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NeuLand [Taschenbuch]

Luise Endlich
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596148340
  • ISBN-13: 978-3596148349
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Luise Endlich
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Schuß -- ein Schrei! Aufschreie über ein im Berliner Tansit-Verlag erschienenes Wessi-Ossi-Buch füllen die Leserbriefspalten der Besatzerpresse im deutschen Osten. Wo die Autorin Gabriele Mendling, alias Luise Endlich, liest, platzen die Säle. Seit auch das Fernsehen ("Klartext", "Kontraste") darüber berichtet, machen ihre "ganz einfachen Geschichten" Furore in Deutschland. Die Arztfrau und früher selbständige Krankengymnastin folgte 1995 ihrem Mann, einem Gynäkologen, von Wuppertal nach Frankfurt an der Oder, wohin er sich beruflich verbesserte -- ein in ihrer Westsicht "normaler Umzug mit Herausforderungen innerhalb des wiedereinigten Deutschlands."

Es wurde vor allem für die beschäftigungslose Autorin, alias auch Frau Hitzig, nach ihren Worten, zu einem "absoluten Kulturschock", den sie in Episoden aus dem täglichen Leben beschreibt. Sie gehört vermutlich zu der großen Mehrheit der Westdeutschen, insonderheit der Frohnaturen von Rhein und Ruhr, die sich aus Gleichgültigkeit oder Bequemlichkeit nie ernsthaft mit der Problematik der deutschen Wiedervereinigung, den Gegebenheiten in den postsozialistischen DDR-Gebieten und ihren Hintergründen, den unzähligen gebrochenen Lebensläufen der dortigen Menschen, der Radikalität des Wandels, dem sie unterworfen und mit dem sie alleingelassen wurden, befaßten und sich dann wundern, wenn sie das Schicksal einmal dorthin in besonders heikle Ecken verschlägt. Sie wissen meistens nicht, daß 70-80 Prozent der Führungspositionen mit Westdeutschen besetzt sind, daß dort noch -- mit seinen guten und schlechten Seiten -- das alte Deutschland der dreißiger Jahre lebendig ist, dessen Lebensart sich unter sowjetischem Einfluß nicht gerade verfeinerte, wohl auch nicht, daß sich die Diktatur des Proletariats auch auf das Geschmackliche, in beiderlei Gestalt, erstreckte.

Letzteres mußte Frau Hitzig beispielsweise erfahren, als sie -- zwecks Beschäftigung -- versuchte, in der Klinik Ihres Mannes schicke Abendkleider und cremefarbige Blusen aus Frankreich und Italien zu verkaufen, an Frauen, die halt lieber weiter rosarote Polyesterpullis mit Goldlurex tragen. Ein Raclette-Abend ging ihr ebenso daneben. Sie entdeckte staunend, daß die Riten bei gesellschaftlichen Anlässen noch viel steifer sind als bei der verhamburgerten und weichgespülten westdeutschen Erlebnisgesellschaft. Familie Hitzig versuchte ernsthaft, sich zu integrieren und dem Westghetto zu entgehen, geriet dabei im Gästehaus der Klinik unter ehemalige Stasileute und Volkspolizisten. Die Frankfurter Provinz, eingeklemmt zwischen den dynamischen Polen und den quicken Berlinern ist kein Hort von Toleranz, Freundlichkeit, Heiterkeit und Offenheit für Neues und Fremdes. Das Alte kann sich noch eine Weile unverdünnt fortzeugen.

Losgetreten wurde die Lawine durch den Verriss des Buches in einem Artikel des Lokalschriftstellers Hans-Joachim Nauschütz, des ehemaligen Vorsitzenden des Schriftstellerverbandes der DDR für den Bezirk Frankfurt. Bei der Lekture sei ihm speiübel geworden angesichts der Arroganz, mit der gelebtes Leben denunzierend abqualifiziert würde. Die Grundlage des Buches waren Situationsberichte für eine zurückgebliebene Freundin, wie sie von Hundertausenden geschrieben werden, die sich örtlich verändern. Es ist nicht der langerwartete große Nachwenderoman. Gabriele Weidling schrieb spürbar frustriert und im Klartext auf, was sie sah, hörte, erlebte (darunter auch Nebensächliches); sie erklärt und entschuldigt nicht und versucht nicht schönzureden. Sie greift niemanden an, wird selbst aber heftigst angegriffen. Besonders übel vermerkt man, daß die ergiebigen Dialoge im brandenburgischen Originalton (sie ist gebürtige Westberlinerin) wiedergegeben sind und gelegentlich auch als Sächsisch-Imitat, wodurch übrigens die Lektüre des Bändchen sehr erschwert wird: "Nu' müßta uns dit mit dit Essen noch erklären, sowat jab's ja früha hier allet nich." "Beim Stasi sind janz ville jewesen. Füa jeden würde ick meene Hand ins Feua legen". Der Osten leidet nach wie vor an seinen Komplexen.

In der Klinik ihres Mannes gab es eine anonyme Flugblattaktion primitivster Machart gegen die Autorin. Der Sohn wird in der Schule als "Wessi-Arsch" ausgegrenzt und tätlich angegriffen. Deshalb wird sie vorerst mit ihm in den Westen zurückgehen. Ob ihr Mann an der Klinik das Wessi-Mobbing übersteht, muß sich noch zeigen. Nach den vielen Reiseratgebern für fremde Länder müßte auch mal einer für den deutschen Osten verfaßt werden. --Friedrich Geiss -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

»Als Luise endlich ihrem Mann vom Rhein an die Oder folgte, glaubte sie allen Ernstes, es handele sich um einen Umzug wie von Düsseldorf nach Wuppertal. Heute kann sie über soviel Arglosigkeit nur verwundert den Kopf schütteln. Hinter der mitgezogenen Arztfrau liegt, nach eigener Aussage, ein "absoluter Kulturschock".«
Frankfurter Allgemeine Zeitung‹

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist überhaupt nicht zu leugnen: Vieles von dem, was Luise Endlich an Bemerkungen der Leute aus Oststadt (= Frankfurt/ Oder) über die DDR-Vergangenheit oder die "Wessis" aufgeschrieben hat, habe ich so auch schon von den Ostdeutschen, meinen Landsleuten, gehört. Insofern hat sie Erlebtes verarbeitet. Und doch hat das Buch eine deutliche Schieflage. Worin ist die begründet? Dem Leser fällt auf: Die Autorin trifft nur einen Auschnitt aus der Gesellschaft. Frankfurt/Oder ist zur DDR-Zeit eines der drei ostdeutschen Zentren der Mikroelektronik geworden. Die Mehrzahl der Ingenieure, die im längst abgewickelten Halbleiterwerk und den Forschungsinstitutionen gearbeitet haben, leben heute noch dort. Die recht mobile Frau Endlich ist nie auf sie und ihre Familien gestoßen. Das ist merkwürdig, aber noch merkwürdiger, daß auch private Kontakte zu Medizinern, zu Kirchenkreisen, kurz zu allem, was nach westdeutscher Auffassung "bürgerlich" in der DDR war, eigentlich nicht vorkommt. Auch das politische Spektrum, das Luise Endlich in Gestalt von Nachbarn und Bekannten kennenlernt, ist merkwürdig einseitig: Ex-Stasi und pro-PDS. Soweit mir bekannt ist, hat Frankfurt/Oder seit 1990 regelmäßig mehrheitlich die bundesdeutschen Parteien SPD und CDU gewählt. Warum erfährt der Leser über ihre Begegnungen mit diesem Personenkreis so gut wie nichts? Das Buch wird dadurch zwangsläufig einseitig. Es ist aber nicht nur einseitig. Es wirkt auch dikriminierend. Während Luise Endlich hochdeutsch spricht, antworten ihr die Oststädter fast nur im Dialekt. Offensichtlich sind sie der deutschen Hochsprache nicht mächtig. Ich bin doch oft genug als Berliner in Frankfurt/Oder gewesen, um sagen zu können: Jeder, bis hin zur Verkäuferin oder beliebigen Passanten, die ich nach dem Weg fragte, haben auf meine Frage auf hochdeutsch geantwortet. Warum also immerzu Dialekt? Es muß beim Leser den Eindruck von tiefster Provinz, von Zurückgebliebenheit erwecken. Der "Dialekttrick" bringt die Oststädter auf Niveau von Eingeborenen. Und damit bin ich bei meinem Hauptvorwurf gegenüber Luise Endlichs Buch: Die Autorin geht-ganz selbstverständlich-davon aus, daß alles, was bei den "Ossis" anders ist, Ausdruck von Zurückgebliebenheit ist. Ihr einziger Maßstab ist das, was sie aus dem Westen kennt. "Andersartigkeiten", von zu Besuch mitgebrachten Hausschuhen bis zur Ablehnung von bestimmten Gerichten, die sie mag, ihre Gäste aber nicht, sind bei der Autorin Ausdruck von Zurückgebliebenheit, deren Grad sogar in Jahren datierbar ist. ("So was gab es bei uns bestenfalls noch Anfang der fünfziger Jahre..."). Bei dieser Art des Herangehens würde Frau Endlich fast überall auf der Welt auf "Primitive" stoßen. Die Autorin ist aber viel zu intelligent, um so an die Beurteilung der Lebensumstände von, sagen wir , Portugiesen, Iren oder Finnen heranzugehen. Warum aber soll der eigene Maßstab für die Ostdeutschen gelten? Weil die, das wird am Anfang des Buches deutlich gesagt, schon sechs Jahre zur Bundesrepublik gehören und damit kein Recht mehr auf eigenen Geschmack ("keine Lasagne"), eigene Vorstellungen von Kleidung ("Polyesterpullis") und eine eigene Auffassung von Straßennamen ("Karl-Marx-Straße") haben. Man kann die Autorin nicht damit entschuldigen wollen, daß sie mit der Vorstellung, daß nach sechs Jahren der Osten eigentlich dem Westen gleichen müsse, schlichtweg den bundesdeutschen Medien und Parteien auf den Leim gegangen ist. Als politisch selbstbestimmte Bundesbürgerin, in Demokratie und Freiheit aufgewachsen, hatte sie selbst im tiefsten Westen die Möglichkeit, mitzukriegen, daß die Losung von der "deutschen Einheit als gelebte Wirklichkeit" eine PR-Lüge ist. Merkwürdiger ist allerdings, daß es der Autorin offensichtlich trotz ihrer großen Entfernung vom ostdeutschen Vereinigungsschauplatz gelungen ist, sämtliche Vorurteile der Westdeutschen über die Ostdeutschen (besonders die über deren miserable Arbeitauffassung) zu internalisieren und sie dann in ihrem Buch zu exemplifizieren. Bei der Schelte der "Hauptlandsdeutschen", daß ihre Landsleute in den angeschlossenen Gebieten weder "richtig" arbeiten können noch wollen, überhaupt nicht bereit sind, aus ihrem Trott herauszukommen, von Luise Endlich so "liebevoll" anhand von Möbelpackern, Installateuren und Verkäuferinnen aus Oststadt beschrieben, handelt es sich übrigens um einen austauschbaren Vorwurf: Er traf 1871 die Elsaß-Lothringer, als die sich ans "Deutsche Reich" gewöhnen mußten, 1959 die Saarländer, als diese (übrigens auch nach Artikel 24 des Grundgesetzes wie die DDR) an die Bundesrepublik angeschlossen wurden. So gesehen ist Luise Endlichs Buch, ganz unabhängig von dem, was die Autorin damit wollte, fast unvermeidliche Konsequenz einer Vereinigung, die als Anschluß auf dem besten Wege ist, fehlzulaufen; ein Signal dafür, daß diejenigen, die im Lande (auch in den neuen Ländern) bestimmen, vieles in der Behandlung der Ostdeutschen ändern sollten, damit die aus ihrer Verteidigungshaltung herauskommen können. Zumindest eins ließe sich auch beim Sparzwang machen: zu versuchen, die "Ossis" als gleichberechtigte Bürger mit eigener Vergangenheit anzuerkennen, als Bürger, die berechtigt und in der Lage sind, sich selbst auszusuchen, was an westdeutscher Kultur-bis hin zur "Party-Benimmse"-für sie gut ist und was nicht.

Jörg Roesler, Berlin. Von ihm erscheint im Herbst 1999 beim Peter Lang Verlag, Frankfurt/ Main das Buch "Der Anschluß von Staaten in der modernen Geschichte. Eine Untersuchung aus aktuellem Anlaß".

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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Worum es wirklich geht 4. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem Buch geht es nicht darum den Ossis Stil, Benimm und die feinere Lebensart bezubringen. Es geht nicht um Mozzarella, Bordeaux und haute-couture. Es geht vorallem nicht darum, ob es sinnvoll ist seine Schuhe beim Betreten des Hauses auszuziehen oder nicht.
Das Buch handelt allein davon wie es ist in einem Ort zu leben, in dem man allein wegen seiner Herkunft gehaßt wird.
Die Autorin beobachtet. Sie urteilt nicht. Sie hält ihren Lebensstil nicht für den einzig gültigen. Im Gegenteil sie führt ihn auch vor (man erinnere sich an das Raclette)und sie stellt ihre eigene Ahnungslosigkeit zur Schau (z.B. Mietspiegel). Ihre Beschreibungen sind amüsant. Auch für Ossis. Doch um über sich selbst schmunzeln zu können braucht man Souveränität und Distanz. Und die werden werden viele Ostdeutsche, vorallem die die im selben Alter sind wie die Autorin, nie bekommen. Wenn man keine eigene Identität entwickeln konnte, dann muß man sich angegriffen fühlen wenn das Kollektiv angegriffen wird, oder wenn man nur glaubt, dass es so ist. Wer die Illusion seines "gelebtes Leben" zerbröseln sieht, der ist neidisch auf alle die ein Selbstwertgefühl entwickeln konnten und haßt sie dafür. Die Mauer in den Köpfen verläuft nicht zwischen West- und Ost, sie verläuft zwischen denen die sich immer nur anpassen und jenen die Freiheit über alles schätzen. Das die Aussagen der Autorin der Wahrheit entsprechen, kann man an den ostdeutschen Reaktionen auf das Buch erkennen. Sie wird gehaßt weil sie: aus dem Westen kommt, Arztgattin ist, französische Weine trinkt etc. Es werden tausende Begründungen aufgezählt warum dieses oder jenes im Osten so ist und nicht anders. Es wird sich verteidigt ohne Ende. Wer wirklich souverän ist hat sowas nicht nötig, der läßt sie ihren trocknen Wein trinken und nippt an seinem lieblichen. Wer wirklich zufrieden ist mit dem was er ist der muß der Arztgattin das Leben was sie angeblich nicht führt nicht neiden.
Ich bewundere den Mut der Autorin ihre Beobachtungen öffentlich zu machen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Bock
Format:Gebundene Ausgabe
Habe dieses Buch leider erst jetzt entdeckt und das auch nur durch Zufall! Denn meine liebste Verwandtschaft wohnt in dem beschriebenen Kaff und waren Nachbarn der Autorin. Ich kenne also zwei Seiten. 1. die Seite der Autorin, ihr Leben, ihre Erfahrungen im "tiefsten Osten" und 2. die Seite meiner Verwandtschaft, die diese Familie kennenlernten, auch wenn es nur über'n Gartenzaun war...
Ich finde dieses Buch wunderbar. Noch vor ein paar Jahren war diese Ecke Deutschlands stark sozialistisch angehaucht. Jeder 2. wünschte sich die Mauer wieder zurück. Heute ist es schön dort und die Leute fangen an, nach vorn zu sehen.
Toll: der Dialekt! Zum Piepen gut geschrieben!
Real: Alles was passiert ist (vor allem Sohn und Schule)!
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Bewegend
Gabi hat ihre Geschichten in der ihr eigenen übermütig-humorvollen Weise geschildert
- wobei sie auch sich selbst und ihre Familienmitglieder nicht ungeschoren... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kartin Brümmer veröffentlicht
Selten so gelacht!
Luise Endlich`s "Neu Land" ist ein hervorragender Spiegel brandenburgischer Nachwendegeschichte. Wenn man wie ich in Ost-Berlin aufwuchs, kamen einen die wunderlichen Erlebnisse... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Karsten Kosbi veröffentlicht
Klasse dieses Buch
In ihrem Werk beschreibt die Autorin ganz offensichtlich ihre eigenen Erfahrungen, die sie in Ostdeutschland gemacht hat. Und ich finde diese absolut glaubwürdig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2008 von Thomas Koetzsch
Differenziert subjektiv
Leicht und locker beschreibt die Autorin mit vielen, vielen Schlaglichtern Ost-West-Deutsche Befindlichkeiten auf dem Weg des nicht immer schmerzfreien Zusammenwachsens dessen "was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2008 von Findus
vergnügliche Begegnung zwischen Ost und West
Ein lustiger Roman einer Arztfamilie aus dem Rheinland, die das Abenteuer "Ost" wagt und 10 Jahre nach Mauerfall in die ostdeutsche Provinz zieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2008 von "robby" lese gern
Kann ich voll verstehen
Das Buch hatte ich erst vor kurzem gelesen.Für Frau Mendling war es sicherlich damals ein Kulturschock gewesen.Damals war die Mauer in den Köpfen noch stärker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von Andyrandy
Wie schade um das so grob verkannte NeuLand
Ich war entsetzt über die Überheblichkeit und über den Mangel an einem an und für sich jedem Menschen inne wohnenden natürlichen Gefühl für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2006 von Christel Hildemann
Begeisterung
Ich habe dieses Buch begeistert gelesen!!!Diese Geduld hätte ich auf keinen Fall aufgebracht! Ich bin Schwäbin und mit einem "Ossi" verheiratet. Lesen Sie weiter...
Am 3. Juni 2002 veröffentlicht
halb Satire und halb westliche Ignoranz
Das vorliegende Buch habe ich schon zum zweiten Mal gelesen.Es ist schriftstellerisch nicht besonders wertvoll, ein netter Zeitvertreib. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2002 von Thomas Ria-tamara
Subjektiv
Das Buch war fuer mich als "Ossi" interessant, die Meinung der Autorin streckenweise auch verstaendlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2001 von conniem@web.de
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