Pressestimmen
„Hachmeister liest man mit Vergnügen, und das kann man ja nicht allzu oft über ein Buch sagen, das ein Medienprofessor geschrieben hat. Das Buch ist ein freundlicher Dialog zwischen Autor und Leser, es ist aktuell und anregend – ein Text, den wir auf dem Nachttisch zum Nachschlagen bereithalten sollten, während wir die große Koalition schrittweise beim Auseinanderfallen beobachten.“ (Tagesspiegel )
„Die symbiotische Beziehung in der Berliner Republik zwischen Journalisten einerseits und Politikern andererseits schrie schon lange nach einer fundierten Aufarbeitung und Auseinandersetzung.“ (Das Parlament )
"Hachmeister schreibt flüssig und originell.“ (taz )
„Die symbiotische Beziehung in der Berliner Republik zwischen Journalisten einerseits und Politikern andererseits schrie schon lange nach einer fundierten Aufarbeitung und Auseinandersetzung.“ (Das Parlament )
"Hachmeister schreibt flüssig und originell.“ (taz )
Kurzbeschreibung
Die Elite der deutschen Meinungsmacher
Die Wortführer im gegenwärtigen deutschen Journalismus sind verunsichert, seit hergebrachte Ideologien nichts mehr taugen und ihr Publikum flüchtig ist. In letzter Zeit behandelt die publizistische Elite mit Vorliebe nationalpolitische und neureligiöse Themen – eine konservative Wende, die in ihrer Heftigkeit verblüffend ist. Lutz Hachmeister analysiert den publizistischen Wandel von den alten Bonner Zeiten zur Berliner Medienrepublik und beschreibt den neuen »Wohlstandsjournalismus«. Er untersucht, wie Politiker auf die schwankenden Stimmungen der journalistischen Elite reagieren – bis hin zur fundamentalen Medienkritik des SPD-Kanzlers Gerhard Schröder. Zugleich erforscht Hachmeister das Berufsbild des Elite-Journalisten und zeigt, wie sich dessen gesellschaftliche Position im Laufe der Jahre und Jahrzehnte verändert hat – zuletzt durch den Siegeszug des Boulevards und der Online-Medien. Seine Studie bietet Orientierung in den aktuellen Gefechten um die gesellschaftliche Deutungsmacht.
• Eine präzise Studie über die konservative Wende im deutschen Journalismus
• Grundlegende Analyse des Verhältnisses von Politik und Medien in der Bundesrepublik – von der Kanzlerdemokratie Adenauers bis zum »Medienkanzler« Schröder und Kanzlerin Angela Merkel
• Fundierte Beschreibung der publizistischen Elite im Land und ihrer schwankenden Positionen
Die Wortführer im gegenwärtigen deutschen Journalismus sind verunsichert, seit hergebrachte Ideologien nichts mehr taugen und ihr Publikum flüchtig ist. In letzter Zeit behandelt die publizistische Elite mit Vorliebe nationalpolitische und neureligiöse Themen – eine konservative Wende, die in ihrer Heftigkeit verblüffend ist. Lutz Hachmeister analysiert den publizistischen Wandel von den alten Bonner Zeiten zur Berliner Medienrepublik und beschreibt den neuen »Wohlstandsjournalismus«. Er untersucht, wie Politiker auf die schwankenden Stimmungen der journalistischen Elite reagieren – bis hin zur fundamentalen Medienkritik des SPD-Kanzlers Gerhard Schröder. Zugleich erforscht Hachmeister das Berufsbild des Elite-Journalisten und zeigt, wie sich dessen gesellschaftliche Position im Laufe der Jahre und Jahrzehnte verändert hat – zuletzt durch den Siegeszug des Boulevards und der Online-Medien. Seine Studie bietet Orientierung in den aktuellen Gefechten um die gesellschaftliche Deutungsmacht.
• Eine präzise Studie über die konservative Wende im deutschen Journalismus
• Grundlegende Analyse des Verhältnisses von Politik und Medien in der Bundesrepublik – von der Kanzlerdemokratie Adenauers bis zum »Medienkanzler« Schröder und Kanzlerin Angela Merkel
• Fundierte Beschreibung der publizistischen Elite im Land und ihrer schwankenden Positionen
Klappentext
"Hachmeister liest man mit Vergnügen, und das kann man ja nicht allzu oft über ein Buch sagen, das ein Medienprofessor geschrieben hat. Das Buch ist ein freundlicher Dialog zwischen Autor und Leser, es ist aktuell und anregend - ein Text, den wir auf dem Nachttisch zum Nachschlagen bereithalten sollten, während wir die große Koalition schrittweise beim Auseinanderfallen beobachten."
Tagesspiegel
Tagesspiegel
"Die symbiotische Beziehung in der Berliner Republik zwischen Journalisten einerseits und Politikern andererseits schrie schon lange nach einer fundierten Aufarbeitung und Auseinandersetzung."
Das Parlament
"Hachmeister schreibt flüssig und originell."
taz
Über den Autor
Lutz Hachmeister, Jahrgang 1959, ist Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin. Er arbeitet als Journalist, Autor und Dokumentarfilmer. Von 1989 bis 1995 war er Direktor des Adolf-Grimme-Instituts in Marl. Bei DVA erschien zuletzt „Nervöse Zone. Politik und Journalismus in der Berliner Republik“ (2007).