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Nervöse Fische: Kriminalroman Taschenbuch – April 2011

3.6 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den HeimitovonDodererLiteraturpreis.

Heinrich Steinfest lebte und arbeitete in Wien, bis er vor zwölf Jahren nach Stuttgart zog. Er sieht sich als Interpret des Projekts »Stuttgart 21« sowie der Bürgerbewegung. Ganz besonders faszinieren ihn die soziologischen Dimensionen des Vorhabens.

Produktbeschreibungen

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Der Wiener Chefinspektor Richard Lukastik ist ein seltsamer Mensch: Als gnadenloser Logiker und glühender Verehrer des Philosophen Wittgenstein ist er bei seinen Kollegen bekannt für seine recht eigenwilligen Ermittlungsmethoden. Ja, schon sein Name klingt nach einer neuen Kriminaltechnik. Seine Mitarbeiter schätzen ihn für seine analytischen Fähigkeiten, auch wenn sie unter seinen seltsamen Anwandlungen zu leiden haben. Allerdings ist Lukastik trotz seiner Fähigkeiten nicht gerade zum Polizisten geboren: Er hasst Rätsel, und nur dieser in existenzielle Grübeleien übersteigerte Verdruss treibt ihn dazu an, seine Fälle möglichst schnell und unorthodox aufzuklären.

Als in einem Swimming-Pool auf dem Dach eines Wiener Hochhauses ein Toter entdeckt wird, der wider alle Wahrscheinlichkeit scheinbar von einem Hai getötet wurde, zeigt sich Lukastik nicht nur wegen einiger unappetitlicher Details angewidert. Rasch und systematisch beginnt er seine Ermittlungen in diesem ebenso mysteriösen wie absurden Fall. Die Spurensuche führt sein Ermittlungsteam bald ins ferne ländliche Waldviertel, wo kurz darauf zwei seiner Assistenten spurlos verschwinden.

Der Österreicher Heinrich Steinfest ist ein eigenwilliger Autor: Noch aus den winzigsten zwischenmenschlichen Details und aus den absurdesten Nebengedanken heraus schafft er es, über mehrere Absätze und Seiten tiefschürfende Betrachtungen über das Allgemeine und das Besondere der menschlichen Existenz anzustellen. Das ist skurril und witzig, teilweise sogar kriminell gut, aber eben auch nicht jedermanns Geschmack. Das mag wohl auch der Grund sein, warum Steinfest in Deutschland erst mit seinem sechsten Krimialroman Ein sturer Hund die verdiente Resonanz fand.

Steinfest erzählt mit den Mitteln des Kriminalromans lakonische Geschichten über das Absurde und Hintergründige in unserer sonderbaren (und keinesfalls komplett entzauberten) Welt. Und diese Erzählweise grenzt streckenweise an Großartigkeit, etwa in der Art, wie er seine Wahlheimat Wien beschreibt, “einer Stadt, die das Unterirdische ja verkörpert wie ein Hahn den Morgen oder ein Rührei die Zerschlagung dieses Morgens.” --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Preis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 war er mit »Der Allesforscher« unter den sechs Finalisten der Shortlist.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Mir wurde "Nervöse Fische" als absolut untypischer Kriminalroman empfohlen - ich solle dieses Buch besser von der ersten Seite an mehr als Experiment betrachten, in dessen Mittelpunkt der geschickte Umgang mit unserer Muttersprache stehen würde - die kriminalistische Leistung des absolut schrägen Ermittlers Lukastik würde zwar zum Großteil im Schatten diverser Wortspiele verschwinden, das eigentliche Lesevergnügen wäre jedoch selbst durch die starke Verschiebung vom Kriminalfall hin zur überaus ausführlichen Situationsbeschreibung und diverser Charakterstudien nicht zu schmälern, im Gegenteil sogar.

Stimmt !

"Nervöse Fische" entspricht in meinen Augen tatsächlich keinem gängigen Muster der gewohnt klassischen Kriminalromane - auch wenn sich der Autor immer wieder bemüht die Kurve zu bekommen, um dem Publikum handfeste Polizeiarbeit zu liefern, entwickelt sich ein Schreibstil, welcher auf ganz eigentümliche Art und Weise fesselt - überhaupt nicht langweilig, eher erfrischend.

Einzig die Auflösung der ganzen Geschichte war mir zu abenteuerlich geraten - ich war eben nicht bereit den großen Schritt vom eigentlich gar nicht vorhandenen Kriminalroman hinüber zum Thriller in James-Bond-Manier zu gehen.... - aus dem Grund auch ein Stern Abzug.
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Format: Taschenbuch
und skuril - das ist der Schreibstil von Heinrich Steinfest. Seine Art mit Worten zu spielen, sie in immer neue und überraschende Zusammenhänge zu packen, ist schon fast legendär. Nehmen Sie doch nur mal folgenden Satz: "Jetzt aber, an diesem einen Tag, der seinen Sonnenaufgang drei Stunden zuvor erlebt hatte, zog eine klare, belebende Frische in die Hirne der Menschen ein und zwang die meisten von ihnen, ihre Gedanken als einen Schnürschuh zu empfinden, der nur mittels einer gebundenen Schleife auch einen echten Nutzen ergab." Da muss man erstmal drauf kommen! Genauso muss einem erstmal der Plot zu "Nervöse Fische" einfallen: Auf dem Dach eines Wiener Hochhauses wird in einem Swimmungpool die Leiche eines Mannes gefunden, der einer Hai-Attacke zum Opfer fiel. Wie kam der Mann in den Pool? Wo ist der Hai? Alles Fragen, mit denen sich Inspektor Lukastik bechäftigen muss, ein schräger Endvierziger, der noch bei seinen Eltern lebt und kein wirklicher Menschenfreund ist. Er ist so skuril, wie die ganze Geschichte. Heinrich Steinfests Schreibstil ist eigenwillig und dadurch auch manchmal etwas mühsam, man muss sich auf ihn einlassen - dann erwartet einen bittersüßer schwarzer Humor mit fulminantem Wortwitz.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Heinrich Steinfest hat mit "Nervöse Fische" einen turbulenten Krimi geschrieben, in dem von Seite zu Seite die Handlung immer spannend und unbemüht zielsicher voran getrieben wird. Niemals entsteht Langeweile, niemals fragt man sich, warum nun dieses oder jenes auch noch erzählt wird.

Aber dieser Fall, um den es hier geht, lässt den Leser kurz bis zum Schluss verwundert zurück. Was hier geschah ist sonderbar und verblüffend. Es wird ein Toter in einem Swimmingpool auf einem Wiener Hochhaus gefunden, offenbar zu Tode gemartert durch einen Haiangriff. Alles spricht dafür, dass die Tat in Wien geschehen sein muss ' oder doch nicht? Und so bleibt es fast bis zum Schluss offen, wie und warum in Wien ein Angriff von Haien auf Menschen möglich ist, einer zu Tode gekommen sein muss.

Steinfests Buch fesselt einen bis zum Schluss, weil die ganze Zeit offen bleibt, wie der Autor dieses Rätsel auflösen wird. Ich las das Buch mit dieser Verwunderung und war verblüfft, was am Schluss bei all dem herauskam. Es hatte für mich etwas Surreales und irgendwie doch tiefgründig Österreichisches geschaffen. Und so war ich amüsiert, dass ein Autor solch eine Geschichte in einen Krimi packt, also nicht verärgert oder verwundert, was der Autor aus einem unglaublichen Anfang am Schluss gemacht hatte. Man nehme es also, wie man es mag. Man erwarte jedenfalls kein tiviales Krimiende.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend (Weltliteratur oder Tendenz zu Weltliteratur); 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
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Format: Taschenbuch
Steinfest-Romane mit all ihren Facetten zu preisen oder aber zu verreißen, scheint mir inzwischen beinahe müßig zu sein: Die entsprechenden Geschmäcker sind mittlerweile ja ausreichend dokumentiert (so auch auf dieser Seite), und es bleibt nur zu konstatieren, dass Steinfest offensichtlich vorrangig polarisiert und entweder gänzlich begeisterte oder gänzlich ablehnende Kritiken provoziert. (Was ja schon mal nicht das Schlechteste ist ...)

Ich kann als Vertreter der Fan-Fraktion eigentlich nur UNEINGESCHRÄNKT zum Kaufen und Lesen raten. Die "Fische" sind wieder prächtig abgedreht geraten! Ansonsten gilt, was ich auf einer Krimiseite gefunden habe:

"Leser, für die ein Kriminalroman jedoch in allen Punkten plausibel und logisch oder gar realistisch sein muß, sollten lieber die Finger davon lassen."

Ganz genau.
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