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Kundenrezensionen

110
4,5 von 5 Sternen
Netgear GS105E-200PES Gigabit Netzwerk Switch (5-Port)
Format: ZubehörÄndern
Preis:33,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 14. August 2014
Ich habe den Netgear GS105Ev2 angeschafft, weil keiner der als abgesetzte Access Points getesteten WLAN-Router mit der Weiterleitung von IPTV-Multicast (Vodafone TV) richtig umgehen konnte. Entweder wurde der Multicast-Verkehr vom Router komplett durchgeleitet und flutete so in kürzester Zeit v.a. das WLAN bis hin zum Stillstand, oder aber der Router blockte den Multicastverkehr gleich komplett (Netgear R6200v2 im AP mode).

Wenn man etwas im Netz sucht, kommt man relativ schnell auf die Begriffe managebare Switche und IGMP Snooping und dann fällt auch gleich der Name Netgear GS105Ev2. Das IGMP Snooping sorgt dafür, dass nur jenes Endgerät einen Multicast Stream bekommt, das ihn auch angefordert hat und hält somit das Netz 'sauber' von dem umfangreichen Multicastverkehr. Insbesondere dahinter liegende WLANs können damit nämlich nicht oder nur beschränkte Zeit umgehen. Je geringer die verfügbare Bandbreite, umso schneller ist das entsprechende Netzsegment dicht. Ein Umstand, der wohl durch die Natur des Multicast gegeben ist und den ich ehrlich gesagt technisch auch nicht 100% nachvollziehen kann. Es ist aber tatsächlich so.

Was ich bestätigen kann, ist die Wirkung des GS105Ev2 dagegen. Schon in der Werkseinstellung tut er, was er soll. Nur die angeschlossene Set-Top Box bekommt den Multicast-Stream. Schön nachzuvollziehen anhand der LEDs am jeweiligen Port des Switches. Der Uplink blinkt genauso hektisch wie der Port der Set-Top Box. Alle anderen Ports blinken langsam. An Letztere kann man dann z.B. seinen WLAN Access Point anschließen und der kann dann seiner Funktion uneingeschränkt nachgehen, ohne vom Multicast geflutet zu werden.

Wohl weil öfter kritisiert wurde, dass der GS105Ev2 kein Webinterface für die Konfiguration bereit stellt, hat Netgear reagiert und mit FW 1.3.0.1 eine WebGUI nachgeliefert. Allerdings muss man zum Einspielen des Updates nach wie vor erst die proprietäre Software von Netgear inkl. Adobe AIR installieren. Nach dem Update kann man sie aber getrost wieder löschen. Der Switch ist mit FW 1.3.0.1 später einfach per Browser und IP-Eingabe erreichbar.

Der Switch bietet für ein so günstiges Gerät extrem viele Möglichkeiten des Managements, man kann VLANs nutzen, einzelne Ports z.B. in der Bandbreite begrenzen oder Obergrenzen für Broadcast Storms vorgeben. Eine nette Dreingabe ist die Kabeltestfunktion. Leider ist sie nicht so zuverlässig, wie erwartet. Bei manchen einwandfreien Kabeln meldet er einen Fehler, der dann aber auf andere Ports nicht mit wandert.

Für den Wohnzimmerbetrieb hätte ich mir zwar eine Variante mit hinten liegenden Ports gewünscht, aber durch die geringe Größe und die nicht vorhandene Wärmeentwicklung kann man den Switch auch gut versteckt anbringen. Sogar eine Wandmontage ist möglich, Schienen sind vorhanden und Schrauben liegen bei.

Wer IPTV nutzt und öfter scheinbar unerklärliche Funktionsstörungen in seinem Heimnetz - v.a. im WLAN nach einiger Zeit Betrieb ' hat, sollte sich mal z.B. mit Wireshark oder an ggf. vorhandenen Port-LEDs ansehen, ob er Multicastpakete an der falschen Stelle vagabundieren hat. Für diese Fälle ist der rezensierte Switch die ideale Lösung, er wirkt wie ein Multicast-Splitter und hält so das restliche Netz sauber. Eine günstigere Lösung habe ich auch nach längerer Recherche nicht gefunden.

5 Sterne, absolute Kaufempfehlung !

Ergänzung vom 01.10.2014:

Nachdem die FW 1.3.0.3 erschienen ist, die das unbeabsichtigte DHCP-Einschalten vermeiden soll, stellte sich mir die Frage, wie ich diese - ausgehend von 1.3.0.1 ' denn installieren kann. Dazu muss man einen sog. TFTP-Server auf einem PC installieren (-> Google !) und starten. Im TFTP-Server zum Pfad der FW-Datei navigieren. Dann kann man in der WebGUI des Netgear die IP des PCs angeben, auf dem der TFTP-Server läuft und zusätzlich den Namen der FW-Datei. Dann lädt der Netgear die FW-Datei, was eine gute halbe Minute dauerte. Er bootet danach neu und voila ' die 1.3.0.3 ist aktiv.

Ergänzung vom 07.08.2015:

Kürzlich ist FW 1.4.0.2 erschienen. Gefixt wurde hier das problematische Wiedereinspielen gespeicherter Konfigurationen mit dem ProSafe Plus Programm.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2012
Ich habe einen Switch mit 802.11Q (VLAN Tagging) Unterstützung gesucht und dieser hier war mit am günstigsten.

Bevor der Switch konfiguriert wird sollte die Firmware und das Konfigurationswerkzeug aktualisiert werden. Hier sind die Downloads, die alten Versionen von der CD muss man dann gar nicht erst installieren:

[...]

-------------

Probleme (nach dem updaten der Firmware und des Konfigurationswerkzeugs):

1) Die Konfiguration funktioniert nur mit Windows, Mac und Linux User können diesen Switch nicht konfigurieren.

Als Plattform wurde Adobe Air ausgewählt. Ob diese mit den Nachfolgern von Windows8 noch funktioniert ist fraglich, das Gerät kann also möglicherweise in einigen Jahren nicht mehr konfiguriert werden. Ein integrierter Webserver hätte dieses Problem gelöst.

2) Passwörter werden im Klartext und als Broadcast an alle Netzwerkports und damit an alle Rechner im gleichen LAN-Segment geschickt. Welcher Vollstoffel hat sich das bitte ausgedacht?

Das die Kommunikation mit dem Switch über Broadcasts verläuft ist total unsinnig. Eine Weboberfläche hätte das Problem so erst gar nicht auftauchen lassen und den Switch nicht oder nur um einige Cent verteuert.

Das Passwort im Klartext wäre ohne Broadcasts kein so arges Problem, wir haben es ja mit einer geswitchten Umgebung zu tun. So wird das Passwort aber an alle Rechner geschickt, ob diese das wollen oder nicht, sie bekommen es.

Als Lösung zu 1) habe ich ein Windows-XP in einer virtuellen Maschine installiert.

Als Lösung zu 2) sollte man auf einem Port (z.B. 1) das VLAN 1 schalten, hierdran hängt dann der Rechner zum Managen des Switches. Alle anderen Ports (z.B. 2-5) sollten sich in einem anderem VLAN (z.B. 2) befinden. So bleiben die Broadcasts im Verwaltungsnetz (VLAN 1) und alle anderen Ports sehen nichts davon. Will man den Switch verwalten muss man eben umstecken. Das man dadurch einen Port an einem 5-Portgerät verliert ist natürlich doof.

-------------

Für die Sicherheitsproblematik ziehe ich einen Stern ab. Alles andere an dem Switch ist richtig gemacht, mit dem Windows-Konfigwerkzeug kann ich angesichts des Preises leben.

Die in anderen Rezensionen genannten Probleme "Ping-Reply zu allen Pings, auch die fremder IPs" und "DHCP-Client kriegt keine IP" sind mit aktueller Firmware gelöst. Das Ping-Problem wurde repariert, der DHCP-Client Timeout von zu kurzen 15 auf 60 Sekunden gestellt.

Wer einen Switch sucht der alles richtig macht nimmt lieber den Netgear GS108Tv2 (GS108T-100EUS). Der kostet das doppelte, hat aber auch wesentlich mehr Fähigkeiten, unter anderem 8 Ports, eine ordentliche Konfigurationsoberfläche und keinen Broadcast-Quatsch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2015
Ich habe seit über zwei Jahren Telekom Entertain und schaue dort in erster Linie HD-Sender. In der Vergangenheit hatte ich immer mal wieder Probleme mit Rucklern oder Klötzchenbildung. Und das obwohl meine Hardware auf dem neusten Stand ist. (Fritzbox 7490, Apple Time, Gigabit-Netzwerk und Switche). Eine Google-Recherche brachte mich dann darauf, daß dies an meinen Switchen von Asus und TP-Link liegen könnte, weil die kein Multicast und IGMPv3 unterstützen, was dieser hier tut. Ergo: Bestellt.

Ergebnis: Entertain arbeitet einwandfrei! Ich habe jetzt absolut kein Ruckeln und keine Klötzchenbildung mehr. Ich habe übrigens sogar zwei Switche hintereinander geschaltet. Dieser ist vor einem ebenfalls neuen Netgear GS108E-300PES.

Ein Vorteil beider Geräte ist übrigens, daß sie bereits richtig für Telekom-Entertain konfiguriert waren. Ich brauchte also nicht extra ins Konfigurationsmenü. Ein weiterer Vorteil für mich als Mac- bzw. OSX-User ist der, daß beide Switche über eine Onlinekonfiguration verfügen. Wer also dennoch einmal schauen möchte, wie die Switche konfiguriert sind, der braucht nur die IP-Adresse im Browser eingaben und los gehts. Die Software (nur Windows) ist also nicht nötig.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2012
Man schließt seinen Entertain Media Receiver direkt an den Speedport an.
Sollte man einen Switch oder Hub dazwischen schalten, gibt es Ärger; der Media Receiver stockt.
Es liegt an ‚IGMP Snooping‘!

Ich habe keine Ahnung, was das genau ist, aber dieser Switch beherrscht es und kostet nur geringfügig mehr, als ein ‚normaler‘ Switch. Man muss zwar die Windows Software installieren aber nur eine Einstellung ändern – was genau man tun muss, ist hier gut erklärt.
[...]

Nämlich
Reiter System – Multicast:
IGMP Snooping Status = Aktivieren
VLAN ID = frei lassen
Validiere IGMPv3 Header = Deaktivieren
Blockiere unbekannte Multicast Adresse = Deaktivieren

Wie gesagt, ich verstehe das alles nicht – aber bei mir funktioniert mein Media Receiver auch nachdem meine IP-Kamera angeschlossen wurde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2015
Ich habe mir das Switch bestellt um das Heimnetz etwas weiter auszubauen und habe wert auf Gigabit und Eisen-Gehäuse gelegt. Die Zusatzfeatures wie VLAN & Co. waren da noch sehr unwichtig. Da ich jetzt einen neuen Telekom Glasfaser-Anschluss habe und meine bisherigen Router weiterverwenden möchte, war es ganz nett das Gerät im Haus zu haben - und nach einem Softwareupdate war es dann auch möglich die das VLAN mit Tagging & Co einzustellen.

Einziger Kritikpunkt der nicht nur für Netgear gilt ist, dass dieses Switch ausschließlich über eine Software eingerichtet werden kann die ausschließlich für Windows verfügbar ist. Das macht die Einrichtung für alle anderen Kunden sehr schwer, da man entweder mit einer virtuellen Maschine dran muss oder immer Zugriff einen Windows-Computer verfügrbar haben sollte. Schade, dass kein Webzugriff möglich ist - zumindest habe ich keine Möglichkeit gefunden.

Kurzum ein Switch das seinen Zweck erfüllt, solange man sich in der Windows-Welt befindet bzw. selten etwas ändern möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2014
Ich war auf der suche nach einem schnellen und zuverlässigen Switch. Da ich von der GS ProSafe-Reihe von Netgear begeistert bin habe ich diesen im Wohnzimmer als Verteiler zwischen der LAN Netzwerkdose und dem TV, BluRay Player, Receiver und Gamer PC im Einsatz. Dazu Cat6 Patchkabel und alles läuft spitze. 80-100MB pro Sekunde Datentransfer ist Standard. Keine LAN Fehler oder Leistungseinbrüche.

Zu Konfigurieren ist der Switch über die auf der CD enthaltenen Software. Diese ist aber nicht nötig, da der Switch seine TCP/IP Adresse automatisch über DHCP vom Router zugewiesen bekommt. Über die Software sind Firmware Updates, sowie die manuelle Veränderung der TCP/IP möglich.

Das Gehäuse besteht aus Metall und ist sehr gut verarbeitet.

pc-guardian Braunschweig
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56 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2011
Ich benötigte einen Switch, der 802.1q VLAN sowie Jumbo Frames beherrscht, mindestens 4 Ports hat und wenig Energie verbraucht, da er in einem Einbauschrank laufen muss. Daher habe ich mich entschlossen, hierfür den GS105E zu verwenden.

Das Positive:

- der Switch (V1.01.16) tut nach der Konfiguration, was er soll

Das Negative:

- Das Konfigurationsutility (V2.2.3) ist in etwa das schlimmste, was man produzieren kann:

1. nur für Windows verfügbar
2. installiert zusätzlich WinPcap und Adobe Air
3. braucht eine Internetverbindung, damit es überhaupt funktioniert (und kein Wort darüber, was kommuniziert wird)
4. kann nicht mit Proxies umgehen
5. kann dem Switch keine statische IP für ein anderes Netzwerk geben:

Konfiguriert man den Switch also in Netzwerk A und will diesem eine feste IP für Netzwerk B (das Netzwerk, in dem der Switch laufen soll) geben,
so funktioniert das also nicht. DHCP in Netzwerk B aktivieren, Switch und Windows System mit zu Netzwerk B nehmen, hoffen, dass dort eine
Internetverbindung ohne Proxyzwang verfügbar ist und dann in Netzwerk B eine statische IP konfigurieren...

- Der Switch braucht DHCP, damit man ihn tatsächlich konfigurieren kann
(das Problem mit verschiedenen Netzwerken)

Alles in allem gesehen kann ich nur sagen, das ich jedem, der nicht genau weiss, was er tut, von diesem Switch abrate. Alternativ hätte ich bevorzugt einen Cisco SLM2008 verwendet, wenn dieser nicht eine Kochplatte darstellen würde, was sich in einem Einbauschrank nicht so gut macht.

**EDIT**: der SLM2008 ist für meine Anwendungen auch fehlerhaft, ich verwende inzwischen den Netgear GS108T-200GES, bei dem ich bis jetzt noch keine Probleme entdecken konnte.

Fazit: Anwendern ohne fortgeschrittene Kentnisse mt Netzwerkkonfiguration und ohne mobiles Windows System sei nur gesagt: Finger weg!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2014
Netgear vertreibt zwei Switches, die sich nur durch den Zusatz E unterscheiden. GS105E vs GS105. Der weitere Zusatz 200 weist übrigens darauf hin, dass es um die 2. Hardwareversion mit neueren schnelleren Prozessoren handelt.

Dies kann beim Kauf eventuell untergehen. Daher möchte ich explizit an dieser Stelle darauf hinweisen. - Ich hatte diesbezüglich aufgrund verwirrender Produktbeschreibungen den falschen Artikel. Der lobenswerte kundenorientierte Service von Amazon gestaltete sich extrem komfortabel im Umtausch gegen den gewünschten "E" Switch.

"E", synomym auch "unmanaged plus" oder "prosafe PLUS" bedeutet, dass der Switch durch ein Windows basiertes PC Tool, welches auf einer CD mitgeliefert wird, teilweise konfigurierbar ist. Hierzu sei auf das englischsprachige PDF Dokument "ProSafe Plus Switch Utility User Guide_21Dec2012" verwiesen. Hierüber lässt sich virtuelles LAN (VLAN), Qualitiy of Service (QoS), und MultiCast, speziell IGMP Snooping aktivieren, welches relevant wird, wenn man Telekom Home Entertain nutzen möchte, ohne den übrigen Netzwerk Traffic dadurch in Mitleidenschaft ziehen zu wollen. - An anderer Stelle im Netz wird dies hinreichend kommentiert, und der Netgear Support ist an dieser Stelle ebenfalls sehr hilfreich.

Zudem, die "E" Switches in hellgrauem Metallgehäuse sind laut Hersteller-Angaben auch energiesparsamer als Ihre blauen Verwandten. - Dies kann ich derzeit noch nicht hinreichend beurteilen.

Erster Eindruck:
Wertiges Metallgehäuse und Verarbeitung. Auch ohne erweiterte Funktionalität mit Werksvoreinstellungen sofort im Netzwerk einzubinden. Konfigurationstool mit deutscher Sprachauswahl - Setting einfach vorzunehmen. Gigabit-LAN Qualitäten werden erreicht. Passive Kühlung ohne merkliche Erwärmung. Lieferung mit Schrauben für Wandhalterung.

Ich halte den aus meiner Sicht geringen Mehrpreis gegenüber dem "unmanaged" blauen Bruder ohne Zusatz "E" für gerechtfertigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
zuerst mal: der Switch macht, was er soll: Gigabit switchen auf 5 Ports. Somit ist er wohl für den Großteil aller Anwender zu Hause völlig ausreichend.

Für alle, die etwas mehr wollen: das Gerät besitzt ein solides Metallgehäuse und kommt mit einem Netzteil, welches sogar am Kabel einen Ein/Aus-Schalter hat. Im eigenen Netzwerk bekommt der Switch eine eigene IP Adresse zugewießen, jedoch kann man ihn nicht einfach per Webinterface konfigurieren sondern muss sich erst die zugehörige Konfigurationssoftware bei Netgear herunterladen. Dazu muss man bei jedem Download seine persönlichen Daten angeben - eigentlich, denn auch Unsinn nimmt die Eingabemaske an, wie z.B. als email Adresse a.b@c.de und abc als Name....- runde 27 MB für ein Konfigurationstool plus neue Firmwaredaten (wo man erneut seine Daten angeben darf) landen auf dem PC und wollen dann auch noch Adobe AIR, damit die Bedienoberfläche auch angezeigt wird. Okay, der Standarduser wird wohl nie hier etwas konfigurieren müssen, aber wer sich schon einen Gigabit-Router samt VLANs kauft, könnte es ja auch nutzen... Die Software macht was sie soll.
Der Stromverbrauch soll laut Angaben zwischen 4 und 12 Watt liegen. All die Kleingeräte zu Hause sollte man beim Stromverbrauch nicht unterschätzen, denn sie summieren sich. DSL Router, Switch, Netzteile etc... daher ist die Green-Funktion sicher nicht schlecht..

Alles in Allem ein solides Gerät mit guten Funktionen. Die Software ist akzeptabel und reicht für den Normalsterblichen locker, insofern er sie wie gesagt überhaupt braucht...
Viel falsch machen kann man mit dem Switch nicht. Ich habe ihn als Ergängung meiner Fritzbox für die Gigabitports gekauft und mit gut geschirmten Cat7 Kabeln ist auch über längere Kabelstrecken volle Bandbreite garantiert. Also bitte nicht am falschen Ende sparen und Billigkabel aus der 1-Euro-Kiste nehmen...

Fakt:
+ kleines, solides Gerät
+ Netzteil schaltbar
+ mit Software konfigurierbar
+ VLANs schaltbar (wer's braucht...)
o kein Webinterface zur Konfiguration
o Adobe AIR zwingend nötig
o Netzwerksniffertool will installiert werden mit der Option schon beim Booten geladen zu werden

Schulnote: 2+
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2015
Die Rezension bezieht sich auf den Netgear GS105E-200PES Gigabit Netzwerk Switch...

Nachdem mir an meiner Fritz!Box 7390 ( die in der kommenden Woche gegen eine Fritz!Box 7490 ausgetauscht wird ) ein weiterer LAN Anschluss gefehlt hat, habe ich mich nach einiger Recherche für diesen Switch entschieden.

*****Gründe:

Das Metallgehäuse des Netgear GS-105E ist recht kompakt. Zudem ist Netgear GS-105E konfigurierbar, wenn man es benötigt. Zum Beispiel wenn man IPTV nutzen möchte. Ich nutze kein IPTV, daher kann ich dazu nichts weiter sagen. Wichtig war mir aber, dass ich mit diesem Switch grundsätzlich zukunftssicher bin, falls ich es doch einmal, entgegen meiner grundsätzlich ablehnenden Überzeugung zum IPTV, nutzen möchte, oder andere Möglichkeiten des Switch nutzen muss oder möchte.

Ich konzentriere mich daher auf die Dinge, die der Netgear Switch für mich leisten sollte und diese leistet er vorzüglich.

*****Anschluss und Fazit:

Einfach ein LAN Kabel CAT 5 – CAT 7 entsprechender Länge – in einen freien LAN Anschluss der FritzBox stecken und mit LAN 1 des Netgear verbinden. Netgear an das Stromnetzt anschließen.

Am Netgear dann die weiteren LAN Kabel stecken, die zu den jeweiligen Geräten führen. Das war schon alles.
Man kann den Netgear auf seinen Gummifüssen abstellen, oder (wie ich) an eine Wand anbringen. Öffnungen auf der Geräterückseite sind vorhanden, 2 Schraubern mit kleinen Dübeln liegen bei.

Es muss nichts eingestellt werden, keine Software installiert werden. Alles ist in wenigen Minuten erledigt und funktioniert vollkommen problemlos.

So habe ich mir das gewünscht. Daher volle 5 Sterne.
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