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Nemesis (Special Edition)

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Nemesis
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Produktinformation

  • Audio CD (22. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00AIDTZSW
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Abandon
  2. Unbreakable
  3. Stand My Ground
  4. Halcyon Days
  5. Fantasy
  6. Out Of The Fog
  7. Castles In The Air
  8. Dragons
  9. One Must Fall
  10. Fireborn (Bonus Track)
  11. Hunter (Bonus Track)
  12. If The Story Is Over
  13. Nemesis

Produktbeschreibungen

Endlich ist es soweit, die Power Metal-Finnen von Stratovarius starten wieder voll durch und überraschen Fans und Medien mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album Nemesis. Das brandneue Studioalbum wird als Standard Edition mit elf Songs sowie als Special Edition im Hardcover-CD-Format mit 13 Songs veröffentlicht.

Stratovarius sind eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Melodic Metal Bands weltweit und haben sich als einer der Großen der Metal-Szene etabliert.

Ihr neues Album Nemesis vereint die besten Eigenschaften ihres Sounds: starker, frischer und technisch anspruchsvoller Metal, gepaart mit einem unglaublichen Sinn für Melodik.
Das Album wurde produziert und gemixt von Matias Kupiainen. Für das Mastering war Mika Jussila aus den Finnvox Studios zuständig, der schon lange mit Stratovarius zusammenarbeitet.

Im Vergleich zu Stratovarius letztem Werk Elysium ist Nemesis dunkler, moderner. Es zeigt deutlich, wie sehr sich die Band innerhalb der letzten Jahre als Songwriter weiterentwickeln konnte. Die Band steckte all ihre Aufmerksamkeit und harte Arbeit in den Entstehungsprozess des Albums. Sänger Timo Kotipelto verbrachte drei Wochen in einer Hütte auf dem finnischen Land, und nahm dort seine Gesangparts auf.
Matias Kupiainen fügt hinzu: „Ich habe die letzten vier Monate mehr oder weniger im Studio gelebt und an jedem kleinsten Detail hart gearbeitet. Ich bin erleichtert, dass das Album nun fertig ist und bin sehr zufrieden mit dem Material und dem Sound.“

Timo Kotipelto stimmt ihm zu: „Diesmal war die Entstehung des Albums einfacher, weil wir uns die Zeit genommen haben, die wir brauchten. Wir haben uns den Arsch aufgerissen und hoffen, dass die Fans die Musik mögen werden.“

Ohne Zweifel, die Fans werden das Album lieben. Nemesis kann alles. Von der typischen melodischen Stratovarius-Power in „Abandon“ zu dem aggressiven und energetischen „Stand My Ground“, repräsentiert das Album den neuen Stil der Band, gepaart mit dem guten alten Melodic Power Metal.

Nie war die musikalische Herangehensweise von Stratovarius breiter und reicher. Der Song „Fantasy“ klingt mit seinen einprägsamen Pop-Harmonien beinah nach ABBA, wird aber von dem berühmten Stratovarius Metal Sound angetrieben – lauter und härter denn je.
„Out Of The Fog“ verbindet Metal mit Folkelementen und handelt von einem jungen Menschen, der dazu gezwungen wird, blindlings in den Kampf zu ziehen.

Die einzige Ballade des Albums, „If The Story Is Over“, ist ein sehr emotionaler Song mit einem großartigen Arrangement, das sich immer weiter aufbaut und mit einem kleinen, weiblichen Chor endet.
Der Titelsong „Nemesis“ wiederum ist typisch Stratovarius, eine Mischung aus mittelalterlichen Melodien und eingängigen Popelemeten der modernen Zeit, alles gepaart mit einem Double Bass-Drumming, das es in sich hat.

Timo Kotipelto erklärt: „Der Titelsong des Albums besitzt eine sehr moderne Herangehensweise an den Mythos Nemesis. Er erzählt die Geschichte eines Predigers, der jedem das zurück gibt, was er verdient hat, sei es gut oder böse. Der Song besitzt ein sehr gutes Riff, coole Melodien und einen Refrain im guten, alten Stratovarius Stil.“

Alle Songs drehen sich um den Leading-Song „Unbreakable“. „Unbreakable“ ist ein sehr melodischer Song mit einem sanften Piano, das im Kontrast zu den harten Riffs des Albums steht. Des Weiteren ist der Song der Titeltrack der limitierten EP Unbreakable, die am 25. Januar 2013 veröffentlicht wird.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem furiosen Comeback mit Polaris und dem kurz danach veröffentlichten Elysium legen Stratovarius nun Longplayer 3 der Post-Tolkki-Ära vor. Es ist zugleich das erste Album ohne den sympathischen Jörg Michael an den Drums. Und es stehen nicht nur die Keyboards mit „typischen“ Key-Klängen im Vordergrund, sondern es wird auch ganz modern mit Loops, Samples etc. gearbeitet, die teils fast schon dancemäßig rüberkommen und auch für die tanzbar sind, die auch mal die Füße und nicht nur das Haupt schütteln wollen. Auffällig außerdem: Vereinzelt ließen sich die Herren beim Komponieren „von außen“ helfen. Und Drummer Rolf Pilve spielt zumindest im Studio zurückhaltender als sein Vorgänger.

Zu den Songs im Einzelnen:
Abandon: Großartiger, kraftvoller, Opener mit den klassischen Stratovarius-Elementen: Schnell, straighte Hymne, viel Pathos und Bombast. 5/5 Punkte.

Unbreakable: Es folgt gleich die zweite, etwas gemäßigter gehaltene Hymne. Eingängige Piano-Parts, rhythmisch interessante Zwischenparts, und ein Refrain, der sich schon beim ersten Hören in den Gehörgängen einnistet und da auch tagelang nicht rausgeht…. 5/5 Punkte.

Stand My Ground: Schnell, „nervöses“ Riff und etwas verzerrte Stimme in den Strophen. Im In Bridge und Refrain wieder der typische Bombast mit deutlich mehr Ruhe und gedrosseltem Tempo. Spannendes Hin und Her. Aber nicht ganz so mein Fall wie die ersten beiden Songs. 4/5 Punkte.

Halcyon Days: Fette Chöre, kräftig Samples, beim C-Teil musste ich spontan an Alanis Morissette denken, die mit ähnlichen Sounds arbeitet. Klasse Gitarrenriff, quasi zweistimmiger Gesang in den Strophen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unglaublich, zu welch einer Band sich das "neue Stratovarius" aufgerafft hat. Nachdem in den Jahren 2004/2005 noch bandinterne Streitereien, Timo Tolkkis Einlieferung in eine mentale Klinik und tägliche Schlagzeilen in den Metal-Foren des Internets das eigentliche Todesurteil der Power Metal-Formation besiegelt haben, hat sich das finnisch-schwedisch-deutsche Quintett um den Meister-Gitarristen und -songwriter wieder zu einem "Reunion"-Album aufgerafft und den Fans nach einer eher kritisierten progressiv angehauchten "Elements"-Ära und einer Zeit voller Probleme und Streitereien ein nicht unbedingt weniger experimentelles und düsteres Album mit dem schlichten Namen "Stratovarius" vorgeworfen, welches die erlebten Traumata und niederschmetternden Erlebnisse der letzten Monate verarbeiten soll. Doch auch nach diesem Album schien immer noch nicht alles in Butter. 2008 kündigte Tolkki die endgültige Auflösung der Band an. Dennoch wollten die anderen Mitglieder ohne ihn unter dem alten Namen weitermachen. Langes Bangen war für viele Fans angesagt: Unter welchem Namen und wann werden die verblieben Musiker von Stratovarius ihr neues Album rausbringen, falls es je eins geben sollte. Doch Stratovarius wären nicht sie selbst, wenn sie sich nicht wieder aus dem tiefsten Morast nach oben kämpfen würden. Mit "Polaris" startete eine neue Ära der Band, die mit einem noch besseren "Elysium" fortgeführt wurde und nun mit "Nemesis" einen neuen Höhepunkt der Bandgeschichte nach "Visions" und "Infinite" darstellt. Auch der neue Schlagzeuger Rolf Pilve, welcher den nach 17 Jahren ausgestiegenen Jörg Michael ersetzt, bringt frischen Wind in die Segeln des einfach nicht kleinzukriegenden Schiffes.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Neubesetzungen am laufenden Band, starke Alben und unermüdliches Touren rissen die sympathischen Finnen von STRATOVARIUS aus der Krise. Timo Tolkki widmet sich eh mittlerweile anderen Projekten – das Thema ist also aus der Welt und die Stratos können in die Zukunft sehen. Traurig nur der unerwartete Ausstieg von Jörg Michael. Wie man aber auf der „Unbreakable“ Single zu Gehör bekam, steht Rolv Pilve ganz gut in den großen Fußstapfen.

Man merkt aber schnell, dass Rolf sich nicht so strikt an dem klassischen Drum-Stil seines Vorgängers hält und seine eigene Note in den Sound von STRATOVARIUS bringt. Das dritte Album seit dem Neustart mit Mattias Kupiainen hört auf den Namen „Nemesis“ und tönt von Anfang bis Ende typisch nach der Band. Das liebt man an der Band auch so, dass man immer authentisch und sich treu bleibt. Natürlich tragen gerade die einzigartige Stimme von Frontmann Timo Kotipelto und das unvergleichliche Keyboardspiel von Meister Johnasson dazu bei. Der Grundtenor von „Nemesis“ ist im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern eine Spur düsterer, wie man schon anhand des Artworks vermuten konnte, jedoch können die Finnen nicht aus ihrer Haut und schrieben auch dieses Mal den einen oder anderen positiven Hit.

„Abandon“ ist am Anfang des Albums noch etwas unspektakulär. Eine MidTempo Nummer mit schnelleren Passagen und gemäßigter Doublebass, die natürlich vor Melodien nur so strotzt. Kotipelto bleibt in tieferen Regionen und wählte einen hymnischen Chorus. Das mit hektischer Rhythmik ausgestattete „Stand My Ground“ sorgt da schon für mehr Aufsehen, denn als typisch kann man diesen Titel auf keinen Fall bezeichnen.
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