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Neue Vahr Süd Taschenbuch – 3. Juli 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. (3. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442459915
  • ISBN-13: 978-3442459919
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,4 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.489 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sven Regener, 1961 in Bremen geboren, lebt in Berlin und ist Sänger, Texter und Trompeter der Band Element of Crime, die mit Alben wie "Damals hinterm Mond" und "Weißes Papier" große Popularität erlangte. Sein Debütroman "Herr Lehmann" stürmte auf Anhieb die Bestsellerliste. Mehr als 700.000 Kinobesucher sahen sich die Verfilmung dieses Bestsellers an. Für das Drehbuch erhielt Sven Regener 2004 den Deutschen Filmpreis in Gold. Mit "Neue Vahr Süd" konnte der Autor seinen sensationellen literarischen Erfolg fortführen.

Produktbeschreibungen

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Frank Lehmann ist zurück. Neue Vahr Süd erzählt, wie es dem liebenswerten Kauz neun Jahre vor den Erlebnissen in Sven Regeners grandiosem Erstlingswerk Herr Lehmann ergangen ist. Lehmanns Freunde nennen ihn noch bei seinem Vornamen Frank, er wohnt noch in Bremen bei seinen Eltern im Neubauviertel Neue Vahr Süd und muss seinen Wehrdienst ableisten, weil er schlicht vergessen hat zu verweigern. Und damit ändert sich sein Leben völlig.

Kaum kommt er nach der ersten Woche beim Bund wieder nach Hause, hat sich sein Vater in seinem Zimmer ausgebreitet, um dort kaputte Fernseher zu reparieren. Frank versteht den Wink mit dem Zaunpfahl und zieht aus. In der neuen WG seines Freundes Martin Klapp ist zufällig noch ein kleines Durchgangszimmer frei, und da er unter der Woche eh in der Kaserne ist, genügt ihm das. Und so pendelt er wöchentlich zwischen zwei völlig unterschiedlichen Welten hin und her, von der Kaserne, wo er seine Hemden ordentlich auf A4 Format zusammenlegen muss, zu seiner politisch linken WG, in der niemand abspült. Nur getrunken wird hier wie da.

Frank Lehmann hält immer innerlich Distanz, beobachtet und hinterfragt alles mit einer naiven Sturheit, die das Absurde in beiden Welten aufdeckt. Er verliebt sich und versucht, es sich selbst wieder auszureden, schließlich bringt es ja doch nur Probleme. Und Probleme hat er schon genug beim Bund, in der WG und mit den Eltern, die nicht zuhören, weder ihm, noch sich selbst. Überhaupt wird im ganzen Buch selten richtig zugehört und viel geredet. So entstehen herrliche Dialoge, die Satz für Satz die Figuren und ihre Unfähigkeiten entlarven. Doch nicht bissig-verbittert oder mit erhobenem Zeigefinger, sondern hintergründig, mit viel Humor und irgendwie auch Verständnis für all die seltsamen Gestalten. Neue Vahr Süd ist urkomisch und streckenweise bedrückend zugleich. So lebendig und facettenreich, so klar wie verspielt, so schlichtweg brillant, dass man vor dem Autor nur den Hut ziehen kann und inständig flehen: mehr davon! --Ewald Richter -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

„So schön hat noch keiner über die Absurditäten in diesem Leben geschrieben.“ (Elke Heidenreich)

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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 19. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Wie konnte aus Frank Lehmann schließlich und endlich Herr Lehmann werden? Diese Frage beantwortet Sven Regener in "Neue Vahr Süd", der neun Jahre vor seinem viel gelobten Debütroman "Herr Lehmann" spielt. Und um es gleich vorweg gesagt zu haben: "Neue Vahr Süd" ist noch um einiges besser als sein schon überzeugender Vorgänger!

Frank Lehmann muss zum Bund, da er vergessen hat zu verweigern. Und was er da erlebt, ist zum Schreien komisch. Frank, der eine einzige Verkörperung von Lethargie und Ziellosigkeit darstellt, sieht sich plötzlich mit Menschen konfrontiert, die ihn wegen jeder Nichtigkeit anschreien. Und damit nicht genug. Nach einem kleinen Streit mit seinen Eltern, zieht er in eine WG, die chaotischer nicht sein könnte. Und dann sind da ja auch noch Birgit und Sibille...

Ich war zwar nie beim Bund, aber trotzdem sind die Erlebnisse des schludrigen Melancholikers beim Militär an Humor und Wortwitz auch für Zivilisten nicht zu übertreffen. Ebenso seine WG-Erfahrungen mit seinen absolut verplanten Mitbewohnern, die, außer Saufen und Kiffen, munter die Weltrevolution betreiben.

Und doch liegt die Stärke des Romans in der tiefen Melancholie, die zwischen der offensichtlichen Heiterkeit zum Vorschein kommt. Im Roman wimmelt es nur so von gescheiterten Existenzen. Es gibt nicht einen glücklichen und zufriedenen Menschen. Ziellosigkeit, Trauer, Depressionen und gescheiterte Lebensentwürfe verbinden die Charaktere mit Frank Lehmann an ihrer Spitze.

Fazit: Dreimal so lang und dreimal so gut wie "Herr Lehmann". Ein Roman zum Lachen, zum Trauern und zum Nachdenken.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Rissel am 26. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
...und zwar ganz in Ruhe, denn das ist fast schon die Kernsaussage von "Neue Vahr Süd". Ohne ein wenig über das Geschriebene nachzudenken, kommt man auch nicht weit, denn der junge "Herr Lehmann" scheint in seiner wilden Jugend als Pionier und WGler noch komplizierter gewesen zu sein als in seiner Berliner Kneipierszeit.
"Neue Vahr Süd" ist ein intelligentes Buch, Sven Regener begegnet dem Leben mit den nötigen Prisen Ironie, Ernst, Misstrauen und dem inneren Wunsch, all das, was man bereits gelesen und verstanden zu haben gedacht hatte, nochmals auf den Prüfstand zu stellen.
Ich will weder behaupten, dass "Herr Lehmann" besser noch schlechter war, als "Neue Vahr Süd". Aber es ist anders und das macht gerade den Reiz beim Lesen aus. Vieles kommt einen bekannt vor und bei manchen denkt man sich, wo es wohl in Lehmanns späteren Leben geblieben sein mag, was natürlich am Ende des Buches auf Regenersche Art "aufgeklärt" wird...
Es war ein Spaß "Neue Vahr Süd" zu lesen und wenn man damit durch ist, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man liest "Herr Lehmann" direkt nochmal hinterher; oder aber man denkt mal in Ruhe nach über alles, denn sonst könnte man sich noch in das Buch verlieben und das gibt am Ende wieder nur Ärger...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nightrider am 2. August 2012
Format: Taschenbuch
Komischer Buchtitel: Der Bremer Stadtteil, aus dem Frank Lehmann stammt, spielt für den Roman eigentlich keine Rolle. Frank muss nach der Lehre zum Bund, weil er "vergessen" hat zu verweigern. Sein Vater schmeißt ihn zuhause raus; er benötigt Franks Zimmer als Bastelraum. So landet Frank im Durchgangszimmer der neuen WG seines "Freundes" Martin Klapp, für 100 Mark im Monat. In der Kaserne wird nur rumgebrüllt und abends viel gesoffen. In der WG geht es chaotisch zu, alles versifft und verdreckt in kurzer Zeit. Die Sprache, in der Sven Regener schreibt, besteht aus 80er Jahre Sprech und zahllosen Wiederholungen, das nervt die ersten 100 Seiten ungemein, aber irgendwann hatte ich mich daran gewöhnt. Die Menschen in dieser Geschichte sprechen halt so: hören einander nicht zu, sagen alles vier, fünf, sechsmal, legen jedes Wort auf die Goldwaage, sind immer schnell gereizt und auf 180. Es erscheint alles irgendwie beliebig, auch die Liebesgeschichte mit Sibille, die dann doch keine Liebesgeschichte ist. Man weiß nicht, was sie an Frank findet, aber irgendwie passt das: man könnte ja mal, vielleicht, oder auch nicht, ist ja auch egal.

Ich fühlte mich beim Lesen in die eigene Jugend als Student in Göttingen Anfang der 80er Jahre zurückversetzt, da gab es solche Typen wie die hier im Roman, irgendwie waren viele meiner Bekannten so drauf wie die Kumpels, denen Frank in Bremen und in seiner Kaserne begegnet: unbestimmt, ziellos, Hauptsache dagegen, erstmal ein Bier trinken, oder einen Rotwein. Mir hat der Roman in den ersten Kapiteln gar nicht gefallen: Dieser angsteinflößende Schlägertyp Harry! Diese peinliche Autofahrt mit Sibille! Dieses sich im Kreis drehende Abschiedsgespräch mit den Eltern! Aber nach und nach übte Regeners Roman einen Sog auf mich aus, alles sehr authentisch, realitätsnah, eine Zeitreise in die 80er Jahre, lesenswert, vier Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Lehmann ist zurück. Überrascht vom sensationellen Erfolg seines Romanerstlings beginnt Sven Regener nun die biografischen Lücken von Frank Lehmann zu schliessen. Aber die Lehmannliebhaber erfahren nicht, wie es weitergeht, sondern was voranging. Soeben seine Lehre als Speditionskaufmann abgeschlossen, spediert es unseren norddeutschen Helden aus dem Elternhaus in eine chaotische Wohngemeinschaft und eine surreale Bundeswehr hinein. Wie in einem Ping-Pong-Spiel fliegen dem Leser die Bälle mal aus der militärischen Ecke um die Ohren, mal aus der klugscheisserischen, abgefackten und irgendwie trotzdem liebvollen, wo sich Lehmanns Freunde und Schulkameraden zurückgezogen haben. Ein Jahr im Leben Lehmanns, ein Jahr im Leben einer Republik, die ziemlich orientierungslos im Wertemeer treibt. Nach 581 Seiten geht's dann nach Berlin.
Halten Publikum und Autor durch, erwarten uns noch einige Lehmannbücher. Und hoffentlich auch Lehmannfilme. Denn das war merkwürdig während der Lektüre, ich sass irgendwie immer im Kino. Sven Regener ist bekanntlich Sänger und Texter der Band Element of Crime. Ist er auch ein verkappter Drehbuchschreiber? Immer wieder hatte ich das Gefühl, er schreibe mehr aus dieser Haltung heraus und opfere ihr zuliebe einen grossen Entwicklungsroman. Auch wenn Lehmann seine Bundeswehrkarriere durch Verweigerung abbrach, haben ihn die Tage in dieser eigentümlichen Welt nochmals geprägt und letztlich vom eigenen Umfeld entfremdet. Diese subtilen Mechanismen begreift wohl nur, wer das Tam-Tam selber mitgemacht hat. Jedenfalls wunderte ich mich bis zur letzten Seite über die Parallelen zu meinen eigenen Erfahrungen. Und die machte ich in der Schweizerarmee.
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