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Nervöse Fische: Kriminalroman [Taschenbuch]

Heinrich Steinfest
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

April 2011
Für den Wiener Chefinspektor Lukastik, Logiker und gläubiger Wittgensteinianer, steht fest: »Rätsel gibt es nicht.« Das meint er selbst noch, als er auf dem Dach eines Wiener Hochhauses im Pool einen toten Mann entdeckt, der offensichtlich kürzlich durch einen Haiangriff ums Leben kam. Mitten in Wien, 28. Stockwerk. Und von einem Hai keine Spur. Nun steht der Wiener Chefinspektor nicht nur vor einem Rätsel, es sind unzählige: Ein Hörgerät taucht auf, zwei Assistenten verschwinden. Und die Haie lauern irgendwo … Der neue Krimi Heinrich Steinfests, 2004 Preisträger des Deutschen Krimipreises.

Wird oft zusammen gekauft

Nervöse Fische: Kriminalroman + Tortengräber: Ein rabenschwarzer Roman + Die feine Nase der Lilli Steinbeck: Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 28,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 15 (April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492242804
  • ISBN-13: 978-3492242806
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.263 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den HeimitovonDodererLiteraturpreis.

Heinrich Steinfest lebte und arbeitete in Wien, bis er vor zwölf Jahren nach Stuttgart zog. Er sieht sich als Interpret des Projekts »Stuttgart 21« sowie der Bürgerbewegung. Ganz besonders faszinieren ihn die soziologischen Dimensionen des Vorhabens.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Wiener Chefinspektor Richard Lukastik ist ein seltsamer Mensch: Als gnadenloser Logiker und glühender Verehrer des Philosophen Wittgenstein ist er bei seinen Kollegen bekannt für seine recht eigenwilligen Ermittlungsmethoden. Ja, schon sein Name klingt nach einer neuen Kriminaltechnik. Seine Mitarbeiter schätzen ihn für seine analytischen Fähigkeiten, auch wenn sie unter seinen seltsamen Anwandlungen zu leiden haben. Allerdings ist Lukastik trotz seiner Fähigkeiten nicht gerade zum Polizisten geboren: Er hasst Rätsel, und nur dieser in existenzielle Grübeleien übersteigerte Verdruss treibt ihn dazu an, seine Fälle möglichst schnell und unorthodox aufzuklären.

Als in einem Swimming-Pool auf dem Dach eines Wiener Hochhauses ein Toter entdeckt wird, der wider alle Wahrscheinlichkeit scheinbar von einem Hai getötet wurde, zeigt sich Lukastik nicht nur wegen einiger unappetitlicher Details angewidert. Rasch und systematisch beginnt er seine Ermittlungen in diesem ebenso mysteriösen wie absurden Fall. Die Spurensuche führt sein Ermittlungsteam bald ins ferne ländliche Waldviertel, wo kurz darauf zwei seiner Assistenten spurlos verschwinden.

Der Österreicher Heinrich Steinfest ist ein eigenwilliger Autor: Noch aus den winzigsten zwischenmenschlichen Details und aus den absurdesten Nebengedanken heraus schafft er es, über mehrere Absätze und Seiten tiefschürfende Betrachtungen über das Allgemeine und das Besondere der menschlichen Existenz anzustellen. Das ist skurril und witzig, teilweise sogar kriminell gut, aber eben auch nicht jedermanns Geschmack. Das mag wohl auch der Grund sein, warum Steinfest in Deutschland erst mit seinem sechsten Krimialroman Ein sturer Hund die verdiente Resonanz fand.

Steinfest erzählt mit den Mitteln des Kriminalromans lakonische Geschichten über das Absurde und Hintergründige in unserer sonderbaren (und keinesfalls komplett entzauberten) Welt. Und diese Erzählweise grenzt streckenweise an Großartigkeit, etwa in der Art, wie er seine Wahlheimat Wien beschreibt, “einer Stadt, die das Unterirdische ja verkörpert wie ein Hahn den Morgen oder ein Rührei die Zerschlagung dieses Morgens.” --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. Zuletzt erschienen seine Romane »Die Haischwimmerin«, »Das himmlische Kind« und »Der Allesforscher«, der für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert wurde.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stille Wasser sind bekanntlich tief... 8. Oktober 2007
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mir wurde "Nervöse Fische" als absolut untypischer Kriminalroman empfohlen - ich solle dieses Buch besser von der ersten Seite an mehr als Experiment betrachten, in dessen Mittelpunkt der geschickte Umgang mit unserer Muttersprache stehen würde - die kriminalistische Leistung des absolut schrägen Ermittlers Lukastik würde zwar zum Großteil im Schatten diverser Wortspiele verschwinden, das eigentliche Lesevergnügen wäre jedoch selbst durch die starke Verschiebung vom Kriminalfall hin zur überaus ausführlichen Situationsbeschreibung und diverser Charakterstudien nicht zu schmälern, im Gegenteil sogar.

Stimmt !

"Nervöse Fische" entspricht in meinen Augen tatsächlich keinem gängigen Muster der gewohnt klassischen Kriminalromane - auch wenn sich der Autor immer wieder bemüht die Kurve zu bekommen, um dem Publikum handfeste Polizeiarbeit zu liefern, entwickelt sich ein Schreibstil, welcher auf ganz eigentümliche Art und Weise fesselt - überhaupt nicht langweilig, eher erfrischend.

Einzig die Auflösung der ganzen Geschichte war mir zu abenteuerlich geraten - ich war eben nicht bereit den großen Schritt vom eigentlich gar nicht vorhandenen Kriminalroman hinüber zum Thriller in James-Bond-Manier zu gehen.... - aus dem Grund auch ein Stern Abzug.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen total schräg.... 12. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
und skuril - das ist der Schreibstil von Heinrich Steinfest. Seine Art mit Worten zu spielen, sie in immer neue und überraschende Zusammenhänge zu packen, ist schon fast legendär. Nehmen Sie doch nur mal folgenden Satz: "Jetzt aber, an diesem einen Tag, der seinen Sonnenaufgang drei Stunden zuvor erlebt hatte, zog eine klare, belebende Frische in die Hirne der Menschen ein und zwang die meisten von ihnen, ihre Gedanken als einen Schnürschuh zu empfinden, der nur mittels einer gebundenen Schleife auch einen echten Nutzen ergab." Da muss man erstmal drauf kommen! Genauso muss einem erstmal der Plot zu "Nervöse Fische" einfallen: Auf dem Dach eines Wiener Hochhauses wird in einem Swimmungpool die Leiche eines Mannes gefunden, der einer Hai-Attacke zum Opfer fiel. Wie kam der Mann in den Pool? Wo ist der Hai? Alles Fragen, mit denen sich Inspektor Lukastik bechäftigen muss, ein schräger Endvierziger, der noch bei seinen Eltern lebt und kein wirklicher Menschenfreund ist. Er ist so skuril, wie die ganze Geschichte. Heinrich Steinfests Schreibstil ist eigenwillig und dadurch auch manchmal etwas mühsam, man muss sich auf ihn einlassen - dann erwartet einen bittersüßer schwarzer Humor mit fulminantem Wortwitz.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlich, Herr Steinfest! 4. Juli 2006
Von Spatz
Format:Taschenbuch
Steinfest-Romane mit all ihren Facetten zu preisen oder aber zu verreißen, scheint mir inzwischen beinahe müßig zu sein: Die entsprechenden Geschmäcker sind mittlerweile ja ausreichend dokumentiert (so auch auf dieser Seite), und es bleibt nur zu konstatieren, dass Steinfest offensichtlich vorrangig polarisiert und entweder gänzlich begeisterte oder gänzlich ablehnende Kritiken provoziert. (Was ja schon mal nicht das Schlechteste ist ...)

Ich kann als Vertreter der Fan-Fraktion eigentlich nur UNEINGESCHRÄNKT zum Kaufen und Lesen raten. Die "Fische" sind wieder prächtig abgedreht geraten! Ansonsten gilt, was ich auf einer Krimiseite gefunden habe:

"Leser, für die ein Kriminalroman jedoch in allen Punkten plausibel und logisch oder gar realistisch sein muß, sollten lieber die Finger davon lassen."

Ganz genau.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heimito Steinfest oder Heinrich Doderer? 4. Oktober 2007
Von chrigue
Format:Taschenbuch
Wer glaubt, dass mit dem Verweis auf Wittgenstein ein bis auf den Kern reduzierter Sprachstil gepflogen wird, sei gewarnt. Nicht alles was der Fall ist, ist auch die Welt. Vor allem nicht in Steinfests Welt(en). Seine Sprache ist der Gegenwurf zu Wittgenstein, ufert aus, kommentiert, beschreibt. Wer intelligentes Abschweifen und überraschende Sichtweisen von scheinbar Banalem nicht langweilig findet und wer auch Gefallen an Heimito von Doderer findet, der wird begeistert sein. Wer einen traditionellen "who done it" Plot erwartet wird enttäuscht sein. Wer einen sprachlich interessanten Text mit Krimihandlung lesen will, sollte zugreifen. Ein Stern Abzug, weil der Krimiplot ob der herrlichen Sprache zu sehr ins Abseits gedrängt wird.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen total schräg.... 1. Januar 2005
Format:Taschenbuch
....und skuril-das ist der Schreibstil von Heinrich Steinfest. Seine Art mit Worten zu spielen, sie in immer neue und überraschende Zusammenhänge zu packen, ist schon fast legendär. Nehmen Sie doch nur mal folgenden Satz: "Jetzt aber, an diesem einen Tag, der seinen Sonnenaufgang drei Stunden zuvor erlebt hatte, zog eine klare, belebende Frische in die Hirne der Menschen ein und zwang die meisten von ihnen, ihre Gedanken als einen Schnürschuh zu empfinden, der nur mittels einer gebundenen Schleife auch einen echten Nutzen ergab." Da muss man erstmal drauf kommen! Genauso muss einem erstmal der Plot zu "Nervöse Fische" einfallen: Auf dem Dach eines Wiener Hochhauses wird in einem Swimmingpool die Leiche eines Mannes gefunden, der einer Hai-Attacke zum Opfer fiel. Wie kam der Mann in den Pool? Wo ist der Hai? Alles Fragen, mit denen sich Inspektor Lukastik beschäftigen muss, ein schräger Endvierziger, der noch bei seinen Eltern lebt und kein wirklicher Menschenfreund ist. Er ist so skuril, wie die ganze Geschichte. Heinrich Steinfests Schreibstil ist eigenwillig und dadurch auch manchmal etwas mühsam, man muss sich auf ihn einlassen - dann erwartet einen bittersüßer schwarzer Humor mit einem fulminanten Wortwitz!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Lektüre
Heinrich Steinfest beherrscht die Kunst den Leser mit seiner bemerkenswerten Erzählweise zu fesseln. Mir hat das Buch äußerst gut gefallen.
Vor 1 Monat von Rupert Linner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hiermit möchte ich die Leserschaft warnen!
Kauft dieses Buch nicht, es ist Papiermüll. Der Plot macht neugierig, das ist es auch. Es ist ein zäher Kaugummi, der bitter wird, eine Qual, furchtbare monologistische... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Juliette Brinkmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert
Ein sehr guter Krimi. Intelligent und wunderbar formuliert. Absolut keine Massenware. Lohnt sich als Urlaubslektüre für den nächsten Wien-Besuch oder... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Irene Utter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hai
Forellelanger Zeit bin ich auf Steinfest gestoßen. Jetzt bin ich platt wie ne Flunder. Witzig, spritzig, gehaltvoll.
Erste Wa(h)l ohne Qual(lle).
Vor 17 Monaten von Tomgroove veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig und Absurd
Für den Wiener Chefinspektor Lukastik gibt es keine Rätsel, die sich nicht mit einen Blick auf die philosophischen Überlegungen Wittgensteins erklären lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von trojafan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Ein sehr guter und unkonventioneller Krimi. Er besticht durch einen subtilen Humor und durch eine wirklich gelungene Bildersprache. Unbedingt empfehlenswert.
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von Marc Reuter
5.0 von 5 Sternen , Sehr guter Zustand!
Das Buch, dass ich erhielt, war trotz gebraucht gemeldet, in einem einmaligen Zustand!
Dieses Buch brauche ich, um mich auf die Goethe Pruefung C2 vorzubereiten, deshalb... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von meleniamel
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, zu viel eitles Geschwätz
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn ich lese gerne Krimis, auch gerne verschlüsselte Romane und bin philosophisch interessiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2012 von Marimar Azul
5.0 von 5 Sternen Haialarm in Wien
Ein Mann wird tot in einem Pool auf einem Dach eines Hochhauses in Wien aufgefunden. Offenbar wurde er Opfer einer Haiattacke. Wie soll das möglich sein? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2011 von zueribueb
4.0 von 5 Sternen skurril skurril
Ein Todesfall durch einen Haiunfall. Eigentlich nichts so ungewöhnliches, wenn die Leiche nicht gerade in einem Swimmingpool auf dem Dach eines Hochhauses in Wien gefunden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2011 von Tobias Möser
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