oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Netzkarte: Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Netzkarte: Roman [Taschenbuch]

Sten Nadolny
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 16. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  
Audio CD, Audiobook EUR 16,99  
Unbekannter Einband --  

Wird oft zusammen gekauft

Netzkarte: Roman + Er oder Ich: Roman + Ein Gott der Frechheit: Roman
Preis für alle drei: EUR 28,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Er oder Ich: Roman EUR 8,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Ein Gott der Frechheit: Roman EUR 9,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5. A. (April 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492213707
  • ISBN-13: 978-3492213707
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,9 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sten Nadolny
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Sten Nadolny auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die »Netzkarte« ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn durch Deutschland reist. Erst als er eine Frau trifft, mit der sich eine mehr als flüchtige Verbindung ergibt, beginnt alles komplizierter zu werden.

Klappentext

Netzkarte ist Sten Nadolnys früher, hinreißend leichthändiger Roman um den Taugenichts Ole Reuter, einen jungen Mann, der getrieben von romantischen Sehnsüchten mit der Bahn quer durch Deutschland reist. Erst als er eine Frau trifft, mit der sich mehr als eine flüchtige Verbindung ergibt, beginnt alles komplizierter zu werden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

10 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.0 von 5 Sternen (10 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Notizen eines bahnfahrenden Jungautors, 9. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Netzkarte: Roman (Taschenbuch)
Keine Ahnung, warum der Piper-Verlag damals das Manuskript zu diesem Buch nicht abgelehnt hat. Allenfalls hätte ein wohlmeinender Lektor antworten können, die Idee mit dem ziellosen Bahnreisen in Deutschland sei ja ganz gut, eine Reihe von Beobachtungen zeigten auch, dass durchaus die Fähigkeit zu treffenden Formulierungen vorliege, aber das ganze Manuskript müsse noch einmal gründlich überarbeitet werden.

So, wie das Buch jetzt vorliegt, kann es jedenfalls nicht überzeugen. Es ist aus Notizen entstanden, die der Ich-Erzähler (=Autor?) sich beim Bahnfahren gemacht hat. Darunter sind hübsch formulierte und interessante Beobachtungen, aber so richtig klar wird die Psychologie des jungen Mannes nicht. Was stört ihn eigentlich am Lehrer-Dasein? Nur die Tatsache, dass man da arbeiten muss? Was für ein Verhältnis hat er zu seinen Unterrichtsfächern (welche überhaupt?), zur Instutition Schule, zu Kollegen und Schülern? Ist es weder dem Ich-Erzähler noch dem Autor aufgefallen, dass dieser Junglehrer nicht nur ständig Frauen erobern will, sondern offenbar eine Vorliebe für "Mädchen", für Schülerinnen hat, so dass es nicht verwundert, dass die schließlich erwählte Judith eine 17jährige Gymnasiastin ist? Und was geht da in dem Ich-Erzähler vor? Wie erfahren es nicht, ebensowenig, wie er plötzlich zum Film kommt und wie er sich da fühlt und weshalb er dort wieder aufhört. Und wieso kann er am Schluss als Dressur-Reitlehrer arbeiten, wo doch ein Faible für Pferde nie eine Rolle gespielt hat?

Kurzum: Man hat das Buch schnell durch, aber viel bleibt nicht hängen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Abschiedsfahrt von der Jugend, 31. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Netzkarte: Roman (Taschenbuch)
Ole Reuter ist Referendar und steht kurz vor seinem zweiten Staatsexamen. Danach wartet das Berufsleben als Lehrer. Als Lehrer? Ole Reuter kann sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Festlegen kommt gar nicht in die Tüte. Also kauft sich Ole eine Netzkarte der Bundesbahn. Einen Monat kann man damit in der Republik hin- und herfahren. Vor allem muß man sich zu Fahrtbeginn nicht auf ein Ziel festlegen. So wird die Netzkarte zum Symbol für eine Lebenshaltung, die alles mitnehmen und sich darum auf nichts einlassen will. Ole Reuter ist also in der Republik unterwegs - er ist auf der Suche: nach Erlebnissen, Städten, Frauen und nicht zuletzt nach sich selbst. Und was in Zügen der Bundesbahn so alles an Bekanntschaften lauert, erstaunt den Leser. Besonders Judith scheint eine ernstere Sache zu sein. Köln wird so desöfteren Oles Endstation. Doch nicht zu vergessen die Bäckerstochter aus Jerxheim, einen fixen Traum des Referendars, dem er wie so vielen anderen hinterherfährt. Erste Klasse reist allerdings der Leser dieses Buches, der die Fahrt nicht bereuen wird! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Unspektakuläre , aber aufmerksame Betrachtungen, 9. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Netzkarte: Roman (Taschenbuch)
"Netzkarte" spielt zunächst in den 70er Jahren der alten BRD und handelt von dem kurz vor dem Examen stehenden Pädagogikstudenten Reuter, der mittels Netzkarte relativ wahllos durch das Bundesbahnland fährt. Das paßt zu ihm, der sich "nicht festlegen" kann und auch die Entscheidung einer Berufswahl scheut. Auch Bekanntschaften bleiben nur flüchtig, er läßt sich auf nichts ein.

Einige Jahre später, Reuter hat sein Studium nicht beendet und pendelt unentschlossen zwischen einer Beschäftigung beim Film und einem Job als Taxifahrer hin und her, fährt er abermals mittels Netzkarte und Kursbuch durchs Land, wobei er bereits feststellt, daß sich entweder seine Wahrnehmung oder die Welt geändert hat - oder beides. Der Vorsatz, sich diesmal auch mit Menschen auseinanderzusetzen, wird zumindest teilweise verwirklicht und der Autor begreift schließlich auch den persönlichen Hintergrund seiner Reise: der Fortschrittsglaube seiner Vorväter kann so nicht weitergehen, "die Enkel und Urenkel müssen sehen, daß einiges wieder langsamer wird und anderes gerechter, das ist viel Arbeit". Auf der Fahrt zurück nach Hause - und evtl. auch zu sich selbst - fühlt sich Reuter immerhin "glücklich" und macht "allerlei Pläne".

Nadolnys späteres Thema 'Langsamkeit' schimmert hier bereits deutlich durch; das Buch ist unspektakulär, bietet aber aufmerksame Betrachtungen und Beobachtungen aus einer Zeit, die es so nicht mehr gibt: die der früheren, im Nachhinein fast heimelig anmutenden BRD mit ihren (zu heute / 2008) vergleichsweise harmlosen Problemen.

Fazit: Ein schönes kleines Buch, das zum Beobachten und Kontemplieren anregt - nicht nur im Zugabteil.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen








Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de