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Neue Fischer Weltgeschichte. Band 11: Südasien Gebundene Ausgabe – 26. September 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 1 (26. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100108418
  • ISBN-13: 978-3100108418
  • Originaltitel: .
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 5,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Arnold war bis zu seiner Emeritierung Professor für asiatische und Weltgeschichte an der School of Oriental and African Sudies in London und an der Warwick University.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Falsch wäre die Annahme, dass in Südasien der Zusammenbruch einer imperialen Macht
immer auch mit ökonomischen Verfall, sozialen Wirren und kulturellem Niedergang
verbunden gewesen sei, vielmehr hat der Subkontinent seine Blüte hat in aller
Regel gerade seiner Vielfalt und mangelnden Einheit zu verdanken gehabt."
(Emeritus Professor David Arnold, Autor des Bandes 11)

"Südasien" ist einer der ersten drei Bände mit denen der Frankfurter S. Fischer Verlag im September 2012 die Veröffentlichung seiner neuen Reihe "Neue Fischer Weltgeschichte" (NFWG) begonnen hat. Das Gesamtwerk der ersten umfassenden Universalgeschichte des 21. Jahrhunderts ist auf insgesamt 21 Bände ausgelegt, so dass sich seine Publikation sukzessive über mehrere Jahre hinweg erstrecken wird. Anders als ihr Vorläufer, die zwischen 1965 bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts in 36 Bänden und einer Vielzahl von Auflagen erschienene "alte Fischer Weltgeschichte" ist die "NFWG" nicht als die Geschichte einzelner Länder oder Staaten zu verstehen, sondern als die von verschiedenen geografischen Räumen und ihrer Interaktionen aus heutiger, globaler Sicht.

timediver® hat die näheren Unterschiede zur "alten" Fischer Weltgeschichte bereits in seiner Rezension zu "Neue Fischer Weltgeschichte. Band 10: Zentralasien" dargestellt und auch den Vergleich zu älteren, mehrbändigen Publikationen zur Weltgeschichte bei "Neue Fischer Weltgeschichte. Band 5: Europa in der frühen Neuzeit" gezogen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Südasien Band der neuen Reihe Fischer Weltgeschichte ließt sich schön und wirft viele interessante Fakten und Gedankengänge auf und geht dabei von der frühen Induskultur bis in die moderne Geschichte Indiens. Besonders spannend waren die Exkurse in den Buddhismus und den Islam und seine Sufi-Orden. Das Kasten System der Hindus hätte etwas ausführlicher sein können, ebenso die letzten Kapitel, die sich mit der Zeit nach dem Kolonialismus beschäftigen.

Bedauerlich ist der zu starke Schwerpunkt auf Indien. Sicherlich nimmt Indien auch die größte Fläche Südasiens ein und die wichtigen geschichtlichen und kulturellen Umbrüche finden hier statt, jedoch erfährt der Leser über Bangladesch und Sri Lanka relativ wenig, Pakistan wird im vorletzten Kapitel noch einmal näher ausgeführt und Nepal, Bhutan und die Malediven werden kaum erwähnt.

Über diese Stelle bin ich sehr gestolpert, denn von der hier beschriebenen Ausgangssituation hatte ich in dem Buch bisher nichts gelesen (Seite 490):
"1923 erkannte Großbritannien formell die Unabhängigkeit Nepals an. 1951 wurde die Rana-Familie entmachtet, die das Land seit der Machtergreifung durch Jang Bahadur im Jahr 1846 beherrscht hatte. Damit war der Weg frei für die Herstellung der Monarchie. Selbst in Bhutan, das sich seine Unabhängigkeit bewahrt hatte, auch wenn das Land die britische Kontrolle über seine Außenpolitik hatte akzeptieren müssen, wurde 1953 eine Nationalversammlung geschaffen. Die Malediven, seit 1957 britisches Protektorat, wurden zur Republik und erklärten sich 1965 für frei von äußerer Kontrolle."

Über die kurze Abhandlung von drei der sieben südasiatischen Staaten war ich sehr enttäuscht. Dennoch bleibt "Südasien" ein sehr lesenswertes Buch!
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