Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Neue Gedanken - neues Gehirn: Die Wissenschaft der Neuroplastizität beweist, wie unser Bewusstsein das Gehirn verändert - Vorwort von Daniel Goleman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Neue Gedanken - neues Gehirn: Die Wissenschaft der Neuroplastizität beweist, wie unser Bewusstsein das Gehirn verändert - Vorwort von Daniel Goleman [Gebundene Ausgabe]

Sharon Begley , Burkhard Hickisch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Arkana; Auflage: 2 (10. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442337380
  • ISBN-13: 978-3442337385
  • Originaltitel: Train your Mind, Change your Brain
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 218.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein erhellendes und gleichzeitig hervorragend geschriebenes Buch über die revolutionären Erkenntnisse der Erforschung des Geistes, belegt durch eindrucksvolle buddhistische Bewusstseins- und Meditationserfahrungen." (yoga aktuell )

„Das Buch belegt, dass Geist und Materie nicht strikt getrennt sind, sondern jeder seinen Körper und sein Erleben modulieren kann.“ (Gesund & Vital )

„Buddhisten glauben, dass Gedanken und Gefühle das Hirn umformen können. Ein spannender und sehr informativer Überblick über den Stand der Forschung zum plastischen Gehirn.“ (dpa )

Kurzbeschreibung

Naturwissenschaft am Wendepunkt: Die Grundlagen der Gehirnphysiologie müssen neu definiert werden.

Lange Zeit hielt man das Gehirn des Menschen für unveränderlich – vergleichbar der Hardware eines Computers. Inzwischen sprechen viele wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen. Damit nähert sich die Wissenschaft des Nervensystems dem spirituellen Weltbild des Ostens, das davon ausgeht, dass der Geist die Materie beherrscht. Die Implikationen dessen, was Wissenschaftler heute als „Neuroplastizität“ bezeichnen, sind revolutionär. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley beschreibt hier die spannende Entwicklung der Neurowissenschaften, die durch Zusammenarbeit mit Meditationsmeistern herauszufinden versuchen, wie und in welchem Maße Gedanken und Emotionen unser Gehirn beeinflussen. Buddhistische Erfahrungen belegen: Wir können Depression in Freude verwandeln und Aggression in Mitgefühl. Das heißt: Wir sind nicht Opfer unserer Gene, sondern selbst verantwortlich für unser Denken und Fühlen.

• Eindrucksvolle Bestätigung buddhistischer Bewusstseins- und Meditationserfahrungen.

• Hervorragender Wissenschaftsjournalismus: Die atemberaubenden Konsequenzen der „Neuroplastizität“.



Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
"Wissenschaftsautorin Sharon Begley ist bekannt für ihre Fähigkeit, komplexe Theorien einfach, allgemein verständlich und spannend zu erklären." So steht es im Klappentext. Ziemlich clever formuliert. Denn würde der zuständige Schreiber behaupten, Begleys Fähigkeiten zeichneten auch dieses Buch aus, hätte er mehr als geflunkert. Potentielle Leser auf solche Ungereimtheiten aufmerksam zu machen, betrachte ich als minimale Dienstleistung eines Rezensenten. Am Thema Interessierte wissen dann wenigstens, worauf sie sich einlassen.

Mit Register und Anmerkungsapparat umfasst das Buch beinahe 500 Seiten, wobei allerdings ein Schriftfont gewählt wurde, den sogar ich ohne Brille lesen kann. Das ist zwar ein nettes Entgegenkommen gegenüber älteren Jahrgängen, aber keine Hommage an schöne Gestaltung. Aber widmen wir uns dem Inhalt. Wie Titel und Untertitel bereits vermuten lassen, steht in diesem Buch die Frage im Zentrum, ob das Gehirn eines erwachsenen Menschen tatsächlich so unveränderlich sei, wie bisher behauptet wurde. Dass über diesen Wissenschaftsstreit unter Neurologen ausführlich und für Laien halbwegs verständlich berichtet wird, finde ich gut. Und es missfällt mir auch nicht, wenn Sharon Begley den Dalai Lama und Daniel Goleman mit auf die Bühne nimmt, wenn sie ihr Stück in neun Akten aufführt. Aber wie die Autorin Wissenschaftliches, Spekulatives und Persönliches oft übergangslos miteinander verbindet, halte ich für fragwürdig. Das gilt auch, wenn Sharon Begley Behauptungen widerlegt, die gar nicht aufgestellt werden. So behauptet kein renommierter Neurologe, bestehende Nervenverbindungen seien unveränderbar. Statt mit solchen Thesen zu beginnen, würde die Autorin lieber klar aufzeigen, wo die Differenzen zwischen verschiedenen Neurowissenschaftlern liegen, was das für die Forschung heißt und welche Denkmodelle daraus abgeleitet werden. Aber ein solcher Ansatz würde den fließenden Übergang zum Themenblock Buddhismus und Wissenschaft erschweren. Wie sich darüber auch anders diskutieren lässt, zeigt der Neurologe Wolf Singer, der sich in seinem Buch "Hirnforschung und Meditation" mit dem Molekularbiologen und buddhistischem Mönch Matthieu Ricard auf anspruchsvolle und unterhaltsame Weise austauscht.

Sharon Begley hätte besser getan, sich auf das Thema Neuroplastizität zu beschränken und dieses so klar darzustellen, dass der Leser eigenständig zwischen empirischen Fakten und persönlichen Meinungen unterscheiden kann. Aber indem die Autorin es dem Leser überlässt, den roten Faden selber zu knüpfen, wird sie den Anforderungen an guten Wissenschaftsjournalismus nicht gerecht. Und die vielen Wiederholungen wecken das Gefühl, die Autorin wolle eigene Verständnisschwierigkeiten durch Variationen verschiedener Begriffe kaschieren.

Mein Fazit: Schade, dass eine mit Preisen ausgezeichnete Wissenschaftsautorin dieses wichtige und interessante Thema so leichtfertig vergibt. Wer sich von dicken Büchern nicht abschrecken lässt, sich an inhaltlichen Wiederholungen und ausschweifenden Exkursen nicht stört und dem Phänomen der Neuroplastizität auf die Spur kommen will, soll sich von meiner Bewertung dieses Buches nicht allzu sehr beeinflussen lassen. Schließlich hängt das Lesevergnügen auch davon ab, welchem Schreibstil man zugetan ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Beck
Ich habe das Buch von Begley mit großem Interesse gelesen, da mich das Thema schon seit längerem interessiert. Leider besitzt die Autorin nicht das Vermögen, Redundanzen aus ihrem Erzählfluß zu tilgen, so dass man sich während des Lesens immer wieder fragt, warum sie Dinge wieder und wieder in anderen Worten erzählen muss. Dadurch wird das Lesen mitunter sehr zäh. Außerdem hat sie mehrere Themen in ihrem Buch untergebracht, die mit dem Thema der Neuroplastizität nur sehr entfernt etwas zu tun haben, wodurch das ganze Buch sehr verwässert wird. Somit ein eingeschränktes Lesevergnügen: Die Hälfte der Seiten hätten es sicher auch getan!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
for decades scientists told us, and conventional wisdom believed, that our brain is fixed from shortly after our birth to our life's very end.
sharon's book collects the newest scientific results and collages them with the research history on our brain and mind:
we ourselves, our way of thinking, our thoughts, our mind changes our brain. every single brain is different.
the difference is based upon where and how we do live, commute and work, what we think, what we do, what we fear, love and hate. how we treat others and how we have been treated by others till today.

to make it more relevant to you as a manager or to your colleagues and superiors:
if you 1) feel insecure, you 2) do not love what you do, you 3) do not physically work out, you 4) are not attentive to your personal environment and you 5) are ignorant and intolerant to new experiences and changing environments, your brain will not develop, you will not become a better manager or person, you will neither excell in your profession nor in life.

you should read that book!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar