dass man sie als Krankheit namens ADS einstufte, wurden sie auch diagnostiziert und medikamentös behandelt. Das ist seit Mitte der 1980er-Jahre der Fall. Zweitens: Neue Erkenntnisse der Hirnforschung lassen die "Dopaminmangelhypothese", auf der die Therapie mit Psychopharmaka beruht (Spektrum der Wissenschaft 3/1999, S. 30), als äußerst fragwürdig erscheinen.

Hüther und Bonney legen nun eine Erklärung für ADS vor, die das Kind in seiner Entwicklung und in seinen Umweltbezügen in den Mittelpunkt rückt. Damit reihen sie sich ein in die immer größer werdende Schar derjenigen, die einer pharmakologischen Therapie des ADS kritisch gegenüberstehen, und sprechen gewiss vielen ebenfalls kritischen Eltern aus der Seele. Sie müssen allerdings mit Widerspruch vor allem derer rechnen, die Ritalin und ähnliche Präparate in den letzten Jahren als wahren Segen erlebt haben. Ich kenne zahlreiche Lehrer, in deren Klassen vormals unkonzentrierte Zappelphilippe sich endlich ihren Aufgaben widmen können.

Die Autoren erklären in gut verständlicher Sprache, wie sich das kindliche Gehirn in Wechselwirkung zwischen biologischer Grundausstattung und Außenreizen formt und wie das Kind seine persönlichen Verhaltensmuster erwirbt. Ein besonderes Anliegen ist ihnen die Bedeutung der frühen Bindungserfahrungen zwischen Eltern und Kind. Sind die Bindungen stabil, geben sie dem Kind emotionale Sicherheit, was die Benutzung des Gehirns beeinflusst.

Was hat das mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom zu tun? Hüther und Bonney argumentieren folgendermaßen: Es gibt Kinder, die schon von Geburt an unruhiger sind als andere, die häufiger schreien, wacher, aufgeweckter, leichter stimulierbar, insgesamt empfindlicher sind. Bei diesen Kindern ist dementsprechend schon von Beginn an das dopaminerge System aktiver. Dessen zentrales Merkmal ist die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin, die immer dann stattfindet, wenn Unerwartetes, Neuartiges, Aufregendes wahrgenommen wird. Bei Kindern mit besonders aktivem dopaminergem System entwickelt sich nun rasch eine Hirnstruktur, die besonders leicht durch alle möglichen Reize stimulierbar ist. Diese innere Unruhe ist von den Kindern selbst nicht kontrollierbar. Ihre Zappeligkeit macht sie wiederum zu schwierigen Zeitgenossen, lässt sie in psychosoziale Konflikte geraten, sodass selbst die Eltern unsicher werden und es schwer haben, dem Kind eine sichere Bindung zu bieten.

Hüther und Bonney bemerken sehr wohl, dass ihr Erklärungsmodell im Widerspruch steht zu den Erfolgen der Therapie des ADS mit Psychopharmaka. Deren Wirkung beruht ja gerade darauf, dass die Dopaminausschüttung im Gehirn der Kinder angeregt wird. Doch dieser Widerspruch, so die Autoren, sei bloß ein scheinbarer. Die durch die Medikamente ausgelöste, plötzliche und massive Freisetzung von Dopamin führe zu einer schnellen Entleerung der Dopaminspeicher, die dann nur langsam und allmählich mit neu gebildetem Dopamin aufgefüllt würden. In dieser Zeit, zirka vier bis sechs Stunden, ist die Dopaminfreisetzung nicht mehr so gut durch neue Reize stimulierbar. Dies ist die Zeit, in der die Kinder ruhiger werden und sich konzentrieren können, so lange, bis der alte Zustand wieder erreicht ist. Lehrer, die unter Behandlung stehende Schüler in ihren Klassen haben, wissen davon ein Lied zu singen, denn die Wirkung hält oft schon nicht mehr bis zur sechsten Unterrichtsstunde an.

Welche Alternativen schlagen die Verfasser nun vor? Hüther und Bonney setzen beim Verhalten der Kinder und bei der Arbeit mit dem Umfeld an. Sie fordern den frühen Beginn therapeutischer Maßnahmen, damit die für das ADS charakteristische Nutzung des Gehirns sich gar nicht erst verfestigt. In einer Reihe von Fallbeispielen wird gezeigt, wie durch klare Zielvereinbarungen die Eltern zur Mitarbeit gewonnen werden können und wie durch spezifische, motivierende Hilfestellungen (zum Beispiel kunsttherapeutische Gestaltung, Arbeit mit Lern-Software) die Kinder zur Ruhe gebracht werden.

So nachvollziehbar das Plädoyer der Autoren für ein komplexes Vorgehen auch ist: Der Anspruch, Kinder mit ADS und ihre Familien nunmehr in erster Linie durchgängig familientherapeutisch zu behandeln, dürfte im Alltag kaum umsetzbar sein. Dennoch: Für mich ist die neurobiologische Argumentation des Buches sehr schlüssig und überzeugend. Es liefert viel Stoff für eine kritische Diskussion des Themas und sollte von Kinderärzten, Lehrern, Therapeuten und engagierten Eltern unbedingt beachtet werden. --Reiner Bahr -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Ritalin® ist keine Lösung. Millionen von Kindern leiden an ADS. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Kinderpsychiater Helmut Bonney erklären anhand neurobiologischer und familientherapeutischer Erkenntnisse, was Eltern über ADS wissen sollten, was sie vorbeugend tun können und warum Medikamente problematisch sind.

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Kundenrezensionen

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50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Auf nur 146 Seiten (zuzügl. Bibliographie) wird den am »Grabenkampf« gegenüber stehenden Parteien ein fundiertes und plausibles Erklärungsmodell vorgestellt, das sich an neuen Erkenntnissen der Hirnforschung orientiert und zugleich die Möglichkeiten familientherapeutischer Arbeit erörtert.

Demnach handelt es sich bei der etablierten Behandlungsmethode durch Medikamentenverordnung um einen Trugschluss fehlinterpretierter Symptome, welche in ihrer Teufelskreiswirkung an die Schreien-Blähungs-Koliken-Schreien-Spirale erinnern. Das neue Modell macht sogleich Mut, die »Störung« als Herausforderung zu begreifen und sich mit aller elterlichen Kompetenz der besonderen »Begabung« ihres empfindsamen, wachen Kindes zu widmen, ohne an lebenslänglich medikamentöse Behandlungspläne gefesselt zu sein:

»Dieses Modell geht davon aus, dass es Kinder gibt, die bereits als Neugeborene und während ihrer Kleinkindphase erheblich wacher, aufgeweckter, neugieriger und leichter stimulierbar, oder einfach nur empfindlicher, „dünnhäutiger" und „unruhiger" sind als andere.« (S. 69)

Eine vermutete Stoffwechselstörung als Folge eines Mangels an Dopamin, dem Botenstoff, der im Gehirn zwischen den Nervenzellen für die Weiterleitung aufgenommener Reize sorgt, wird mit Hilfe neuer Sichtweisen und Erkenntnisse in einem größeren Zusammenhang untersucht. Wer den Darstellungen der Autoren aufgeschlossen und unvoreingenommen folgt, mag der verbreiteten kritiklosen Verabreichung stimulierender Medikamente kaum mehr seine zweifellose Zustimmung schenken. Vielmehr eröffnet die neue Sichtweise ein weites Feld an Möglichkeiten konstruktiver Förderungsmaßnahmen.

An Hand von leicht nachvollziehbaren Fallbeispielen, in denen sich Betroffene in mancher Hinsicht wieder finden können, wird dem anfänglich in die Welt gesetzten „bösen Krankheitsbild" seine destruktive Macht genommen, stellt sich die Problematik nun als durchaus mit alltäglichen Mitteln lösbare Aufgabe dar, in der Eltern fähig sind, ihr besonderes Kind auf besondere Weise in sein Leben zu begleiten. Um diesen von der Norm abweichenden Gegebenheiten gerecht zu werden und anfänglich unüberwindbar scheinende Hürden aus dem Weg zu räumen, ist die Inanspruchnahme einer familientherapeutischen Behandlung eine sinnvolle und begrüßenswerte Maßnahme zur langfristigen Beruhigung aller am Betreuungs- und Erziehungssystem beteiligten Personen.

Spannend und in jedem Fall hoffnungsvoll gestaltet sich die Beschreibung der Entwicklung des menschlichen Gehirns, auf die wir Menschen weitaus mehr Einfluss haben als häufig angenommen:

»Jahrzehntelang war man davon ausgegangen, dass die während der Hirnentwicklung ausgebildeten, neuronalen Verschaltungen und synaptischen Verbindungen unveränderlich seien. Heute weiß man, dass das Gehirn zeitlebens zur adaptiven Modifikation und Reorganisation seiner einmal angelegten Nervenzellverschaltungen befähigt ist und dass die Herausbildung und Festigung dieser Verschaltungen ganz entscheidend davon abhängt, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen.« (S. 25)

Demzufolge kann die Verabreichung stimulierender Medikamente zu einer Verfestigung ungenügend entwickelter Hirnfunktionen führen. Wer dagegen bereit ist, sich in vielfältiger Hinsicht kreativ und auch experimentell in seinem Verhaltensrepertoire zu erweitern, das Familienleben an den ungewöhnlichen Anforderungen auszusteuern und übernommene erzieherische Vorstellungen zu hinterfragen, darf durchaus auf positive Überraschungen in der Entwicklung seines Kindes gespannt sein, um nicht selten auf gleichem Wege lang gehegte Kreativitäts-Blockaden im eigenen Denk- und Seelenhaushalt zu lösen.

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53 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tipps statt Medikamente 29. Januar 2007
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Just zu meinem fünfzigsten Geburtstag erhielt ich die Bescheinigung, ein erwachsener Zappelphilipp zu sein. Und nebst einigen aufklärenden Beilagen auch ein Rezept für Ritalin, das ich allerdings nicht wie Vitamin C-Brausetabletten gebrauchen soll. Kurz: ich bin ein Betroffener. Allerdings beschäftigen mich die früh erworbenen ADHS-Symptome nicht derart, dass sich meine Gedanken nur noch um Aufmerksamkeitsstörungen drehen. Schliesslich bin ich dem Teufel ja nicht vom Karren gefallen, sondern habe mein Leben auch ohne ADHS-Ratgeber, Diagnosen, Tipps und Medikamente einigermassen gut bestreiten können. Ich fand es vor allem interessant, für persönliche Lebensgeschichten ein zusätzliches Erklärungsbündel in der Hand zu haben. Und wenn ich die Diskussion und die guten Ratschläge über und zu ADHS Revue passieren lassen, so komme ich einmal mehr zur Ansicht, am wichtigsten sei das Annehmen und Verstehen.

Gerald Hüther und Helmut Bonney verfassten ein Buch mit einer klaren Richtung. Statt Kinder mit Ritalin und ähnlichen Medikamenten zu behandeln, sollte man lieber handeln. Ein Umfeld gestalten, das Verständnis signalisiert, kleine Hindernisse aus dem Weg räumen und das Positive in den Vordergrund rücken, ist ungleich wichtiger als chemische Symptombekämpfung. Worauf man achten sollte, wann was am meisten Erfolg verspricht und welche Ursachen ADHS haben kann, erfährt man in diesem Buch. Was auch die beiden Autoren nicht liefern können, sind eindeutige Gewissheiten, was denn ADHS wissenschaftlich ist und wie man dieses neurologische Phänomen genau diagnostiziert. Denn listet man die Kennzeichen alle auf und erweitert sie durch die Vermutungen zwischen den Zeilen, so verhaspelt man sich automatisch in einem Netzwerk, das auf ein komplexes System hindeutet. Und weil sich das Komplexe so schlecht erfassen und steuern lässt, ist ADHS auch ein Spiegel der modernen Gesellschaft. In unseren Kulturkreisen stirbt niemand mehr an Altersschwäche, ist bald kein Kind mehr normal und kommt man ohne Beratung nicht über die ersten Lebensjahre hinaus. Diese Relativierung des Normalen fehlt mir auch in diesem Buch. Der Hirnforscher Gerhard Hüther und der Familientherapeut Helmut Bonney vertreten ein Weltbild, das ich mit jedem Jahr weniger teile. Bei uns wird evaluiert, getestet, diagnostiziert, analysiert, beraten und behandelt, als ob das ganze Leben eine einzige Fehlkonstruktion sei. Ich war und bin ein ADHSler, habe sicher noch andere Defekte und werde trotzdem vom Leben geformt. Vor lauter Vorbeugung kommen wir kaum noch zum spontanen Leben. Überall gibt es Täter und Opfer, und statt uns selbst zu suchen, verzetteln wir uns im Ausmachen von Schuldigen. Fänden auch solche Gedanken mehr Raum in diesem Buch, hätte ich ihm aus voller Überzeugung fünf Sterne zugesprochen.

Mein Fazit: Von den vielen Bücher über Zappelphilippe, die ich gelesen habe, ist mir dieses das liebste. Weil es Medikamente nicht ins Zentrum stellt. Weil es die Leser sachte und fundiert auf das weite Problemfeld führt. Weil es zum Denken und persönlichen Handeln anregt. Gewünscht hätte ich mir, dass die Autoren die Vorstellung relativieren würden, es gäbe so etwas wie eine normale Lebensgeschichte.
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44 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die im Buch dargestellte alternative Sichtweise der neurobiologischen Grundlagen zur Diagnose ADS/ADHD ist in kompakter und stringenter Art und Weise beschrieben. Die Ergebnisse sind ein klarer Gewinn für die Fachdiskussion und unterstreichen erneut das eine Behandlung mit Ritalin oder Medikinet, ohne zusätzliche psychotherapeutische Begleitung, ein ärztlicher Kunstfehler ist! Das sich der Autor dieses ersten Teils auf sein neurobiologisches Fachgebiet beschränkt und als Naturwissenschaftler keine psychotherapeutischen Interventionen empfiehlt oder vornimmt ist eine banale Selbstverständlichkeit. Doch so mancher Leser hofft auf schnelle Problemlösung bei ADS/ADHD, wenn Herr Prof. Hüther über seine Forschung referiert. Da bleibt ihm nichts anderes übrig als gerade in seinen Vorträgen immer wieder zu betonen das er kein Kliniker ist. Wenn in einer Firma die Produktionsanlage defekt ist ruft ja auch keiner nach dem Experimentalphysiker. Oder, um im Bild zu bleiben, es würde von Herrn Prof. Hüther niemand verlangen, dass er ihn operiert. Denn er ist genausowenig Chirurg, wie Psychotherapeut.
Aber da gibt es ja noch einen zweiten Teil des Buches und den hat ein Psychotherapeut geschrieben, ein echter Kliniker.
Psychotherapie ist allerdings alles andere als Reparatur eines Defekts, vielmehr ein Projekt zur Förderung von relativer Autonomie. Und wie da vorzugehen ist, das ist z.Zt. noch mehr im Bereich des Glaubens angesiedelt und weniger im Bereich der Wissenschaft, am allerwenigsten im Bereich der Naturwissenschaft.

Fazit: Wer dieses Buch gelesen hat wird nicht die Antworten auf all seine Fragen gefunden haben, aber seine Fragen zum Thema präziser stellen können. Dieses Buch ist ein Gewinn!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Uneingeschränkt zu empfehlen!
Dieses Buch hat mich nach langer Odysee und der
nie endenden Diskussion um Ritalin wieder auf den
Boden der Tatsachen befördert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2004 von Nicole Höppner
Ein wunderbares Buch - auch für Laien
Ich finde dieses Buch ist sehr gut geschrieben und erklärt alle Sachverhalte auch für nicht Wissenschaftler hervorragend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2003 von N. Müller
Sehr gut - und sehr schade
Wie schade, dass die Aufmachung dieses sehr guten Buches vom Verlag derart irreführend viel verspricht, was der zweite Teil dann nicht hält! Lesen Sie weiter...
Am 20. April 2002 veröffentlicht
Ein Lichtblick im Blätterwald !
Wer sich mit dem o.g. Thema praktisch oder theoretisch zu beschäftigen hat, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2002 von "anakonda45"
Ein Fall fürs Altpapier
Da schreibt jemand ein Buch über ein Thema, gibt aber selbst an, 1. niemals ein Kind mit ADHS behandelt zu haben
2. Lesen Sie weiter...
Am 29. März 2002 veröffentlicht
'Wie kann ein Kliniker ADS behandeln ?
Dies ist mir wirklich ein Rätsel!!!

Noch dazu steht die Studie auf sehr wackeligen 20 Rattenbeinen. Lesen Sie weiter...

Am 14. März 2002 veröffentlicht
Wirklich Neues vom Zappelphilipp!
Ein roter Faden zieht sich durch dieses Buch: das gängige biologische ADHS-Konzept kritisch zu hinterfragen, in wesentlichen Teilen einer Revision zu unterziehen und, vor... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2002 von Café Holunder
Schock&Grabenkrieg
Der Schock beginnt mit dem Vorwort, eigentlich schon im allerersten Satz.
Die Autoren beschreiben die gegenwärtige "Szene". Lesen Sie weiter...
Am 28. Februar 2002 veröffentlicht
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