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Nekrolog 43
 
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Nekrolog 43

26. Oktober 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 2007
  • Label: Accession Records
  • Copyright: 2007 Accession Records
  • Gesamtlänge: 1:11:36
  • Genres:
  • ASIN: B0042J1S56
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.381 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Haas auf 26. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie immer erhält man bei dieser CD von Diary Of Dreams eigentlich ein Rundum-sorglos-Paket: Tolles Artwork, ergreifende Musik, gute Texte, gute Produktion. Fans der Band können eigentlich wirklich recht bedenkenlos zugreifen. Warum dann aber nur vier Sterne von mir? Nun, mir fehlt einfach ein wenig der Kick bei diesem Album. Der band nun Stagnation vorzuwerfen, würde sicherlich ein wenig zu weit gehen, aber so leicht geht es schon in die Richtung: Überraschungen sucht der Hörer leider vergebens. Wenn da nächste Album der Band wieder so nahtlos in deren Klangkosmos passt und nicht mal ein wenig mehr nach rechts oder links ausschlägt, steht zu befürchten, dass es sogar langweilig werden könnte ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hmmmm, das cover und das booklet sind sehr aussagekräftig, die Musik ist so Durchschnitt, was Diary of Dreams betrifft; ich hätte mir mehr von diesem Album erwartet.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skycamefalling auf 19. November 2007
Format: Audio CD
...haben Diary of Dreams. Wo sind die melancholischen Hymnen, wo die erhabenen Vocals, wo die tieftraurigen Melodien und wo die Ideen?
Diary of Dreams haben sich, wie traurigerweise auch Diorama, im Laufe ihrer Geschichte leider immer weiter weg vom Dark Wave hin zu ideenlosen Computerklängen bewegt. Die vorzügliche Stimme Adrians geht nun nur mehr im Soundkrawall unter.
Hier und da lassen sich sehr gute Stellen ausmachen, die aufhorchen lassen, einige Songs sind noch immer klasse und verweilen lange in meinem CD-Player. Großteils plätschert die CD aber so dahin, die Klasse von CDs wie "End of Flowers" oder auch "One of 18 Angels" wird hier nicht mehr erreicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Perez auf 17. November 2007
Format: Audio CD
Auch diese CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
Das ist nicht Musik hören, sondern Musik erleben!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Perez auf 16. November 2007
Format: Audio CD
Ich habe den Zugang zu diesem Album nicht auf Anhieb gefunden, aber jetzt läßt es mich nicht mehr los. Zuerst haben mich die Bilder und Texte, die ich komplett meisterhaft finde, fasziniert. Die Stimme von Adrian verleiht den Texten großen Nachdruck, wirkt wütend, verletzlich, fordernd, verzeihend, resigniert, je nach Lied. Durch die musikalische Abwechslung zwischen Strophen und Refrain wirken viele Lieder wie kleine Symphonien, und viele bestechen mich gerade durch den Refrain, andere durch die Strophen, andere durch und durch. Alle Kompositionen dieser CD leben durch die darin beschriebenen Emotionen, die geradezu greifbar werden. Ich kann diese wie auch alle anderen CDs von Diary of Dreams sehr empfehlen. :-)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luscinia auf 10. November 2007
Format: Audio CD
Es war nicht ganz einfach. Beim ersten Hören ist nichts hängen geblieben, und ich dachte, ach und das war jetzt alles?? Dann habe ich es noch mal angehört.. und noch mal. Je öfter ich es höre, desto besser wird es. Es hat ein paar Mal Anhören gedauert, bis ich jetzt sagen kann: Ja, es ist 100% Diary of Dreams. Und ich liebe es.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Immortal auf 27. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist es da, das neue Meisterwerk von DoD! Ich habe es jetzt 4mal gehört (und es läuft gerade wieder) und es fällt einem immer noch schwer, das was man da erlebt in Worte zu fassen. "Hören" kann man andere Bands, DoD ERLEBT man! Diese Musik hat eine unglaubliche Magie. Schon nach ein paar Klägen führen DoD euch in eine andere Welt und erst wenn die CD zu Ende ist, kommt man langsam wieder in zu sich und braucht etwas Zeit um das alles zu verarbeiten. Ich habe schon sehr viele Bands gehört, aber keine verzaubert einen so wie Diary Of Dreams. Holt euch auf jeden Fall die Limitierte Version der CD, solange es sie noch gibt! Wie man es von DoD ja gewohnt ist (ausser bei der der the plaque maxi) , haben sie mit viel Liebe zum Detail wieder eine wunderschöne CD /Digipack mit tollen Fotos entworfen. Nekrolog 43 ist ein eher ruhiges Album geworden, perfekt für die kommende Jahreszeit. Also wer DoD mag, wird sich diese Scheibe eh holen und wer sie noch nicht kennt, der findet hier auch einen guten Einstieg in die aussergewöhnliche Welt von DoD.
Für mich sind Diary Of Dreams Kunst! Und wie steht es im Booklet so schön: "Kunst ist nur ein Wort für das, was man nicht mit Worten beschreiben kann."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Perez auf 17. November 2007
Format: Audio CD
Die CD ist wieder voller beeindruckender Kompositionen. Die Texte, die allein veröffentlichungswürdig sind, erhalten mit der Musik und mit der Stimme von Adrian - von resigniert, traurig, wütend, anklagend bis hoffnungsvoll - eine große Tiefe. The Plague, UnWanted?, Remedy Child, hypo)crypticK(al und Malice bestechen durch den kraftvollen Rhythmus, der besonders im Refrain sehr wirkungsvoll zur Geltung kommt. Im Gegensatz dazu bewegen die ruhigeren Stücke durch die ergreifenden Melodien und gefühlvollen Gesang. Wie so oft bei Diary of Dreams emfpinde ich viele Lieder wie kleine Symphonien: eine Einleitung, Abwechslung zwischen Strophe und Refrain sowohl musikalisch als auch in der gesanglichen Betonung. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswerte CD, wie alle Alben von Diary of Dreams.
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