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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein praxisorientierte Handbuch erster Güte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Neue Wege im Recruiting: Mehr Effektivität mit Gravesmodell und Metaprogrammen. Ein praxisorientiertes Handbuch (Broschiert)
Das Buch von Ralph Köbler ist für mich absolute Pflichtlektüre für Personalmanager. Es ist ein echtes "praxisorientiertes Handbuch", genau wie der Umschlag verspricht. Viele Personal-Bücher im deutschsprachigen Raum sind akademisch, abgehoben und wenig praxisnah, nicht so dieses. Kein anderes Buch liefert eine bessere, konzisere und verständlichere Einführung in die Forschungsarbeiten von Clare W. Graves (mit Ausnahme vielleicht von "Spiral Dynamics"). Kein anderes Buch wendet Metaprogramme besser auf den Prozess der Rekrutierung an. Kein anderes Buch spannt einen besseren Bogen zwischen den Graves-Werten und der Rekrutierung. Darüber hinaus liefert Ralph Köbler höchst Wissenwertes über Neurologie und Neuropsychologie, und setzt erst noch das Graves-Modell in Bezug zu anderen, gängigeren diagnostischen Modellen (z.B. MBTI, DISC, Big Five). Auch die zahlreichen Checklisten und "Musterfragen" sind im Personaler-Alltag jederzeit direkt umsetzbar. Für mich ein Wurf erster Sahne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Pionierarbeit und Pflichtlektüre,
Rezension bezieht sich auf: Neue Wege im Recruiting: Mehr Effektivität mit Gravesmodell und Metaprogrammen. Ein praxisorientiertes Handbuch (Broschiert)
Nicht ohne Grund wird gesagt, dass die Sprache unsere persönliche Visitenkarte ist. Es kommt nun darauf an, ob man sie auch gut deuten kann - dieses Buch wird Ihnen dabei helfen. Ralph Köbler beschreibt in seinem Buch die typischen Sprachmustern, welche er dann mit konkreten und wieder erkennbaren Beispielen aus dem Alltag eines Recruiters untermauert. Weiters wurde das Graves Werteentwicklungsmodell erstens mal für den Einsatz im Recruiting aufbereitet. Mit der Hilfe von Metaprogramm-Fragen und Graves-Fragen ist es möglich unter die Präsentationsoberfläche des Bewerbers zu schauen und seine Persönlichkeit und Motivationsmuster richtig einzuschätzen. Auch der nonverbale Anteil der Bewerber-Antwort wird dabei berücksichtigt. In unserer komplexen Welt ist die Fähigkeit Menschen richtig einzuschätzen wichtiger denn jemals zuvor, und im Bereich Recruiting ist sie einfach unabdingbar. Eine gute Struktur und geschickt eingesetzte Graphiken unterstützen das Geschriebene. Eine tolle Pionierarbeit, jedoch eine Pflichtlektüre für Recruiter und Personalentwickler.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein absolutes Muss für einen professionellen Recruiter,
Von
Rezension bezieht sich auf: Neue Wege im Recruiting: Mehr Effektivität mit Gravesmodell und Metaprogrammen. Ein praxisorientiertes Handbuch (Broschiert)
Die Inhalte dieses Buchs sollten sich Personalvermittler oder Recruiter unbedingt aneigenen. Das LAB Profile bei der Formulierung einer Stellenanzeige und bei der Auswahl geeigneter Kandidaten sehr hilfreich sein können, ist schon seit längerem bekannt (wenn es auch nicht wirklich von Personalabteilungen umgesetzt wird). Wie aber mit Hilfe des Gravesmodells zunächst erst mal der "Reifegrad" des Unternehmens ermittelt wird und dann mit dem Gravesgrad/LAB Profil möglicher Kandidaten abgegeglichen wird, ist phänominal. Damit lassen sich Fehlbesetzungen bei der Bewerberauswahl deutlich reduzieren. Darüber ist gewährleistet, dass die New-Hires auch über die Probezeit hinaus motiviert bleiben und langfristig Spaß an der Arbeit haben.
Wenn man das Buch aufmerksam liest, wird man allerdings feststellen, dass nicht wirklich alle Gravesgrade als "gleich gut" angesehen werden. Unternehmen, die auf Graves2 oder Greves3 "herumdümpeln" sollten sich mal überlegen, was sie zun müssen, um auf Graves7 oder Graves8 zu kommen; ansonsten werden sie im Markt nicht mehr lange überleben. Haben diese Unternehmen allerdings entschieden, dass sie weiterhin auf den unteren Gravesstufen bleiben wollen, dann sollten sie auch nur Bewerber mit einem entsprechenden Gravesgrad einstellen; ansosnten übersteht der New-Hire vielleicht noch die Probezeit, bleibt aber danach auch eher unmotiviert und wird über kurz oder lang kündigen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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