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Neue Fischer Weltgeschichte Band 3: Die Mittelmeerwelt und Europa in Spätantike und Frühmittelalter Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (23. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 310010823X
  • ISBN-13: 978-3100108234
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 5,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhold Kaiser war Professor für Geschichte des frühen Mittelalters an der Universität Zürich und lebt am Bodensee. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen ›Das römische Erbe und das Merowingerreich‹ (1993 und 2004) sowie ›Die Burgunder‹ (2004). 2011 wurde ihm der Ehrendoktortitel der Universität Nancy 2 (Frankreich) verliehen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Openuser am 21. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann Bücher objektiv (z.B. wissenschaftliche Qualität) oder subjektiv (was bringt mir das Buch, wie hat es mir gefallen). einschätzen.
Objektiv kann ich nicht, bin kein Historiker. 5 Sterne mögen verdient sein, ich weis das nicht.

Persönlich vergleiche ich immer gerne Bücher, und lege dazu den Pfeilschifter daneben, C.H. Beck, Die Spätantike. Man kann die beiden Bücher gut vergleichen. Pfeilschifter verwendet für die Spätantike 298 Seiten. Kaiser beginnt ab Seite 235 mit den karolingischen Franken, alles vorher überschneidet sich noch mit Pfeilschifter. Aber gleich angemerkt: Wer über Karl bereits den Fried oder Weinfurter gelesen hat, wird kaum auf die Idee kommen, die dürren Bemerkungen von Kaiser zu lesen. Das ist dann einfach langweilig.

Kaiser hat für die Zeit vom 4. bis 11 Jahrhundert insgesamt 682 Seiten zur Verfügung. Er muss also ein ganz schönes Tempo gehen, um mit dem Stoff durchzukommen. Und das tut er auch. Lückenlosigkeit ist ihm anscheinend wichtig, Namen, Örtlichkeiten, zeitliche Daten, fliegen einem um die Ohren.

Beispiel Konstantin. Über diesen Kaiser gibt es viele Biografien. Pfeilschifter bringt uns diese Figur auf 15 Seiten näher. Das gelingt ihm ganz gut und anschaulich in einem speziellen Abschnitt. Bei Kaiser finden sich über das ganze Buch verteilt Bemerkungen zu Konstantin. Aber ich behaupte: Wer sich noch nicht damit beschäftigt hat, sondern Kaiser als Einstiegslektüre nutzt, wird Probleme haben, sich ein anschauliches Bild zu machen. Insgesamt ist das einfach zu wenig.

Über Julian schreibt Pfeilschifter immer noch 10 Seiten, bei Kaiser findet sich nur ein kurzer Absatz.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel ist etwas sperrig, aber wie der Autor in seiner Einleitung fast ein bisschen entschuldigend schreibt, die Zeit vom Anfang des 4. bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts „ist eine sonderbare Zwischenepoche“. Das mag sein, aber es gelingt Reinhold Kaiser, sie sehr lebendig und gut nachvollziehbar zu präsentieren und ebenso behutsam wie einleuchtend in drei Phasen zu gliedern:
I Vom Imperium Romanum bis zu den regna barbarorum (circa 300 - 700)
II Von der Vielheit zurück zur Einheit: Das karolingische und das byzantinische Reich (circa 700 - 900)
III Rückkehr zur Vielheit (circa 900 - 1050)
Geographisch wird der Raum von Irland bis nach Byzanz, von Nordafrika bis nach Skandinavien abgedeckt.
Auf fast 600 Seiten wird eine Fülle von Informationen gut verständlich und übersichtlich ausgebreitet, ergänzt von sechs hervorragenden Übersichtskarten, einem Glossar, einer Zeittafel und einigen Illustrationen (wenn ich mir was wünschen dürfte: die Mosaiken und illuminierten Buchseiten hätte ich gerne farbig und auf Hochglanzpapier in der Buchmitte, schwarzweiß wirken sie nicht). Immer wieder bietet der Autor in wenigen Sätzen Zusammenfassungen, damit der Leser bei der Vielzahl der Einzelheiten nicht den Überblick verliert. Alles wird berücksichtigt, von den Herrschern bis zu den einfachen Ackerbauern, Kirche und Religion, Bildung und Erziehung, Kunst, Wissenschaft und Technik, und immer wieder gab es für mich Aha-Erlebnisse: so hatte ich das noch nie gesehen.
Es mag eine Kleinigkeit sein, aber ich finde die vergleichsweise große Druckschrift durchaus begrüßenswert.
Das Buch erscheint als Band 3 der Neuen Fischer Weltgeschichte. Wenn alle Bände so hervorragend sind wie dieser, sollte man unbedingt Platz dafür in seinen Bücherschränken machen.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Curriculum Vitae des Autors Prof. em. Dr. Dr. h. c. Reinhold Kaiser (Jahrgang 1943) Wuppertal) ist noch anzumerken, dass er von 1962 bis 1968 Romanistik und Geschichte an den Universitäten von Köln, Dijon, Poitiers und Bonn studiert und an der letztgenannten im Jahre 1971 mit seiner Dissertation 'Civitas und Diözese Soissons in römischer und merowingischer Zeit' promoviert hatte. Nach seinen Tätigkeiten als Lehrbeauftragter an der Universität Paris X und als Assistent für mittelalterliche Geschichte an der Universität Lille III wurde er 1978 mit der Arbeit über 'Bischofsherrschaft zwischen Königtum und Fürstenmacht' habiliert. Von 1981 bis 1990 nahm Kaiser einen Lehrstuhl an der Universität Gesamthochschule Essen, ab 1990 bis zu seiner Emeritierung 2006 einen an der Universität Zürich, ein. Seine Ehrendoktorwürde wurde ihm 2011 von der Universität Nancy 2 verliehen. Sein beruflicher Werdegang, seine Forschungen und Publikation, insbesondere 'Das römische Erbe und das Merowingerreich (Enzyklopadie Deutscher Geschichte, Band 26)' und 'Die Franken, Roms Erben und Wegbereiter Europas?' stellen die besten Empfehlungen für die Autorenschaft des dritten, in der Reihe 'Neue Fischer Weltgeschichte' erschienen Bandes dar.

Mit Orientierung am Werdegang des Christentums stellt Kaiser in seiner Einleitung zunächst der Frage nach einer 700jährigen Übergangszeit zwischen Konstantin dem Großen bis zu Vorabend des Investiturstreites.
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