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Neon Bible [Vinyl LP]

Arcade Fire Vinyl
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (21. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B000NDDPDS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Black Mirror
2. Keep the Car Running
3. Neon Bible
4. Intervention
5. Black Wave/Bad Vibrations
6. Ocean of Noise
7. Well and the Lighthouse
8. (Antichrist Television Blues)
9. Windowsill
10. No Cars Go
11. My Body Is a Cage

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Februar 2007, kurz vor der offiziellen Veröffentlichung von Neon Bible traten Arcade Fire in Orchesterstärke fünf Mal in der ausverkauften Judson Memorial Church in New York auf. Eine Kirche, warum eine Kirche? Wo sonst könnten Texte über die bevorstehende Apokalypse, über Ängste, Tod und eine nicht versiegende Hoffnung ihre volle Kraft entwickeln? Außerdem stehen da bekanntlich Orgeln, und ein sakraler, opulenter – wobei so gut wie kein Song der Kanadier ohne Opulenz auskommt – Track wie „Intervention“ lässt sich besonders imposant umsetzen. Es ist nicht das einzige Stück, das alle Zweifel beseitigt, die vielköpfige Band aus Montreal könnte an der gewaltigen Hürde ihres Debüts Funeral scheitern.

Zugegeben, der A-ha-Effekt ist weg, die triumphalen Trauermärsche überrennen einen nicht beim ersten Hören und doch kommt gleichzeitig die Ahnung auf: Hier ist wieder Großes entstanden! Es passiert so viel so schnell, dass die Sinne nicht immer folgen können, denn Arcade Fire füllen nicht nur jedes Notenblatt bis zur Schwärze, Sänger Win Butler kehrt mit Textzeilen wie “I’m living in an age that calls darkness light” („My Body Is A Cage“) wieder die dunklen Seiten seines Seelenlebens nach außen. Nicht zufällig wurde Neon Bible nach dem gleichnamigen Roman von John Kennedy Tool benannt, einem amerikanischen Schriftsteller, der unter anderem im Alter von 32 Jahren deshalb Selbstmord beging, weil sein persönlich als Meisterwerk eingeschätzter Schelmenroman Die Verschwörung der Idioten von unzähligen Verlegern abgelehnt wurde - posthum erhielt er einen Pulitzer-Preis! Arcade Fire erfahren immerhin zu Lebzeiten Ehrrungen. Kaum eine Gruppe des angehenden Millenniums versteht sich so außergewöhnlich darauf, einer gewissen Trostlosigkeit in den Texten ein aufs Tempo drückendes Heer an Instrumenten (Glockenspiel, Akkordeon, Violinen, Hörner, Hurdy Gurdy) plus einem Militärchor aus Budapest entgegen zu stemmen. --Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Arcade Fire waren die erste Band, lange vor den Arctic Monkeys und Co, die rein und ausschließlich ob ihrer Einzigartigkeit, ihrer Großartigkeit und ihrer einmaligen Qualitäten von einem Publikum geradezu gierig aus dem Internet aufgesogen wurde und ohne große Marketingpläne oder Promotionstrategien Platten verkaufte wie nur wenige andere. Galten Arcade Fire anfangs noch als Geheimtipp, so zählen heute neben den Millionen Fans auf der ganzen Welt auch prominente Größen wie Bono, David Bowie, Eric Clapton und Coldplay Sänger Chris Martin, der Arcade Fire als "the greatest band in history" bezeichnete, zu den größten Verehrern dieser einzigartigen Band aus Montreal. Ihr Debütalbum Funeral belegte bei uns in Deutschland flächendeckend die vordersten Ränge der Jahresendpolls der großen Musikmagazine. Auch dieses, Arcade Fire‘s zweites Album Neon Bible , wurde von der Fachpresse überwältigend aufgenommen. Es kommt nicht mehr so oft vor, gar viel zu selten eigentlich, aber so können Alben sein, und so können Bands sein. Arcade Fire sind einfach so außerordentlich großartig, weil sie die kolossalen Gefühle, Leidenschaft, Leid und Liebe auf umwerfend direkte und unpeinliche Art in ihrer Musik ausdrücken und damit den geradlinigen Weg in die Phantasie ihrer Hörer gefunden haben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superlative gesucht! 6. März 2007
Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wenn man mal in 20 Jahren oder so auf dieses namenlose Jahrzehnt 2000-2010 zurückblickt, dann wird man sich fragen, was es uns musikalisch gebracht hat. Und neben der Indie-Neo-Wave-Welle, die abkehr von großen Musiklabels und vielleicht noch den Neptunes oder Timbaland, sollte da auf jeden Fall ein großes Kapitel der kanadischen Kapelle Arcade Fire gewidmet sein.

Kaum ein Debüt schlug in den letzten Jahren so ein, wie "Funeral". Hymnische Rockopern, eine wilde Mixtur aus Kammermusik, Pop, Klassik, Kunst und so vielem mehr. Nie klang ausladender Bombast in den letzten Jahren bewegender und gefühlvoller. Die Musikkritiker waren sich ausnahmsweise mal alle einig und vielen auf die Knie, von den oft erwähnten renomierten Musikern wie Bowie und Bono mal abgesehen.

So sehr diese Band mit ihrem Debüt verblüffte... jetzt schaffen sie das Unglaubliche: sie übertreffen noch das Debüt! Und da fällt einem einfach kein Superlativ mehr ein.

Von Anfang bis Ende ist dieses Werk ein purer Hörgenuß. Es zieht einen in den Bann, lässt einen erschaudern, weinen, lieben, tanzen und Nachdenken. Und welche Platte schafft das schon? Der bedrohliche Opener "Black Mirror" gibt die Marschrichtung vor. Der Angstzustand der Welt wird thematisiert. Will Buttler klagt an: "Mirror, Mirror, on the wall... show me whether bombs will fall". Und beim dramatischen "Windowsill" wird dies später noch deutlicher, als der Sänger des Septetts all den Ärger dieser Welt, all den Schmerz und die Trauer nicht mehr sehen will. Der Rest des Albums ist eine einzige Aneinandereihung von Lehrstücken, wie man gute Musik gestalten solle.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein eingelöstes Versprechen 13. März 2007
Format:Audio CD
"Funeral" war 2004 der Überraschungserfolg der Indieszene und katapultierte Arcade Fire binnen kürzester Zeit aus der Obskurität in die Bekanntheit. Gemeinsame Auftritte mit David Byrne,Daavid Bowie und U2 zeugen vom Status, den die Band innerhalb kürzester Zeit erreicht hat. Und dass die England-Daten der aktuellen Tour noch vor Veröffentlichung der neuden CD innerhalb von Minuten ausverkauft waren - Tickets wurden auf eBay um mehrere Hundert Pfund gehandelt - spricht ebenfalls eine deutliche Sprache. Stellt sich nur die Frage: kann die Band die mit "Funeral" gemachten Versprechen einlösen und wird "Neon Bible" dem Hype gerecht?

Die Antwort auf beide Fragen ist eindeutig ja. War "Funeral" bei aller Brillianz noch in manchen Facetten uneinheitlich und etwas zaghaft, so präsentiert sich "Neon Bible" wie aus einem Guss. Geblieben sind die großen Melodien zwischen Verzweiflung und Euphorie, die kryptischen Texte, die zur freien Assoziation einladen, weiters die herzzereissenden Stimmen von Win Butler und Regine Chassagne, die ausgefuchsten Arrangements und die Verwendung von überraschenden Instrumentierungen. Dazu gekommen ist eine gehörige Portion Selbstbewußtsein und eine Produktion, die den anspruchsvollen Kompositionen endlich gerecht wird, sowie ein lässiges Flirten mit dem Mainstream.

Die CD stellt ein Gesamtwerk dar, aus dem nur einige Tracks herausgehoben werden sollen:

"Black Mirror" erröffnet den Songzyklus und fasst Arcades FireŽs Weltsicht, eine Art verzweifelt-optimistisches "Hope against hope", gut zusammen. "Keep the Car Running" wäre als erste Singleauskopplung wohl logischer gewesen - zugänglicher und tanzbarer sind AF selten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super !!!! 8. März 2007
Von Widder
Format:Audio CD
Ich kannte Arcade Fire bis vor kurzem gar nicht, bis mich ein Bekannter darauf brachte, dass die Musik sehr gut sein soll. Was soll ich sagen ???

Der Hammer ! Einer bestimmten Stilrichtung läßt sich diese Art von Musik meiner Meinung nach eigentlich gar nicht zuordnen, ein wenig Independent, ein bißchen Folk, auf jeden Fall sehr abwechsungsreich, Kaum zu glauben, dass die Lieder die auf der CD enthalten sind von ein und derselben Gruppe sind. Vor allem begeistert mich die Kirchenorgel, die manchen Liedern eine Hymnenhaftigkeit und Feierlichkeit verleiht, die man lange suchen muß. Es gibt viele Gruppen und Lieder die klasse sind, aber so richtig begeistern und das Herz erwärmen können meiner Ansicht nach nur wenige. Arcade Fire zählt dazu. Auch wenn der Vergleich natürlich hinkt, der Song "Intervention" (absoluter Anspieltipp!!!!) ringt mir dieselbe Begeisterung ab, wie seinerzeit vor vielen, vielen Jahren in den 70ern Barclay James Harvest "Poor Man's Moody Blues" Dieser Song läuft rauf und runter. Weitere Anspieltipps: Keep The Car Running, No Cars Go, My Body is a cage. Aber eigentlich sind alle Lieder super, wobei meiner Meinung nach die aktuelle Singe "Black Mirror" noch das schwächste Lied auf dieser durch und durch genialen Platte ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Matthias
Format:Audio CD
Das lange erwartete zweite Studio-Album der Canadischen Band The Arcade Fire ist eine gigantische Belohnung für alle die seit "Funeral" auf etwas neues der 7 Jungs und Mädels gewartet haben. Es ist genau wie sein Vorgänger eine Scheibe die bei jedem erneuten hören bessser und besser wird. Lied Nr. 10 "No Cars Go" gab es auch schon auf der 2003 veröffentlichten "Arcade Fire EP" zu hören. Super Ding.

An diesem Album stimmt einfach alles. Vertonte Genialität nennt man das wohl.

Between the click of the light

And the start of the dream

*****
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1.0 von 5 Sternen Musik ist top, Pressung von Mercury aber totaler Schrott
Bewertung betrifft nur Mercury (Universal Music Austria) Pressung : C-Seite ist aufgrund von ständigen Kratzgeräuschen kompletter Schrott. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Scheffpirat veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ohne Highlights
Mein erstes Album von Arcade Fire. Vielleicht hätte ich ein anderes wählen sollen? Ich war ziemlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Anja J. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zweiter Versuch
Der zweite Versuch der kanadischen Band, ein besonderes Pop-Album zu kreieren, war nicht so erfolgreich wie der erste. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von manfreed.3000 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vinyl-Pressung leider Schrott
In meiner Rezension soll es um die Vinyl-Ausgabe (auf der Rückseite klebt ein Barcode mit der Katalognummer 1724447) von Neon Bible gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von FH veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nettes Album ohne große Überraschungen!
Nettes Album ohne große Überraschungen! Ist kein rausgeworfenes Geld aber auch keine Offenbarung. Wenn man es günstig bekommt zuschlagen wenn nicht dann nicht.
Vor 10 Monaten von André veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Was taugen Rezensionen im "Rolling Stone"?
Das kann ich letztendlich nicht wirklich beurteilen, aber deren Beschreibung haben mich zu diesem Album gebracht, und das... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ein Hörer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meisterlich!
Ein Album das seinesgleichen sucht.
Mit ihrem Debüt "Funeral" katapultierte sich Arcade Fire auf das Podium der Alternativszene. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lennart Kraatz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Gipfel !!
Zugegeben: Arcade Fire sagte mir bis vor einem Jahr gar nichts; dann fiel mir zufällig das Album The Suburbs in die Hände und meine Begeisterung kannte keine Grenzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von Marcus Schuler
5.0 von 5 Sternen Man muß sie glaube ich sehen....
Ich habe Arcade Fire zuerst in der Musikpresse kennengelernt. Als Alternative Fan mußt man "Funeral" einfach blind kaufen, so euphorisch waren die Kritiken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von M. Erfert
5.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt leicht zugänglich, aber es lohnt sich, sich damit...
Selbst für die melancholisch-düsteren Maßstäbe, die die kanadische Indie-Invasion namens ARCADE FIRE bereits in ihrem Vorwerk (FUNERAL) gesetzt haben, ist NEON... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von Michael Krautschneider
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Alternative Musik + Akkordeon 0 15.03.2008
Besser oder schlechter?! 0 04.07.2007
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