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Neues Spiel

30. Juni 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Juni 2003
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2003
  • Label: 105 Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:38
  • Genres:
  • ASIN: B001SPC83S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.095 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 28. Juli 2003
Format: Audio CD
Beim ersten flüchtigen Kontakt mit diesem Album war der erste Gedanke: Bitte nicht, und der zweite: muss das sein? Denn der Hamburger Musical-Darsteller Stefan Gwildis versucht mal ganz was anderes.
Ähnlich wie die Jazzkantine alte tanzbare Soul-Klassiker in deutschen Groove und Sprache transferierten, so versucht es Gwildis mit Soul-Klassikern aus den frühen Jahren (60/70er).
Mit Hilfe erfahrener Studiocracks ist er dieses Experiment mit Respekt vor den alten Klassikern angegangen, d.h. die Melodien wurden keiner neuen Behandlung unterzogen, so dass man sich nach einiger Eingewöhnung "nur" noch mit den Texten arrangieren muss. Und die sind seltsam und genial passend auf den Groove geraten - wenn man mal selbst die Lippen dabei bewegt. Z.B. bei "Papa Was A Rolling Stone" der Temptations, das bei ihm zu "Papa will hier nicht mehr wohn" oder Bill Withers "Ain`t No Sunshine" zu "Allem Anschein nach bist du's" wird, dann bemerkt man erst die Sorgfalt, die hier verwandt wurde.
Interessant sind für den Anfang wirklich die deutschen Texte, deshalb noch etwas mehr davon: "Sittin' on the dock of the bay" ("Mitten vorm Dock Nr. 10"), "Chain of fools" ("Schön, schön, schön") usw. Natürlich können nicht alle Versionen rundum geglückt sein, denn dazu besitzen die Originale einen zu unverwechselbaren Touch in punkto Produktion/Stimmen. Doch Respekt muss ich ihm an dieser Stelle auf jeden Fall zollen - originell und gut gemacht. Denn die Ausgangslage war bestimmt nicht die einfachste.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Juli 2003
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu einigen Rezensenten dieser Seite gefallen mir die Texte sehr gut. Natürlich muss man sich von den Originalen lösen, was aber leicht gelingt. Endlich mal keine Pseudotexte wie bei Xavier und den anderen, sondern Texte für Erwachsene, bei denen man keine Zahnschmerzen kriegt... Unbestreitbar hat Gwildis eine gute starke (teilweise an Klaus Lage erinnernde) Stimme. Er hat den Groove und das nötige Soulfeeling. Die Produktion kann man insgesamt nur loben. Für mich die beste deutschsprachige CD seit langer Zeit !!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 10. September 2004
Format: Audio CD
der jung hier war bis vor kurzem noch voellig unbekannt - zumindest mir.
aber die cd hat mich mehr als positiv ueberrascht!!
die deutsche sprache hat einfach ein problem, im vergleich zu auslaendischer pop-/rockmusik. man versteht einmal den text, und man hoert auch sofort ob jemand mit der sprache umgehn kann.
letzteres kann immer noch schiefgehn, wenn die worte nicht zu der musik passen...
viele fallen die lauern. erst recht wenn klassiker von solchem format eingedeutscht werden.
aber einmal sind die songs nicht nur musikalisch nachgespielt, sondern es sind durchaus eigene feinheiten zu erhoeren.
zudem verstehen die musiker ihr handwerk, was auch nicht ganz unwichtig ist.
das gilt auch fuer die texte. die originalsongs wurden von ihrer aussage so belassen, aber nicht wort fuer wort uebersetzt.
so fuegen sich die worte praechtig an die musik.
ich kann beim hoeren der cd einfach nur dasitzen und zuhoeren, und es macht einfach nur laune. den worten, und der verdammt guten stimme des herrn stefan zu lauschen.
ich kann aber auch problemlos nebenher lesen, und unbemerkt wippt der fuss mit.
von der klasse haben die deutschen nicht viel.
gehoert stimmlich, wie auch von den texten her in eine riege mit leuten wie bap, groelemeyer oder wolf maahn.
einzig track nummer 11, der ist misslungen. daher auch nur 4 sternerl.
dieses "que sera, sera" gedoehns passt nun sowas von ueberhaupt nicht in die soul-/rock- und bluesausrichtung der scheibe.
und wenn ueberhaupt, dann am schluss der cd. aber so im hinteren drittel bremst sie meinen fuss beim mitwippen.
auch das reine nur zuhoeren macht den song nicht passender.
fazit: top gespielt, arrangiert, getextet und gesungen. aber der doris day schmachtfetzen ist ein boeser ausrutscher.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Steinke am 24. Januar 2004
Format: Audio CD
was dieser Mann mit seinem Freund Michy Reinke da zusammen getextet hat, das passt einfach klasse zu den Melodien dieser wunderbaren Stücke. Die Stimme von Stefan zeigt sich auf dieser CD zwar schon recht eindrucksvoll, jedoch ist das mit dem Livequalitäten fast nicht zu vergleichen. die Lieder machen den Eindruck, als würden sie alle ein wenig von seinem Leben erzählen. Seine Stimme Phänomenal und auch die Leistung seiner 13 Köpfigen Band ist einfach klasse, vielleicht ist es ja auch das was erkennen lässt das man diese CD einfach im CD Regal haben muss. Diese CD kann man wunderbar zum Putzen, aber auch bei romantischen Abenden hören. Langeweile, kommt da nicht wirklich auf, denn wen die Originale gefallen haben, dem werden auch diese Stücke in Stefans Version gefallen, man sagt sogar das leute die die Originale nicht kennen oder mögen von dieser CD begeistert sind. Also ich hoffe auf jedem Fall das das nicht die letzte CD und das noch sehr viele folgen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. März 2004
Format: Audio CD
Anscheinend scheint es zu einem Vorhaben, wie es Gwildis verwirklicht hat, nur absolute Zustimmung oder totale Ablehnung zu geben. Entweder es überzeugt oder es gefällt einem gar nicht
Ich sehe das nicht so eindeutig. Ich teile die Meinung vieler anderer Rezensenten: Die Übertragung der Klassiker in die deutsche Sprache ist nicht immer gelungen. Wenn jemand auf "Dock Nummer Zehn" sitzt, ist dass noch zu verkraften, um lautsprachlich nahe am Original zu bleiben. Wenn dann allerdings "die Schiffe nach Hause gehen", wird's einfach nur schräg.
Bei anderen Liedern, wie zum Beispiel "Sie lässt mich nicht mehr los", "Sie ist so süss" oder auch "warum komm ich nur so selten dazu", sieht es anders aus. Dort stimmt der Text. Es macht mir dann einfach Spass, die Klassiker einmal in Deutsch zu hören. Kein krampfhaftes festhalten am Originaltext, aber auch keine "neue" Geschichte, wie bei "Papa will hier nicht mehr wohn'".
Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn Gwildis für seinen Mut belohnt würde und Erfolg hätte.
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