Aus der Amazon.de-Redaktion
Es ist die Story des mutigen italienischen Katers Nero Corleone -- er ist bis auf eine weiße Pfote pechschwarz. Für die dummen Hühner auf dem Bauernhof, den eingebildeten Hofhund und den philosophischen Esel allerdings ist er selbstverständlich Don Nero Corleone. Darauf legt er wert und setzt dies auch mit allem Nachdruck durch. Wie er es schafft, das Herz zweier deutscher Urlauber aus Köln zu erobern und sie dazu bringt, ihn und seine Freundin, die einfältige Rosa, freiwillig mit in ihr Heim nach Deutschland zu nehmen -- und damit seine Schäfchen dauerhaft ins Trockene zu bringen -- das ist eine wunderbar witzige Geschichte. Der gerissene Kater Nero ist eine unvergessliche Figur. Draufgängerisch und skrupellos setzt er seinen Willen durch, unabhängig davon, ob es sich um Zwei- oder Vierbeiner handelt.
Die Dialoge, die Katzengedanken, die typische freche Art von Katzen, das alles wurde von Elke Heidenreich trefflich eingefangen. Die passenden Bilder liefert Quint Buchholz. Wenn man genau hinschaut, sieht man Nero im Lauf der Geschichte auf den Bildern richtig altern und auch das lästige Schielen von Rosa, Neros Liebster, könnte nicht besser gezeichnet sein.
Es sind die großen Themen des Lebens, die in dieser Erzählung abgehandelt werden: Geburt, Heimat, Liebe, Sterben und Tod. Das alles spielt schließlich auch in einem Katzenleben eine wichtige Rolle. Was will man also von einer Erzählung mehr verlangen -- Weltliteratur für große und kleine Katzenfans. Schnurr! --Manuela Haselberger
Kurzbeschreibung
Nero fühlt sich zu Höherem berufen. Auf dem kleinen Bauernhof würde sein Talent verkümmern. Da wäre Köln am Rhein schon viel besser. Dort tobt das wahre Leben. Bleibt nur die Frage, wie man Isolde und Robert dazu bringt, ihn mitzunehmen, samt Rosa natürlich, seiner Liebsten aber mit Schnurren und sanftem Katerblick kommt man ja fast immer ans Ziel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Verlag über das Buch
»Die Geschichte des furchtlosen Katers Nero Corleone, der es, von einem kleinen italienischen Bauernhof stammend, in Köln am Rhein zu Ruhm und Ansehen bringt eine Geschichte mitten aus dem Leben.« Vier Pfoten
»Eine mit Witz und Einfühlsamkeit geschriebene Geschichte [ ]« Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung
»Sehr empfehlenswert« Büchernachrichten
»Elke Heidenreich hat eine zauberhafte Geschichte geschrieben, in der einfach alles stimmt. [ ] Ausgezeichnet dazu die farbigen Illustrationen von Quint Buchholz.« Neue Osnabrücker Zeitung
»Es ist ein Genuß zu lesen, wie selbstironisch die Autorin manche Skurillität auf den Punkt gebracht hat.« Westdeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Auszug aus Nero Corleone. Eine Katzengeschichte. von Elke Heidenreich. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Bis zu diesem Freitag, dem 17. November.
Dazu muss man wissen: Unsere Geschichte beginnt in Italien, und was bei uns in Deutschland Freitag, der 13. ist ein gefährlicher Unglückstag, ein Tag der verlorenen Geldbörsen, versäumten Küsse und Pickel auf der Nase , das ist in Italien Freitag, der 17. Und der November gilt als Unglücksmonat wenn also der 17. November auf einen Freitag fällt und wenn noch dazu gerade an diesem Tag aus einem schlecht gelaunten, dunklen Himmel ein böse grollendes Wintergewitter mit Prasselregen kommt, dann bedeutet das nichts Gutes. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.