Es gibt ganz klar bessere Bücher zu diesem Thema auf dem Markt. Und das hat einen ganz einfachen Grund: Anhand der Fallstudien soll man als Unerfahrener Bewerber üben, wie man diese Aufgaben am besten unter Zeitdruck lösen kann. Die Kunst für den Autor und Beurteilenden im Bewerbungsgespräch besteht darin, die Aufgaben so zu stellen, dass der Leser diese selbstständig lösen kann. Das haben die Autoren leider nicht geschafft. Insofern hilft das Buch nur begrenzt weiter: Anhand der Lösungen kann man nachträglich achvollziehen, wie man die Aufgabe hätte lösen können (auch nicht immer der Fall!). Aber von selber ist das nicht möglich. Schade