Neil Diamond

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Working hard in the studio with my good-luck socks on. http://t.co/eAvIuqj5YH


Biografie

Neil Diamond wurde 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Er wuchs in einer jüdisch-polnisch-russischen Einwandererfamilie auf und entwickelte schon im Kindesalter eine tiefe Liebe zur Musik. Im Schulchor der Abraham Lincoln High School sang Neil zusammen mit Barbra Streisand, die im gleichen Bezirk wohnte wie er. Seine Musikerkarriere begann, als er während seines Studiums zu Beginn der 60er Jahre von einem Musikverlag das Angebot erhielt, für 50 Dollar pro Woche Songs zu schreiben. Er nahm an und bezog ein kleines Büro im legendären Brill Building am Broadway, wo auch ... Lesen Sie mehr

Neil Diamond wurde 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Er wuchs in einer jüdisch-polnisch-russischen Einwandererfamilie auf und entwickelte schon im Kindesalter eine tiefe Liebe zur Musik. Im Schulchor der Abraham Lincoln High School sang Neil zusammen mit Barbra Streisand, die im gleichen Bezirk wohnte wie er. Seine Musikerkarriere begann, als er während seines Studiums zu Beginn der 60er Jahre von einem Musikverlag das Angebot erhielt, für 50 Dollar pro Woche Songs zu schreiben. Er nahm an und bezog ein kleines Büro im legendären Brill Building am Broadway, wo auch Songwriter-Legenden wie Carole King und Gerry Goffin, Burt Bacharach und Hal David, Neil Sedaka, Laura Nyro und viele andere damals arbeiteten.
Neils Erfolgsbilanz wuchs schnell: „Sunday And Me“ (Jay & The Americans), „“I’m A Believer“ und „A Little Bit Me, A Little Bit You“ (The Monkees), „ And The Grass Won't Pay No Mind” (Elvis Presley) waren Songs, die er zwar für sich als Interpret geschrieben hatte, die aber von anderen Artists zu Hit-Ehren geführt wurden.
1966 erhielt er von Bang Records einen Plattenvertrag und stieg gleich mit seiner ersten Single „Solitary Man“ in die US-Charts ein. Die Nachfolge-Single „Cherry, Cherry“ schaffte es sogar bis auf Position 6. Von da an war Neil Diamond ein fester Bestandteil der Hitlisten mit Hits wie „Kentucky Woman“, „Red, Red Wine“, „Shilo“, „Sweet Caroline“, „Holly Holy“, „Soolaimon“, „He Ain’t Heavy, He’s My Brother“, „I Am... I Said“ und „Song Sung Blue“.
Mit dem #1-Soundtrack zum Film „Johnathan Livingston Seagull“ gab Neil Diamond 1973 seinen Einstand bei seinem neuen Label Columbia Records. Weitere Hit-Alben folgten, u.a. „Serenade“ (1974), „Beautiful Noise“ (1976), „I’m Glad You’re Here With Me Tonight“ (1977) und „You Don’t Bring Me Flowers“ (1978). Auf dem letztgenannten Longplay war er auch wieder mit Barbra Streisand vereint, mit der Neil den Titelsong als Duett aufgenommen hatte. Der Song entwickelte sich zu einem kapitalen Welthit und erhielt in den USA Platin.
In den Folgejahren legte Neil Diamond mit schöner Regelmäßigkeit neue Alben vor, die allesamt mit Edelmetall ausgezeichnet wurden. Der Grat zwischen Kitsch und Kunst war bei seinen Songs stets so schmal, dass sich Kritiker und Fans klar in ihrer Meinung dazu unterschieden. Erst als er 2005 das von Rick Rubin produzierte Longplay "12 Songs" veröffentlichte, waren sich alle einig: diese CD war mit Abstand das beste Album seiner Karriere - inspirierend, aufwühlend und absolut cool. Es ist eines von der Sorte “Every home should have one”.
So etwas zu toppen, dachte man, sei wohl für einen Künstler unmöglich. Doch weit gefehlt: mit dem Nachfolger „Home Before Dark“ (2008), der ebenfalls unter der Studioregie von Rick Rubin entstand, fügte Neil Diamond seinem Lebenswerk im Alter von 67 Jahren einen grandiosen Schlussakkord hinzu, der noch viele Jahre nachklingen wird. Einen (mit Verlaub) musikalischen Diamanten!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Neil Diamond wurde 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Er wuchs in einer jüdisch-polnisch-russischen Einwandererfamilie auf und entwickelte schon im Kindesalter eine tiefe Liebe zur Musik. Im Schulchor der Abraham Lincoln High School sang Neil zusammen mit Barbra Streisand, die im gleichen Bezirk wohnte wie er. Seine Musikerkarriere begann, als er während seines Studiums zu Beginn der 60er Jahre von einem Musikverlag das Angebot erhielt, für 50 Dollar pro Woche Songs zu schreiben. Er nahm an und bezog ein kleines Büro im legendären Brill Building am Broadway, wo auch Songwriter-Legenden wie Carole King und Gerry Goffin, Burt Bacharach und Hal David, Neil Sedaka, Laura Nyro und viele andere damals arbeiteten.
Neils Erfolgsbilanz wuchs schnell: „Sunday And Me“ (Jay & The Americans), „“I’m A Believer“ und „A Little Bit Me, A Little Bit You“ (The Monkees), „ And The Grass Won't Pay No Mind” (Elvis Presley) waren Songs, die er zwar für sich als Interpret geschrieben hatte, die aber von anderen Artists zu Hit-Ehren geführt wurden.
1966 erhielt er von Bang Records einen Plattenvertrag und stieg gleich mit seiner ersten Single „Solitary Man“ in die US-Charts ein. Die Nachfolge-Single „Cherry, Cherry“ schaffte es sogar bis auf Position 6. Von da an war Neil Diamond ein fester Bestandteil der Hitlisten mit Hits wie „Kentucky Woman“, „Red, Red Wine“, „Shilo“, „Sweet Caroline“, „Holly Holy“, „Soolaimon“, „He Ain’t Heavy, He’s My Brother“, „I Am... I Said“ und „Song Sung Blue“.
Mit dem #1-Soundtrack zum Film „Johnathan Livingston Seagull“ gab Neil Diamond 1973 seinen Einstand bei seinem neuen Label Columbia Records. Weitere Hit-Alben folgten, u.a. „Serenade“ (1974), „Beautiful Noise“ (1976), „I’m Glad You’re Here With Me Tonight“ (1977) und „You Don’t Bring Me Flowers“ (1978). Auf dem letztgenannten Longplay war er auch wieder mit Barbra Streisand vereint, mit der Neil den Titelsong als Duett aufgenommen hatte. Der Song entwickelte sich zu einem kapitalen Welthit und erhielt in den USA Platin.
In den Folgejahren legte Neil Diamond mit schöner Regelmäßigkeit neue Alben vor, die allesamt mit Edelmetall ausgezeichnet wurden. Der Grat zwischen Kitsch und Kunst war bei seinen Songs stets so schmal, dass sich Kritiker und Fans klar in ihrer Meinung dazu unterschieden. Erst als er 2005 das von Rick Rubin produzierte Longplay "12 Songs" veröffentlichte, waren sich alle einig: diese CD war mit Abstand das beste Album seiner Karriere - inspirierend, aufwühlend und absolut cool. Es ist eines von der Sorte “Every home should have one”.
So etwas zu toppen, dachte man, sei wohl für einen Künstler unmöglich. Doch weit gefehlt: mit dem Nachfolger „Home Before Dark“ (2008), der ebenfalls unter der Studioregie von Rick Rubin entstand, fügte Neil Diamond seinem Lebenswerk im Alter von 67 Jahren einen grandiosen Schlussakkord hinzu, der noch viele Jahre nachklingen wird. Einen (mit Verlaub) musikalischen Diamanten!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Neil Diamond wurde 1941 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Er wuchs in einer jüdisch-polnisch-russischen Einwandererfamilie auf und entwickelte schon im Kindesalter eine tiefe Liebe zur Musik. Im Schulchor der Abraham Lincoln High School sang Neil zusammen mit Barbra Streisand, die im gleichen Bezirk wohnte wie er. Seine Musikerkarriere begann, als er während seines Studiums zu Beginn der 60er Jahre von einem Musikverlag das Angebot erhielt, für 50 Dollar pro Woche Songs zu schreiben. Er nahm an und bezog ein kleines Büro im legendären Brill Building am Broadway, wo auch Songwriter-Legenden wie Carole King und Gerry Goffin, Burt Bacharach und Hal David, Neil Sedaka, Laura Nyro und viele andere damals arbeiteten.
Neils Erfolgsbilanz wuchs schnell: „Sunday And Me“ (Jay & The Americans), „“I’m A Believer“ und „A Little Bit Me, A Little Bit You“ (The Monkees), „ And The Grass Won't Pay No Mind” (Elvis Presley) waren Songs, die er zwar für sich als Interpret geschrieben hatte, die aber von anderen Artists zu Hit-Ehren geführt wurden.
1966 erhielt er von Bang Records einen Plattenvertrag und stieg gleich mit seiner ersten Single „Solitary Man“ in die US-Charts ein. Die Nachfolge-Single „Cherry, Cherry“ schaffte es sogar bis auf Position 6. Von da an war Neil Diamond ein fester Bestandteil der Hitlisten mit Hits wie „Kentucky Woman“, „Red, Red Wine“, „Shilo“, „Sweet Caroline“, „Holly Holy“, „Soolaimon“, „He Ain’t Heavy, He’s My Brother“, „I Am... I Said“ und „Song Sung Blue“.
Mit dem #1-Soundtrack zum Film „Johnathan Livingston Seagull“ gab Neil Diamond 1973 seinen Einstand bei seinem neuen Label Columbia Records. Weitere Hit-Alben folgten, u.a. „Serenade“ (1974), „Beautiful Noise“ (1976), „I’m Glad You’re Here With Me Tonight“ (1977) und „You Don’t Bring Me Flowers“ (1978). Auf dem letztgenannten Longplay war er auch wieder mit Barbra Streisand vereint, mit der Neil den Titelsong als Duett aufgenommen hatte. Der Song entwickelte sich zu einem kapitalen Welthit und erhielt in den USA Platin.
In den Folgejahren legte Neil Diamond mit schöner Regelmäßigkeit neue Alben vor, die allesamt mit Edelmetall ausgezeichnet wurden. Der Grat zwischen Kitsch und Kunst war bei seinen Songs stets so schmal, dass sich Kritiker und Fans klar in ihrer Meinung dazu unterschieden. Erst als er 2005 das von Rick Rubin produzierte Longplay "12 Songs" veröffentlichte, waren sich alle einig: diese CD war mit Abstand das beste Album seiner Karriere - inspirierend, aufwühlend und absolut cool. Es ist eines von der Sorte “Every home should have one”.
So etwas zu toppen, dachte man, sei wohl für einen Künstler unmöglich. Doch weit gefehlt: mit dem Nachfolger „Home Before Dark“ (2008), der ebenfalls unter der Studioregie von Rick Rubin entstand, fügte Neil Diamond seinem Lebenswerk im Alter von 67 Jahren einen grandiosen Schlussakkord hinzu, der noch viele Jahre nachklingen wird. Einen (mit Verlaub) musikalischen Diamanten!

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