Pressestimmen
»Lesenswert ist Stöckers Buch, weil es zeigt, was auf dem Spiel steht, wenn digitale Inkompetenz den Ton angibt.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Eine lebendige, autobiographisch angereicherte Zeitreise.« (Süddeutsche Zeitung, 1.12.2011 )
»Christian Stöcker hilft allen Zweiflern mit seinem gut recherchierten, lesenswerten Buch, ihren Blick auf das Internet der Realität anzupassen.« (Deutschlandradio Kultur )
»Eine lebendige, autobiographisch angereicherte Zeitreise.« (Süddeutsche Zeitung, 1.12.2011 )
»Christian Stöcker hilft allen Zweiflern mit seinem gut recherchierten, lesenswerten Buch, ihren Blick auf das Internet der Realität anzupassen.« (Deutschlandradio Kultur )
Kurzbeschreibung
Eine Reise zu den Schauplätzen der digitalen Revolution
Die Revolution begann in Kinderzimmern: Mit dem C64, dem ersten millionenfach verbreiteten Heimcomputer, eroberten sich Kinder und Jugendliche in den achtziger Jahren die digitale Welt und trieben die Entwicklung mit voran, als Hacker, Cracker, Nerds, Bastler und neugierige User. Christian Stöcker, Ressortleiter Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE und mit dem Computer aufgewachsen, beschreibt in seiner persönlich gefärbten Geschichte der Netzkultur die Akteure der digitalen Szene und ihr Selbstverständnis, die Einflüsse von Film und fantastischer Literatur, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Wirtschaft sowie die Auseinandersetzungen über den viel beschworenen digitalen Graben hinweg. Sein Buch ist nicht nur ein unterhaltsamer Streifzug durch die digitalen Welten, sondern auch ein Appell, die Möglichkeiten zu nutzen, die digitale Medien und Technologien bieten.
Die Revolution begann in Kinderzimmern: Mit dem C64, dem ersten millionenfach verbreiteten Heimcomputer, eroberten sich Kinder und Jugendliche in den achtziger Jahren die digitale Welt und trieben die Entwicklung mit voran, als Hacker, Cracker, Nerds, Bastler und neugierige User. Christian Stöcker, Ressortleiter Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE und mit dem Computer aufgewachsen, beschreibt in seiner persönlich gefärbten Geschichte der Netzkultur die Akteure der digitalen Szene und ihr Selbstverständnis, die Einflüsse von Film und fantastischer Literatur, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Wirtschaft sowie die Auseinandersetzungen über den viel beschworenen digitalen Graben hinweg. Sein Buch ist nicht nur ein unterhaltsamer Streifzug durch die digitalen Welten, sondern auch ein Appell, die Möglichkeiten zu nutzen, die digitale Medien und Technologien bieten.
Über den Autor
Christian Stöcker, geboren 1973, studierte Psychologie in Würzburg und Bristol sowie Kulturkritik an der Bayerischen Theaterakademie München. 2005 wurde er Redakteur in den Ressorts Wissenschaft und Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE, seit Februar 2011 ist er dort Ressortleiter Netzwelt. 2010 erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.