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Netzgemüse: Aufzucht und Pflege der Generation Internet Taschenbuch – 19. November 2012

32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442157439
  • ISBN-13: 978-3442157433
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Johnny Haeusler, geboren 1964 in Westberlin, ist Gründer und Autor des bekannten Weblogs Spreeblick. Er ist außerdem als Sänger der Band "Plan B" bekannt geworden und hat über ein Jahrzehnt lang als Radiomoderator für diverse Berliner Rundfunkstationen gearbeitet. Seit 2007 ist er zudem Gründer und Mitveranstalter einer der größten Konferenzen rund um digitale Themen in Europa, der re:publica.

Wenn Haeusler nicht schreibt oder Gitarre spielt, verbringt er seine Zeit am allerliebsten mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Söhnen.

"I live by the river - 15 Geschichten" ist Haeuslers erstes eBook, herausgegeben vom eigenen Spreeblick Verlag. Es beinhaltet überraschenderweise 15 Texte, die sich ziemlich gut weg lesen.

"Netzgemüse - Aufzucht und Pflege der Generation Internet" hat Johnny Haeusler gemeinsam mit seiner Frau Tanja Haeusler geschrieben, es ist ein Buch von Eltern für Eltern, das einen Einblick in die digitalen Welten unserer Kinder gibt.

Sie können mit dem Autor direkt in Kontakt treten, Sie finden ihn z.B. bei Twitter unter dem Namen @spreeblick oder auch auf Facebook: https://www.facebook.com/johnnyhaeusler. Das eBook "I live by the river!" hat ebenfalls eine eigene Facebook-Seite: https://www.facebook.com/I.live.by.the.river und natürlich ist auch das Netzgemüse vertreten: http://fb.com/netzgemuese

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Dieses Buch sollte – nicht nur des Lesevergnügens wegen! – allen Eltern wärmstens ans Herz gelegt werden.“ (hpd, Humanistischer Pressedienst)

"Netzgemüse ist lehrreich, lesenswert und lustig." (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tanja und Johnny Haeusler betreiben gemeinsam das mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnete Weblog „Spreeblick“. Seit 2007 gehört das Paar außerdem zum Gründungs- und Veranstaltungsteam der „re:publica“, einer der wichtigsten europäischen Konferenzen für Online-Medien und die digitale Gesellschaft. 2015 erschufen sie mit TINCON den gemeinnützigen Verein, der das erste „Festival für digitale Jugendkultur“ in Berlin ausrichtet.

Johnny Haeusler, geboren 1964 und digital vernetzt seit 1990, schreibt seit über einem Jahrzehnt im Internet und in Printmedien wie Tagesspiegel, SPEX und WIRED über digitale Medien. Er arbeitet zudem als Radiomoderator und Musiker.

Tanja Haeusler, Jahrgang 1966, entwickelte nach dem Studium der Kunstgeschichte und Arbeit als Theater- und Filmrequisiteurin Ende der Neunziger Jahre ihre Begeisterung für das Internet, ihr Fokus liegt dabei auf lehr- und bildungspolitischen Themen.

Die Autoren leben mit ihren beiden Teenager-Söhnen in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nuf am 28. November 2012
Format: Taschenbuch
“Doch ein Zurück in eine Welt vor dem Internet [...] gibt es nicht mehr. Es nützt daher wenig, sich gegen eine Welt mit Internet zu wehren, stattdessen sollten wir uns mit ihr beschäftigen, sie kennen(lernen), sie aktiv zum Besten formen und uns gemeinsam mit unseren Kindern: kümmern.” Netzgemüse, Seite 145

Damit ist im Grunde eigentlich alles gesagt. Jedenfalls über das Internet und unsere Elternaufgaben.

Ich habe Netzgemüse sehr gerne gelesen. Ein bißchen hatte ich mich als Bloggerin und Mutter bereits mit dem Thema auseinander gesetzt und vieles, was beschrieben wird, ist ohnehin nicht neu für mich. Ich kenne und benutze Facebook, Twitter, YouTube und noch einige andere Plattformen seit einigen Jahren – auch erinnere ich mich lebhaft an Lebensphasen, in denen ich eher damit beschäftigt war, bei Monkey Island weiter zu kommen, als meine Französischvokabeln zu lernen. Mir ist auch durchaus der Reiz – das Suchtpotential – bewusst und dennoch habe ich durch das Buch noch einiges gelernt. Ich möchte das Buch aber auch all denjenigen wärmstens empfehlen, die sich im Gegensatz zu mir im Internet nicht zuhause fühlen – ja, die vielleicht sogar eher Berührungsängste mit dem Internet haben.

Für mich persönlich ist das Buch so wunderbar, weil es völlig unaufgeregt berichtet. Es ist hype- und hysteriefrei. Zudem hat es etwas, was ich sehr schätze: Es zeugt von einem durchweg respektvollen Miteinander zwischen Eltern und Kindern. Gut zu sehen an Kapitelüberschriften wie Vertraue deinem Kind so wie dir selbst (S. 247ff) und Tschüss, Kontrolle! Hallo, Gemeinsamkeit! (S. 260ff).

Ich habe z.B.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarlascht am 24. November 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
„Für unsere Kinder ist das Internet so natürlich wie Leitungswasser.“
(Tanja und Johnny Haeusler)
Diesen Satz kann man in der heutigen Zeit ohne großen Zweifel unterschreiben. Schon die Kleinsten flitzen durch das Internet, Videospiele sind Alltag und auch das Smartphone gehört immer und überall dazu. Wie sollten Eltern mit schier endlosem Medienzugang umgehen? Wo heißt es Grenzen setzen, die Zügel in die Hand nehmen und dem Kind die Verantwortung abzunehmen, wo allerdings die Selbstständigkeit lassen? Diese und andere Fragen versucht das Buch “Netzgemüse” zu beantworten.

Meine Meinung:
Eine der wichtigsten Botschaften, die dieses Buch vermitteln möchte, ist: sprechen Sie mit Ihren Kindern! Damit wäre das Buch gut zusammengefasst, allerdings hat es noch ein paar mehr Seiten, die in Kapitel aufteilt wurden. Man schreitet mit den Autoren viele wichtige Internetphänomene ab, sei es jetzt Facebook oder YouTube, alles wird genauer unter die Lupe genommen, aber auch Videospiele und Smartphones finden ihren Platz. Es ist nicht immer nur der Umgang mit dem Internet, der thematisiert wird, sondern auch generell, welche Auswirkungen die neuen Medien auf Kinder haben.

Was ich gut fand, dass eben die Botschaft vermitteln wird, dass man mit seinem Kind, egal wie selbstverständlich Internet für es sein sollte, trotzdem über die Dinge spricht, die es dort erlebt und sieht. Sicherlich ist es immer eine Altersfrage und irgendwann merkt man als Eltern, dass man die Zügel locker lassen muss, was die Autoren auch selbst einsehen, aber ganz nebensächlich davon, ist es wirklich wichtig, immer im Kontakt mit dem Kind zu bleiben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kawa962 am 4. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich (50) habe den Computer als "Arbeitsgerät" kennen gelernt, die Kinder heute erleben ihn in den unterschiedlichsten Formen (Notebook, Smartphome, Konsole, Tablet ...) als "Alltagsgegenstand" und Spielzeurersatz, somit als zum Leben dazugehörend. Ich hab die Sichtweise der Jugend auf die Geräte und die Programmangebote jetzt besser verstanden und es wird mit helfen den Generationenkonflikt klein zu halten :-)). Schön, wenn sich Eltern so mit dem Umfeld der Kinder beschäftigen, und sich gerne auf ihre Ebene begeben - auch um von ihnen zu lernen ! Ich habe das Buch sofort weiter empfohlen.
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Format: Taschenbuch
Eltern, die sich realistisch unaufgeregt, abseits von Verteufelungen oder Lobgesängen, mit dem Internet auseinandersetzen möchten, sollten zu diesem Buch greifen. Hier schreiben Eltern, die das Internet von Anfang an kennen, seine Segnungen ebenso wie seine Probleme, praktisch und lebensnah, verständlich und hilfreich.

Auf Seite 126 lesen wir die immer wieder gestellte Frage: Warum gehen Menschen absichtlich in ein Internetforum mit gewalttätigen Inhalten und unterhalten sich darüber? Die Antwort zeigt die ganze Bandbreite der Möglichkeiten, von Selbsttherapie bis Bedeutung, von Sensationsgier bis Altruismus. Die Autoren wissen um die nicht versiegende Bedeutung von Gewalt, die Auseinandersetzung damit findet in allen Medien statt, es kommt darauf an, den Kindern eine realistische Auseinandersetzung damit zu ermöglichen.

Besonders gefallen hat mir die Beschreibung von Facebook und der heute auf Schulhöfen grassierende soziale Zwang, es auch zu nutzen. Alle tun es, jeder will dabei sein. Es ist wichtig, die Möglichkeiten und Fallstricke zu kennen, alles wird hier gut erklärt. Und: es werden Alternativen genannt wie z.B. tivi.de, joindiaspora.com oder zurker.com, die wohl transparenter arbeiten und auch mehr Wert auf Datenschutz legen.

Wissen ist Macht, das Internet als Lebensraum, YouTube, Schutzräume und Schmutzräume, Videospiele, Spielregeln, Smartphones, Kindersicherungen...dieses Buch klärt auf, zeigt Möglichkeiten und Gefahren, ganz hervorragend! Es verurteilt nicht oder fordert zum Verzicht auf. Lesen schädigt die Augen wurde von unseren Vorvätern ins Feld geführt, wenn es darum ging, Bücher zu verteufeln.
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