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Neil Young - Heart of Gold [Special Collector's Edition] [2 DVDs]

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Emmylou Harris
  • Künstler: Gary Goetzman, Allen Zaleski, Michael Zansky, Jonathan Demme, Ellen Kuras, Andy Keir, Chris Newman, Paul Urmson, Tom Hanks, Elliot Rabinowitz, Ilona Herzberg, Neil Young, Bernard Shakey
  • Format: Collector's Edition, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Niederländisch, Isländisch, Italienisch, Hebräisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Serbisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 4. Januar 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000LPR20K
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurz nachdem das von der Kritik gefeierte Album „Prairie Wind” veröffentlicht wurde, eroberte Rocklegende Neil Young das Ryman Auditorium – das historische Herzstück der Grand Old Opry in Nashville – im Sturm und bezauberte sein Publikum mit einer Kombination aus neuen Stücken und zeitlosen Klassikern wie „The Painter“, „Heart Of Gold“ und „Harvest Moon“. Begleitet wurde er von einer handverlesenen Gruppe Musiker, zu denen auch seine Ehefrau Pegi Young zählte und, als Stargast, die Sängerin Emmylou Harris!
Oscar-Preisträger Jonathan Demme übernahm die Regie von Neil Young: Heart of Gold. Diese außergewöhnliche Dokumentation ist zugleich das musikalische Porträt einer Künstlerseele und ein Konzertfilm der Extraklasse – ein Muss für jeden Musikfan!!

Movieman.de

Eine schöne Veröffentlichung von Paramount, die dem großen Neil Young den verdienten Respekt erweist. Neben kurzen Interviews, die immer wieder zu sehen sind, wird in diesem von Jonathan Demme produzierten Film vor allem die Musik von Young gefeiert. Man sieht ihn auf der Bühne, einige seiner schönsten und bekanntesten Lieder singend, und erkennt einen Künstler, der über viele Jahrzehnte hinweg stilprägend war. Fazit: Für Musik-Liebhaber

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch wäre sicherlich noch etwas mehr drin gewesen, der Inhalt macht's aber wett.

Bild: Das Bild ist an sich gut, hat aber schon ein paar Schwächen aufzuweisen. So fällt vor allem ein deutlich wahrnehmbares Rauschen auf, das sich über die gesamte Laufzeit erstreckt (00:12:23). Hinzu kommen Kompressionsschwierigkeiten in Form von Blockbildung (00:35:51). Die Farben sind jedoch natürlich und warmherzig - genauso wie Neil Youngs Musik. Der Kontrast hat hin und wieder zu kämpfen, arbeitet an sich aber gut. Die Schärfe ist ordentlich.

Ton: Der DTS-Soundmix prescht mit seiner klaren und kraftvollen Stimmwiedergabe nach vorn und zeichnet auch den Raumeindruck klar dynamischer und tiefer nach hinten gestaffelt, als der doch etwas harmlos klingende Dolby 5.1-Mix. Im vorderen Bereich verteilen sich Instumente erkennbar in der Breite, diese könnte aber noch breiter angelegt werden. Alle Instrumente wirken akustisch stets enger beisammen, als sie auf der Bühne stehen. Dies gilt auch und im Besonderen für den Vocalchor. Der Soundmix ist unspektakulär, aber feinfühlig und nutzt sehr behutsam die hinteren Kanäle, um ja nicht effektheischend zu wirken. Das macht den Sound insgesamt ehrlich, auch wenn hier die Möglichkeiten eines modernen Konzertes unterschritten werden.

Extras: Auf der Bonusdisc sind noch eine ganze Reihe von kleinen und großen Beiträgen rund um die Produktion von und mit Jonathan Demme. Demme und Young kommen dabei maßgeblich zu Wort. Die Interviewschnipsel entstammen offenbar mehreren langen Interviews, die für die diversen Kurzdokus aufgeteilt wurden und wechselseitig Ansichten und Statements von Young und Demme zeigen. Wahrscheinlich ist es, das die langen Interviews doch zu ermüdend in einem Stück waren,denn sie finden weitgehend vor einem schwarzen Hintergrund statt und zeigen nur partiell die Interviewten. Dabei bekommt man obendrein noch einige seltene Fundstücke, wie z.B. einen Einblick in die Gitarrensammlung, das Warmsingen, Proben, Soundmixereien und ein Interview im Auto, während Demme fährt und Young auf der Rückbank erzählt, während die Kamera auf der Kopfstütze lehnt. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von D. Konrad am 15. Januar 2009
Format: DVD
Ich habe noch kein Video eines Konzerts gesehen, dass mich so berührt hat, wie dieses. Dieser Film bewegt, die Blicke zwischen Pegi und Neil, das Verständnis der Künstler füreinander und für das, was sie tun. Man hat immer das Gefühl, auch zuhause vor dem Fernseher, Teil des Ganzen zu sein.
Jonathan Demme ist es wirklich gelungen, dieses Konzert nicht aufdringlich oder effekthascherisch zu präsentieren, sondern so natürlich und "ehrlich" wie möglich. Keine Kameraüberflüge, schnelle Cuts - dafür mehr totale Perspektiven, alles etwas ruhiger.
Youngs Scherze zwischendurch sind gerade so platziert, dass man kurz aus diesem emotionalen Element ausbrechen kann um kurz darauf wieder in diesem "Dream" zu versinken. Abschließen möchte ich mit der Chorus-Passage die vieles über dieses Konzert aussagt:

"It's a dream
Only a dream
And it's fading now
Fading away
It's only a dream
Just a memory without anywhere to stay"
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Dezember 2006
Die Neil Young DVD mit dem umfangreichsten Bonusmaterial bisher! Eine prallvolle DVD nur mit Extras, das macht Freude! Das Highlight ist der Auftritt in der Johnny Cash Show von 1971, in der Young The needle and the damage" sang. Macht Lust auf mehr Ausnahmen aus dieser Zeit! Und dieser Wunsch wurde ja auch bereits teilweise mit der CD Live at the Fillmore East" erfüllt, die ebenfalls 2006 erschien. Ein gutes Jahr für Neil Young Fans! Das gute Album Living with war", die US-Tour mit Crosby, Stills und Nash und endlich der Öffnung der legendären Neil Young Archives. In den nächsten Jahren ist noch mit ganz Großem von Neil Young zu rechnen, selbst wenn er nichts neues mehr veröffentlichen sollte. Und danach sieht Heart of gold" beinahe aus. Der Tod des Vaters, der Abriß des Ryman Auditorium in Nashville, das Älterwerden. Neil Young zeigt sich, besonders im Bonusmaterial, sehr nachdenklich. Die Beschäftigung mit der Vergänglichkeit hat ihn trauriger, aber auch entspannter gemacht. Das Konzert von 2005 ist neben Silver & Gold" das bislang beschaulichste Livedokument. Die Lieder stammen hauptsächlich aus der Folk- und Country-Phase. Prairie wind" ist komplett enthalten und aus Harvest" gibt es den einzigen Nummer 1 Hit seiner bisherigen Karriere Heart of gold". Seine E-Gitarre Old Black kommt nur bei einem Song zum Einsatz. Größere Bedeutung hat dieses Mal die alte Akustikgitarre von Hank Williams, die Young noch melancholischer werden läßt. Dieses Konzert ist eine Verbeugung vor den Musiklegenden der 40er und 50er. Ein Rückblick in Youngs Kindheit.

Dieser Konzertfilm ist nicht das richtige für die Rock-, Punk- und Grunge-Fraktion unter den Neil Young Fans. Heart of gold" ist kein Muß wie Rust never sleeps", nicht so erfrischend wie Year of the horse", aber weit spannender als Silver and gold".
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Januar 2007
Format: DVD
Die Neil Young DVD mit dem umfangreichsten Bonusmaterial bisher! Eine prallvolle DVD nur mit Extras, das macht Freude! Das Highlight ist der Auftritt in der Johnny Cash Show von 1971, in der Young The needle and the damage done sang. Macht Lust auf mehr Aufnahmen aus dieser Zeit! Und dieser Wunsch wurde ja auch bereits teilweise mit der CD Live at the Fillmore East erfüllt, die ebenfalls 2006 erschien. Ein gutes Jahr für Neil Young Fans! Das gute Album Living with war, die US-Tour mit Crosby, Stills und Nash und endlich der Öffnung der legendären Neil Young Archives. In den nächsten Jahren ist noch mit ganz Großem von Neil Young zu rechnen, selbst wenn er nichts neues mehr veröffentlichen sollte. Und danach sieht Heart of gold beinahe aus. Der Tod des Vaters, der Abriß des Ryman Auditorium in Nashville, das Älterwerden. Neil Young zeigt sich, besonders im Bonusmaterial, sehr nachdenklich. Die Beschäftigung mit der Vergänglichkeit hat ihn trauriger, aber auch entspannter gemacht. Das Konzert von 2005 ist neben Silver & Gold das bislang beschaulichste Livedokument. Die Lieder stammen hauptsächlich aus der Folk- und Country-Phase. Prairie wind ist komplett enthalten und aus Harvest gibt es den einzigen Nummer 1 Hit seiner bisherigen Karriere Heart of gold. Seine E-Gitarre Old Black kommt nur bei einem Song zum Einsatz. Größere Bedeutung hat dieses Mal die alte Akustikgitarre von Hank Williams, die Young noch melancholischer werden läßt. Dieses Konzert ist eine Verbeugung vor den Musiklegenden der 40er und 50er. Ein Rückblick in Youngs Kindheit.

Dieser Konzertfilm ist nicht das richtige für die Rock-, Punk- und Grunge-Fraktion unter den Neil Young Fans. Heart of gold ist kein Muß wie Rust never sleeps, nicht so erfrischend wie Year of the horse, aber weit spannender als Silver and gold.
2 Kommentare 53 von 59 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Klar, ganz schön gewagt, aber für irgend was muss man sich entscheiden. Und das habe ich getan - und mich entschieden für einen Film, der mir nur durch einen Zufall über den Weg gelaufen ist - im Fernsehen!

Für mich ist "Heart of Gold" aus dem Jahr 2006 der beste Country Film überhaupt - Gratulation an Jonathan Demme für dieses Meisterwerk.

Ich weiß nicht, wie oft ich diese DVD im letzten Jahr seit dem Kauf schon gesehen habe - aber sie läuft immer vom ersten bis zum letzten Titel und ich bin jedesmal wie elektrisiert. Das ebenso großartige wie melancholische Konzert schlägt einen immer wieder in seinen Bann.
Neil Young in Bestform und natürlich sind neben allen anderen auch die Augenweiden Emmylou Harris und Ehefrau Pegi ein Genuss.

Und: Nichts gegen Jonny Cash oder den Urheber Ian Tyson, aber die Version von Neil Youngs "Four Strong Winds", einem Song, den er zu recht als einen der schönsten je von ihm gehörten bezeichnet, diese Version von ihm ist die beste von allen nach meiner Einschätzung.

Aber genug des Lobes, diese DVD MUSS man einfach haben, wenn man je ein Country Konzert im "Plattenschrank" haben will. Danke rückwirkend also an Bayern3 (??, bin nicht ganz sicher) für die damalige Ausstrahlung, die ich atemlos bis zum Schluss verfolgte, bevor ich dann am nächsten Tag die DVD bestellte und zum endgültigen Neil Young Fan wurde ...
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