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Neues Von Hiob


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rodeostar (SPV)
  • ASIN: B0015U0PQ8
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.633 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 12 Sekunden
2. Lärm
3. Andreas Baaders Sonnenbrille
4. König der Angst
5. Tanzen
6. Idole
7. Osama bin Laden
8. Besatzungskind
9. Mädchen, mach dich locker
10. Deutschrockabend
11. Küss mich
12. Freitag Nacht
13. Immer das Gleiche
14. Annemaries Baby
15. Verrückte Welt
16. Tanzen - L.A. Notorious Sunshine Mix von Mack

Produktbeschreibungen

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Kai Havaii und seine Mannen von Extrabreit haben das schlitzohrige Provozieren nicht verlernt und titulieren sich selbst als „Good Old Boys.“ Mit Neues Von Hiob und dem Untertitel „Sie hießen die Breitinis - das war das einzig Menschliche an ihnen“ machen sie im 28. Jahr ihrer Karriere wieder einen Rundumschlag in Sachen Gesellschaftskritik, bei dem Amokläufer, gierige Promi-Idole, dröge Deutschrockbands, biedere Spätpunks oder großmäulige Politiker-Feiglinge ihr Fett wegbekommen. St.Kleinkrieg haut in die Gitarren, dass es nur so schwirrt, der Sound wandert gesund zwischen Pop-Punk und Pogo-Rock ohne großen Firlefanz, und gesungen wird, dass es eine Freude ist. Sogar A-cappella beim Schluss von „Verrückte Welt“, wo die Rolling Stones auf die Prinzen treffen. Dieser „altersweise“ Song mit der Aussage über den Alltagsirrsinn ist Dreh- und Angelpunkt der 16 Stücke auf dem Album. Weil Extrabreit mit viel Selbstironie das Älterwerden der ewig jungen Punks auf die Schippe nehmen, sei es nun die unausrottbare Liebe zur Musik und den „Lärm“ - so die erste Single - oder liebesbedürftige, einsame Punks des nachts mit dem Wunsch „Küss mich.“ Großartig sind „Freitag Nacht“, das „Clockwork-Orange“-Szenario heutiger Wochenend-Spaßkultur und natürlich „Tanzen“ in zwei Versionen, ein schwarzhumoriger Tanz auf dem Vulkan bei der Untergangsparty mit Riffs aus „Seemann, lass das träumen“ der United Balls. Extrabreit sympathisch. -- Ingeborg Schober

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Fuchs am 5. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte die Ehre an einer Prelistening Party zum Album teilzunehmen und konnte somit alle Songs schon einmal hören.

"Neues von Hiob" ist eine ehrliche Platte. Endlich klingt Extrabreit im Player auch so wie man sie Live kennt. Auf aufwendige Orchestrierung wurde nahezu gänzlich verzichtet. Hier kriegt man Kraft pur auf die Ohren.

Die Produktion ist wunderbar kraftvoll ohne den Sound zu vermatschen. Die Texte sind wieder von augenzwinkernd subtil bis nachdenklich. Die Gitarrenarbeit ist grandios. "Freitag Nacht" ist ein einziger Palast aus Gitarren.

Extrabreit hat mit "Neues von Hiob" Maßstäbe gesetzt. Das Album startet mit 3 Songs am Stück von denen jeder Single Qualitäten hat. "12 Sekunden", "Lärm" und "Andreas Baaders Sonnenbrille" bleiben sofort im Ohr hängen und machen Lust auf mehr. "Lärm" ist auch die Single (Ab 11.04.08). Leider nur als Download-only oder als One-track über die-breiten.de Merchandising.

"König der Angst" ist wahrscheinlich "Der Präsident ist tot" des neuen Jahrtausends. Ich mußte sofort an den Klassiker denken.

Wer Extrabreit mag den wird dieses Album begeistern. Wer deutschen Punk'n'Roll mag wird Extrabreit auch für sich entdecken.

Meine weiteren Favoriten; "Tanzen" (schreit nach Bewegung), "Osama Bin Laden" (wunderbar), "Besatzungskind" (melancholisch), "Freitag nacht" (Visionenhaft), "Annemaries Baby" (eine Referenz an sich selbst) und der Rausschmeisser "Verrückte Welt" (einfach schön!).

Wer sich in der extrabreiten History auskennt wird sich über die vielen Bezüge und Zitate aus dem extrabreiten Kosmos freuen.

"Neues von Hiob" ist Grandios - Ich freue mich unbändig auf dieses Album
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Ludwig am 3. Juni 2008
Format: Audio CD
Wer nach den ersten 3 Alben in den 80er den "Anschluss" an Extrabreit verloren hat ist bei dieser Scheibe genau richtig. Ein Kracher nach dem anderen. Ich habe selten, auch bei anderen Bands, ein so komplett geniales Album gehört. Nach dem ersten Hören war ich schon begeistert. Nach dem zweiten Hören war die Konzertkarte bestellt. Nach dem dritten Hören .... Kann man eigentlich CDs kaputthören?;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin am 31. Mai 2008
Format: Audio CD
Neues von Hiob kann ich nur jedem empfehlen. Eine der besten Scheiben seit langem in der deutschen Musiklandschaft. Können sich einige Bands ein Scheibe von abschneiden. Alle 15 Titel sind auf ihre Art super, kann man so durchhören. Mal punkig, mal rockig, mal melancholischer dazu Texte die wirklich sehr gut sind - ironisch, witzig, subtil gesellschaftskritisch, die das Leben beleuchten und auch mal feiern. Selbst Freunde von mir die nicht so auf deutschen "Punkrock" stehen sind begeistert. Ach ja und das Cover samt Booklet ist auch echt geil. Im Stil von den Jerry Cotton Heften. Die Dinger kannte ich gar nicht. Aufjedenfall gibt es da noch einiges zu lesen, schreiend komisch die Anzeigen wo für die abgefahrensten Dinge geworben wird bis hin zu der Darstellung der Band.
Also Leute, wer zögert dem kann ich nur sagen mit der CD kannst Du nichts falsch machen. Im Gegenteil ist ein prachtvolles Stück Musik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock?n?Roland, Musiker am 20. Mai 2008
Format: Audio CD
Und der Herr sah das es gut war. 16 flotte Kinderlieder mit fettem Sound und der Portion Rock'n'Roll die mal wieder fällig war. Es läßt sich mit Fug und Recht behaupten, dass dies die beste Deutschrockplatte ist, seit weiland Ton Steine Scherben von der Bildfläche verschwanden. Nur hier wird mehr gerotzt, und das ist auch gut so. Der absolute Top-Track ist für mich natürlich Andreas Baaders Sonnenbrille. Die Erinnerungen an den heißen Herbst in 3:46. Klasse!!! Der Rest fliegt genauso durch die Boxen und ist deshalb wärmstens zu empfehlen. Am besten bei drittklassigen Anbaggerversuchen der alten Jugendliebe. Da sollte dann der Titel "Mädchen mach Dich locker" kommen. Die Breiten haben also für jede Lebenslage die richtigen Reime. Also rein mit dem Silberling und der Abend ist gerettet. Mit breiten Grüßen aus Letmathe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kroker am 16. Mai 2008
Format: Audio CD
Ich mache es kurz:
Alles was Extrabreit auf den letzten Alben falsch gemacht haben machen sie diesmal wieder richtig.
Das definitif beste Extrabreit Album seit den 80ern.
Geile unkomplizierte Songs zum mitsingen.
Grandioses Album bei dem sofort das 80er Feeling wieder da ist.
Unbedingt Kaufen und ab zu den Live Konzerten.
Hoffentlich bekommt die Jugend auch was von diesem Album mit.
Dann könnte es ein Erfolg werden wie zu meiner Jugend die ersten zwei Alben.

Gruß
Kroki
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 30. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein echtes Hammeralbum. Habe alles von den Breiten und finde die schon seit 28 Jahren gut. Seit das neue Teil angekommen ist höre ich die Platte immer wieder und wieder und das macht richtig Spaß. Sonst waren immer ein paar Lieder dabei die beim dritten Hören schon auf die Nerven gehen. Diesmal nicht, die Neue kann man prima immer wieder durchhören. Nach meiner Meinung zusammen mit der "Jeden Tag jede Nacht" von 1996 das beste Album nach den glorreichen 80ern. Den Vorgänger "Frieden" fand ich irgendwie nicht so toll. Außer dem genialen "(k)ein Traum" natürlich. Mein Lieblingssong von "Hiob" ist "küss mich". Geile Gitarren und ich mag Stefans verrauchten Backgroundgesang bei der Nummer. Lärm, Baaders Sonnenbrille, Tanzen, Besatzungskind und Immer das Gleiche gehen richtig ab. Gelungene Texte und geil rockige Melodien die gut ins Ohr gehen. König der Angst, Osama Bin Laden und Verrückte Welt sind auch geil. Eigentlich sind alle super. Wenn es einen Schwachpunkt gibt, dann das etwas primitive "Deutschrockband". Das CD-Heft mit den gobs als Mafiosis ist gelungen. Es sprüht vor Witz und Anspielungen.
Habe die Breiten zu Weihnachten in Bochum live gesehen. Zum ersten mal wieder seit dem Abschiedskonzert von 1998 in Hagen. Hätte ich nicht so erwartet, aber die "alten Herren" waren verdammt gut. Eine alte Liebe ist nun neu entfacht, höre die Breiten rauf und runter.
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