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Der Neue Conrady. Das große deutsche Gedichtbuch Gebundene Ausgabe – 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1307 Seiten
  • Verlag: Artemis & Winkler; Auflage: 3 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3538068941
  • ISBN-13: 978-3538068940
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 18,5 x 5,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christianowicz am 30. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Vergessen Sie die älteren Rezensionen! Dies ist der NEUE Conrady und das heißt, dass die Gedichte vor 1500 sehr wohl enthalten sind. Aber das ist noch nicht alles! Es sind auch viele neue moderne Dichter aufgenommen worden, so dass auch die dritte Ausgabe dieses großartigen Kompendiums der deutschen Lyrik einen einzigartigen Überblick über 1000 Jahre Dichtung liefert. Natürlich kann nicht jedes Gedicht den Geschmack jedes Lesers treffen, und natürlich gibt es auch hier Lücken (teilweise fehlen sogar sehr bekannte Gedichte), aber man kann viel Neues entdecken und viel Altes wiederfinden. Für alle, die den Horizont ihrer alten Schulbücher überschreiten wollen und die einen möglichst umfangreichen Überblick über die deutschen Dichter erhalten möchten, ist der Conrady ein Muss! Er ist jedem Lyrikfreund wärmstens zu empfehlen!
PS: Es wurde das Fehlen Wondratscheks beklagt. Im Vorwort steht, dass dieser Mensch dem Conrady eine unverschämte Honorarforderung gestellt hat.
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Von C. Stephan am 27. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Tolle Alternative zum großen Conrady. Der ist deutlich teurer und hat nur einige Gedichte je Schriftsteller mehr drin. Für Studenten ideal.
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18 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 14. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Was der Verlag seit dem Jahr 2000 (2. Auflage 2001) hiermit wieder herausbringt, ist wohl seit langem fast schon als Standard zu nennen, obwohl - und hier fängt es an! ---
Wichtig das Vorwort, ja wirklich. Und schön. Dort werden wir - wie sollte es anders sein - darauf aufmerksam gemacht, daß es nicht ganz leicht ist, eine Auswahl zu treffen: "Von den Anfängen bis Zur Gegenwart".
Ja wie denn sonst ?
Es beginnt der Anfang aller Anfänge deutscher Lyrik aber nicht, wie man es erwarten könnte, mit dem Hildebrandslied, sondern hier erst mit dem Wessobrunner Gebet.
Wem`s beliebt, möchte man sagen (und "sunofatarungo" ist doch wirklich wohllautend, oder etwa nicht? Und wir hätten zumindest einen Beispielsfetzen gotischer Sprache bekommen).
Hans Folz, der Nürnberger Barde des Spätmittelalters, zeigt es uns dann etwas spätester: Dichter - zumal deutsche - sind nicht auf den Mund gefallen und (vielleicht eine fränkische Eigenart?) durchaus selbstbewußt. Dabei hat er es immer wieder verstanden, die Juden und das Bildnis des Wucherers zusammenzuschweißen.Also bitte genau Hinsehen, liebe Leser!
Hineintauchen möchte man dann natürlich in die herrliche Lyrik Schillers und Goethes (obwohl: "Der Handschuh" fehlt, er fehlt einfach, dieses Paradebeispiel für Tempowechsel, eigentlich nicht entschuldbar, obwohl, alles wird doch wieder augehoben durch "Gefunden",eines meiner Lieblinge).
Dann die Lyrik des "Dritten Reiches".
Jofef Weinheber, ein Großer, ein wirklicher Könner zwar, aber hier wird er zum Schluderer und Schmierer an dem Fü-, an dem Führer!!!
Und Agnes Migel, hier schweigt des Sängers (der Sängerin?) Höflichkeit?
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