Nelly Furtado

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NellyFurtado

Thanks for all the 2-year birthday wishes to The Spirit Indestructible LP. Yep. Long-play. :)


Biografie

Mit über 16 Millionen verkauften Alben und 18 Millionen Singles zählt sie seit über 10 Jahren zu den erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen dieses Planeten. Jedes ihrer vier Studioalben war ein Meilenstein. Mit Hits wie „I’m Like A Bird“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ eroberte sie die internationalen Charts, sammelte etliche Preise ein und stellte einen Rekord nach dem anderen auf. Noch beeindruckender ist nur, dass Nelly Furtado sich mit jedem Album und jeder Kollaboration neu erfunden hat – um sich treu zu bleiben, sich nicht zu wiederholen: Folk-Einflüsse, mitreißende ... Lesen Sie mehr

Mit über 16 Millionen verkauften Alben und 18 Millionen Singles zählt sie seit über 10 Jahren zu den erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen dieses Planeten. Jedes ihrer vier Studioalben war ein Meilenstein. Mit Hits wie „I’m Like A Bird“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ eroberte sie die internationalen Charts, sammelte etliche Preise ein und stellte einen Rekord nach dem anderen auf. Noch beeindruckender ist nur, dass Nelly Furtado sich mit jedem Album und jeder Kollaboration neu erfunden hat – um sich treu zu bleiben, sich nicht zu wiederholen: Folk-Einflüsse, mitreißende Pop-Sounds, satte Beats von Timbaland oder auch mal ganz auf Spanisch – immer klang sie anders und immer war es unverkennbar Nelly Furtado. Jetzt ist sie mit ihrem fünften Album zurück: „The Spirit Indestructible, mit vielen neue musikalische Mitstreiter und einem ganzen Paket neuer Hits.

Nelly Furtados Ausnahmekarriere beruht auf vielen, ganz unterschiedlichen Komponenten, und genau genommen zieht sich nur eine Sache wie ein roter Faden durch die vergangenen 12 Jahre: Offenheit. Die in Kanada als Tochter portugiesischer Einwanderer geborene Sängerin und Songwriterin hat ihre Fans schon immer, seit dem Jahr 2000, mit ihrer ansteckenden, unbedingt offenen Art fasziniert. Und Offenheit ist auch musikalisch die wichtigste Konstante ihrer Karriere: Offenheit für immer neue Musikstile, für ganz unterschiedliche Kollaborationen, für Experimente und Sounds aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt. Mal sang sie auf Spanisch, bezog sich dann auf ihre portugiesischen Wurzeln, brach auf in Richtung HipHop oder Folk oder Pop, jedes Mal noch erfolgreicher als zuvor, ohne dabei ihren Background aus den Augen zu verlieren. So steht der Name Nelly Furtado bei allen musikalischen Überraschungen und Wandlungen, die sie in den letzten Jahren präsentiert hat, auch im Jahr 2012 vor allem für eines: ehrlichen und authentischen Sound.

Aufgewachsen mit einer wilden Mischung von Einflüssen (alles von De La Soul bis Bossa Nova, von Ani DiFranco bis Björk), startete Nelly Furtado durch in einer Zeit, in der Natürlichkeit eher ein Fremdwort war im Popzirkus. Boygroups, Teenie-Stars, tätowierte Rocker – viel mehr ging da nicht, und schon deshalb musste sie auffallen, zumindest polarisieren. Da kam die Mischung aus Pop, HipHop und Folk, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoa, Nelly!“ präsentierte, gerade recht. Die Single „I’m Like A Bird“ deutete nicht nur die kommenden Höhenflüge der Kanadierin an, sondern bescherte ihr gleich zu Beginn der Karriere einen Grammy und einen Juno Award. Schon damals war klar, dass sie anders war: natürlicher, ehrlicher, ansteckender. Sie stand einfach da in ihrem Lieblingsklamotten und machte den Sound, der ihr gerade in den Sinn kam.

Im November 2003 legte Furtado dann das Album „Folklore“ nach, nachdem sie nur wenige Monate zuvor ihre Tochter Nevis zur Welt gebracht hatte. Wie schon beim Debüt arbeitete die frischgebackene Mutter größtenteils mit den Produzenten Track & Field, doch präsentierte sie bereits mit dem zweiten Album einen anderen Sound: Der Albumtitel „Folklore“ war durchaus Programm, Folk-Elemente von den Azoren, der Heimat ihrer Vorfahren (z.B. Fado), standen noch mehr im Zentrum. Wieder faszinierte ihr authentisches Mix die Zuhörer: Die Single „Powerless“ bescherte ihr den ersten Top10-Hit in den deutschen Singlecharts, und auch im Radio lief der Track rauf und runter. Als dann die Single „Forca“ zum offiziellen Song der Europameisterschaft 2004 in Portugal ernannt wurde, war der nächste Hit vorprogrammiert: Top-10 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und beim EM-Finale wurde ihre Performance von über 150 Millionen Menschen an den TV-Bildschirmen in aller Welt verfolgt.

Danach trennte sich Nelly Furtado nicht nur von ihrem bisherigen Produzententeam, sondern auch vom Vater ihrer Tochter. Anders gesagt: Musikalisch wie privat war wieder einmal alles offen. Doch es dauerte nicht lange, da hatte sie in Timbaland den perfekten Partner für den nächsten musikalischen Schritt gefunden: Sein HipHop-Trademark-Sound, gepaart mit lässigen Pop-Elementen, eingängigen Hooks und dazu die Stimme von Nelly Furtado, die sich sichtlich befreit und absolut selbstbewusst präsentierte – so lautete das Erfolgsrezept für ihr drittes Album „Loose“. Es entpuppte sich als ihr größter Wurf überhaupt: Allein in Deutschland war „Loose“ über 100 Wochen in den Top-100 und davon 49 Wochen in den Top-10 zu finden. Die Singles „Maneater“, „Promiscuous“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ dominierten nacheinander (und zum Teil zeitgleich) die Verkaufs- und Radiocharts. Am Ende durchbrach die LP sogar die 1-Million-Marke in Deutschland (bei über 10 Millionen verkauften Alben weltweit), was Nelly 2007 zur erfolgreichsten internationalen Künstlerin (und zur Echo-Gewinnerin in dieser Kategorie) sowie zur am meisten gespielten Solokünstlerin im deutschen Radio machte. Eine ausverkaufte Welttournee folgte, und dann erfüllte sich Furtado den nächsten musikalischen Traum: Sie nahm mit „Mi Plan“ ihr erstes komplett in Spanisch eingesungenes Album auf. Auf Nummer sicher gehen sieht anders aus...

Doch die Kanadierin wollte ihr musikalisches Spektrum abermals erweitern und nach all den urbanen Sounds mit Timbaland vollkommen neue Wege einschlagen. Die Idee für ein spanischsprachiges Album war ihr bereits nach erfolgreichen Kollaborationen mit Künstlern wie Juanes und Calle 13 gekommen, und sie sollte erneut beweisen, wie unglaublich gut sie sich auf andere Musiker einlassen kann. Das erkannten auch die Fans: Die Single „Manos Al Aire“ stieg hierzulande direkt auf Platz #2 ein, während sie in den Staaten sogar einen neuen Rekord aufstellte: Es war das erste Mal, das ein Künstler aus Nordamerika mit einem auf Spanisch gesungenen Song die Spitze der „Billboard Latin Hot 100 Charts“ erobern sollte. Obendrein folgte sogar noch ein Latin Grammy – gleich der nächste Rekord, denn sie war die erste Kanadierin, der diese besondere Ehre zuteil wurde.

Nachdem 2009 noch ein Hit mit James Morrison („Broken Strings“) folgte, wie auch ein Gastauftritt auf dem Album von K-os, und 2010 ihr Best-of-Album die erste Dekade dieser Ausnahmekarriere abrundete, ist es nun wieder an der Zeit, neue Impulse zu geben: „The Spirit Indestructible“ lautet der Titel ihres fünften Longplayers, wohinter sich wieder einmal eine klare Ansage verbirgt: „The Spirit Indestructible“ – der unzerstörbare Geist –, so das Motto, mit dem Nelly in diesem Jahr die Popwelt aufwirbelt.

Unterstützung bekommt sie dabei von hochkarätigen Mitstreitern: Rap-Legende Nas ist auf „The Spirit Indestructible“ ebenso dabei wie HipHop-Newcomer Ace Primo, Mike Angelakos von Passion Pit, die Sängerin Sara Tavares, DJ Tiësto und Dylan Murray („Be Okay“). Während die Produzenten Rodney Jerkins und Salaam Remi für einen Großteil des Albums hinter den Reglern saßen, holte Nelly zudem Di Genius ins Boot („Um auch für Reggae-Vibes zu sorgen!“) sowie Fraser T. Smith (J. Morrison, Taio Cruz). Wie unschwer zu erkennen, ist es wieder einmal eine bunte, spannende Mischung, die sie nicht ohne Grund selbst als „raw“ bezeichnet und als Querschnitt bzw. Quintessenz all ihrer Vorgänger: „Die neue Platte hat dieselbe Attitude wie mein Debüt, die Energie ist ähnlich, gepaart mit der romantischen Seite von ‘Folklore’, dem dramatischen Einschlag von ‘Loose’ und der selbstbewussten Leidenschaftlichkeit von ‘Mi Plan’.“ Anders gesagt: Anstatt sich zu sehr an existierende Konzepte zu klammern, hat Nelly Furtado wieder einmal das gemacht, was sie am besten kann: einfach den Instinkten trauen und das machen, was sich im jeweiligen Moment im Studio richtig anfühlt.

Während ihr Gastauftritt auf K’naans Single „Is Anybody Out There“ noch überall rauf und runter läuft, liefert sie mit „Big Hoops (Bigger The Better)“ dieser Tage den ersten Vorgeschmack auf „The Spirit Indestructible“ ab, das 14 Tracks in der Standard- und 18 in der Deluxe-Version enthalten soll. „Big Hoops“ heißt zu Deutsch schlicht „große Ohrringe“, wobei der Zusatz „Bigger The Better“ noch zwei weitere treffende Stichworte liefert: Immer größer, immer besser (und immer neu und anders), ist Nelly Furtado auch im Jahr 2012 nicht zu stoppen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit über 16 Millionen verkauften Alben und 18 Millionen Singles zählt sie seit über 10 Jahren zu den erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen dieses Planeten. Jedes ihrer vier Studioalben war ein Meilenstein. Mit Hits wie „I’m Like A Bird“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ eroberte sie die internationalen Charts, sammelte etliche Preise ein und stellte einen Rekord nach dem anderen auf. Noch beeindruckender ist nur, dass Nelly Furtado sich mit jedem Album und jeder Kollaboration neu erfunden hat – um sich treu zu bleiben, sich nicht zu wiederholen: Folk-Einflüsse, mitreißende Pop-Sounds, satte Beats von Timbaland oder auch mal ganz auf Spanisch – immer klang sie anders und immer war es unverkennbar Nelly Furtado. Jetzt ist sie mit ihrem fünften Album zurück: „The Spirit Indestructible, mit vielen neue musikalische Mitstreiter und einem ganzen Paket neuer Hits.

Nelly Furtados Ausnahmekarriere beruht auf vielen, ganz unterschiedlichen Komponenten, und genau genommen zieht sich nur eine Sache wie ein roter Faden durch die vergangenen 12 Jahre: Offenheit. Die in Kanada als Tochter portugiesischer Einwanderer geborene Sängerin und Songwriterin hat ihre Fans schon immer, seit dem Jahr 2000, mit ihrer ansteckenden, unbedingt offenen Art fasziniert. Und Offenheit ist auch musikalisch die wichtigste Konstante ihrer Karriere: Offenheit für immer neue Musikstile, für ganz unterschiedliche Kollaborationen, für Experimente und Sounds aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt. Mal sang sie auf Spanisch, bezog sich dann auf ihre portugiesischen Wurzeln, brach auf in Richtung HipHop oder Folk oder Pop, jedes Mal noch erfolgreicher als zuvor, ohne dabei ihren Background aus den Augen zu verlieren. So steht der Name Nelly Furtado bei allen musikalischen Überraschungen und Wandlungen, die sie in den letzten Jahren präsentiert hat, auch im Jahr 2012 vor allem für eines: ehrlichen und authentischen Sound.

Aufgewachsen mit einer wilden Mischung von Einflüssen (alles von De La Soul bis Bossa Nova, von Ani DiFranco bis Björk), startete Nelly Furtado durch in einer Zeit, in der Natürlichkeit eher ein Fremdwort war im Popzirkus. Boygroups, Teenie-Stars, tätowierte Rocker – viel mehr ging da nicht, und schon deshalb musste sie auffallen, zumindest polarisieren. Da kam die Mischung aus Pop, HipHop und Folk, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoa, Nelly!“ präsentierte, gerade recht. Die Single „I’m Like A Bird“ deutete nicht nur die kommenden Höhenflüge der Kanadierin an, sondern bescherte ihr gleich zu Beginn der Karriere einen Grammy und einen Juno Award. Schon damals war klar, dass sie anders war: natürlicher, ehrlicher, ansteckender. Sie stand einfach da in ihrem Lieblingsklamotten und machte den Sound, der ihr gerade in den Sinn kam.

Im November 2003 legte Furtado dann das Album „Folklore“ nach, nachdem sie nur wenige Monate zuvor ihre Tochter Nevis zur Welt gebracht hatte. Wie schon beim Debüt arbeitete die frischgebackene Mutter größtenteils mit den Produzenten Track & Field, doch präsentierte sie bereits mit dem zweiten Album einen anderen Sound: Der Albumtitel „Folklore“ war durchaus Programm, Folk-Elemente von den Azoren, der Heimat ihrer Vorfahren (z.B. Fado), standen noch mehr im Zentrum. Wieder faszinierte ihr authentisches Mix die Zuhörer: Die Single „Powerless“ bescherte ihr den ersten Top10-Hit in den deutschen Singlecharts, und auch im Radio lief der Track rauf und runter. Als dann die Single „Forca“ zum offiziellen Song der Europameisterschaft 2004 in Portugal ernannt wurde, war der nächste Hit vorprogrammiert: Top-10 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und beim EM-Finale wurde ihre Performance von über 150 Millionen Menschen an den TV-Bildschirmen in aller Welt verfolgt.

Danach trennte sich Nelly Furtado nicht nur von ihrem bisherigen Produzententeam, sondern auch vom Vater ihrer Tochter. Anders gesagt: Musikalisch wie privat war wieder einmal alles offen. Doch es dauerte nicht lange, da hatte sie in Timbaland den perfekten Partner für den nächsten musikalischen Schritt gefunden: Sein HipHop-Trademark-Sound, gepaart mit lässigen Pop-Elementen, eingängigen Hooks und dazu die Stimme von Nelly Furtado, die sich sichtlich befreit und absolut selbstbewusst präsentierte – so lautete das Erfolgsrezept für ihr drittes Album „Loose“. Es entpuppte sich als ihr größter Wurf überhaupt: Allein in Deutschland war „Loose“ über 100 Wochen in den Top-100 und davon 49 Wochen in den Top-10 zu finden. Die Singles „Maneater“, „Promiscuous“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ dominierten nacheinander (und zum Teil zeitgleich) die Verkaufs- und Radiocharts. Am Ende durchbrach die LP sogar die 1-Million-Marke in Deutschland (bei über 10 Millionen verkauften Alben weltweit), was Nelly 2007 zur erfolgreichsten internationalen Künstlerin (und zur Echo-Gewinnerin in dieser Kategorie) sowie zur am meisten gespielten Solokünstlerin im deutschen Radio machte. Eine ausverkaufte Welttournee folgte, und dann erfüllte sich Furtado den nächsten musikalischen Traum: Sie nahm mit „Mi Plan“ ihr erstes komplett in Spanisch eingesungenes Album auf. Auf Nummer sicher gehen sieht anders aus...

Doch die Kanadierin wollte ihr musikalisches Spektrum abermals erweitern und nach all den urbanen Sounds mit Timbaland vollkommen neue Wege einschlagen. Die Idee für ein spanischsprachiges Album war ihr bereits nach erfolgreichen Kollaborationen mit Künstlern wie Juanes und Calle 13 gekommen, und sie sollte erneut beweisen, wie unglaublich gut sie sich auf andere Musiker einlassen kann. Das erkannten auch die Fans: Die Single „Manos Al Aire“ stieg hierzulande direkt auf Platz #2 ein, während sie in den Staaten sogar einen neuen Rekord aufstellte: Es war das erste Mal, das ein Künstler aus Nordamerika mit einem auf Spanisch gesungenen Song die Spitze der „Billboard Latin Hot 100 Charts“ erobern sollte. Obendrein folgte sogar noch ein Latin Grammy – gleich der nächste Rekord, denn sie war die erste Kanadierin, der diese besondere Ehre zuteil wurde.

Nachdem 2009 noch ein Hit mit James Morrison („Broken Strings“) folgte, wie auch ein Gastauftritt auf dem Album von K-os, und 2010 ihr Best-of-Album die erste Dekade dieser Ausnahmekarriere abrundete, ist es nun wieder an der Zeit, neue Impulse zu geben: „The Spirit Indestructible“ lautet der Titel ihres fünften Longplayers, wohinter sich wieder einmal eine klare Ansage verbirgt: „The Spirit Indestructible“ – der unzerstörbare Geist –, so das Motto, mit dem Nelly in diesem Jahr die Popwelt aufwirbelt.

Unterstützung bekommt sie dabei von hochkarätigen Mitstreitern: Rap-Legende Nas ist auf „The Spirit Indestructible“ ebenso dabei wie HipHop-Newcomer Ace Primo, Mike Angelakos von Passion Pit, die Sängerin Sara Tavares, DJ Tiësto und Dylan Murray („Be Okay“). Während die Produzenten Rodney Jerkins und Salaam Remi für einen Großteil des Albums hinter den Reglern saßen, holte Nelly zudem Di Genius ins Boot („Um auch für Reggae-Vibes zu sorgen!“) sowie Fraser T. Smith (J. Morrison, Taio Cruz). Wie unschwer zu erkennen, ist es wieder einmal eine bunte, spannende Mischung, die sie nicht ohne Grund selbst als „raw“ bezeichnet und als Querschnitt bzw. Quintessenz all ihrer Vorgänger: „Die neue Platte hat dieselbe Attitude wie mein Debüt, die Energie ist ähnlich, gepaart mit der romantischen Seite von ‘Folklore’, dem dramatischen Einschlag von ‘Loose’ und der selbstbewussten Leidenschaftlichkeit von ‘Mi Plan’.“ Anders gesagt: Anstatt sich zu sehr an existierende Konzepte zu klammern, hat Nelly Furtado wieder einmal das gemacht, was sie am besten kann: einfach den Instinkten trauen und das machen, was sich im jeweiligen Moment im Studio richtig anfühlt.

Während ihr Gastauftritt auf K’naans Single „Is Anybody Out There“ noch überall rauf und runter läuft, liefert sie mit „Big Hoops (Bigger The Better)“ dieser Tage den ersten Vorgeschmack auf „The Spirit Indestructible“ ab, das 14 Tracks in der Standard- und 18 in der Deluxe-Version enthalten soll. „Big Hoops“ heißt zu Deutsch schlicht „große Ohrringe“, wobei der Zusatz „Bigger The Better“ noch zwei weitere treffende Stichworte liefert: Immer größer, immer besser (und immer neu und anders), ist Nelly Furtado auch im Jahr 2012 nicht zu stoppen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit über 16 Millionen verkauften Alben und 18 Millionen Singles zählt sie seit über 10 Jahren zu den erfolgreichsten Solo-Künstlerinnen dieses Planeten. Jedes ihrer vier Studioalben war ein Meilenstein. Mit Hits wie „I’m Like A Bird“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ eroberte sie die internationalen Charts, sammelte etliche Preise ein und stellte einen Rekord nach dem anderen auf. Noch beeindruckender ist nur, dass Nelly Furtado sich mit jedem Album und jeder Kollaboration neu erfunden hat – um sich treu zu bleiben, sich nicht zu wiederholen: Folk-Einflüsse, mitreißende Pop-Sounds, satte Beats von Timbaland oder auch mal ganz auf Spanisch – immer klang sie anders und immer war es unverkennbar Nelly Furtado. Jetzt ist sie mit ihrem fünften Album zurück: „The Spirit Indestructible, mit vielen neue musikalische Mitstreiter und einem ganzen Paket neuer Hits.

Nelly Furtados Ausnahmekarriere beruht auf vielen, ganz unterschiedlichen Komponenten, und genau genommen zieht sich nur eine Sache wie ein roter Faden durch die vergangenen 12 Jahre: Offenheit. Die in Kanada als Tochter portugiesischer Einwanderer geborene Sängerin und Songwriterin hat ihre Fans schon immer, seit dem Jahr 2000, mit ihrer ansteckenden, unbedingt offenen Art fasziniert. Und Offenheit ist auch musikalisch die wichtigste Konstante ihrer Karriere: Offenheit für immer neue Musikstile, für ganz unterschiedliche Kollaborationen, für Experimente und Sounds aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt. Mal sang sie auf Spanisch, bezog sich dann auf ihre portugiesischen Wurzeln, brach auf in Richtung HipHop oder Folk oder Pop, jedes Mal noch erfolgreicher als zuvor, ohne dabei ihren Background aus den Augen zu verlieren. So steht der Name Nelly Furtado bei allen musikalischen Überraschungen und Wandlungen, die sie in den letzten Jahren präsentiert hat, auch im Jahr 2012 vor allem für eines: ehrlichen und authentischen Sound.

Aufgewachsen mit einer wilden Mischung von Einflüssen (alles von De La Soul bis Bossa Nova, von Ani DiFranco bis Björk), startete Nelly Furtado durch in einer Zeit, in der Natürlichkeit eher ein Fremdwort war im Popzirkus. Boygroups, Teenie-Stars, tätowierte Rocker – viel mehr ging da nicht, und schon deshalb musste sie auffallen, zumindest polarisieren. Da kam die Mischung aus Pop, HipHop und Folk, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoa, Nelly!“ präsentierte, gerade recht. Die Single „I’m Like A Bird“ deutete nicht nur die kommenden Höhenflüge der Kanadierin an, sondern bescherte ihr gleich zu Beginn der Karriere einen Grammy und einen Juno Award. Schon damals war klar, dass sie anders war: natürlicher, ehrlicher, ansteckender. Sie stand einfach da in ihrem Lieblingsklamotten und machte den Sound, der ihr gerade in den Sinn kam.

Im November 2003 legte Furtado dann das Album „Folklore“ nach, nachdem sie nur wenige Monate zuvor ihre Tochter Nevis zur Welt gebracht hatte. Wie schon beim Debüt arbeitete die frischgebackene Mutter größtenteils mit den Produzenten Track & Field, doch präsentierte sie bereits mit dem zweiten Album einen anderen Sound: Der Albumtitel „Folklore“ war durchaus Programm, Folk-Elemente von den Azoren, der Heimat ihrer Vorfahren (z.B. Fado), standen noch mehr im Zentrum. Wieder faszinierte ihr authentisches Mix die Zuhörer: Die Single „Powerless“ bescherte ihr den ersten Top10-Hit in den deutschen Singlecharts, und auch im Radio lief der Track rauf und runter. Als dann die Single „Forca“ zum offiziellen Song der Europameisterschaft 2004 in Portugal ernannt wurde, war der nächste Hit vorprogrammiert: Top-10 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und beim EM-Finale wurde ihre Performance von über 150 Millionen Menschen an den TV-Bildschirmen in aller Welt verfolgt.

Danach trennte sich Nelly Furtado nicht nur von ihrem bisherigen Produzententeam, sondern auch vom Vater ihrer Tochter. Anders gesagt: Musikalisch wie privat war wieder einmal alles offen. Doch es dauerte nicht lange, da hatte sie in Timbaland den perfekten Partner für den nächsten musikalischen Schritt gefunden: Sein HipHop-Trademark-Sound, gepaart mit lässigen Pop-Elementen, eingängigen Hooks und dazu die Stimme von Nelly Furtado, die sich sichtlich befreit und absolut selbstbewusst präsentierte – so lautete das Erfolgsrezept für ihr drittes Album „Loose“. Es entpuppte sich als ihr größter Wurf überhaupt: Allein in Deutschland war „Loose“ über 100 Wochen in den Top-100 und davon 49 Wochen in den Top-10 zu finden. Die Singles „Maneater“, „Promiscuous“, „Say It Right“ und „All Good Things (Come To An End)“ dominierten nacheinander (und zum Teil zeitgleich) die Verkaufs- und Radiocharts. Am Ende durchbrach die LP sogar die 1-Million-Marke in Deutschland (bei über 10 Millionen verkauften Alben weltweit), was Nelly 2007 zur erfolgreichsten internationalen Künstlerin (und zur Echo-Gewinnerin in dieser Kategorie) sowie zur am meisten gespielten Solokünstlerin im deutschen Radio machte. Eine ausverkaufte Welttournee folgte, und dann erfüllte sich Furtado den nächsten musikalischen Traum: Sie nahm mit „Mi Plan“ ihr erstes komplett in Spanisch eingesungenes Album auf. Auf Nummer sicher gehen sieht anders aus...

Doch die Kanadierin wollte ihr musikalisches Spektrum abermals erweitern und nach all den urbanen Sounds mit Timbaland vollkommen neue Wege einschlagen. Die Idee für ein spanischsprachiges Album war ihr bereits nach erfolgreichen Kollaborationen mit Künstlern wie Juanes und Calle 13 gekommen, und sie sollte erneut beweisen, wie unglaublich gut sie sich auf andere Musiker einlassen kann. Das erkannten auch die Fans: Die Single „Manos Al Aire“ stieg hierzulande direkt auf Platz #2 ein, während sie in den Staaten sogar einen neuen Rekord aufstellte: Es war das erste Mal, das ein Künstler aus Nordamerika mit einem auf Spanisch gesungenen Song die Spitze der „Billboard Latin Hot 100 Charts“ erobern sollte. Obendrein folgte sogar noch ein Latin Grammy – gleich der nächste Rekord, denn sie war die erste Kanadierin, der diese besondere Ehre zuteil wurde.

Nachdem 2009 noch ein Hit mit James Morrison („Broken Strings“) folgte, wie auch ein Gastauftritt auf dem Album von K-os, und 2010 ihr Best-of-Album die erste Dekade dieser Ausnahmekarriere abrundete, ist es nun wieder an der Zeit, neue Impulse zu geben: „The Spirit Indestructible“ lautet der Titel ihres fünften Longplayers, wohinter sich wieder einmal eine klare Ansage verbirgt: „The Spirit Indestructible“ – der unzerstörbare Geist –, so das Motto, mit dem Nelly in diesem Jahr die Popwelt aufwirbelt.

Unterstützung bekommt sie dabei von hochkarätigen Mitstreitern: Rap-Legende Nas ist auf „The Spirit Indestructible“ ebenso dabei wie HipHop-Newcomer Ace Primo, Mike Angelakos von Passion Pit, die Sängerin Sara Tavares, DJ Tiësto und Dylan Murray („Be Okay“). Während die Produzenten Rodney Jerkins und Salaam Remi für einen Großteil des Albums hinter den Reglern saßen, holte Nelly zudem Di Genius ins Boot („Um auch für Reggae-Vibes zu sorgen!“) sowie Fraser T. Smith (J. Morrison, Taio Cruz). Wie unschwer zu erkennen, ist es wieder einmal eine bunte, spannende Mischung, die sie nicht ohne Grund selbst als „raw“ bezeichnet und als Querschnitt bzw. Quintessenz all ihrer Vorgänger: „Die neue Platte hat dieselbe Attitude wie mein Debüt, die Energie ist ähnlich, gepaart mit der romantischen Seite von ‘Folklore’, dem dramatischen Einschlag von ‘Loose’ und der selbstbewussten Leidenschaftlichkeit von ‘Mi Plan’.“ Anders gesagt: Anstatt sich zu sehr an existierende Konzepte zu klammern, hat Nelly Furtado wieder einmal das gemacht, was sie am besten kann: einfach den Instinkten trauen und das machen, was sich im jeweiligen Moment im Studio richtig anfühlt.

Während ihr Gastauftritt auf K’naans Single „Is Anybody Out There“ noch überall rauf und runter läuft, liefert sie mit „Big Hoops (Bigger The Better)“ dieser Tage den ersten Vorgeschmack auf „The Spirit Indestructible“ ab, das 14 Tracks in der Standard- und 18 in der Deluxe-Version enthalten soll. „Big Hoops“ heißt zu Deutsch schlicht „große Ohrringe“, wobei der Zusatz „Bigger The Better“ noch zwei weitere treffende Stichworte liefert: Immer größer, immer besser (und immer neu und anders), ist Nelly Furtado auch im Jahr 2012 nicht zu stoppen.

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