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Nennt mich nicht Ismael!
 
 
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Nennt mich nicht Ismael! [Gebundene Ausgabe]

Michael Gerard Bauer , Ute Mihr
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 8 (9. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446230378
  • ISBN-13: 978-3446230378
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.062 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Gerard Bauer
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Geschichte über Mobbing muss eine ernste Sache sein? Mitnichten! Was der Autor mit dem Thema anstellt, ist so fabulierlustig, dass man immer wieder in seitenlanges Kichern verfällt. Doch bei aller Turbulenz behält die Sache Tiefgang und erweist sich als ein Anti-Mobbing-Handbuch oberster Güte, das Betroffenen handfeste Tipps, Respekt und Ermutigung bietet. Eine Hommage an die Macht der Worte - und dabei ohne nennenswerte Schlägerei spannend wie ein Krimi." Bücher, 01.04.08 "Ein Buch über Freundschaft und Mut, witzig geschrieben und mit ebenso skurrilen wie lebensnahen Charakteren. Wenn es einem einmal die Sprache verschlägt, so erfahren wir hier, schrumpft das Leben. Aber wer die Worte wiederfindet, dem ist alles möglich." Literaturen, 04.08 "Hochkomisch, sprachmächtig, hervorragend übersetzt - ein tolles Geschenk". Stuttgarter Zeitung, 01.07.08 "Ein Wortwitz, der mit Selbstironie und Salto schlagender Situationskomik (und dank der einfühlsamen Übersetzung!) auch erwachsene Leser zum Lachen bringen kann." Ulrich Karger, Der Tagesspiegel, 06.07.08 "Virtuos tanzt Bauer an der Grenze zwischen Ernst und Witz entlang, bringt zum Lachen, weil das vielleicht nicht die beste Medizin ist, aber immerhin eine Möglichkeit. Bauer schreibt mit großer Präzision, Anteilnahme und ungeahnter Leichtigkeit, mit Gespür für Situationskomik und herausragender Dialogführung wortwitzig bis absurd vom Dauerbrenner-Thema Mobbing: Von der Kraft der Sprache, des Sprechens, des Lesens." Christine Knödler, Die Welt, 05.07.08 "Leichtfüßig und witzig beschreibt der Autor die Irrungen und Wirrungen pubertierender Jungen, schildert sensibel und mit Respekt die innige Beziehung der beiden Hauptfiguren Ismael und James zueinander." H. Schwering, F. Wolf, Freitag, 19.09.08

"Ein kleines dramaturgisches Meisterwerk, das ein ernstes Thema mit herrlicher Leichtigkeit direkt dorthin transportiert, wo es hingehört: in die Herzen der Leser." Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 18.03.08 „Ein herrlicher Sieg von Sprache über Gewalt, mit umwerfender Komik geschildert.“ Susanne Gaschke, Die Zeit, 20.11.08 "Bauers Buch macht Ängstlichen und Außenseitern Mut, indem es Witz und Wortgewalt gegen Dumpfsinn und Muskelspiel auftrumpfen lässt. Selten ist die tröstliche Weisheit von dem, der zuletzt lacht, so spannend, anrührend und auch für erwachsene Leser mitreißend bewiesen worden." Bettina Musall, Spiegel Spezial, 18.11.08 "Ein wahnsinnig komisches Buch." Franz Lettner, Deutschlandfunk, 01.03.08 "Von schrägen Vögeln, die zwar nicht das ganz große Ziel erreichen, aber viel Spaß haben und schließlich Freunde werden. Das Vergnügen hat der Leser, der sich an Bauers Witz und Weisheit laben kann." Boris Halva, Frankfurter Rundschau, 11.03.08 "Das Lob der Rhetorik überzeugt, gerade auch weil Bauer damit höchst witzig punktet. Das wird Schläger zwar kaum interessieren, aber die Schlagfertigen bestärken." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung, 01.06.08 "Wie sich aus der Begegnung mit Scobie Ismaels 'härtestes, verrücktestes, peinlichstes, schrecklichstes und bestes Jahr' seines Lebens entwickelt, das erzählt der Australier Michael Gerard Bauer so wortgewandt und witzig, dass das Lesen eine reine Freude ist." Ulla Schickling, Frankfurter Rundschau, 03.06.08

Kurzbeschreibung

Hausaufgaben, Mobbing, Liebeskummer - mal abgesehen von diesen üblichen Schulproblemen trifft Ismael ein besonderes Schicksal: Sein Vorname macht ihn zum Gespött der Mitschüler. Zu allem Übel kann sein Vater nicht oft genug betonen, wie ihn die Lektüre von Moby Dick auf diesen Namen gebracht hat. Ismaels Reaktion: Abtauchen! Das ändert sich, als James Scobie in die Klasse kommt. Er hat seine ganz eigene Waffe gegen Klassenrowdys: die Sprache. James gründet einen Debattierclub. Auch Ismael soll mitmachen. Doch der hat panische Angst. Wären da nicht seine Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Mit Hilfe ihres Einsatzes steht Ismaels verbalem Aufstand bald aber nichts mehr im Wege. Und die Tür für ein Gespräch mit der bezaubernden Kelly Faulkner ist so offen wie nie ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch als etwas besonderes empfohlen bekommen, und das ist es auch! Ich bin aus dem Jugendalter raus und habe das Buch noch nicht ganz durch,aber habe bereits so viel gelacht und auch schon meinen Kindern vorgelesen, die mir das Buch sofort aus der Hand nehmen wollten um es selber zu lesen. Es ist sowas von toll geschrieben, mit so viel Wortgewandheit, man kann es nicht mehr aus der Hand legen, weil man wissen will wie es mit Ismael und ...weitergeht! Dabei hat es durchaus einen ernsten Hintergrund. Es geht um hänseln in der Schule und wie die Akteure dieses Buches damit umgehen( nicht mit Gewalt!),wobei man durchaus noch was dabei lernen kann. Der Schlagabtausch der Kids, insbesondere von James Scobie ist auf jeden Fall lesenswert. Ein Buch das Mutter, Vater und Kind nicht bereuen zu lesen!!!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ismael ist nicht allein wegen seines Namens zum Gespött seiner Klassenkameraden geworden. Typen wie Barry Bagsley brauchen einfach jemanden, auf dem sie herum trampeln können. Als James Scobie neu in die Klasse kommt, stockt Ismael - und Michael Bauers Lesern - der Atem. James ist außergewöhnlich klein, adrett, er hat mehr als merkwürdige Angewohnheiten und macht so ziemlich alles falsch, das ein Schüler falsch machen kann, der nicht zur Zielscheibe eines überzeugten Mobbers werden will. Doch der Neue hat ein messerscharfes Mundwerk im Stil Gregor Gysis. "So lief das normalerweise nicht" denkt Ismael verblüfft; denn der Neue zeigt sich völlig furchtlos. Nachdem James eine Hymne zum Anfeuern der Schulmannschaft getextet hat, fliegen ihm alle Herzen zu; von Bagsley spricht niemand mehr. James dreht nun den Spieß um. Was ist das eigentlich für eine Schule, die nicht am Wettstreit im Debattieren gegen andere Schulen teilnimmt? Höchste Zeit, dass James sich dieser Sache endlich annimmt. Und so beginnt das peinlichste, schrecklichste und beste Schuljahr, dass Ismael je erlebt hat.

Michael G. Bauer lässt seine männlichen Hauptfiguren das Problem mit Barry Bagsley allein mit der Macht der Sprache lösen, ohne dass Eltern oder Lehrer eingreifen. Natürlich kommt eine winzige Portion Schadenfreude beim Lesen auf, wenn James Scobie seine Peiniger schlagfertig in die Schranken weist. Zum Schreien komische Dialoge, die üblichen Peinlichkeiten der Pubertät und eine größere Prise Gefühl sind die Zutaten zu diesem fesselnden Jugendroman.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
"Nenn mich Ismael!" sind die ersten Worte, die in "Moby Dick" von Herman Melville stehen. Und sie sind das Schicksal von Ismael Leseur, der seinen Namen abgrundtief hasst, denn der wird ständig von Barry Bagsley, dem brutalsten Quälgeist seiner Jahrgangsstufe, verballhornt und verstümmelt und Ismael damit auf das Übelste verhöhnt. Ismael hat, so zumindest sein eigenes Empfinden, das Selbstwertgefühl einer Amöbe. Und er duckt sich, wo er nur kann, unter den Blicken der Barry Bagsleys dieser Welt.

Doch ein neuer Schüler ändert alles. Der kleine, irgendwie schräg und seltsam aussehende James Scobie bietet bereits am ersten Tag Barry die Stirn. Beweist, dass man ohne einen Funken Angst und durch Intelligenz bestehen kann. Dumm nur, dass eben dieser James Scobie einen Debattierklub gründet und an den nächsten Wettkämpfen teilnehmen will - und ausgerechnet Ismael Leseur als eines der Mitglieder ausgeguckt hat. Derselbe Ismael, der allein bei dem Gedanken, vor mehr als drei Unbekannten sprechen zu müssen, ebenso sein Hirn in einen Mixer stecken kann - es käme dasselbe aus seinem Mund wie mit intaktem Denkorgan.
Doch es kommt noch schlimmer: In einer der Vorrunden fallen gleich zwei der fünf Mitglieder des Debattierklubs aus und Ismael muss - entgegen den Versprechungen von James Scobie, dass er niemals mit auf die Bühne muss, um zu diskutieren - den ersten Part übernehmen. Seine Vorrednerin, auf die er mit seinen Argumenten eingehen muss, ist ausgerechnet Kelly Faulkner. Die Kelly Faulkner, die Ismael nur von Ferne zu sehen braucht, um unentrinnbar alle Festigkeit in seinem Körper zu verlieren und scheinbar nur noch Gummi-Knochen zu haben. Die Kelly Faulkner, die sein Herz explodieren lässt und sein Sprachzentrum zu dem eines Zweijährigen regredieren zu lässt ...

Seit August 2008 kann man die Hörbuch-Version des Debütromans von Michael Gerard Bauer erwerben. Jens Wawrczeck liest die Gedanken des Ismael Leseur vor, als wären es seine eigenen tragisch-komischen Erinnerungen. Er gibt der witzigen, traurigen und unglaublich echt wirkenden Geschichte Schwung. Der Bestseller des Australiers Bauer wird in seiner Interpretation zu einem einzigen Genuss.
Die Verve seines Vortrags, dieses unglaublich komische Wechselbad der Gefühle, denen uns der Autor aussetzt, wird zu einem absoluten Hit. Selten hat ein Jugendroman so begeistert wie der Bauers! Einmalig seine Mischung aus tragischen Ereignissen - Mobbing in der Schule scheint fast einige der Schüler zu zerstören -, Slapstick-Einlagen, die einem die Tränen in die Augen treiben, und nachdenkliche, philosophischen Bemerkungen, die einem die Kraft der Sprache und des geschriebenen Wortes vor Augen führt.

Diese urkomische Mischung ist für Kinder ab acht Jahren, Jugendliche im kritischen prä- und pubertären Alter und Erwachsene unbedingt zu empfehlen. Auf vier CDs und mit exakt fünf Stunden Laufzeit gibt Jens Wawrczeck eine wahre Glanzleistung ab und macht es fast unmöglich, eine Pause einzulegen. Dank exquisitem Layout und angemessenem Preis sollte nichts im Wege stehen, um den fantastischen Debütroman des Australiers Michael Gerard Bauer in Form eines Hörbuchs zu genießen!

Und wer danach süchtig nach den Gedanken und dem Schicksal von Ismael Leseur geworden ist, kann nahtlos weiterhören. "Ismael und der Auftritt der Seekühe", der zweite Teil der Lebensweisheiten des Ismael Leseur, steht bereits in den Regalen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Schlechte Zeiten, Gute Zeiten!
Das Buch ist sehr witzig, aber auch seriös, da man erfährt wie es in den Köpfen von Mobbingopfern zugeht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Isi Mael veröffentlicht
Meinung zu dem Buch:"Nennt mich nicht Ismael"
Ich persönlich würde das Buch: "Nennt mich nicht Ismael" nich weiterempfehlen,zumindest nicht an Kinder ab 12 Jahren. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von E.K. veröffentlicht
Ganz großes Kino!
Ich habe nur selten nach der Lektüre eines Jugendbuches den Drang, dieses Buch aber auch jedem jungen Menschen meines Bekanntenkreises im fraglichen Alter schenken zu... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von kreuzschnabel veröffentlicht
Sehr, sehr lustig trotz ernsten Hintergrunds
Mein Sohn wollte es erst gar nicht lesen. Die ersten zwei Seiten seien ihm zu langweilig. Nachdem ich ihm diese dann vorgelesen habe, hat er seine Meinung geändert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ombudsmann veröffentlicht
Die perfekte Waffe gegen Mobbing ist die Macht der Sprache
Der Roman "Nennt mich nicht Ismael" von Michael Gerard Bauer ist 2006 als englischsprachige Ausgabe erschienen. Die deutschsprachige Ausgabe erschien im Jahre 2008. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Klasse 6b aus München veröffentlicht
Nennt mich Ismael!
Das Buch "Nennt mich nicht Ismael!" ist für Jugendliche ab 11 Jahren zu
empfehlen . Der Autor ist Michael Gerad Bauer, der 1955 in Bris bone, in Australien, geboren... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Schülerrezension veröffentlicht
Für dieses Buch muss erst noch ein Adjektiv erfunden werden,...
Gerade habe ich die letzte von vier CDs des Jugendhörspiels NENNT MICH NICHT ISMAEL gehört und die ganze Begeisterung schwingt noch in mir. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ela Flury veröffentlicht
Ein Kinderbuch der Extraklasse
Hallo,

wir haben das Buch "zufällig" gebraucht erstanden. Ich lese es zur Zeit meinem 9-jährigen Sohn vor und wir sind beide vollkommen begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Buchfresser veröffentlicht
Nenn mich nicht Ismael CD - einfach super!
Mein Sohn, 11 Jahre alt, liebt die CD. Er ist eins der Kinder in der Klasse, die gerne geärgert werden. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ria veröffentlicht
Nicht so spannend
Das Buch "Nennt mich nicht Ismael" von Michael Gerard Bauer vom dtv ist eher für Jugendliche als für Erwachsene, da es eher zu Schimpfwörtern neigt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas Nenz veröffentlicht
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