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Neue Trends und Marketingkonzeptionen im Wellnesstourismus: Eine Analyse von Kurorten und ausgesuchten Hotels der Bundesländer Rheinlandpfalz und Brandenburg [Taschenbuch]

Mirko Zibuschka
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

30. August 2004
In dieser Arbeit kommen Bausteine verschiedener Fachbereiche zum Tragen. Zum einen liegen ihr geographische Untersuchungen zu Grunde, zum anderen wird der wirtschaftswissenschaftliche Bereich des Marketings thematisiert: Ausgesuchte Hotels und Kurorte mit Wellnessangebot der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Brandenburg wurden bezüglich ihrer neuen Trends und den damit verbundenen Marketingkonzeptionen analysiert. Expertengespräche mit den verantwortlichen Hotelbetreibern und den Kurdirektoren boten die Grundlage für diese Analyse. Im Fokus der Untersuchung standen die Angebote der Hotels und Kurorte im Wellnessbereich, die zunächst untereinander verglichen wurden. Als zweiter Schritt schloss sich ein Vergleich auf Bundeslandsebene an. Dieser erwies sich als besonders interessant, da hier sehr gegensätzliche Ausgangsituationen das jeweilige Angebot nicht unerheblich bestimmen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 185 Seiten
  • Verlag: Diplomica Verlag; Auflage: 1., Aufl. (30. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832478159
  • ISBN-13: 978-3832478155
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.545.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor, Mirko Zibuschka, Jahrgang 1974, studierte von 1997 bis 2003 Geographie an der Universität Trier. Die Schwerpunkte seines Studiums lagen in den Bereichen BWL (Marketing), VWL, Fremdenverkehr sowie Kommunalwissenschaften. Aufgrund der breiten Ausbildung favorisierte er eine Diplomarbeit mit interdisziplinärem Inhalt. Der Autor war während seiner Studienzeit im Forschungskreis Tourismus Management (FTM) engagiert und führte dort eine Vielzahl von Projekten und Veranstaltungen durch. Von 2001 bis 2002 war er als stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Vereins tätig. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete Mirko Zibuschka als freier Mitarbeiter der Universität Trier – dort wirkte er bei einer touristischen Projektstudie mit.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

2.6 Potentiale des Wellnesstourismus
Der russische Physiker und Geisteswissenschaftler Nikolai Kondratieff entwickelte ein Modell, mit dem er Produktivitätsschübe seit Beginn der industriellen Revolution untersuchte. Durch technische Innovationen (Basisinnovationen) werden ökonomische „Wohlstandswellen“ ausgelöst, die weltweite Auswirkungen mit sich bringen. Jede Welle erzeugt dabei eine Knappheit, die in der nächsten Welle gelöst wird. Alle Wellen zusammen erzeugen eine Rhythmik des Wohlstandes (vgl. Horx 2002, S. 38). Leo Nefiodow, seit 1974 Forscher bei der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung, ist der Ansicht, daß die Dauer eines Kondratieffzyklus zwischen 45-60 Jahren beträgt (vgl. Hilger/Steinbach 1998, S.503). In der letzten Zeit haben sich diese Zyklen jedoch verkürzt. Es ist anzunehmen, daß der langwellige Wirtschaftszyklus der Informationstechnologie in naher Zukunft von einem neuen Zyklus abgelöst wird. Als einen möglichen Träger dieses neuen Langzyklus nennt Nefiodow, neben anderen Kandidaten, den Gesundheitsmarkt (vgl. Nefiodow 1996, S.93f). Er nennt als Indikatoren der kommenden Entwicklung, unter anderen die steigende Anzahl der Beschäftigten im Gesundheitssektor. So haben in Deutschland die Beschäftigten im Gesundheitssektor zwischen 1983 und 1993 um 600% zugenommen. In den USA zählen zu den zehn Berufsgruppen mit den höchsten Wachstumsraten in dem Zeitraum von 1994 bis 2005 fünf Gesundheitsberufe. Zudem kommt ein Anstieg der körperlichen und psychischen Erkrankungen in den westlichen Ländern. In den USA werden zum Beispiel 14% der Menschen als psychisch schwer krank eingestuft.24 Rapide haben auch Allergien und vegetative Störungen zugenommen. Nefiodow spricht von der Megabranche „Gesundheit“ und sieht diese als künftigen Entwicklungsfaktor (vgl. Horx 2002, S,110f). Gesundheit im ganzheitlichen Sinn - physisch, seelisch, geistig, öko-logisch und sozial ist der Leitsektor des sechsten Kondratieffs (vgl. Nefiodow 2001, S.133). Die Existenz von fünf dieser Wellen konnte in einem Zeitfenster der letzten 250 Jahre empirisch nachgewiesen werden. Aus diesem Grunde hat das Modell eine gewisse Aussagekraft und kann uns auch heute nützliche Dienste erweisen (vgl. Nefiodow 1996, S.4). Man kann davon ausgehen, daß Gesundheits- und Wellnessurlaube auch weiterhin zu den Wachstumssparten25 des Tourismus zählen werden (vgl. Hilger/Steinbach 1998, S.503).
Das Interesse der Deutschen an einem Wellness-Urlaub hat von dem Jahr 1999 bis 2002 um 125% zugenommen (vgl. F.U.R. 2002b, S.7). Diese Entwicklung kann herangezogen werden, um die von Nefiodow beschriebenen Entwicklungen zu belegen. Aufgrund dieses großen Wachstumspotentials fordert Opaschowski, daß sich die Kurorte zu Trainingszentren des Gesundheits- und Wellnesstourismus wandeln müssen. Hierzu müssen unter anderen die Kurverwaltungen ihre gesundheitstouristischen Managementaufgaben wahrnehmen und die Kurdirektoren sollen sich zu Wellnessdirektoren wandeln. Zudem sollte das Angebot stärker freizeit- erlebnisorientiert ausgerichtet sein. Solch eine Neukonzeption ist zwingend erforderlich, um in Zukunft am Markt bestehen zu können (vgl. Opaschowski 2002, S.309f).

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4.0 von 5 Sternen Wellness als Trend 23. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
"Wellness" begegnet einem mittlerwiele überall: Im Supermarkt, im Fernsehen, in sämtlichen Werbeprospekten. Der Autor hat mit dieser Arbeit ein wirklich sehr aktuelles Thema mit dem Fokus auf "Wellnesstourismus" aufgegriffen und beleuchtet das momentane Trendverhalten von den unterschiedlichsten Seiten. Dass sich die gesamte Wellnessindustrie mit all ihren Produkten und Dienstleistungen auch gut verkauft, dafür sorgt natürlich ein entsprechendes Management. Der auch darauf abzielende Vergleich der verschiedenen ausgewählten touristischen Anbieter ist sehr interessant. Die von dem Autoren recherchierten Informationen bleiben vermutlich jedem "Durchschnitts-Wellnesstouristen" verborgen. Der Leser erhält neue Einblicke in die unterschiedlichsten Angebote der Wellnessbranche. Es wird sehr deutlich, dass das Wellnessverhalten der Kunden regional verschieden ist und die Ausgangssituationen für die einzelnen Marketingstrategien daher ebenfalls sehr unterschiedlich sind.
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