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Nekrolog 43 (ltd.Version) [Limited Edition]

Diary of Dreams Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Diary of Dreams

Fotos

Abbildung von Diary of Dreams

Biografie

A 136 Diary of Dreams - Elegies in Darkness (Regular Edition)
A 137 Diary of Dreams - Elegies in Darkness (Limited Edition)

1 - Malum (4:53)
2 - the Luxury of Insanity (5:57)
3 - StummKult (4:53)
4 - Dogs of War (5:26)
5 - a day in December (4:12)
6 - a dark embrace (6:33)
7 - the Game (3:53)
8 - Dream of a Ghost (5:37)
9 - Daemon (6:00)
10 - House of Odds ... Lesen Sie mehr im Diary of Dreams-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Accession (Indigo)
  • ASIN: B000VI4XJU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.328 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Nekrolog 43
2. The Plague
3. Son Of A Thief
4. Tears Of Joy
5. UnWanted?
6. Matching Lives
7. Remedy Child
8. Malice
9. The Darkest Of All Hours
10. Congratulations
11. Hypo)crypticK(al
12. AlLone
13. The Valley

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen DOD eben … 26. Dezember 2007
Von K. Haas
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wie immer erhält man bei dieser CD von Diary Of Dreams eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket: Tolles Artwork, ergreifende Musik, gute Texte, gute Produktion. Fans der Band können eigentlich wirklich recht bedenkenlos zugreifen. Warum dann aber nur vier Sterne von mir? Nun, mir fehlt einfach ein wenig der Kick bei diesem Album. Der band nun Stagnation vorzuwerfen, würde sicherlich ein wenig zu weit gehen, aber so leicht geht es schon in die Richtung: Überraschungen sucht der Hörer leider vergebens. Wenn da nächste Album der Band wieder so nahtlos in deren Klangkosmos passt und nicht mal ein wenig mehr nach rechts oder links ausschlägt, steht zu befürchten, dass es sogar langweilig werden könnte ...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Auch diese CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Aufmachung, fantastische Texte und Musik 16. November 2007
Format:Audio CD
Ich habe den Zugang zu diesem Album nicht auf Anhieb gefunden, aber jetzt läßt es mich nicht mehr los. Zuerst haben mich die Bilder und Texte, die ich komplett meisterhaft finde, fasziniert. Die Stimme von Adrian verleiht den Texten großen Nachdruck, wirkt wütend, verletzlich, fordernd, verzeihend, resigniert, je nach Lied. Durch die musikalische Abwechslung zwischen Strophen und Refrain wirken viele Lieder wie kleine Symphonien, und viele bestechen mich gerade durch den Refrain, andere durch die Strophen, andere durch und durch. Alle Kompositionen dieser CD leben durch die darin beschriebenen Emotionen, die geradezu greifbar werden. Ich kann diese wie auch alle anderen CDs von Diary of Dreams sehr empfehlen. :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die einstige Größe verloren... 19. November 2007
Format:Audio CD
...haben Diary of Dreams. Wo sind die melancholischen Hymnen, wo die erhabenen Vocals, wo die tieftraurigen Melodien und wo die Ideen?
Diary of Dreams haben sich, wie traurigerweise auch Diorama, im Laufe ihrer Geschichte leider immer weiter weg vom Dark Wave hin zu ideenlosen Computerklängen bewegt. Die vorzügliche Stimme Adrians geht nun nur mehr im Soundkrawall unter.
Hier und da lassen sich sehr gute Stellen ausmachen, die aufhorchen lassen, einige Songs sind noch immer klasse und verweilen lange in meinem CD-Player. Großteils plätschert die CD aber so dahin, die Klasse von CDs wie "End of Flowers" oder auch "One of 18 Angels" wird hier nicht mehr erreicht.
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3.0 von 5 Sternen Hab mir etwas mehr erwartet 5. Juni 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Hmmmm, das cover und das booklet sind sehr aussagekräftig, die Musik ist so Durchschnitt, was Diary of Dreams betrifft; ich hätte mir mehr von diesem Album erwartet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silence
Format:Audio CD
Wenn Adrian Hates, der fast zwei Meter lange Hüne mit einer Mähne zum Niederknien, zum Mikro greift und seine Songs anstimmt, dann ist die Gänsehaut schon vorprogrammiert. Wie kaum ein Zweiter hat er als Diary Of Dreams einen Dark Wave Sound kreiert, der einerseits elektronisch und auch tanzbar ist, andererseits mit seinen weinenden Geigen und den eindringlichen Gitarrenparts einen zum andächtigen Hören verdammt. Und er schafft es auch, mit jedem neuen Werk, das er kreiert, sich wieder ein Stück anders zu definieren. War das letzte Werk „Nigredo“ und die nachfolgende EP „MenschFeind“ etwas elektronischer, so weicht DOD ganz von dieser Struktur ab. Zwar sind die elektronischen Elemente immer noch vorhanden, werden aber weniger offensichtlich eingebaut, sondern verschwinden eher in den Hintergrund, während die Gitarren wesentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen haben. Ebenso werden die Pianolinien wieder verstärkt eingesetzt. Auch die Rhythmen habe sich verschoben, von zum Teil treibenden Beats hin zu schleppenden Drums. Dadurch wird „Nekrolog 43“ etwas düsterer und meditativer. „The Plague“, was ja als Vorabsingle ausgekoppelt wurde, hat den Anfang gemacht und uns in eine andere Welt von DOD geführt. Das neue Werk bestätigt nun den Trend. DOD klingen verletzlicher. „Tears Of Joy“ beispielsweise hat diese unendliche Traurigkeit, aber gleichzeitig auch etwas Beruhigendes. Lediglich „Remedy Child“ geht mit seinen krachenden Gitarren und den Stakkatosound aus den Synthesizern ziemlich nach vorne. Eine der seltenen Ausbrüche einer sonst ruhigen CD. Auch Album Nr. 9 lässt keine Wünsche für den DOD Fan offen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Schlecht
Ich habe das aktuelle Album der Band (Ergo X) was eins der besten überhaupt ist. Leider sind die älteren Alben vom Musikstil ganz anders und leider nicht empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2012 von Markus
5.0 von 5 Sternen Das Tor ins Tagebuch der Träume !
Hier schreibt nun einer der sich wundert über einige negative Stimmen zu diesem Album. Ich selbst tat mich lange Zeit sehr schwer mir Diary of Dreams. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2011 von Dioramanier
5.0 von 5 Sternen Typisch Diary Of Dreams
Liebe Leser, ich bin kein Freund von langen Rezensionen. Ich kann manche Vorredner nicht verstehen. Es handelt sich hierbei um eine typische DoD-Platte, die leicht neues bietet,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2008 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Nekrolog 43
Nekrolog 43 ist insgesamt düster und hat einen grössten Teil
unruhigen Unterton besonders bei "Remedy child" was ich beim ersten Mal
schon wegdrücken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2007 von Frank H.
5.0 von 5 Sternen 100 % Diary of Dreams
Es war nicht ganz einfach. Beim ersten Hören ist nichts hängen geblieben, und ich dachte, ach und das war jetzt alles?? Dann habe ich es noch mal angehört.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Luscinia
1.0 von 5 Sternen Einfach gähnend...
Nachdem ich bereits den Vorgänger nur noch farblos fand, toppt dieses Album das Gefühl gähnender Leere nochmals. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2007 von Feu Follet
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