Kurzbeschreibung
Jeder kennt das Gefühl: Man lässt sich zu etwas überreden, das man eigentlich gar nicht will. Doch Nein sagen ist nicht immer leicht und will gelernt sein! Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen die besten Techniken, wie Sie sich sinnvoll und konstruktiv abgrenzenJeder kennt das Gefühl: Man lässt sich zu etwas überreden, das man eigentlich gar nicht will. Doch Nein sagen ist nicht immer leicht und will gelernt sein! Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen die besten Techniken, wie Sie sich sinnvoll und konstruktiv abgrenzen. Wer sein Nein selbstbewusst und mit emotionaler Intelligenz vermittelt, gewinnt nicht nur Zeit, sondern auch Respekt. Wie das gelingt, erfahren Sie hier. Lernen Sie, die Sitationen zu erkennen, in denen Sie bisher ein Nein versäumt haben und fangen Sie an, sich auf Ihre ganz persönliche Weise positiv abzugrenzen und weiterzukommen.
INHALTE:
- Selbst-Check: Welcher Neinsager-Typ sind Sie?
- Wie Sie es vermeiden Ja zu sagen, wenn Sie es nicht wollen.
- Wie Sie Ihr Nein durch Körpersprache unterstützen.
- Mit Lernprogramm: Positiv Grenzen setzen in sieben Tagen.Jeder kennt das Gefühl: Man lässt sich zu etwas überreden, das man eigentlich gar nicht will. Doch Nein sagen ist nicht immer leicht und will gelernt sein! Dieser TaschenGuide zeigt Ihnen die besten Techniken, wie Sie sich sinnvoll und konstruktiv abgrenzen. Wer sein Nein selbstbewusst und mit emotionaler Intelligenz vermittelt, gewinnt nicht nur Zeit, sondern auch Respekt. Wie das gelingt, erfahren Sie hier. Lernen Sie, die Sitationen zu erkennen, in denen Sie bisher ein Nein versäumt haben und fangen Sie an, sich auf Ihre ganz persönliche Weise positiv abzugrenzen und weiterzukommen.
INHALTE:
- Selbst-Check: Welcher Neinsager-Typ sind Sie?
- Wie Sie es vermeiden Ja zu sagen, wenn Sie es nicht wollen.
- Wie Sie Ihr Nein durch Körpersprache unterstützen.
- Mit Lernprogramm: Positiv Grenzen setzen in sieben Tagen.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Was hindert uns persönlich, Nein zu sagen? Warum macht uns das versäumte Nein das Leben schwer? Warum hilft es uns nicht, bei einer Aufgabe darauf zu bestehen, "keine Lust" zu haben? Und wie passiert es, dass wir mit einem Nein gelegentlich nicht nur andere, sondern auch uns selbst blockieren?Lassen Sie uns in diesem Kapitel einen Blickwechsel vornehmen. Man sagt: Der Kopf ist rund, damit man beim Denken die Richtung ändern kann. Werfen wir also einen Blick auf uns selbst.Dieser Perspektivwechsel löst leicht (und verständlicherweise) eine Abwehr aus. Wieso ich? Ich tue doch schon alles, was ich kann. Mein Kollege, meine Chefin, meine Nachbarin, der Verkäufer, das sind doch Menschen, die mir ein Ja abjagen, obwohl ich eigentlich Nein sagen sollte oder wollte.IDENTIFIZIEREN SIE IHRE ANTREIBERWir alle kennen Situationen, in denen wir uns nicht in Ordnung fühlen. Die Transaktionsanalyse (psychologische Methode, die unter anderem in Seminaren angewendet wird; siehe zum Beispiel Schlegel, 1993) macht verständlich, dass wir in solchen Situationen häufig von einem Verhalten "angetrieben" werden, das typisch für uns ist.Bei dieser Methode bewertet man die sogenannten Antreiber als ursprünglich elterliche Botschaften. Besonders unter Stress kommen sie zum Tragen und wir glauben, dass wir nur dann in Ordnung sind, wenn wir uns in einer bestimmten Weise verhalten. Das basiert dann zum Beispiel auf dem, was Eltern gewünscht haben, oder es ist ein kindlicher Entschluss aufgrund von konkreten Erlebnissen. Zum Beispiel kann eineMutter psychisch krank sein, und ihre Labilität kann das Kind so verunsichern, dass es sich entschließt, immer stark zu sein. Ein Antreiber ist eine Überlebensstrategie, die sich nicht einfach abstellen lässt.Diese Antreiber haben wir erlernt - sie sind uns vertraut, wir haben uns an sie gewöhnt. Seltsamerweise sind sie uns deshalb lieb. Einige typische Stress-Botschaften sind: Sei lieb, sei schnell, sei perfekt, sei stark usw.,damit du okay bist.