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Nein und Amen: Mein Abschied vom traditionellen Christentum Taschenbuch – 1. Oktober 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Erg. Neuausg. von: Nein und Amen. Anleitung zum Glaubenszweifel. (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453211820
  • ISBN-13: 978-3453211827
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

94 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meister am 29. August 2008
Format: Taschenbuch
Die Autorin war mir bis dato nur aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bekannt und hat durch ihre Beiträge stets Eindruck auf mich machen können. Beim Stöbern auf Amazon ist mir dann dieses Buch aufgefallen, als Restseller relativ günstig zu haben, wurde es umgehend bestellt.
Im Buch werden zahlreiche Glaubensgrundsätze des Christentums auf Plausibilität und Sinnhaftigkeit untersucht, dabei werden viele der sog. Wundertaten Jesu, seine angeblich göttliche Herkunft und prophezeite Abstammung, seine als Opfertod interpretierte Hinrichtung, dass auf ihn zurückgehende Abendmahl, seine Himmelfahrt und die Seriösität (oder gar Existenz) seiner Apostel stark in Zweifel gezogen. Nebenbei rechnet Uta Ranke-Heinemann auch noch mit dem Pfingstereignis und dem katholischen Marianismus ab. Dabei wird das israelitische und römische politisch-religiöse Umfeld beleuchtet und die Richtungskämpfe zwischen den Aposteln in der Urkirche erörtert.
Auch interessant sind die Kapitel die die apokryphen Schriften des Christentums und die 1947 gefundenen Qumran-Schriftrollen analysieren.
Einzig die Bewertung der Apostelbriefe ist für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten. Natürlich muss man sagen, dass die ernüchternden Schlussfolgerungen alles andere als Konsens unter evangelischen oder katholischen Theologen sind, da so ziemlich alles was das Glaubensgebäude des frommen Christen ausmacht zum Einsturz gebracht wird. Trotzdem ist Ranke-Heinemann keine dt. Version eines Dawkins oder Hitchens, denn für sie sind Auferstehung und Existenz Gottes immer noch Dinge an die sie persönlich glaubt.
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49 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von holyrock am 29. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das beste Buch für Gläubige und Zweifler. Alle wichtigen christlichen Lehren (Jungfrauengeburt, Göttlichkeit Jesu, Sühnetod am Kreuz) werden besprochen, die Antworten sind argumentativ zwingend und zeugen von einer Menge Sachverstand.

Frau Ranke-Heinemanns Schreibstil ist pointiert und angenehm ironisch ohne unangenehm polemisch zu sein. Beispiel: "Der Mensch wird von der Kirche zum Glauben gerufen und nicht zum Denken. In einer Religion, die den Glaubenden seligpreist und niemals die Zweiflerin, bleiben die Fragenden ohne Segen ... dabei ist Frage eine christliche Tugend, obwohl sie selten eine Tugend der Christen ist."

Das Fazit des Buches und das Glaubensbekenntnis von Frau Ranke-Heinemann ist folgendes:
* Die Bibel ist nicht Gottes-, sondern Menschenwort.
* Dass Gott in drei Personen existiert, ist menschliche Fantasie.
* Jesus ist Mensch und nicht Gott.
* Maria ist Jesu Mutter und nicht Gottesmutter.
* Gott hat Himmel und Erde geschaffen, die Hölle haben die Menschen erfunden.
* Es gibt weder Erbsünde noch Teufel.
* Eine blutige Erlösung am Kreuz ist eine heidnische Menschenopferreligion

Wie Frau Ranke-Heinemann argumentiert, um diese Thesen zu untermauern, das müssen Sie gelesen haben! Daher von mir 6 Sterne.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar Heil am 18. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hallo,

Jesus entäußerte sich seiner Göttlichkeit und wurde Mensch. - Dazu kam der Heilige Geist über die Jungfrau Maria und zeugte ihr einen Sohn. - Josef (Marias Verlobter) hätte sie daraufhin verstoßen, aber Gott richtete ihm aus, was geschehen war und daß er Maria annehmen solle, was er dann auch tat. Schließĺich wurde Jesus in einem Stall in Bethlehem geboren, Hirten sahen einen Stern, drei Könige aus dem Morgenland auch, weswegen sie von diesem Stern geführt, zum Kind kamen, um ihm zu huldigen. Jesus wuchs heran und wurde schließlich als Christus erkannt, also der Messias, auf den die Juden schon lange gewartet hatten. - Die Menschen sahen das an der Autorität in seiner Person, an seinem Reden, seiner neuen Lehre, seiner Schriftkenntnis und den durch ihn geschehenen Wundern, z.B.: aus Wasser wurde Wein, Krankenheilungen, Totenauferweckungen, Gang auf dem Wasser usw. - Jeder sollte nun aufgrund einer Umkehr zu Gott und einer Taufe zum Anhänger Jesu, und damit zum Reich Gottes gehören. Schließlich wurde Jesus für 30 Silberstücke von Judas verraten, von den Römern gefangengenommen, gefoltert und schließlich auf Verlangen der Juden – wobei die Römer = Pilatus eine zweifelhafte Rolle spielten, da Jesus Pilatus Ansicht nach unschuldig war - gekreuzigt. - Dabei bekehrte sich noch einer seiner Mitgehängten. Am dritten Tag nach der Kreuzigung war das Grab Jesu leer, und er wurde von mehreren Personen gesehen = Jesu war auferstanden. - Nach einigen weiteren Tagen fuhr Jesus in den Himmel auf. - Seither sitzt er (wieder?) auf dem Thron Gottes, und zwar zu des Vaters Rechten.
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65 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Schon nach den ersten Schnitten der katholischen Theologieprofessorin Uta Ranke-Heinemann in das NT öffnet sich eine Geschwulst aus Legende und Wunschdenken.
Sie führt mit präziser Hand das Skalpell. Ihre durch Bibelstellen fundierte Beweisführung eröffnet eine neue, teilweise Atem beraubende Sichtweise von bisher (oft viel zu leicht) Geglaubtem. Es ist faszinierend, wie sie aus diesem Thema - mit einem Schuss von Humor - eine spannende Lektüre produzierte.
Man fragt sich hinterher nur: Warum wird so etwas wider die Vernunft geglaubt?
Der Rückblick der Geschichte gibt uns die Erklärung. Die Angst vieler Menschen vor dem Tode und die Illusion in den Himmel zu kommen, waren schon immer der fruchtbare Nährboden skrupelloser Zeitgenossen, die sich mit haltlosen Versprechungen Macht über ihre Mitmenschen verschafften. Und immer deren Bestes wollten. Meistens bekamen sie es.
Dieses Buch kann für manchen ein Schritt in eine neue Realität des Glaubens sein. Für mich war es das.
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