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am 3. Juni 2013
Die Pistole habe ich für meinen Sohn (14) gekauft, hier ist seine fachmännische Meinung darüber:
Ich habe mir diese Waffe gewünscht, da ich in ihr eine billigere und kleinere Alternative zur "Nerf Stampede" erhoffte. Ich muss gleich dazu sagen, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen den beiden Waffen gibt: Die "Stryfe" ist halbautomatisch, man muss also für jeden Schuss noch einmal abdrücken. Bei der vollautomatischen "Stampede" dagegen kann man den Finger am Abzug lassen, bis das Magazin leer ist.
Folgende Punkte sind mir bei der Benutzung aufgefallen:

+++Man kann anstatt des mitgelieferten kleinen Magazins auch ein Trommelmagazin mit einer Schusskapazität von 35 Pfeilen benutzen.
--- Wird das Trommelmagazin eingehängt, so wird es nicht gut gehalten und rutscht etwas hinunter. Somit wird der Pfeil nicht geschossen und das Magazin muss manuell hochgedrückt werden.

+++Sie liegt gut in der Hand und es gibt zwei "Tacticle Rails", an denen man zusätzliche Gerätschaften (z.B. Zielfernrohr) anbringen kann.
--- Wie bei jedem Blaster der neuen "Nerf Elite" Reihe sind die "Tacticle Rails" sehr dünn, weßhalb die Aufsätze ziemlich wackeln. Außerdem: Was soll ein "Tacticle Rail" unter der Waffe?

+++Es lassen sich Laufverlängerung und Schulterstütze anbringen
--- Keines von beidem wird mitgeliefert

--- Oft wird bei einem kleinen Magazin der letzte Schuss nicht gefeuert, sondern bleibt im Magazin und kann nicht abgeschossen werden.

+++ Sehr präzise für einen automatischen Blaster

+++ Sie ist kein Energiefresser wie die "Stampede", sondern kommt mit einem Pack Batterien lange aus.

Mein Fazit: Der Kauf hat sich gelohnt, da es eine gute Alternative zur viel teureren "Stampede" ist, auch wenn man für jeden Schuss neu abdrücken muss.
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am 1. Juni 2013
Die Elite Stryfe ist ein schöner kleiner Blaster, Sie ist einhändig zu führen und liegt gut in der Hand. Einzig die kleine Kopflastigkeit ist ein kleines Manko was aber die Führung nicht erschwert. Man muss sich drauf einstellen dann ist auch das Problem keines mehr. Der Motor der verbaut ist ist ählich wie bei der Rayven recht leise. Man hört ihn zwar aber er ist nicht so laut wie bei vergleichbaren älteren N-Strike-Modellen. Die Elite Stryfe hat eine annehmbare Reichweite und ist von der Bedienung her durchaus gut zu handhaben. Ich empfehle allerdings für längere Spieldauer und Einsparungen bei Batterienverbrauch hochwertige Akkus z.B. Eneloopakkus zu verwenden. Diese Nerfpistole verspricht auf jeden Fall viel Spielspaß.
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am 27. April 2014
Die Kinder spielen schon seit ca. 4 Wochen damit und das Spielzeug ist noch nicht kaputt! Deswegen eine gute Bewertung.
Zu achten ist die Altersempfehlung. Ab 8 Jahre ist nicht umsonst. Die Darts sind leicht aber sie werden auch sehr schnell beschleunigt!(20meter)... also nicht ganz ungefährlich... der Kleiner ist 3 Jahre alt, den sollen wir schützen..
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am 30. November 2013
Ich hab die Nerf Strike Elite Stryfe schon etwas länger.Nun schreibe ich mal eine Rezension.
Wer Nerf noch nicht kennt,dem wird es nun mal schnell erklärt:Nerfs sind sozusagen Spielzeugpistolen,bevorzugt für Kinder und jugendliche im Alter von 8-16 Jahren.Es gibt mittlerweile allerdings auch viele Erwachsene,die viel Spass mit ihnn haben.Früher gab es noch normale Darts,das sind die Patronen.Mittlerweile gibts jedoch passend zur blauen Elite-Serie auch nur noch die blauen Elite-Darts.Diese passen allerdings auch in die alten Pistolen rein.Die alten Darts in die neuen leider nicht,aber man will ja auch ein wenig Geld machen...
Genug damit,die meisten wissens wahrscheinlich eh schon.Die Stryfe ist eine sehr gute Pistole.Hier ein paar Punkte:

Aussehen:Das sieht man denke ich schon am Bild:)Ich finde jedenfalls,dass sie sehr gut aussieht.Wie schon zuvor bei den anderen Modellen(Jawohl,ich kenne auch andere Ausdrücke als Pistole)ein sehr schönes,sauberes und klares Blau,vermischt mit hellem Orange.Da kann man echt nicht meckern.

Reichweite und Wucht:Eben so wie sonst auch.Ich bin zufrieden.Auch die Wucht der Darts stimmt.Ein Schuss ins Auge tut natürlich weh,aber ich denke das ist normal.(Im Gegensatz zur Centurio Mega)

Zielgenauigkeit und Geschwindigkeit:Man kann(Im Gegensatz zu der eben genannten Centurio Mega)echt gut zielen.Zumindest für Nerf-Verhältnisse.Die Geschwindigkeit ist völlig in Ordnung.Die Stryfe ist halbautomatisch,d.h.dass man die Automatik einschalten muss und dann abdrücken kann.Für jeden Schuss einmal.Dafür muss man allerdings nicht nachladenEs gibt da noch vollautomatische,da muss man einfach nur gedrückt halten,aber die Stryfe reicht mir völlig.

Fazit:Ich kann die Stryfe uneingeschränkt empfehlen.In der Packung ist die Pistole und ein 6er Magazin mit 6 Darts.Keine Schulterstütze,Laufverlängerung oder Batterien,aber für den sehr angenehmen Preis von 12 Euro(Bei Kaufhof 25!)geht das in Ordnung.Wegen den Ladehemmungen:Ich gebe euch zwei Tipps:

1.Schiesse nicht zu schnell.Wartet etwa eine Sekunde von Dart zu Dart ab.
2.Bewahrt die Darts nicht in den Magazinen auf.Tut sie immer in eine Box oder so.

Das war meine Rezension.Wie gesagt,volle Kaufempfehlung,5 Sterne.Kaufen!!!
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am 17. Mai 2014
Leider war eine Pistole defekt, konnte aber nach einer "Selbst-Reparatur" wieder funktionstüchtig gebracht werden. Da wir dies nicht reklamiert haben, kann ich nicht sagen, wie der Verkäufer mit einer Reklamation umgegangen wäre. Da es aber als Geschenk unter Zeitdruck war, haben wir uns selbst geholfen. Ansonsten, schöne Reichweite, Kinder sind Happy!
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am 16. Januar 2016
Und ich könnte diese Rezension einfach hier hinein kopieren. Aber stattdessen möchte ich die Gelegenheit nutzen, um eine neue Lobeshymne auf die Stryfe zu schreiben! Der Blaster ist sehr preiswert, höchst variabel durch Schulterstützen, Laufverlängerungen und Magazine und lässt sich mit einfach erhältlichen Batterien betreiben. Er macht seinen Job höchst zuverlässig und mit genug, ähem, "Fingerfertigkeit" auch in wahnwitziger Geschwindigkeit trotz Halbautomatik. Auch heute würde ich jedem Einsteiger, aber auch jedem, der noch keine Stryfe hat und überlegt für die Modulus viel Geld auf den Tisch zu legen, die Stryfe empfehlen. Von der Farbe her so, wie es zu dem eigenen Zubehör oder dem, welches man noch vorhat sich zuzulegen, passt: Die blaue für alte Elite-Ansteckteile, die organge, welche sich auch mit den Modulus-Erweiterungen farblich nicht beißt. Moddingmöglichkeiten sind auch vorhanden, in jeglicher Tiefe mit der man in das Thema einsteigen möchte.

Aufgrund des äußerst zivilen Preises (Auch, wenn man "out of the box" erstmal recht wenig bekommt) und der geradlinigen, unkomplizierten Funktionsweise natürlich als Einstieg zu empfehlen, kann man eigentlich nie genug Stryfes haben, wenn man entsprechendes Zubehör besitzt. Variabel, günstig, wertig, super.
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am 14. Januar 2013
Im Prinizip haldelt es sich bei der Stryfe um eine anders aufgebaute Rayven (Magazin vorne etc.)
Der Blaster ist sehr schmal und kompakt gehalten, lässt sich aber durch einen Stock (Schulterstütze), Griff (siehe Retalliator) oder Lauf erweitern. Das Problem ist beim Lauf, daß er nicht wirklich stramm sitzt: wackelt leicht hin und her, als wäre er einfach nicht dafür gemacht. Das scheint aber an der schmalen Bauform der Stryfe zu liegen.

Die Reichweite ist super, viel besser als die Stockade und vielleicht sogar etwas besser als bei der Rayven.
Lautstärke des Motors ist wie immer föhnartig aber das ist bei allen motorisierten Blastern so.

Design ist sowieso super, wie alle ELITE Blaster meiner Meinung nach.

Für den Preis kann man nicht viel falsch machen, auch wenn es gerne 5€ weniger sein dürfen. Im vergleich zu Rayven hat man immerhin kein LED Magazin dabei.
Dennoch meine Empfehlung: Unterm Strich der beste semi-automatische Nerf Blaster in der Größe! Die Hail Fire ist natürlich das Maß aller Dinge :-)
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am 31. August 2015
Die eigentliche "Nerf" ist prima. Mein Sohn hatte zuerst eine gelbe, manuelle mit Trommelrevolver. Hier war oft das Problem, dass es zu Ladehemmungen kam, weil sich die Klettstreifen an der Dartspitze lösten. Bei der Stryfe sind wieder neue Darts (blau) notwendig, was generell schlecht ist, da man die alten nicht mehr verwenden kann, ohne dass es einen ersichtlichen technischen Grund dazu gäbe.

Bei der neuen Stryfe liegt das Problem am Zusammenspiel Darts und Magazin. Es kommt extrem oft zu Ladehemmungen (6er und 18er Magazin), da die Darts nicht ganz nach oben geschoben werden. Dies liegt daran, dass die Feder recht schwach ist und die Dartköpfe aus gummiertem Material bestehen, das an der Innenseite des Magazins klebt und die Darts dadurch verkanten und nicht gerade nach oben geschoben werden. Das ist ein Designmangel, den ich als recht peinlich empfinde, da so ein Teil vor der Produktion wohl getestet wird und dies sofort auffallen müsste. Man hätte mit ganz einfachen Mitteln dieses Verhalten verhindern können, z.B. glatte Dartköpfe und 2 Führungsnuten im Magazin für die Darts.

Aus diesem Grund ist das Spielen mit der Nerf für meinen Sohn recht "nerfig", da nach 2-3 Schuss spätestens wieder ein Dart klemmt! Da er noch jung und leidensfähig ist, kann er damit leben und will sie nicht hergeben. Ich hätte sie sofort zurück geschickt oder ihrer eigentlichen Bestimmung zugeführt: dem Sondermüll.
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am 27. April 2015
Ich glaube über die Technik der Gewehres wurde schon viel in anderen Rezensionen geschrieben, deswegen hier mal eine alternative Information die vielleicht viel nützlicher ist...
Der neue und sehr glückliche Besitzer ist 9 und ist nun bei jeder "Nerf-Party" der Held.
Bei der Mitspielerwahl ist er wohl, dank seiner Elite Stryfe, immer einer der ersten die ins Team gewählt werden.
Wenn man also etwas zum verschenken sucht und den "Nerf" der Zeit treffen möchte, ist man mit der Nerf Elite Stryfe wohl auf der sicheren Seite, zumindest hat es bei uns mehr als nur gut geklappt ...
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am 9. April 2013
Die Stryfe ist meiner Meinung nach einer der Besten Halbautomatischen Blastern.
Durch einfache Mods kann man auch die Probleme mit alten Magazinen beseitigen. Der Mod macht die Stryfe zu einem perfekten und handlichen aber sehr starken Flywheel-Blaster! Klare Kaufempfehlung.
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