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Verdi: La Traviata
 
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Verdi: La Traviata

17. Oktober 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2005 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:03:58
  • Genres:
  • ASIN: B001SUQI3E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.487 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist das beste Gesangsduo, was ich je hörte. Beide bringen die Liebe in ihrem klassischen Gesang sehr gefühlvoll zum Hörer rüber.
Klang ist sehr gut, wie life dabei.
Schade, dass die Beiden z. Zt. keine neuen gemeinsamen Aufnahmen haben.
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29 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen on 23. Juni 2007
Format: Audio CD
Wenn diese neue "La Traviata" ein Muß wäre, dann dürften mindestens zehn andere Gesamtaufnahmen des Werkes aus den letzten 50 Jahren nicht existieren. Wer auch nur einigermaßen unvoreingenommen ist und sich nicht von den Werbetrommeln der Plattenindustrie einlullen läßt, dem dürfte diese Produktion herzlich entbehrlich sein.
Dabei ist gar nicht zu bestreiten, daß Anna Netrebko eine schöne, jugendliche Stimme besitzt, aber damit ist noch lange keine adäquate Interpretation von Verdis mondänster Oper garantiert. Auch ihre Partner, Rolando Villazón und Thomas Hampton, geben ein annehmbares Ambiente, und Carlo Rizzi und die Wiener Philharmoniker liefern ein schöne und kultivierte Klangkulisse. Aber was bedeutet das für das Werk und vor allem für den potentiellen Käufer, der tief in seine Tasche greifen muß?
Wer einmal in der Titelrolle Maria Callas gehört hat, der k a n n hier nicht zufriedengestellt werden. Man höre sie in ihren Live-Mitschnitten aus Mailand (1955) unter Giulini, aus Lissabon (1958) unter Ghione oder aus London (1958) unter Rescigno und dann noch in ihrer technisch zwar nur mäßigen Studio-Produktion von 1953 (Cetra) unter Gabriele Santini, und schon verbieten sich alle Vergleiche mit einer schnell gemachten, auf "cash and carry" abgestellten Aufnahme, so gut diese auch technisch gelungen sein mag.
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58 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 14. Oktober 2005
Format: Audio CD
Wieder sind es ältere Aufnahmen, die viel viel besser sind. Der Partie der Violetta bedarf es einer intelligenten Durchgestaltung der Rolleninterpretation, die in jedem Akt anders auszuführen ist. Frau Netrebko bleibt immer Frau Netrebko. Ihre Interpretation vermag in keinem Moment zu rühren.
Einziger Lichtblick: Villazón. Auch Hampson blieb diesmal erstaunlich blass. Die Wiener Philharmoniker agieren hier als reines Begleitorchester ohne die herzzerreißende Musik ordentlich herüberzubringen. Kaufen Sie Besser die Aufnahmen mit Maria Callas (unter Giulini oder Ghione / EMI), Anna Moffo (unter Previtali / RCA), Joan Sutherland (unter Pritchard / Decca), Montserrat Caballé (unter Pretre / RCA), Ileana Cotrubas (unter Kleiber / DG) oder Renata Scotto (unter Muti /EMI). Sollten Sie alle diese Einspielungen schon haben, dann haben Sie doch genug "Traviatas". Dann kaufen Sie lieber Webers "Oberon" in der interessanten Neueinspielung unter John Eliot Gardiner. Aber keinesfalls die Netrebko-Aufnahme!
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31 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schneider on 5. Oktober 2005
Format: Audio CD
Auch wenn diese Einschätzung im krassen Widerspruch zum jubilierenden und nahezu ausnahmslos positiven Echo in allen Medien steht: Dieser Live-Mitschnitt ist weder weltbewegend noch ein künstlerischer Höhepunkt. Sowohl das Orchester und der Dirigent als auch die Sänger-Riege zeigen Schwächen. Keinesfalls handelt es sich hier um DAS Opern-Ereignis, zu dem die Salzburger Premiere bereits im Vorfeld (!) stigmatisiert wurde. Wirklich bewundernswert ist lediglich eines: die überaus gelungene Marketing-Strategie. Läßt man den ganzen Medien-Hype außer Acht und beschränkt sich auf das reine Hören, ist die Aufführung nicht einmal spektakulär.
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf Anna Netrebko. Sie ist sicherlich eine gute Sängerin - wenn sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten bleibt. Ob Frau Netrebko für die Violetta wie geschaffen ist, ist zu bezweifeln. Die Partie der Violetta liegt jenseits der stimmlichen und technischen Fähigkeiten von Frau Netrebko. Ihre Koloraturen sind äußerst nachlässig ausgeführt, ihre Stimme wirkt oft angestrengt und forciert. Hat sie sich auf ihrem 2. Album bei der Arie "Sempre libera" noch manche Spitzentöne erkämpft, ist sie diese bei der live Ausführung schuldig geblieben. Die Färbung ihrer Stimme könnte man als "neutral" bezeichnen: Die Rolle wird runtergesungen, Klangschattierungen gibt es keine. Die innerliche Zerrissenheit der Person Violetta spiegelt sich in der stimmlichen Gestaltung von Netrebko nicht wieder. Im Vergleich mit anderen Sängerinnen bleibt Netrebko sehr blass.
Die Tenor-Partie ist mit Rolando Villazon gut besetzt, von Thomas Hampson war jedoch mehr zu erwarten.
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37 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius on 21. Oktober 2005
Format: Audio CD
Die Industrie denkt an Kasse. Natürlich auch die Plattenindustrie.Keine Kulturveranstaltung, sondern Marketing. Erst einmal die CD, dann verschiedene Audiofassungen von allem möglichen, und irgendwann die DVD. Weil wahrscheinlich keiner mehr die CD kauft, nachdem die DVD auf dem Markt ist. Hört man nur die beiden kommen solche Kritiken heraus, wie sie hier schon stehen. Es gibt bessere Soprane,Tenöre, Baritone, Orchester,Dirigenten.
Nun wird ein solches Produkt nicht für die vermarktet, die hier schreiben, sondern für ein Massenpublikum, von dem man annimmt, dass es auf hype anspringt.
Wenn man es künsterlisch beurteilt, sollte schleunigst die DVD erscheinen. Die Inscenierung ist nämlich durchaus sehenswert. Schauspielern können die Protogonisten. Der schwärmerische Alfredo wird von Villazon gut verkörpert- in diesen Kontext passt der etwas schmalzige Gesang. Und Netrebko ist nicht nur hübsch, sondern sie spielt einfach gut. Die Sehnende und die Kokette in der großen Ambivalenz.
Die CD ist absolut kein Ereignis.Die DVD würde hier Abhilfe schaffen.
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