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Neon Bible

2. März 2007

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. März 2007
  • Erscheinungstermin: 2. März 2007
  • Label: City Slang
  • Copyright: (C) 2007 Arcade Fire Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:57
  • Genres:
  • ASIN: B001SUXFOY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.152 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2007
Format: Audio CD
Wenn man mal in 20 Jahren oder so auf dieses namenlose Jahrzehnt 2000-2010 zurückblickt, dann wird man sich fragen, was es uns musikalisch gebracht hat. Und neben der Indie-Neo-Wave-Welle, die abkehr von großen Musiklabels und vielleicht noch den Neptunes oder Timbaland, sollte da auf jeden Fall ein großes Kapitel der kanadischen Kapelle Arcade Fire gewidmet sein.

Kaum ein Debüt schlug in den letzten Jahren so ein, wie "Funeral". Hymnische Rockopern, eine wilde Mixtur aus Kammermusik, Pop, Klassik, Kunst und so vielem mehr. Nie klang ausladender Bombast in den letzten Jahren bewegender und gefühlvoller. Die Musikkritiker waren sich ausnahmsweise mal alle einig und vielen auf die Knie, von den oft erwähnten renomierten Musikern wie Bowie und Bono mal abgesehen.

So sehr diese Band mit ihrem Debüt verblüffte... jetzt schaffen sie das Unglaubliche: sie übertreffen noch das Debüt! Und da fällt einem einfach kein Superlativ mehr ein.

Von Anfang bis Ende ist dieses Werk ein purer Hörgenuß. Es zieht einen in den Bann, lässt einen erschaudern, weinen, lieben, tanzen und Nachdenken. Und welche Platte schafft das schon? Der bedrohliche Opener "Black Mirror" gibt die Marschrichtung vor. Der Angstzustand der Welt wird thematisiert. Will Buttler klagt an: "Mirror, Mirror, on the wall... show me whether bombs will fall". Und beim dramatischen "Windowsill" wird dies später noch deutlicher, als der Sänger des Septetts all den Ärger dieser Welt, all den Schmerz und die Trauer nicht mehr sehen will. Der Rest des Albums ist eine einzige Aneinandereihung von Lehrstücken, wie man gute Musik gestalten solle.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Herzig am 13. März 2007
Format: Audio CD
"Funeral" war 2004 der Überraschungserfolg der Indieszene und katapultierte Arcade Fire binnen kürzester Zeit aus der Obskurität in die Bekanntheit. Gemeinsame Auftritte mit David Byrne,Daavid Bowie und U2 zeugen vom Status, den die Band innerhalb kürzester Zeit erreicht hat. Und dass die England-Daten der aktuellen Tour noch vor Veröffentlichung der neuden CD innerhalb von Minuten ausverkauft waren - Tickets wurden auf eBay um mehrere Hundert Pfund gehandelt - spricht ebenfalls eine deutliche Sprache. Stellt sich nur die Frage: kann die Band die mit "Funeral" gemachten Versprechen einlösen und wird "Neon Bible" dem Hype gerecht?

Die Antwort auf beide Fragen ist eindeutig ja. War "Funeral" bei aller Brillianz noch in manchen Facetten uneinheitlich und etwas zaghaft, so präsentiert sich "Neon Bible" wie aus einem Guss. Geblieben sind die großen Melodien zwischen Verzweiflung und Euphorie, die kryptischen Texte, die zur freien Assoziation einladen, weiters die herzzereissenden Stimmen von Win Butler und Regine Chassagne, die ausgefuchsten Arrangements und die Verwendung von überraschenden Instrumentierungen. Dazu gekommen ist eine gehörige Portion Selbstbewußtsein und eine Produktion, die den anspruchsvollen Kompositionen endlich gerecht wird, sowie ein lässiges Flirten mit dem Mainstream.

Die CD stellt ein Gesamtwerk dar, aus dem nur einige Tracks herausgehoben werden sollen:

"Black Mirror" erröffnet den Songzyklus und fasst Arcades FireŽs Weltsicht, eine Art verzweifelt-optimistisches "Hope against hope", gut zusammen. "Keep the Car Running" wäre als erste Singleauskopplung wohl logischer gewesen - zugänglicher und tanzbarer sind AF selten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Widder am 8. März 2007
Format: Audio CD
Ich kannte Arcade Fire bis vor kurzem gar nicht, bis mich ein Bekannter darauf brachte, dass die Musik sehr gut sein soll. Was soll ich sagen ???

Der Hammer ! Einer bestimmten Stilrichtung läßt sich diese Art von Musik meiner Meinung nach eigentlich gar nicht zuordnen, ein wenig Independent, ein bißchen Folk, auf jeden Fall sehr abwechsungsreich, Kaum zu glauben, dass die Lieder die auf der CD enthalten sind von ein und derselben Gruppe sind. Vor allem begeistert mich die Kirchenorgel, die manchen Liedern eine Hymnenhaftigkeit und Feierlichkeit verleiht, die man lange suchen muß. Es gibt viele Gruppen und Lieder die klasse sind, aber so richtig begeistern und das Herz erwärmen können meiner Ansicht nach nur wenige. Arcade Fire zählt dazu. Auch wenn der Vergleich natürlich hinkt, der Song "Intervention" (absoluter Anspieltipp!!!!) ringt mir dieselbe Begeisterung ab, wie seinerzeit vor vielen, vielen Jahren in den 70ern Barclay James Harvest "Poor Man's Moody Blues" Dieser Song läuft rauf und runter. Weitere Anspieltipps: Keep The Car Running, No Cars Go, My Body is a cage. Aber eigentlich sind alle Lieder super, wobei meiner Meinung nach die aktuelle Singe "Black Mirror" noch das schwächste Lied auf dieser durch und durch genialen Platte ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 4. März 2007
Format: Audio CD
Das lange erwartete zweite Studio-Album der Canadischen Band The Arcade Fire ist eine gigantische Belohnung für alle die seit "Funeral" auf etwas neues der 7 Jungs und Mädels gewartet haben. Es ist genau wie sein Vorgänger eine Scheibe die bei jedem erneuten hören bessser und besser wird. Lied Nr. 10 "No Cars Go" gab es auch schon auf der 2003 veröffentlichten "Arcade Fire EP" zu hören. Super Ding.

An diesem Album stimmt einfach alles. Vertonte Genialität nennt man das wohl.

Between the click of the light

And the start of the dream

*****
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