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Neue deutsche Mädchen [Gebundene Ausgabe]

Jana Hensel , Elisabeth Raether
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. April 2008
Über Nacht wurde Jana Hensel im Jahr 2002 mit ihrem autobiographischen Generationenbuch «Zonenkinder » zur Bestsellerautorin – hier kommt das lange erwartete nächste Buch. Ein neues Leben, eine neue Geschichte. Zwei Frauen um die 30 ärgern sich über die Selbstinszenierung des «Emma»-Feminismus, der so alt ist wie sie. Und sie beginnen, über ihr eigenes Leben Auskunft zu geben. Über ihren Aufbruch von Ost und West in die Großstadt, über ihre Herkunft, über Freundschaft, Liebe, Sex und Affären, über Jobs, Geld und Karrieren, über alte und neue deutsche Männer. Selten war eine Generation der 30-Jährigen so frei, sich selbst neu zu erfinden, wie in der Nachwendezeit – was Lust und Last zugleich bedeutet. Wer sind sie also, die neuen deutschen Mädchen, was ist ihnen wichtig und was egal? Wovon träumen sie? Woher nehmen sie ihren Mut und ihre Vitalität, und wie sollen ihre Männer sein? Jana Hensel und Elisabeth Raether erzählen davon mit radikaler Offenheit – in einem Buch für junge Frauen, junge Männer und auch deren Eltern.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498029940
  • ISBN-13: 978-3498029944
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1976 in Leipzig, Studium in Leipzig, Marseille, Berlin und Paris. Anschließend (1999) Herausgeberin der Leipziger Literaturzeitschrift "Edit", 2000 der Internatanthologie "Null" (zusammen mit Thomas Hettche). Jana Hensel lebt heute in Berlin.

Elisabeth Raether, geboren 1979 in Heidelberg, arbeitete von 2005 bis 2007 im Lektorat der Rowohlt Verlage. Sie lebt jetzt als Autorin und Lektorin in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von no name
Format:Taschenbuch
"Zwei Frauen um die 30 ärgern sich über die Selbstinszenierung des «Emma»-Feminismus, der so alt ist wie sie. Und sie beginnen, über ihr eigenes Leben Auskunft zu geben."

Wer nach dieser Ankündigung und der Vermarktung des Buches als neuer Feminimus, auf einer Welle schwimmend mit "Hot Topic: Popfeminismus heute", "Wir Alphamädchen: Warum Feminismus das Leben schöner macht" oder auch "Die neue F-Klasse", tatsächlich aktuelle feministische Bestandsaufnahmen und Auseinandersetzungen erwartet, wird bitterlich enttäuscht.
Denn da bietet das Buch nur eine kleine Einleitung, die eine Abneigung gegen "Emma" darstellt. Danach folgen persönliche, subjektive Lebensbeschreibungen und auch ab und zu Betrachtungen über Geschlechterverhältnisse in Ost- und Westdeutschland, Befindlichkeiten der Autorinnen - durchaus nett geschrieben, manchmal ein bisschen kritisch, manchmal nicht.

Das wäre an sich ok, wenn das Buch eben nicht als etwas anderes vermarktet würde, als es ist. Wer essayistische Literatur mag, in der auch die gesellschaftlichen Verhältnisse eine Rolle spielen, kann diese Buch vielleicht richtiggehend lieben, es ist an sich nicht schlecht. Wer es aber als Debattenbeitrag gekauft hat wie ich - nun die/der wird damit nicht glücklich und vor allem nicht klüger werden. Weder wird geklärt, wie neuer Feminismus aussehen könnte, noch, warum sich zwei über 30Jährige zu meiner Irritation noch als "Mädchen", noch dazu unbedingt auch als "deutsche Mädchen" bezeichnen müssen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Journalisten sind schlechte Autoren 22. Juli 2014
Von Daniel
Format:Gebundene Ausgabe
Elisabeth Reather ist eine der schlechtesten "Journalistinnen" in Deutschland. Sie bringt mitunter schlecht bis gar nicht recherchierte Artikel wie zum Beipsiel im Zeit Magazin in Umlauf. Von daher ist auch von ihrem Buch nicht viel zu erwarten. Schlechte Journalistinnen schreiben auch als Autorinnen keine guten Bücher. Deswegen würde ich die Finger von diesem Buch lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliges Geplaudere 12. Januar 2013
Von Luzi13
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich war sehr enttäuscht von dem Buch. Die beiden Autorinnen erzählen Ihre Lebensgeschichte -- aber mehr auch nicht. Mir ist völlig unklar warum das Buch ein Beitrag zum "neuen Feminismus" sein soll.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja ... irgendwas fehlte 31. Mai 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wie fühlt sich die Generation der deutschen Frauen deren Alter momentan zwischen 30 und 40 liegt? Werden sie noch von den Werten angetrieben, die ihre Eltern als unverzichtbar ansahen? Jana Hensel und Elisabeth Raether entspringen genau jedem Geburtenjahrgang, der jetzt in den Dreißigern ist, und der das Thema Emanzipation eigentlich für abgehakt betrachtet. Jana Hensel berichtet aus Sicht einer jungen Frau die ihre Wurzeln in der ehemaligen DDR hat, Elisbeth Raether aus der "Westperspektive". Zusammen entsteht ein Bild von Wünschen und Gefühlen, die gleichzeitig ausdrücken, welche Möglichkeiten heute der aufgeklärten aber doch nicht wirklich in sich selbst ruhenden Generation der Frauen liegt. Sie berichten über ihre Jugend, ihre Jugendsünden und ihrem heutigen Lebensstil. Es geht dabei um die Karriere und den richtigen Mann fürs Leben, sofern es ihn denn gibt. Ein Buch über die "neuen deutschen Mädchen".

Vor Jahren habe ich "Zonenkinder", Jana Hensels ersten Roman gelesen. Dieses Buch hatte mich so beeindruckt, das ich unbedingt auch "Neue deutsche Mädchen" kaufen musste. Doch irgendwie konnte ich mit den Beschreibungen aus dem Leben der Autorinnen nicht recht warm werden.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In erster Linie: mutig! 13. April 2008
Von Irina
Format:Gebundene Ausgabe
Bei der Diskussion um dieses Buch wird den Autorinnen zum Vorwurf gemacht, dass es "nur" ihre persönliche Erfahrung sei, die sie beschreiben, und dass es daher keinen allgemeingültigen Charakter habe. In diesem persönlichen Ansatz liegt für mich gerade die Stärke des Buches, denn es erfordert Mut, sich hinzustellen und zu erzählen, wie man die ganz alltägliche Diskriminierung von Frauen in einer Zeitungsredaktion am eigenen Leib erfährt, oder welche Wunden die Unverbindlichkeit bestimmter Männer in einem hinterlässt. Es erfordert großen Mut, so schonungslos und offen über sich selbst zu schreiben. Ich würde wetten, dass keiner, der dem Buch diesen Ansatz zum Vorwurf macht, diesen Mut selbst aufbringen würde. (Ich übrigens auch nicht, nebenbei gesagt).
Es gibt aber noch etwas anderes, was bei der Diskussion um dieses Buch gesagt werden muss. Es ist brillant geschrieben. Ganz fein, reduziert, klug. Ich habe es mit großer Begeisterung gelesen.
Ich bin Anfang dreißig, lebe in einer deutschen Großstadt und sehe mein Lebensgefühl in diesem Buch widergespiegelt. Ich finde es exemplarisch für meine Generation, auch wenn ich nicht Jana Hensel oder Elisabeth Raether bin. Aber davon, bitteschön, muss man dann schon abstrahieren können...
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