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Neue Werte für die Wirtschaft: Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus Broschiert – 3. März 2008


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Produktinformation

  • Broschiert: 336 Seiten
  • Verlag: Deuticke im Zsolnay Verlag; Auflage: 4 (3. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552060723
  • ISBN-13: 978-3552060722
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,9 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.464 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Felber, geboren 1972, studierte Romanische Sprachen, Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid. Er ist Mitbegründer von Attac Österreich, freier Publizist, Tänzer und ein gefragter Referent: www.christian-felber.at.
Zuletzt erschienen bei Deuticke: "Das kritische EU-Buch" (hrsg. von Attac, 2006) und "50 Vorschläge für eine gerechtere Welt" (2006).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Scholz am 25. Juli 2008
Format: Broschiert
Christian Felber beschreibt sehr ansehnlich die Missstände in unserer heutigen Form des Kapitalsmus anhand der Faktoren Freiheit, Erfolg, Wettbewerb, Leistung, Wettbewerbsfähigkeit, Chancengleichheit, Eigenverantworung, Soziale Verantwortung und Ökologische Ethik.

Sehr gut fundiert und im Gegensatz zu anderen Büchern auch "einfach" lesbar wird jeder der oben genannten Punkte genauestens analysiert, sodass sich gegen Ende das Gesamtbild unserer Welt wie ein Puzzle zusammenfügt und man anhand des fertigen "Bildes" erkennt wie ungerecht das derzeitige System wirklich ist.

Zusätzlich werden auch noch Alternativen angegeben, sodass nicht nur GEGEN Dinge geschrieben wird, sondern auch FÜR Taten, die gesetzt gehören bzw. gesetzt werden sollten. Dass diese nicht immer einfach sind ist ebenfalls klar.

Am liebsten würde ich dieses Buch allen Personen, die ich kenne zum Lesen borgen/geben/schenken. Dann würde auch im unmittelbaren Umfeld vieles besser werden können. Denn Augenöffner befinden sich genügend in diesem Buch.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinz Feldmann am 12. Mai 2008
Format: Broschiert
Als Unternehmer und Anhänger des "Leistungsgedankens" habe auch ich über 2 Jahrzehnte die Dogmen der Neoliberalen nachgeplappert (i.e. "Wenn jeder nur auf sich schaut ist an alle gedacht!"). Angesichts der weltweiten Entwicklungen in den letzten Jahren wurde auch mir mehr und mehr klar, dass das teilweise ziemlich naiv war. Mit dem goldenen Kalb des "Shareholder Value" konnte ich schon nichts mehr anfangen und seit einer einjährigen Weltreise bin ich endgültig geheilt vom "Giervirus" das unsere Gesellschaft spaltet.

Herr Felber hat uns hier ein engagiertes, gut recherchiertes Buch vorgelegt und führt uns die fatale Dummheit unseres Tuns (immer größere Geldvermögen in den Händen von nichtgewählten Individuen und Institutionen zweifelhaften Charakters) schlüssig vor Augen. Er bringt aber auch echte Alternativ-Vorschläge, die allesamt auf einem sehr optimistischen Menschenbild beruhen.

Einzig an Letzterem habe ich (leider) so meine Zweifel, was mich nicht daran hindert, mitzumachen an dem großen neuen Experiment zur Verbesserung der Welt. Wann, wenn nicht jetzt - und wer, wenn nicht wir ;-))

Also bitte unbedingt Lesen und die Ideen einsickern lassen!

Herzlichst
Ihr Heinz Feldmann
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silvi am 30. März 2008
Format: Broschiert
Dieses Buch kann ich allen Menschen, die mit dem Kapitalismus, wie wir ihn heute erleben, unzufrieden sind, nur wärmstens empfehlen. Felber kritisiert in erster Linie das Gewinnstreben sowie den Wettbewerb und den Wachstumsszwang. Er plädiert dafür, dass wir der Wirtschaft neue Werte wie Kooperation, Selbstbestimmung und ökologische Verantwortung geben und als Ziel unserer wirtschaftlichen Aktivitäten das Gemeinwohl definieren. Mit sehr viel Menschlichkeit zeigt er (für mich) auf überzeugende Weise, dass auch der Kapitalismus nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Gablenz am 29. Dezember 2011
Format: Broschiert
Felber argumentiert genial. Völlig unideologisch, fundiert, brilliant recherchiert und zudem absolut treffsicher. Er beschreibt ohne jegliche Rücksicht und Hemmungen und mittels zahlreicher Jetztzeitbeispiele, was in diversen, einschlägigen Kreisen unserer (Wirtschafts-)Gesellschaft (noch) überhaupt nicht gerne gehört und gesehen wird: Das Schlachtfeld, das der real existierende Kapitalismus hinterlassen hat und in dessen vermeintlicher Endphase zunehmend noch hinterlassen wird - weltweit, in allen Bereichen aller Gesellschaften und (dies vor allem) in unser aller Natur. Felber zeigt auch die Schwächen des temporär und regional verschwundenen Kommunismus stalinistischer Prägung. Und er macht deutlich, dass die beiden Ismen die Ränder eines Kontinuums ausbilden, in dessen den Menschen und die Natur achtender Mitte die mögliche Lösung liegen kann. Die schier unermessliche Mühe, die erforderlich sein wird, diesen Schritt zu tun, diese Realität inmitten fest verkrusteter kapitalistischer und kommuniustischer Nutznießer in Form von Oligopolen und Zentralparteien zu generieren, wird nicht verschwiegen. Dennoch schafft der Autor es, (mir) Mut zu machen. Ich wollte meine Rezension unbedingt mit einem Zitat aus "Neue Werte..." beenden. Nun stand ich vor der Qual der immensen Wahl idealer Auszüge. Ich habe mich für eines entschieden, dass doppelt wirken soll. Zum einen entlarvt es unser aktuelles Wirtschaftssystem als das, was es ist. Zu andern wird es ausgesprochen von einem, dem dieses System keinesfalls fremd ist oder, der es gar ablehnen würde. Es ist der vergeblich nach Alternativen ausgeschaut habende John Meynard Keynes: "Der Kapitalismus ist kein Erfolg.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Athene am 23. Oktober 2011
Format: Broschiert
Die Wirtschaft ist kein Naturgesetz, wir haben sie mehr oder weniger erfunden, folglich ist es absurd uns von einem künstlichen Konstrukt so extrem einschränken zu lassen. Es wird uns gesagt, wir seien frei, dabei sind wir kaum frei, wir haben nur die Möglichkeit unsere Arbeitskraft zu verkaufen. Selbst wenn wir einen Beruf haben, der uns eigentlich interessiert bleibt uns meistens nichts übrig, als sich Firmen zu "unterwerfen" fast ohne jede Mitbestimmung. Das System hat sich eher verselbstständig, als dass es noch dem Wohle der Bevölkerung dient, was ja eigentlich das sinnvollste Ziel wäre. Eine weitere Lüge der Wirtschaft ist das Thema Eigenverantwortung. Hierbei wird verstanden, dass man selbst für den Krankheitsfall und die Altersvorsorge gerade steht. Da diese Fälle allerdings soziale Risiken darstellen und einigen Menschen einfach nicht die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen "eigenverantwortlich" zu handeln stellt dies einen einzigen Widerspruch dar. Es werden auch weitere Themen behandelt, die in unserer Gesellschaft nicht so ganz rund laufen. Dies aber grundsätzlich immer mit Verbesserungsvorschlägen. Das Buch liest sich also nicht wie ein "Weltuntergangsroman", sondern zeigt Auswege, wovon einige eventuell ein wenig idealistisch erscheinen, bei genauerem nachdenken kommt man aber zu dem Schluss, dass diese durchaus machbar sind.

Es geht dem Autor nicht darum, den Kommunismus wieder einzuführen, er schlägt eher eine Art gezähmten, vernünftigeren Kapitalismus vor, der eher für die Menschen arbeitet als andersrum. Es geht darum, in den Werten umzudenken, Wirtschaftswachstum und Gewinn nicht an erste Stelle zu setzen, sondern das wirkliche Wohlbefinden der Bevölkerung.
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